Die neuen Gebäude der Testo AG setzen ein Zeichen mit Wiedererkennungswert in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Hochschwarzwalds. Die dynamische und ausdrucksstarke Formgebung versinnbildlicht Fortschritt, Modernität und Zeitgeist - positive Attribute über die sich die Testo AG am neuen Standort definiert.
Die neuen Gebäude der Testo AG setzen ein Zeichen mit Wiedererkennungswert in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Hochschwarzwalds. Die dynamische und ausdrucksstarke...
Die neuen Gebäude der Testo AG setzen ein Zeichen mit Wiedererkennungswert in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Hochschwarzwalds. Die dynamische und ausdrucksstarke Formgebung versinnbildlicht Fortschritt, Modernität und Zeitgeist - positive Attribute über die sich die Testo AG am neuen Standort definiert.
Die neuen Gebäude der Testo AG setzen ein Zeichen mit Wiedererkennungswert in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Hochschwarzwalds. Die dynamische und ausdrucksstarke Formgebung versinnbildlicht Fortschritt, Modernität und Zeitgeist - positive Attribute über die sich die Testo AG am neuen Standort definiert.
Das vorgeschlagene städtebauliche Konzept zielt auf einen sensiblen Umgang mit dem Orts- und Landschaftsbild, wobei der Schlüssel dazu in der Gliederung der Baumassen und der Anordnung des ruhenden Verkehr gesehen wird. Abgelöst von den baulichen Strukturen der Ortsteile Titisee und Neustadt setzen die Baukörper des neuen Standorts der Testo AG einen markanten und einprägsamen Akzent am Eingang des Gutachtals im Hochschwarzwald.
Ein flächig ausgebildetes Untergeschoss bildet ein grünes Plateau und zeichnet sich im Norden lediglich als eingeschossige Kante in der Landschaft ab. Auf dieser verbindenden Ebene sind vier längliche Baukörper in Form eines Fächers angeordnet. Sie kragen nach Norden hin über die Untergeschoss aus und erscheinen dadurch als weitläufige zeichenhafte Schauseite zur Bundesstrasse. Nach Süden konzentrieren sich die Baukörper auf einen Vorplatz, auf den die Stirnseiten der Gebäude fokussiert sind.
Die Aufgliederung in Einzelbaukörper sowie gezielte Abwinkelungen in den Fassadenfluchten ermöglicht die Wahrnehmung der dahinterliegenden Landschaft. Bei der Annäherung aus Titisee und beim Blick von der Bundesstraße bietet die Baukörperabfolge immer Ausblicke auf die dahinterliegenden Wiesen, Wälder und Berge.
Grundidee des Gebäudekonzepts ist die Bildung eines zusammenhängenden Sockelgeschosses auf dem sich vier Einzelbaukörper befinden. Der Sockel bildet die Basis des Gebäudes und steht für Entwicklung, Forschung und Realisierung. In Laborräumen und Produktion werden innovative Ideen getestet, überprüft und realisiert.
Die auf dem Sockel stehenden Gebäude nehmen größtenteils Büroflächen auf. Direkte Verbindungen der Gebäudeteile sorgen für kurze Wege zwischen Büro- und Laborflächen. Im Erdgeschoss befindet sich der großzügige Eingangsbereich und die Mitarbeiterkantine mit Freisitz.
Die Innenzonen der Gebäude werden über ein geschossübergreifendes Atrium belichtet. Am Fuße dieses Luftraumes befindet sich ein grüner Garten.
Die Gebäude werden in vier Bauabschnitten umgesetzt. Für den 1. Bauabschnitt laufen seit März 2010 die Bauarbeiten.
Visualisierung
Carsten-Klein, Schrofenweg 1, 79868 Feldberg-Bärental
Landschaftsarchitekten Almut Henne Christian Korn,
Oltmannsstraße 3, 79100 Freiburg, http://www.hennekorn.de