"PASSEPARTOUT`S"
Auf dem Gelände des ehemaligen Produktionsgelände der Carl Kühne KG in Hamburg-Altona entstand ein Hotelneubau der französischen Hotelgruppe B&B Hotels. (www.hotelbb.de)
Das mit 182 Zimmern konzipierte Hotel zielt auf den Economy-Bereich und setzt damit sowohl auf Geschäfts- als auch Freizeitreisende. Entwickelt wurde das Projekt von der HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH in Zusammenarbeit mit der property team AG.
Der Entwurf stammt aus dem Hamburger...
"PASSEPARTOUT`S"
Auf dem Gelände des ehemaligen Produktionsgelände der Carl Kühne KG in Hamburg-Altona entstand ein Hotelneubau der französischen Hotelgruppe B&B Hotels. (www.hotelbb.de)
Das mit 182 Zimmern konzipierte Hotel zielt auf den Economy-Bereich und setzt damit sowohl auf Geschäfts- als auch Freizeitreisende. Entwickelt wurde das Projekt von der HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH in Zusammenarbeit mit der property team AG.
Der Entwurf stammt aus dem Hamburger Architekturbüro nps tchoban voss. Als ein zentraler Baustein des städtebaulichen Konzeptes bildet der 6-geschossige Baukörper den räumlichen Abschluß und somit das Gesicht des Quartiers KÜHNEHÖFE zur Magistrale Stresemannstrasse.
Im Dialog mit der vorhanden Bebauung entstand ein massiver Putzbaukörper mit einer mäandrierenden Bandfassade im Bereich der Hotelzimmer.
Die als gläserne Fuge geplante Sockelzonen nimmt neben dem Hoteleingang, Lobby und weiteren Public Areas auch verschiedene Einzelhandelsflächen auf. Das Gebäude ist als STB.- Skelettkonstruktion in Schottenbauweise mit einer 2-geschossigen Tiefgarage konzipiert.
Inspiriert durch nachbarliche farblich wie plastisch abgesetzte Fassaden werden die Fensterbänder mit rahmenartigen Passepartouts aus weißem Aluminium gefaßt und geben dem Gebäude so seine eigene Charakteristik.
Die tief in die Leibungen innenbündig eingesetzten Lochfenster unterstützen eine stark plastische Wirkung der Fassade.
In die gräulichen Putzflächen wurden in Anlehnung an die ehemalig industrielle Nutzung gläsern schimmernde Granulate eingestreut.
Beim passieren des Gebäudes entstehen somit immer wieder neue Wahrnehmungen und Reflexionen.
Die Südfassade (spätere Hoffassade im 2.BA) wurde als "negativ" zu den´Hauptfassaden mit zurückliegenden dunklen Putzfaschen auf weißem Grund konzipiert.
Fotos: Copyright © Anke Müllerklein
http://www.anke-muellerklein.com