Der Werkstattneubau erweitert das bisherige Werkstattangebot der Behindertenhilfe Bergstrasse gemeinnützige GmbH an den Standorten Bensheim und Fürth um einen neuen Standort in Lorsch.
Der neue Standort Lorsch schafft 120 Arbeitsplätze für behinderte Menschen.
Die 120 Arbeitsplätze teilen sich in Bereiche Produktionsküche, Wäscherei und Werkstattbereich mit Lager und Verwaltung auf.
Dem Inhalt und der Bedeutung entsprechend entwickelt sich die architektonische Gestalt im Wesentlichen aus...
Der Werkstattneubau erweitert das bisherige Werkstattangebot der Behindertenhilfe Bergstrasse gemeinnützige GmbH an den Standorten Bensheim und Fürth um einen neuen Standort in Lorsch.
Der neue Standort Lorsch schafft 120 Arbeitsplätze für behinderte Menschen.
Die 120 Arbeitsplätze teilen sich in Bereiche Produktionsküche, Wäscherei und Werkstattbereich mit Lager und Verwaltung auf.
Dem Inhalt und der Bedeutung entsprechend entwickelt sich die architektonische Gestalt im Wesentlichen aus den funktionalen Anforderungen. Im Rahmen der geometrischen Ordnung der Bandstruktur fügen sich die Funktionen Speisesaal, Montagegruppen, Lager und Wäscherei ein.
Am Haupteingang öffnet sich das Projekt und setzt den Veranstaltungsbereich mit Speisesaal und Mehrzweckraum exponiert in Szene.
Die räumliche Vielfalt entlang der Erschließungsachse erleichtert die Orientierung für die Besucher und Mitarbeiter. Eingewobene Höfe dienen sowohl als Lichtquellen, als auch als vielfältig bespielbare Freiräume. Sie gliedern auf einfache Art das Gebäude und erweitern visuell die Erschließungswege. Durch die intensive Farbgebung sind sie markante Orientierungspunkte im Gebäude.
Großflächige transparente Raumbegrenzungen kontrastieren zu den massiven Wänden aus Beton.
Die innere Struktur zeichnet sich auch in der Fassade ab und gliedert den eingeschossigen langestreckten Baukörper. Die gewählte Strategie verbindet funktionale und architektonische Elemente zu einem Gesamtkonzept.