Flexible Blockstrukturen mit flächensparender Erschließung und differenziertem Freiflächensystem für 1.500 Einwohner, Regenwassermanagement, einem großen Park als Verknüpfungselement zum bestehenden Siedlungsrand sowie Integration in die heterogenen Nutzungen des Umfeldes (FFH-Gebiet Fröttmaninger Heide, U-Bahn-Trasse, Kunstpark und Stadion)
Ein großzügiger Wiesenpark bietet Flächen für Spiel und Sport oder ruhigen Aufenthalt. Das bestehende Wäldchen aus bizarren alten Kiefern rahmt das...
Flexible Blockstrukturen mit flächensparender Erschließung und differenziertem Freiflächensystem für 1.500 Einwohner, Regenwassermanagement, einem großen Park als Verknüpfungselement zum bestehenden Siedlungsrand sowie Integration in die heterogenen Nutzungen des Umfeldes (FFH-Gebiet Fröttmaninger Heide, U-Bahn-Trasse, Kunstpark und Stadion)
Ein großzügiger Wiesenpark bietet Flächen für Spiel und Sport oder ruhigen Aufenthalt. Das bestehende Wäldchen aus bizarren alten Kiefern rahmt das Baufeld für eine Kindertagesstätte. Ergänzende Pflanzungen lichten sich zu offenen Wiesenflächen auf.
Inmitten des Parks ist die sogenannte Spielharpfe ein Anziehungspunkt für Kinder und Jugendliche:
Ein in den Südalpen übliches traditionelles Holzgerüst für die Heutrocknung stand Modell für den farbigen Holzbau mit unterschiedlichen Ebenen, Kletterseilen- und netzen, Hängematten und Riesenrutschen.
Zwischen den Gebäuden und über der Tiefgarage bieten eine Reihe von Höfen Raum für Spiel und Freizeitaktivitäten. Ein Filter aus Säulen-Pappeln schirmt die Rückseite des Gebäudes gegen die angrenzenden Bahngleise ab.
Planung 1998 - 2006 (parallel zum polit. Durchsetzungsprozess)
In Zusammenarbeit mit den Architekten Herzog + Partner, Hilmer & Sattler, Steidle Architekten
Weiterplanung und Realisierung des Parks und einzelner Siedlungsteile 2007 - 2011
Auftraggeber: Bayerische Landessiedlung GmbH
Fläche: 11 Hektar