Erweiterungsneubau mit 15 Klassenräumen, neuer Eingangshalle, Außenanlagen mit Theatertreppe und Rampe.
Mit dem Neubau wird der Eingangsbereich für die gesamte Schule räumlich neu geordnet.
Über die terrassierten Außentreppen gelangen die Schüler zum großen Vordach, das Neu- und Altbau gemeinsam erschließt. Die Theatertreppe, die große Terrasse vor dem Haupteingang und der Eingangshof auf der Ostseite bilden die neuen Kommunikationsräume für Pausen und Freizeit.
Die dunkle, in großen Tafeln...
Erweiterungsneubau mit 15 Klassenräumen, neuer Eingangshalle, Außenanlagen mit Theatertreppe und Rampe.
Mit dem Neubau wird der Eingangsbereich für die gesamte Schule räumlich neu geordnet.
Über die terrassierten Außentreppen gelangen die Schüler zum großen Vordach, das Neu- und Altbau gemeinsam erschließt. Die Theatertreppe, die große Terrasse vor dem Haupteingang und der Eingangshof auf der Ostseite bilden die neuen Kommunikationsräume für Pausen und Freizeit.
Die dunkle, in großen Tafeln gegliederte Fassade nimmt Strukturen der umgebenden Bebauung auf, bildet jedoch mit dem freien Fugenbild und den akzentuierenden Fensterlaibungen einen eigenständigen Charakter.
Die neue Schule ist ein gemeinsames Haus für behinderte und nicht behinderte SchülerInnen.
Die Treppenhalle, die Flure sowie die Klassen- und Freiräume sind so gestaltet, dass das schulische Leben gemeinsam stattfinden und den besonderen Bedürfnissen aller gerecht werden kann.
Die Treppenhalle mit der repräsentativen Treppe, dem Fahrstuhl und den vielfältigen Blickbeziehungen, bildet den zentralen Raum der Schule. Durch ein Fenster in der Treppenhalle wird der Weg vom Eingang bis in die Klassenräume im 2. OG inszeniert.
Die Flure werden durch die farbigen Sitznischen und Aufweitungen zu Aufenthaltsräumen mit abwechslungsreichen Licht- und Raumsituationen.
Die Klassen sind räumlich und auch farblich klar strukturiert. Die notwendigen Möbel sind bis auf Stühle und Tische als Einbaumöbel realisiert. Akzentuierungen durch Farbe, Material und Oberfläche schaffen angenehme Kontraste zu ruhigen Sichtbetonwänden und dem Linoleumboden. Die niedrige Brüstungshöhe erlaubt es den Schülern im Rollstuhl die gleichen Ausblicke und Perspektiven wie alle anderen Schüler wahrzunehmen.
Natürliches Licht gelangt durch eine Reihe von runden Oberlichtern in die Halle und die Flure. Durch Licht lenkende Blendschutzlamellen in der Oberlichtverglasung werden die Klassenräume gleichmäßig bis in die Tiefe belichtet.