Das Feuerwehr- und Bergrettung ist orthogonal zum im ersten Bauabschnitt errichteten Kultur- und Geschäftshaus angeordnet. Es begrenzt den gemeinsamen, geschützten Platz (der seit Fertigstellung des Gesamtprojekts häufig für Feste und Märkte bespielt wird), belässt jedoch die im Süden gelegenen Grünflächen bis zur Straße erlebbar.
Durch Einbeziehung bzw. Nutzung der topographischen Verhältnisse des Grundstücks konnten die Raumhöhen optimiert und eine geräumige Teilunterkellerung geschaffen...
Das Feuerwehr- und Bergrettung ist orthogonal zum im ersten Bauabschnitt errichteten Kultur- und Geschäftshaus angeordnet. Es begrenzt den gemeinsamen, geschützten Platz (der seit Fertigstellung des Gesamtprojekts häufig für Feste und Märkte bespielt wird), belässt jedoch die im Süden gelegenen Grünflächen bis zur Straße erlebbar.
Durch Einbeziehung bzw. Nutzung der topographischen Verhältnisse des Grundstücks konnten die Raumhöhen optimiert und eine geräumige Teilunterkellerung geschaffen werden.
Aufgrund brandschutztechnischer Vorschriften und funktioneller Vorteile, ist der Garagenbereich des Hauses als „Betonbox“ in den Holzbau geschoben. Der sägerauhe Rhombusschirm aus ortseigenem Fichtenholz bekleidet das ganze Gebäude.
Das verwendete Bauholz (Konstruktion und Fassade Fichte, Innenausbau Weißtanne) wurde ausschließlich aus heimischem Bestand bezogen - ein großer Teil davon sogar aus dem Schoppernauer Gemeindewald. Die Transportwege konnten so absolut minimiert, die regionalen Ressourcen optimal genutzt und die heimische Holzwirtschaft gefördert werden.