Am 5.1.2011 wurde die Eiskunst Ausstellung mit einer großen Einweihungsfeier eröffnet.
Benno Reitbauer ist Tiroler, doch sein Grundwissen zum Iglubau erlernte der Chef der Firma ALPENIGLU in Finnland. Nicht Block für Block, sondern mit Hilfe überdi-mensionaler Luftballons entstand an der Bergstation in Hochbrixen in mehrwöchiger Bauzeit erneut das ALPENIGLU® Dorf mit 18 Iglus. Zum 2000 Quadratmeter großen Dorf in der Nähe des Filzalmsees gehören Iglu-Suiten zum Übernachten, ein Iglu-Shop,...
Am 5.1.2011 wurde die Eiskunst Ausstellung mit einer großen Einweihungsfeier eröffnet.
Benno Reitbauer ist Tiroler, doch sein Grundwissen zum Iglubau erlernte der Chef der Firma ALPENIGLU in Finnland. Nicht Block für Block, sondern mit Hilfe überdi-mensionaler Luftballons entstand an der Bergstation in Hochbrixen in mehrwöchiger Bauzeit erneut das ALPENIGLU® Dorf mit 18 Iglus. Zum 2000 Quadratmeter großen Dorf in der Nähe des Filzalmsees gehören Iglu-Suiten zum Übernachten, ein Iglu-Shop, die Eristoff-Eisbar, ein Iglu-Restaurant, eine Schneebar im Freien und sogar eine Kirche – sie steht für Hochzeiten, Konzerte und Gottesdienste zur Verfügung. Den Cocktail an der Eristoff-Eisbar gibt es auf Wunsch aus dem echten Eisglas.
In den Iglus herrschen konstant minus zwei Grad Celsius. Je weniger Kleidung, desto besser halten die Schlafsäcke warm, bis mehr als minus 30 Grad. Durch ein täglich frisches Inlett bleiben die Schlafsäcke frisch und hygienisch. Die eineinhalb Meter dicken Wände der Iglus schützen nicht nur vor Wind und Wetter, sondern sorgen auch für wohltuende Ruhe.