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  • DE-20355 Hamburg
  • 04/2012
  • Ergebnis
  • (ID 3-89026)

Schulen Binnenfeldredder

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Rendering: moka-studio, Hamburg Architekten
      Gerber Architekten, Dortmund (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE), Shanghai (CN), Riad (SA) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Inros Lackner SE, Rostock (DE), Schwerin (DE), München (DE), Dresden (DE), Bremen (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE), Cottbus (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      Ingenieurbüro für vorbeugenden Brandschutz - IfB, Bremen (DE), Braunschweig (DE)

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    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      moka-studio GbR, Hamburg (DE)

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      wup Modellbau Wiens + Partner GmbH, Hamburg (DE)

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

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  • 3. Preis

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      SPENGLER · WIESCHOLEK Architekten Stadtplaner, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      hhpberlin - Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), München (DE), Hamburg (DE), Bremen (DE), Braunschweig (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Büro für Energie- und Lichtplanung, Hamburg (DE)

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  • Teilnahme

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 20.04.2012 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 10
    Tatsächliche Teilnehmer: 10
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 139.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Betreuer genius loci architekturcontor, Hamburg (DE)
    Preisrichter Martin Froh [Stellvertreter], Klaus-H Petersen, Michael Rink [Stellvertreter], Jan Schneck, Ekkehard Voss [Stellvertreter], Prof. Jörn Walter, Prof. Bernhard Winking [Vorsitz], Sibylle Wirzbach , Arne Dornquast
    Kammer Hamburgische Architektenkammer (Reg.-Nr.: BO_14_11_HRW)
    Aufgabe
    Schul-Neubauten für die Stadtteilschule und das Gymnasium Lohbrügge am Standort Binnenfeldredder 5 + 7 in 21031 Hamburg
    Der Wettbewerb ist gemäß VOF Kapitel 2 und RPW der FHH 2010, § 3 (2) als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren.
    Das Verfahren ist gem. RPW der FHH, §1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer BO_14_11_HRW mit Datum vom 26.10.2011 erteilt.
    Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.

    Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung sowohl für Klassenraum-Neubauten als auch für ein Forum der beiden Schulen - GSL-Stadtteilschule Lohbrügge und GyLoh-Gymnasium Lohbrügge - am Standort Binnenfeldredder in Hamburg-Bergedorf, Ortsteil Lohbrügge.
    Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal angesiedelten Schulen verfügen heute über Klassenräume in insgesamt 17 ein- bis zweigeschossigen Bauten, deren Sanierung nach ökonomischen und energetischen Kriterien nicht sinnvoll ist. Daher wurde beschlossen, den gesamten Klassenraumbestand zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen. Zusätzlich soll ein gemeinsam genutztes Forum die pädagogischen Zielsetzungen unterstützen und die Schulen verknüpfen. In der praktischen Umsetzung des neuen "Musterflächenprogramms für die Hamburger Schulen" (Behörde für Schule und Berufsbildung) handelt es sich bei der Erneuerung aller Klassenräume zweier Schulen um ein Pilotprojekt. In der Umsetzung der Flächenansätze des Musterflächenprogramms wurden die pädagogischen Zielsetzungen der beiden Schulen auf die heutigen und absehbare zukünftige Anforderungen spezifiziert und aus allgemeinen Flächenangeboten zwei konkrete Raumprogramme formuliert.
    Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8.700 m² NF (1-6) zu erstellen. Zusammen mit den zu erhaltenden Bestandsgebäuden beider Schulen sollen mit den Neubauten funktional sinnvoll verknüpfte Schulensemble entstehen. Zwei vorhandene Sporthallen – eine 1-Feld- und eine 3-Feld-Halle sind zu erhalten. Die Bestandsgebäude sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs. Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Für das Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von 30,3 Mio. Euro (Bruttobaukosten KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 8% für zusätzliche energetische Maßnahmen und inkl. 19% MWSt, Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese Kostengrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs zu beachten. Nach der Preisgerichtsentscheidung wird die Einhaltung dieser Kostengrenze im Rahmen der weiteren Bearbeitung des Projektes mit einer qualifizierten Kostenschätzung nachzuweisen sein. Betriebs- und Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Bedeutung sein. Die Neubauten für die beiden Schulen sollen den Standort Binnenfeldredder für die zukünftigen bildungspolitischen Herausforderungen ertüchtigen und die Schullandschaft im Norden des Stadtteils Bergedorf stabilisieren. Sie sollen mit einer angemessenen Architektursprache sowohl Eigenständigkeit im Kontext der bestehenden Baukörper dokumentieren, gleichwohl aber auch ein lebendiges, harmonisches Ensemble mit gewünschter Erkennbarkeit der beiden unterschiedlichen Schulen bilden. Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen.
    Die Bewerbungsunterlagen können sowohl direkt bei der oben genannten Kontaktstelle abgefordert, als auch direkt im Internet runtergeladen werden unter:
    http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89026
    Bitte beachten Sie, dass Sie eventuelle Fragen und Antworten NICHT automatisch erhalten, wenn Sie den Bewerbungsbogen unter dieser Adresse herunterladen.
    Diese werden jedoch unter folgendem Link veröffentlicht:
    http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.
    Downloads 1-1 ANZEIGE-EU - VOF.pdf
    2 - BEWERBUNGSBOGEN.doc
    3 - Stadtplan und Gebäudeabbruch.pdf
    4 - Luftbildkarte.pdf
    5 - Flurkarte der Schulen.pdf
    Projektadresse DE-20355 Hamburg
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen ohne Einschränkungen
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Ja
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? getrennte Gruppen junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH I Schulbau Hamburg, 3B2
      Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUmBhUllZUmBPVS1gT1UbU08bVU5aT2JfVBtRUg==
      Fax: +49 40428236271
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Schulen Binnenfeldredder - Hamburg.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Schul-Neubauten für die Stadtteilschule und das Gymnasium Lohbrügge am
      Standort Binnenfeldredder 5 + 7 in 21031 Hamburg.
      Der Wettbewerb ist gemäß VOF Kapitel 2 und RPW der FHH 2010, § 3 (2) als
      nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für
      maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren.
      Das Verfahren ist gem. RPW der FHH, §1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist
      deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend
      mitgewirkt und die Registriernummer BO_14_11_HRW mit Datum vom 26.10.2011
      erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci
      architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung sowohl
      für Klassenraum-Neubauten als auch für ein Forum der beiden Schulen -
      GSL-Stadtteilschule Lohbrügge und GyLoh-Gymnasium Lohbrügge - am Standort
      Binnenfeldredder in Hamburg-Bergedorf, Ortsteil Lohbrügge.
      Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal angesiedelten Schulen
      verfügen heute über Klassenräume in insgesamt 17 ein- bis zweigeschossigen
      Bauten, deren Sanierung nach ökonomischen und energetischen Kriterien
      nicht sinnvoll ist. Daher wurde beschlossen, den gesamten
      Klassenraumbestand zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen.
      Zusätzlich soll ein gemeinsam genutztes Forum die pädagogischen
      Zielsetzungen unterstützen und die Schulen verknüpfen.
      In der praktischen Umsetzung des neuen "Musterflächenprogramms für die
      Hamburger Schulen" (Behörde für Schule und Berufsbildung) handelt es sich
      bei der Erneuerung aller Klassenräume zweier Schulen um ein Pilotprojekt.
      In der Umsetzung der Flächenansätze des Musterflächenprogramms wurden die
      pädagogischen Zielsetzungen der beiden Schulen auf die heutigen und
      absehbare zukünftige Anforderungen spezifiziert und aus allgemeinen
      Flächenangeboten zwei konkrete Raumprogramme formuliert.
      Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8.700 m² NF (1-6) zu erstellen.
      Zusammen mit den zu erhaltenden Bestandsgebäuden beider Schulen sollen mit
      den Neubauten funktional sinnvoll verknüpfte Schulensemble entstehen. Zwei
      vorhandene Sporthallen – eine 1-Feld- und eine 3-Feld-Halle sind zu
      erhalten. Die Bestandsgebäude sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs.
      Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit
      von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im
      Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung,
      Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die
      Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
      Für das Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den Hochbau und
      technischen Ausbau in Höhe von 30,3 Mio. Euro (Bruttobaukosten KG 300 und
      400 gem. DIN 276, inkl. 8 % für zusätzliche energetische Maßnahmen und
      inkl. 19 % MwSt., Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese
      Kostengrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs zu
      beachten. Nach der Preisgerichtsentscheidung wird die Einhaltung dieser
      Kostengrenze im Rahmen der weiteren Bearbeitung des Projektes mit einer
      qualifizierten Kostenschätzung nachzuweisen sein. Betriebs- und
      Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor
      einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu
      beachten.
      Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der
      anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von
      Bedeutung sein.
      Die Neubauten für die beiden Schulen sollen den Standort Binnenfeldredder
      für die zukünftigen bildungspolitischen Herausforderungen ertüchtigen und
      die Schullandschaft im Norden des Stadtteils Bergedorf stabilisieren. Sie
      sollen mit einer angemessenen Architektursprache sowohl Eigenständigkeit
      im Kontext der bestehenden Baukörper dokumentieren, gleichwohl aber auch
      ein lebendiges, harmonisches Ensemble mit gewünschter Erkennbarkeit der
      beiden unterschiedlichen Schulen bilden.
      Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich
      überzeugen.
      Die Bewerbungsunterlagen können sowohl direkt bei der oben genannten
      Kontaktstelle abgefordert, als auch direkt im Internet runtergeladen
      werden unter: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89026.
      Bitte beachten Sie, dass Sie eventuelle Fragen und Antworten nicht
      automatisch erhalten, wenn Sie den Bewerbungsbogen unter dieser Adresse
      herunterladen.
      Diese werden jedoch unter folgendem Link veröffentlicht:
      http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen
      Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des
      WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und
      ergänzender Abkommen.
      Die Auswahl der maximal 10 Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mittels eines
      offenen Bewerbungsverfahrens, wobei:
      — 6 Teilnehmer aus der Kategorie – „Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau“
      (Anforderungen siehe unten) ausgewählt werden.
      Für die folgenden Kategorien finden Losverfahren statt:
      — 2 Teilnehmer aus der Kategorie – „Bewerber mit Bauerfahrung ohne
      Schulbau“ (Anforderungen siehe unten),
      — 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „Berufsanfänger“ (Anforderungen siehe
      unten),
      — 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „kleines Büro“ (Anforderungen siehe
      unten).
      Der Bewerbung sind Unterlagen beizufügen, die aufzeigen, dass der Bewerber
      über die Qualifikation als Architekt verfügt und die Bewerbungsformblätter
      sind zwingend zu verwenden und komplett auszufüllen.
      Die Bewerbungsunterlagen können sowohl direkt bei der oben genannten
      Kontaktstelle abgefordert, als auch direkt im Internet runtergeladen
      werden unter: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89026.
      Bitte beachten Sie, dass Sie eventuelle Fragen und Antworten nicht
      automatisch erhalten, wenn Sie den Bewerbungsbogen unter dieser Adresse
      herunterladen.
      Diese werden jedoch unter folgendem Link veröffentlicht:
      http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.
      In diesen Formblättern sind anzugeben:
      Formblatt 1.1 Bewerber - Daten und 1.2 Erklärung auszufüllen von allen
      Bewerbern.
      — Angaben über Personen- und bürobezogene Daten des Bewerbers.
      (Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, Email,
      Internetadresse, rechtlicher Status, Jahr der Bürogründung, Anzahl
      Mitarbeiter differenziert nach Ingenieuren /sonstigen und
      Angestellte/Freie).
      — Angabe, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen bestehen
      oder ob und auf welche Art, bezogen auf diesen Auftrag eine Zusammenarbeit
      mit anderen Unternehmen in relevanter Weise besteht (Unternehmensstruktur;
      Beteiligungen, Niederlassungen etc.). (gem. VOF § 4, Ziffer 2),
      — Angabe der Personen, die im Falle der Auswahl zur Teilnahme an diesem
      Wettbewerb die Leistung tatsächlich erbringen (Name +
      Berufsbezeichnung/Qualifikation),
      — Formlose Erklärung, dass nach § 4 Ziffer 9 VOF keine diesbezüglichen
      Ausschlussgründe vorliegen.
      Anforderungen an die Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau.
      Formblatt 2.1 - 2.3 Projekte.
      Es müssen 3 Projekte in den Formblättern vorgestellt werden. Mindestens
      eines der 3 vorgestellten Projekte des Bewerbers muss eine Bildungsstätte
      beinhalten und alle 3 vorgestellten Projekte müssen eine angemessene
      Größenordnung aufweisen (mindestens 10 000 m² BGF), frühestens in 2003
      realisiert und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem.
      HOAI § 33 bearbeitet worden sein.
      Auszufüllen von den Bewerbern mit Bauerfahrung im Schulbau.
      Für jedes Projekt Angaben zu:
      — Auftraggeber / Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse,
      Telefonnummer),
      — Projekt mit Name und Funktion / Nutzung (insbesondere Angabe, um welchen
      Schultyp / welche Bildungsstätte und Nutzungsbereiche es sich speziell
      handelt), mit dem Standort, dem Planungs- und Errichtungszeitraum und der
      Größe in m² BGF sowie einem Hinweis, ob die Baumaßnahme im laufenden
      Schulbetrieb durchgeführt wurde,
      — die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und
      Baunebenkosten bezogen auf die angegebene BGF),
      — Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt
      wurden,
      — Leistungsphasen, die für das vorgestellte Projekt erbracht wurden (mind.
      LP 2 – 5, §33 HOAI).
      Die Bewerbungsformblätter sind vollständig auszufüllen und
      rechtsverbindlich zu unterschreiben.
      Zusätzlich zu den Formblättern sollen die 3 Projekte informell auf
      insgesamt max. 10 Seiten DIN A4 - einseitig mit Zeichnungen und Fotos so
      vorgestellt werden, dass das Auswahlgremium einen Einblick auch in die
      gestalterische Detailarbeit des Bewerbers - möglichst am ausgeführten
      Projekt - erhält. Für jedes der 3 Projekte sollte ein Referenzschreiben
      des Auftraggebers oder Bauherrn beigefügt werden, das Auskunft gibt über
      die Qualität der Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit, Projekte im
      Zeit- und Kostenrahmen durchführen zu können.
      Anforderungen an die Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau.
      Formblatt 3.1 Projekte.
      Es sollen 4 Projekte im Formblatt aufgeführt werden. Die 4 Projekte des
      Bewerbers müssen jeweils Baukosten von mindestens 5 000 000 EUR (Brutto,
      ohne Grundstücks- und Baunebenkosten) aufweisen, frühestens in 2003
      realisiert und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem.
      HOAI § 33 bearbeitet worden sein.
      Auszufüllen von den Bewerbern mit Bauerfahrung ohne Schulbau.
      Für jedes Projekt Angaben zu:
      — Projekt mit Name und Funktion / Nutzung, mit dem Standort und dem
      Fertigstellungszeitpunkt,
      — die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und
      Baunebenkosten),
      — Leistungsphasen, die für das vorgestellte Projekt erbracht wurden (mind.
      LP 2 – 5, §33 HOAI).
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Berufsanfänger“.
      Zur Kategorie 'Berufsanfänger' zählen Bewerber, deren Hochschulabschluss
      frühestens aus dem Jahr 2001 stammt.
      Berufsanfänger müssen eine Kopie der Diplomzeugnisse aller Büroinhaber,
      Teilhaber und Entwurfsverfasser einreichen:
      Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“.
      Zur Kategorie 'Kleines Büro' zählen Bewerber in deren Büro maximal 5
      angestellte Ingenieure beschäftigt sind. (Weitere sonstige Mitarbeiter
      sind hier nicht relevant).
      Kleine Büros müssen eine Erklärung ihres Steuerberaters einreichen, dass
      das Büro maximal 5 angestellte Ingenieure im Durchschnitt der letzten 3
      Geschäftsjahre beschäftigt hat. Sollte der Bewerber keinen Steuerberater
      aufweisen können, ist eine verbindliche Eigenauskunft einzureichen.
      Zusätzliche Unterlagen, entsprechend § 5 VOF, die zwingend von den
      Bewerbern eingereicht werden müssen:
      Alle Bewerber haben einzureichen:*.
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers gemäß den Angaben
      zum Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (siehe Abschnitt 
      III.2),
      — eine Projektliste der (bis zu) letzten 10 Jahre ggf. mit
      Kenntlichmachung der Projekte, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar
      sind,
      — Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einem in der EU
      zugelassenen Haft-pflichtversicherer besteht, mit Kopie des
      Versicherungsscheins, oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein
      Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle
      der Beauftragung gewährt wird. Bei einer Beauftragung im Anschluss an den
      Wettbewerb ist ein Versicherungsschutz mit einer Deckungssumme von
      mindestens 1 500 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden und 500 000
      EUR für Sach- und Vermögensschäden, nachzuweisen.
      Juristische Personen haben zusätzlich einzureichen:
      Nachweis über den satzungsgemäßen Geschäftszweck durch Auszug aus dem
      einschlägigen Register, sowie eine Erklärung, welcher Gesellschafter oder
      bevollmächtigter Vertreter und welcher für die Bearbeitung der
      Wettbewerbsaufgabe verantwortliche Mitarbeiter die an natürliche Personen
      gestellten Zulassungskriterien erfüllt.
      Über den oben genannten Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die
      Auswahl nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax und Email sind nicht
      zulässig.
      *Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, trägt der Bewerber
      etwaige Übersetzungskosten für fremdsprachige Urkunden oder Nachweise.
      Auswahlkriterien.
      Als Erstes erfolgt eine Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen bezüglich
      der formalen Anforderungen:
      — fristgerechter Eingang der kompletten Unterlagen,
      — Zulässigkeit der Bewerbung gem. III.2,
      — Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen,
      — vollständig ausgefüllte Formblätter 1.1 + 1.2 sowie für Bewerbungen der
      Kategorie 'Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau',
      — vollständig ausgefüllte Formblätter 2.1 - 2.3,
      — Erklärung, dass mindestens Eines der 3 vorgestellten Projekte des
      Bewerbers eine Bildungsstätte beinhaltet, mit einer angemessenen
      Größenordnung (mindestens 10 000 m² BGF), frühestens in 2003 realisiert
      und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI § 33
      bearbeitet wurde. sowie für Bewerbungen der Kategorie 'Bewerber mit
      Bauerfahrung ohne Schulbau',
      — vollständig ausgefülltes Formblatt 3.1.
      Losziehung.
      Die Auswahl der 2 Teilnehmer aus der Kategorie.
      — „Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau“ und die aus Auswahl je 1
      Teilnehmers aus den Kategorien,
      — „Berufsanfänger“,
      — „Kleines Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Es wird für jede
      Kategorie ein eigener Lostopf eingerichtet. Die Losziehung findet unter
      Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten
      statt.
      Auswahlgremium.
      Die Auswahl der 6 Teilnehmer aus der Rubrik Bewerber mit Bauerfahrung im
      Schulbau erfolgt durch ein vom Auslober berufenes Gremium, in dem
      mindestens zur Hälfte Fachleute mit einer den Teilnehmern abverlangten
      Berufsqualifikation vertreten sein werden. Die freien Architekten im
      Auswahlgremium sind nicht identisch mit den benannten freien
      Fachpreisrichtern. Das Verfahren wird fachlich betreut durch genius loci
      architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Grundlage der Auswahl wird der aus den ausgefüllten Formblättern 2.1-2.3
      ersichtliche Nachweis, dass der Bewerber innerhalb der 3 präsentierten
      Projekte Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 8
      Jahren verantwortlich geplant hat. Das Auswahlgremium berücksichtigt die
      architektonische Haltung bezogen auf die Gesamt-Aufgabenstellung, wobei
      Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen/ Preise auch Beachtung finden
      können. Auch wird die Erfahrung, des Bewerbers ein vergleichbares Gebäude
      realisiert zu haben, Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb durchgeführt zu
      haben und dieses mit allen Anforderungen der behördlichen Abstimmungen und
      Koordination abzuwickeln, Beachtung finden und die eingereichte Übersicht
      der Projekte der letzten 10 Jahre wird ebenfalls zur Beurteilung
      hinzugezogen. Bei einer großen Anzahl an Bewerbungen behält sich das
      Gremium eine abschließende Losziehung vor.
      Bei fehlenden Nachweisen oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von
      der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Für diesen Fall oder wenn ein
      ausgewählter Bewerber seine Teilnahme bis zum genannten Datum nicht
      bestätigt, werden Nachrücker (getrennt für „Bewerber mit Berufserfahrung
      im Schulbau“, „Bewerber mit Berufserfahrung ohne Schulbau“, Bewerber der
      Rubrik junges Büro und Bewerber der Rubrik kleines Büro) in einer
      Reihenfolge festgelegt und zur Teilnahme zugelassen. Die eingereichten
      Unterlagen der Bewerber werden nicht zurückgesandt. Alle Bewerber erhalten
      eine Information per Email über das Ergebnis.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind gem. VOF §
      19, Abs. 1 + 3 Architekten, die Leistungen gemäß HOAI § 33 erbringen.
      Die Berechtigung zur Teilnahme besitzen:
      — Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates
      als Architekten (HOAI Leistungsbild im Bereich §§ 33) tätig sind und
      dementsprechend gemäß den jeweiligen Vorschriften ihres Heimatlandes zum
      Führen der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
      Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
      die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder
      sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung bezogen auf
      Mitgliedsstaaten der EU nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist
      und der berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt
      tätig zu werden,
      — Juristische Personen, sofern sie einen für die Durchführung der Aufgabe
      Verantwortlichen benennen, die an natürliche Personen gestellten
      Anforderungen erfüllt.
      Die Bewerber müssen bauvorlageberechtigt nach § 67 der Hamburgischen
      Bauordnung sein.
      Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahme auch einzelner Mitglieder einer
      Bürogemeinschaft (Partner, Freie Mitarbeiter oder Angestellte) haben das
      Ausscheiden der gesamten Bürogemeinschaft zur Folge. Eine
      Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher
      Niederlassungen eines Bewerbers. Die Voraussetzungen für die
      Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Einreichungsfrist erfüllt sein.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 10

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Kriterien werden in der Auslobungsunterlage bekannt gegeben.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      SBH W 01/2011 SP

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
      Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      2.12.2011 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
      Bewerber
      13.1.2012

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
      Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise Ausgelobte Summe gesamt: 139
      000,00 EUR (exklusive Mehrwertsteuer).

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Ein Teil der gemäß RPW 2010 der FHH ermittelten Wettbewerbssumme (s.

      IV.5.1) wird als Bearbeitungssumme zu gleichen Teilen an die 10 Teilnehmer
      für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen und bei
      Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit ausgezahlt, der andere
      Teil auf drei Preise und eine Anerkennung verteilt.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
      einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja. Ein
      Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen
      der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
      den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter, Bezirksamt Bergedorf
      2. Klaus H. Petersen, Architekt, Hamburg
      3. Klaus Teichert, Geschäftsführer SBH - Schulbau Hamburg, Finanzbehörde
      Hamburg
      4. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und
      Umwelt, Hamburg
      5. Prof. Bernhard Winking, Architekt, Hamburg, Sibylle Wirzbach,
      Architektin, Hamburg
      6. Dr. Hannes Alpheis, Leiter Amt für Verwaltung, Behörde für Schule und
      Berufsbildung, Hamburg
      7. Sven Noetzel, Mitglied der Bezirksver-sammlung Bergedorf
      8. Katrin Rabe, Mitglied der Bezirksversammlung Bergedorf
      9. Volker Rommel, Abteilungsleiter Objekt-management, SBH - Schulbau
      Hamburg, Finanzbehörde Hamburg
      10. Norbert Rosenboom, Senatsdirektor, Be-hörde für Schule und
      Berufsbildung, Hamburg

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben
      Hinweis zu 
      IV.5.3) und 
      IV.5.4).

      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren
      Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß RPW der FHH 2010
      § 6 (2).
      Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und
      entsprechend der RPW der FHH 2010 § 8 (2) eins der Preisträgerteams mit
      der weiteren Bearbeitung des Projektes zu beauftragen, sofern kein
      wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und
      sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird.
      Beauftragt werden Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen
      Leistungsphase 4 gemäß HOAI § 33. Es ist beabsichtigt, auch die
      Leistungsphase 5 bzw. Teile davon (mind. die qualitäts-sichernden
      Bestandteile) zu beauftragen.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den
      Hoch- und technischen Ausbau in Höhe von 30 300 000 EUR (Baukosten KG 300
      und 400, inkl. 8 % für zusätzliche energetische Maßnahmen und inkl. 19 %
      MWSt., Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese
      Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs
      bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der
      Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung
      gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung dieser
      Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für
      die Realisierung und weitere Beauftragung ist.
      Die Teilnehmerteams sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu, im
      Falle einer Beauf-tragung die sofortige Projekt-Bearbeitung im Anschluss
      an das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Zur Gewährleistung einer
      wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die
      kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen
      Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung
      wesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einer
      qualifizierten Kostenschätzung (s.o.).
      Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie
      "Junges Büro“ oder “Kleines Büro" vom Preisgericht zur weiteren
      Bearbeitung empfohlen wird, für die Realisierung die Zusammenarbeit mit
      einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist
      eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich.
      Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin
      ein ausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zu
      unterhalten.
      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits
      erbrachte Leis-tungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut
      vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbentwurf in seinen wesentlichen
      Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Hinweis zur Laufzeit des Wettbewerbsverfahrens:
      Es ist beabsichtigt ein Kolloquium Anfang Februar 2012 durchzuführen. Die
      Abgabe der Entwürfe ist in der 12. KW 2012 geplant.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      2.11.2011

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH I Schulbau Hamburg, 3B2
      Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Anja Brandenberger
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236285
      E-Mail: MTNzYm9kXl9icHFiaWlicF9lPXBfZStjXytlXmpfcm9kK2Fi
      Fax: +49 40428236271

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Planungswettbewerb Schulen Binnenfeldredder Hamburg.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Schul-Neubauten für die Stadtteilschule und das Gymnasium Lohbrügge am
      Standort Binnenfeldredder 5 + 7 in 21031 Hamburg.
      Der Wettbewerb ist gemäß VOF Kapitel 2 und RPW der FHH 2010, § 3 (2) als
      nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für
      maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren.
      Das Verfahren ist gem. RPW der FHH, § 1(4) anonym. Die Wettbewerbssprache
      ist Deutsch.
      Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend
      mitgewirkt und die Registriernummer BO_14_11_HRW mit Datum vom 26.10.2011
      erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci
      architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg.
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung sowohl
      für Klassenraum-Neubauten als auch für ein Forum der beiden Schulen -
      GSL-Stadtteilschule Lohbrügge und GyLoh-Gymnasium Lohbrügge -am Standort
      Binnenfeldredder in Hamburg-Bergedorf, Ortsteil Lohbrügge.
      Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal angesiedelten Schulen
      verfügen heute über Klassenräume in insgesamt 17 ein- bis zweigeschossigen
      Bauten, deren Sanierung nach ökonomischen und energetischen Kriterien
      nicht sinnvoll ist. Daher wurde beschlossen, den gesamten
      Klassenraumbestand zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen.
      Zusätzlich soll ein gemeinsam genutztes Forum die pädagogischen
      Zielsetzungen unterstützen und die Schulen verknüpfen.
      In der praktischen Umsetzung des neuen "Musterflächenprogramms für die
      Hamburger Schulen" (Behördefür Schule und Berufsbildung) handelt es sich
      bei der Erneuerung aller Klassenräume zweier Schulen um ein Pilotprojekt.
      In der Umsetzung der Flächenansätze des Musterflächenprogramms wurden die
      pädagogischen Zielsetzungen der beiden Schulen auf die heutigen und
      absehbare zukünftige Anforderungen spezifiziert und aus allgemeinen
      Flächenangeboten 2 konkrete Raumprogramme formuliert.
      Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8 700 m² NF (1-6) zu erstellen.
      Zusammen mit den zu erhaltenden Bestandsgebäuden beider Schulen sollen mit
      den Neubauten funktional sinnvoll verknüpfte Schulensemble entstehen. 2
      vorhandene Sporthallen – eine 1-Feld- und eine 3-Feld-Halle sind zu
      erhalten. Die Bestandsgebäude sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs.
      Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit
      von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im
      Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen.Wirtschaftlichkeit in Planung,
      Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die
      Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
      Für das Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den Hochbau und
      technischen Ausbau in Höhe von 30 300 000 EUR (Bruttobaukosten KG 300 und
      400 gem. DIN 276, inkl. 8 % für zusätzliche energetische Maßnahmen und
      inkl. 19 % MwSt., Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese
      Kostengrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs zu
      beachten. Nach der Preisgerichtsentscheidung wird die Einhaltung dieser
      Kostengrenze im Rahmen der weiteren Bearbeitung des Projektes mit einer
      qualifizierten Kostenschätzung nachzuweisen sein. Betriebs- und
      Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor
      einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu
      beachten.
      Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der
      anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von
      Bedeutung sein.
      Die Neubauten für die beiden Schulen sollen den Standort Binnenfeldredder
      für die zukünftigen bildungspolitischen Herausforderungen ertüchtigen und
      die Schullandschaft im Norden des Stadtteils Bergedorf stabilisieren. Sie
      sollen mit einer angemessenen Architektursprache sowohl Eigenständigkeit
      im Kontext der bestehenden Baukörper dokumentieren, gleichwohl aber auch
      ein lebendiges, harmonisches Ensemble mit gewünschter Erkennbarkeit der
      beiden unterschiedlichen Schulen bilden.
      Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich
      überzeugen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH W 001/2011 SP

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 212-346334 vom 4.11.2011

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse
      Nr: 1 
      Bezeichnung: 1. Preis.

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Gerber Architekten GmbH
      Tönnishof 9-13
      44149 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTVmamlvXGZvO2JgbV1gbVxtXmNkb2Bmb2BpKV9g
      Telefon: +49 23190650
      Fax: +49 2319065111

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 25 500,00 EUR
      Nr: 2 
      Bezeichnung: 2. Preis.

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Grüntuch Ernst Planungs GmbH
      Auguststraße 51
      10119 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTlkWGBjN15pbFxla2xaX1xpZWprJVtc
      Telefon: +49 303087788
      Fax: +49 303087787

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 20 500,00 EUR
      Nr: 3 
      Bezeichnung: 3. Preis.

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      PFP Planungs GmbH
      Jarrestraße 80
      22303 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTlkWGBjN2ddZyRYaVpfYGtcYmtcZSVbXA==
      Telefon: +49 402190730
      Fax: +49 4021907310

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 500,00 EUR
      Nr: 4 
      Bezeichnung: Anerkennung.

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      10

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner
      Elbchaussee 28
      22765 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTRrYmJlX2E8b2xhamNoYW4pc2Vhb19ka2hhZypgYQ==
      Telefon: +49 403899860
      Fax: +49 4038998633

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 500,00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das
      aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Hinweis zu 
      IV.5.3) und 
      IV.5.4).

      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren
      Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß RPW der FHH 2010
      § 6 (2).
      Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und
      entsprechend der RPW der FHH 2010 § 8 (2) eins der Preisträgerteams mit
      der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger
      Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald die
      dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Beauftragt
      werden Planungsleistungen bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 4 gemäß
      HOAI § 33. Es ist beabsichtigt, auch die Leistungsphase 5 bzw. Teile davon
      (mind. die qualitäts-sichernden Bestandteile) zu beauftragen.
      Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den
      Hoch- und technischen Ausbau in Höhe von 30 300 000 EUR (Baukosten KG 300
      und 400, inkl. 8 % für zusätzliche energetische Maßnahmen und inkl. 19 %
      MWSt., Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese
      Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs
      bereits sorgfältig zu beachten. Die Ausloberin beabsichtigt, nach der
      Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierte Kostenschätzung
      gemäß DIN 276 aufstellen zu lassen, da die Einhaltung dieser
      Kostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung für
      die Realisierung und weitere Beauftragung ist.
      Die Teilnehmerteams sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu, im
      Falle einer Beauf-tragung die sofortige Projekt-Bearbeitung im Anschluss
      an das Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Zur Gewährleistung einer
      wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die
      kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen
      Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung
      wesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einer
      qualifizierten Kostenschätzung (s.o.).
      Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie
      "Junges Büro“ oder “Kleines Büro" vom Preisgericht zur weiteren
      Bearbeitung empfohlen wird, für die Realisierung die Zusammenarbeit mit
      einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist
      eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich.
      Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin
      ein ausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zu
      unterhalten.
      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits
      erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut
      vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbentwurf in seinen wesentlichen
      Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
      auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig,
      wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
      imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
      unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nurdann als unverzüglich, wenn sie
      nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten
      Verstoßeseingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der
      Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tagenach Eingang der
      Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
      vergangen sind.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11.5.2012


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