Die Grundschule in der Freiligrathstraße in Bremen wurde grundlegend saniert.
Die Gebäudestruktur wurde durch Erweiterungsbauten für den Betrieb als Kooperationsstandort von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen umgebaut und ergänzt.
Über einen neuen Fahrstuhlturm werden vier Klassenin den Obergeschossen rollstuhlgerecht erschlossen. Ein zentraler Erschließungsgang wurde an die Längsachse des Klassenraumhauses angebaut, um Raum für zusätzliche Klassen zu schaffen.
Durch seine...
Die Grundschule in der Freiligrathstraße in Bremen wurde grundlegend saniert.
Die Gebäudestruktur wurde durch Erweiterungsbauten für den Betrieb als Kooperationsstandort von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen umgebaut und ergänzt.
Über einen neuen Fahrstuhlturm werden vier Klassenin den Obergeschossen rollstuhlgerecht erschlossen. Ein zentraler Erschließungsgang wurde an die Längsachse des Klassenraumhauses angebaut, um Raum für zusätzliche Klassen zu schaffen.
Durch seine vollflächige Verglasung zum Schulhof schafft er die Integration von Innen- und Außenraum.
Auch die Aula öffnet sich zum Schulhof mit einer raumhohen Verglasung. Zur Straßenseite erfolgt dieses weitaus differenzierter durch einen Filter aus farbigen Gläsern.
Das vorhandene Schalendach wurde in dessen Wirkung gestärkt und tritt nun mit der farbigen Glasfassade und der ruhigen großformatige Tafelfassade in einen Dialog von
Proportionen und Kontrasten.
In den Innenräumen trifft helles Eschenholz für Türrahmen und Möbel auf den kleinformatigen Bodenbelag aus Kalkstein-Bitumenplatten.
Für die sanierte Gebäudehülle der Turnhalle werden Material, Formate und Fugenbild der Aula übernommen, um die Turnhalle in die Gebäudestruktur des Schulbaus zu integrieren. Der Schulhof ist nun dreiseitig gefasst und erscheint als räumliche und gestalterische Einheit.