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  • DE-81379 München
  • 05/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-96528)

Boschetsrieder Straße / Ecke Drygalsky-Allee

Einladungswettbewerb, Zweistufig
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      von Ballmoos Krucker Architekten AG, Zürich (CH)

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    • Landschaftsarchitekten
      Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich (CH) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Hierl Architekten, München (DE)

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    • Lageplan 1:1000 Landschaftsarchitekten
      mahl gebhard konzepte, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Akustikplaner, Energieplaner
      Müller-BBM GmbH, Planegg/München (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Frankfurt (DE), Gelsenkirchen (DE), Hamburg (DE), Karlsruhe (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Reutlingen (DE), Stuttgart (DE), Weimar (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • 03 Arch. Architekten
      03 Architekten GmbH Architekten BDA, Stadtplaner DASL, München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Akustikplaner
      Müller-BBM GmbH, Planegg/München (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Frankfurt (DE), Gelsenkirchen (DE), Hamburg (DE), Karlsruhe (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Reutlingen (DE), Stuttgart (DE), Weimar (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

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  • 4. Preis

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  • 5. Preis

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    • Architekten
      Hilmer Sattler Architekten Ahlers Albrecht Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      AGS Garten Adelheid Schönborn, Muhr am See (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      HL-Technik Engineering Partner GmbH / HL Beratungs- und Beteiligungs-GmbH, München (DE)

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  • 6. Preis

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    • Architekten
      Lanz Architekten + Generalplaner, München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Stautner+Schäf Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Partnerschaft, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Akustikplaner
      Möhler + Partner Ingenieure AG, München (DE), Augsburg (DE), Bamberg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      ebök Planung und Entwicklung GmbH, Tübingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      Lang + Burkhardt Verkehrsplanung und Städtebau, München (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.05.2013 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb, Zweistufig nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 12
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 6
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte / Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Stadt- und Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 265.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Accumulata Immobilien Development GmbH, München (DE)
    Betreuer AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt am Main (DE), Shanghai (CN) Büroprofil, ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Dr. Marc Angélil, Stefan Behnisch, Prof. Hannelore Deubzer, Prof. Franz Eberhard, Prof. Dr. Birgit Kröniger, Heiner Krull, Ina Laux, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Susanne Ritter, Robert Schwarzmaier , Axel Markwardt; Claudia Tausend; Walter Zöller; Paul Bickelbacher; Prof. Dr. Jörg Hoffmann; Hans Bauer; Hans Schlamp; Andreas Eule, Frank Pendorf; Christian Amlong; Hans Podiuk; Rudolf Saller; Guido Prummer; Frau Monika Feck
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2011/10.20)
    Aufgabe
    Das Areal in der Boschetsrieder Straße / Ecke Drygalski-Allee liegt im 19. Bezirk der Landeshauptstadt München im südwestlichen Stadtteil Obersendling. Für das Gebiet besteht ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan, der darauf beruht, dass Anfang / Mitte der 1990er Jahre vorgesehen war, dort die zentrale Verwaltung der Isar-Amperwerke AG zu bauen. Die Festsetzungen des Bebauungsplanes wurden seinerzeit in wesentlichen Bereichen auf den städtebaulichen Entwurf für die zentrale Verwaltung der Isar-Amperwerke zugeschnitten Inzwischen wurden diese Baupläne aufgegeben. Langjährige Bemühungen, das Gelände auf der Grundlage der Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 918b einer anderen Nutzung zuzuführen, haben zu keinem Erfolg geführt, die zentralen Flächen liegen brach. Lediglich die für gewerbliche Nutzung festgesetzten Flächen an der Drygalski-Allee und der Kistlerhofstraße wurden zwischenzeitlich entsprechend des Bebauungsplans Nr. 918b bebaut. Angesichts dieser Situation wird die Umsetzung des bestehenden Baurechts seitens des Flächeneigentümers E.ON Energie AG und der Landeshauptstadt München
    nicht mehr weiter verfolgt.
    Vor dem Hintergrund der hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in der Landeshauptstadt München erfolgt nun eine zukunftsweisende Neuausrichtung der Planungen. Entsprechend hat die E.ON Energie AG mit der BO 143 Projekt GmbH & Co KG, einer Projektgesellschaft der Accumulata Immobilien Development GmbH, eine Option zum Erwerb der Fläche abgeschlossen. Die Accumulata beabsichtigt, gemeinsam mit der Landeshauptstadt München die Fläche zu einem attraktiven städtischen Wohnquartier zu entwickeln. Auf dem heute überwiegend brach liegenden Gelände sollen in integrierter Lage rund 800 bis 1.000 Wohnungen entstehen und damit ein wichtiger Beitrag zur Deckung des dringenden Wohnraumbedarfs in München geleistet werden.
    Die Durchführung eines zweistufigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs mit dem Schwerpunkt Wohnungsbau soll dazu dienen, eine hohe Qualität für das städtebauliche und landschaftsplanerische Gesamtkonzept und für die Wohngrundrisse zu erhalten. Das Wettbewerbsgebiet umfasst neben den unbebauten Flächen der E.ON / Accumulata drei städtische Grundstücke. Die Fläche des Wettbewerbsgebietes beträgt insgesamt ca. 8 ha.
    In der ersten Stufe des Verfahrens liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung eines städtebaulichen Gesamtkonzepts. Die besten Arbeiten bilden eine Preisgruppe und werden in der anschließenden zweiten Stufe inhaltlich auf der Ebene architektonischer Konzepte vertieft. Zwischen beiden Bearbeitungsstufen wird eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt.
    Von inhaltlich maßgeblicher Bedeutung für die Realisierbarkeit des neuen Stadtquartiers
    ist der Umgang mit der schalltechnischen Situation. Bedingt durch die tangierenden Hauptverkehrsstraßen und die benachbarten Gewerbegebiete ist die frühzeitige Entwicklung eines in die städtebauliche Planung integrierten Schallschutzkonzeptes Voraussetzung für die Umsetzbarkeit des Entwurfs. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bilden eine weitere wesentliche Zielsetzung des Wettbewerbs. Es werden Entwurfsbeiträge gesucht, die auch in dieser Hinsicht zukunftsweisenden Charakter und Weitsicht aufzeigen.
    Das Wettbewerbsergebnis soll als Grundlage für die Aufstellung eines Bebauungsplans
    dienen.
    Informationen

    In einer moderierten Bürgerwerkstatt am 26.1.2013 im Thomas-Mann-Gymnasium mit dem Bezirksausschuss des 19. Stadtbezirks, der Bürgerschaft, den Preisträgern, Mitgliedern des Preisgerichts, dem Auslober und Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung gab es Gelegenheit für die Öffentlichkeit Anregungen einzubringen.

    Gesetzte Teilnehmer 03 Architekten, München
    Cino Zucchi Architetti, Mailand
    Hierl Architekten, München
    Hilmer & Sattler und Albrecht, Gesellschaft von Architekten, München
    KCAP Kees Christiaanse, Rotterdam / Zürich
    KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt
    Lanz Architekten, München
    Schneider Schumacher, Frankfurt
    Spengler Wiescholek, Architekten und Stadtplaner, Hamburg
    Planungsgemeinschaft Zwischenräume, München
    Riewe Riegler, Graz
    Von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich
    Ausstellung Ausstellung des Siegerentwurfes und der 11 weiteren eingereichten Entwürfe des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs
    Foyer, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b, 80331 München 11.06.–21.06.2013, Mo-Fr, Haupteingang, 6.30 Uhr – 20.00 Uhr.
    Projektadresse Boschetsrieder Straße
    DE-81379 München
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    • Aufgabe des Wettbewerbs ist die Entwicklung einer städtebaulichen und landschaftsplanerischen Konzeption für ein attraktives städtisches Wohnquartier in dem rund 8 ha großenPlanungsgebiet zwischen Boschetsrieder Straße, Drygalski-Allee und Kistlerhofstraße.
      Auf dem heute brach liegenden Areal soll ein verdichtetes Stadtquartier mit rund 800
      bis 1.000 Wohneinheiten und einer Geschossfläche von insgesamt 114.000 qm bis zu
      ca. 134.000 qm entstehen. Neben den 80.000 qm bis zu ca. 99.000 qm Geschossfläche für Wohnnutzung sind Flächen für Kerngebietsnutzungen (bis zu rund 25.000 qm) sowie für soziale Infrastruktur und sonstige Nicht-Wohnnutzung (bis zu rund 10.000 qm) vorzusehen. Hauptsächliche Zielgruppe sollen im Bezug auf die anzubietenden Wohnformen und -standards die sogenannten mittleren Einkommensschichten sein.
      Die Baustruktur soll aus mehrgeschossigen Wohngebäuden bestehen.
      Darüber hinaus sind zur städtebaulichen Akzentuierung Hochpunkte in Form von Wohnhochhäusern möglich.
      Von höchster Bedeutung ist ein städtebaulich und architektonisch geschlossenes Gesamterscheinungsbild des neuen Stadtquartiers, das eine eigenständige herausragende Identität vermitteln soll. Die Neubebauung soll die wichtige südwestliche Stadteingangssituation räumlich fassen und damit einen neuen, attraktiven Auftakt der wichtigen Ost-West-Spange der Boschetsrieder Straße markieren. Neben diesen städtebaulich-gestalterischen Gründen erzwingt die schalltechnische Situation, dass die Bebauung entlang der beiden Hauptverkehrsstraßen im Norden und Westen weitestgehend geschlossen sein muss.
      Das Quartier soll über eine hohe Wohnqualität mit attraktiven Grün- und Freiflächen verfügen. Eine zusätzliche Qualität wird der zum Teil zu erhaltende Baumbestand bewirken.Neben einer hohen Aufenthalts- und Nutzungsqualität für die künftigen Bewohner soll auch die Anbindung an bzw. das Auffinden des nahe gelegenen Südparks aus dem Wettbewerbsgebiet heraus verbessert werden.
      Entlang der Machtlfinger Straße verläuft im Flächennutzungsplan eine Örtliche Grünverbindung und entlang der Drygalski-Allee eine übergeordnete Grünbeziehung, an die die Frei- und Grünflächen anknüpfen sollen.
      Die Lage des Wettbewerbsgebietes zwischen innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen und gewerblich geprägten Flächen stellt im Hinblick auf den Immissionsschutz eine besondere Herausforderung an den städtebaulichen Entwurf dar. Der geplante Wohnungsbauschwerpunkt ist durch geeignete planerische und technische Maßnahmen mit dem bestehenden Umfeld aus Gewerbe- und Dienstleistungsnutzung in Einklang zu bringen und nur realisierbar, wenn die Bewältigung der Lärmproblematik im Rahmen einer attraktiven städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeption nachgewiesen werden kann.
      Die Grundlage für ein energieeffizientes und ressourcenschonendes Wohnquartier wird
      bereits durch die hohe Dichte sowie den sparsamen Umgang mit Grund und Boden
      gewährleistet. Darüber hinaus sollen die städtebaulich-landschaftsplanerischen Konzepte die Ausbildung eines ganzheitlich nachhaltigen Quartiers ermöglichen und dabei soziale, ökonomische und ökologische Anforderungen gleichermaßen berücksichtigen.
      In diesem Zusammenhang kommt auch der Gesamtwirtschaftlichkeit eine große Bedeutung zu. Bauformen, Erschließung und Gestaltung sollen höchsten gestalterischen Ansprüchen gerecht werden und zugleich effizient und wirtschaftlich sein.Die städtebauliche und landschaftsplanerische Konzeption soll Basis für die Bauleitplanung (Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans Nr. 918b) werden.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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