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  • ES-21670 Nerva (Huelva)
  • Realisiertes Projekt

Reina Victoria Theatre in Nerva


Projektbeschreibung:
Nerva, im Norden der Provinz Huelva im Flusstal des Río Tinto gelegen, entsteht als Quartier vor dem Hintergrund des Bergbaubetriebes. Für jede Stadt stellt der Bau eines solchen Gebäudes (Theater und Kino) ein bedeutendes Ereignis dar. Dies ist in Nerva, in dem es eine lange Tradition in der Nutzung von solchen kulturellen Einrichtungen gibt, um so mehr der Fall, da es eine Wiederbelebung seiner gemeischaftlichen Aktivitäten mit sich bringt. Die Verwandlung eines zum Teil verwahrlosten... +
Nerva, im Norden der Provinz Huelva im Flusstal des Río Tinto gelegen, entsteht als Quartier vor dem Hintergrund des Bergbaubetriebes. Für jede Stadt stellt der Bau eines solchen Gebäudes (Theater und Kino) ein bedeutendes Ereignis dar. Dies ist in Nerva, in dem es eine lange Tradition in der Nutzung von solchen kulturellen Einrichtungen gibt, um so mehr der Fall, da es eine Wiederbelebung seiner gemeischaftlichen Aktivitäten mit sich bringt. Die Verwandlung eines zum Teil verwahrlosten Stadtgebietes durch den Bau eines öffentlichen Gebäudes, geht Hand in Hand mit der räumlichen und sozialen Umwandlung des Areals einher und mit den Wechselwirkungen, die in ihm entstehen.
Das Gebäude verfolgt ein Konzept, das ermöglicht, ein Höchstmaß an Nutzbarkeit zu bieten, die verschiedenen Aktivitäten miteinander in Einklang zu bringen, sie zu vereinen, die verschiedenen Nutzungen zu versammeln und zu trennen, und präsentiert sich somit als vielseitiger Baubehälter.
Das Gebäude gliedert sich überirdisch hauptsächlich in zwei Ebenen. Auf der Erdgeschoßebene befindet sich die Erschließung (Haupt-, Park- und Nebeneingang), die Eingangshalle und die Nebenräume (Garderoben, technische Bereiche wie Bühnen- und Orchestergraben); im ersten Obergeschoß, findet man den Vorraum, den Hauptsaal, die Bühne, einen Proberaum und eine Erweiterung (im zweiten Obergeschoß), von der aus man zu den oberen Rängen des Saals gelangt; weiter oben sind technische Bereiche, wie der Ton- und Projektionsraum, die Beleuchtungs- und Bedienungsgalerie, bühnentechnische Einrichtungen und der Zug untergebracht.
Das Gebäude wird in drei Schiffen angeordnet, ein zentrales Schiff und zwei kleinere Seitenschiffe, die die Längsbewegungen aufnehmen und ein etwas niedrigeres Schiff an der West-Seite, das die Galerie des Parks bildet und die Verbindung diesem herstellt.
Der endgültige, spannungsvolle Baukörper entsteht durch das Auslegen und die Anordnung der gestellten Aufgabe, wobei die unterschiedliche Raumhöhen, der Rücksprung des vorgegebenen Vorbaus im Erdgeschoß und die Asymmetrie der Längsachse, die die Lage der Galerie aufzeigt, genutzt werden, um das Gebäude auszurichten.


Nerva, north of the province of Huelva, in the Tinto River basin, was born to host the mining. The construction of a building of its type (theater/cinema) is the most important event for the whole city. What is even more in the case of Nerva, with a long tradition in using this kind of cultural space, becoming to leading collective activities. The transformation of an area of the city abandoned promoted by the construction of a public building, carries with it the spatial and social transformation of the city and relationships.
The building is thought from a design capable of providing a maximum level of use: combining various activities and makes them compatible, collect and separate the various uses, offering a multidisciplinary container.
The building is organized from the ground floor basically on two levels. Ground floor with entrances (Main Park), hall and support spaces (dressing rooms, technical area (pit stage and orchestra pit); first floor, lobby, main hall, stage, rehearsal room and an extension (second floor) where you can access the amphitheater of the room. Spaces are placed up technical and audio-video booth, lighting galleries and service spaces and facilities comb. They have three bays, one central and two smaller side absorbing longitudinal movements, and a lower height bay on the west side townhouse, which is the gallery of the park and the relationship with him. The tense final volume arises from the interpretation and management of the proposed program, accusing the various heights of the spaces, withdrawal on the ground floor of the proposed porch and no longitudinal symmetry denotes the position of the gallery, orienting the building.

Nerva, al norte de la provincia de Huelva, en la cuenca del río Tinto, nace al amparo de la explotación minera como alojamiento. La construcción de un edificio de estas características (teatro-cine) supone un acontecimiento relevante para toda ciudad. Lo es aún más en el caso de Nerva, con gran tradición en el uso de este tipo de espacio cultural, lo que conlleva el resurgir de sus actividades colectivas. La transformación de una zona de la ciudad en parte abandonada, promovida por la construcción de un edificio público, lleva aparejada la transformación espacial y social de la ciudad y las relaciones.
Se piensa en el edificio desde una concepción capaz de ofrecer un grado de utilización máximo, conjugar las diversas actividades, hacerlas compatibles, reunir y separar los diversos usos, ofreciéndose como un contenedor multidisciplinar.
El edificio se organiza sobre la cota del terreno básicamente en dos niveles. Nivel de planta baja con accesos (principal, parque, servicio), hall-vestíbulo y espacios de apoyo (camerinos, área técnica (foso escenario y foso orquesta)), planta primera, vestíbulo, sala principal, escenario, sala de ensayos y una extensión (planta segunda) desde donde se accede al anfiteatro de la sala. Hacia arriba se colocan espacios técnicos como cabina de audio-video, galerías de iluminación y servicio, espacios de instalaciones y peine.
Se disponen tres crujías, una central y dos laterales menores que absorben los movimientos longitudinales, y una crujía de menor altura adosada en su lado oeste, que constituye la galería del parque y establece la relación con él.
El volumen final muy tenso, surge de la interpretación y ordenación del programa propuesto, acusando las diversas alturas de los espacios, el retraimiento en la planta baja del porche propuesto y la no simetría longitudinal que denota la posición de la galería, orientando el edificio.


MITARBEITER:
Büro: Néstor González, Óscar Navarro, Fernando Infante, Manuel Falcón
Technischer Ausbau: Antonio Lastres García-Testón, Samuel Domínguez Amarillo
Akustik: Juan José Sendras-IUCC Sevilla
Statik: FHECOR ingenieros-Javier León

TECHNISCHE ARCHITEKTEN:
Antonio Lastres García-Testón

BAUTRÄGER / BAUHERR:
Generaldirektion für Architektur. Behörde für Öffentliche Aufträge und Wohnungsbau. Kulturbehörde.

BAUUNTERNEHMER:
PEFERSAN S.L. -


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    Baubeginn 1996
    Fertigstellung 2010
    Gebäudetyp Theater, Konzert-, Opernhäuser (Neubau)
    Projektgröße
    bebaute Fläche 3.588 m2
    Projektkosten
    Baukosten (gesamt) 3.052.925 EUR
    Projektadresse Reina Victoria square
    ES-21670 Nerva (Huelva)
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