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+e KiTa Marburg, Außenansicht West +e KiTa Marburg, Außenansicht West, © Eibe Sönnecken
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  • DE-35039 Marburg
  • Realisiertes Projekt

Neubau +e Kita (Plusenergie-/Solarkindertagesstätte) Cappeler Straße, Marburg


Projektbeschreibung:
STÄD­TE­BAU­LI­CHE SI­TU­A­TI­ON / GE­SCHICH­TE

Das Grund­stück liegt süd­lich der Mar­bur­ger In­nenstadt am nörd­li­chen Rand des sogenann­ten Vi­tosa­re­als, das im 19. Jahr­hun­dert als park­ar­ti­ges Ge­län­de für eine psy­chi­at­ri­sche Kli­nik an­ge­legt wur­de. Statt der da­mals für die­se Bau­auf­ga­be üb­li­chen "Ka­ser­nen­bau­ten" ent­schied man sich weit­sich­tig für "die An­la­ge so­ge­nann­ter Cot­ta­ges", also die Un­ter­brin­gung der ver­schie­de­nen Ab­tei­lun­gen in... +
STÄD­TE­BAU­LI­CHE SI­TU­A­TI­ON / GE­SCHICH­TE

Das Grund­stück liegt süd­lich der Mar­bur­ger In­nenstadt am nörd­li­chen Rand des sogenann­ten Vi­tosa­re­als, das im 19. Jahr­hun­dert als park­ar­ti­ges Ge­län­de für eine psy­chi­at­ri­sche Kli­nik an­ge­legt wur­de. Statt der da­mals für die­se Bau­auf­ga­be üb­li­chen "Ka­ser­nen­bau­ten" ent­schied man sich weit­sich­tig für "die An­la­ge so­ge­nann­ter Cot­ta­ges", also die Un­ter­brin­gung der ver­schie­de­nen Ab­tei­lun­gen in Ein­zel­häu­sern. Auf die­se Wei­se konn­te man zu­nächst klei­ner bau­en, da Er­wei­te­run­gen je nach Be­darf prob­lem­los mög­lich wa­ren. Um­ge­kehrt kann man heu­te eben­falls ein­fa­cher um­struk­tu­rie­ren und um­nut­zen, da ein Nach­ver­dich­ten durch Hin­zu­fü­gen wei­te­rer maß­stabs­wah­ren­der Bau­kör­per sehr gut mög­lich ist.
Die Kli­nik in Mar­burg soll­te zum Pro­to­typ für den bis da­hin in Deutsch­land noch nicht an­ge­wand­ten Ko­lo­ni­al- oder Pa­vil­lon­stil wer­den, der gleich­zei­tig Aus­druck ei­nes psy­chi­at­ri­schen Re­form­kon­zep­tes war.
Noch wäh­rend der Bau­pha­se wur­de da­mit be­gon­nen, den im Sin­ne des Ko­lo­ni­al­stils vor­ge­se­he­nen Land­schafts­park an­zu­le­gen, der bis heu­te das städ­te­bau­li­che Bild prägt.
Die Ge­samtan­la­ge ist denk­mal­ge­schützt.
Im Zuge ei­ner Um­struk­tu­rie­rung der Psy­chi­a­trie soll der nörd­li­che Teil des Vi­tosa­re­als suk­zes­si­ve neu­en Nut­zun­gen zu­ge­führt wer­den. In die­sem Zu­sam­men­hang wur­de das für den Bau der Kin­der­ta­gesstät­te zur Ver­fü­gung ste­hen­de Grund­stück inkl. ei­ner klei­nen Ka­pel­le an die Stadt Mar­burg ver­kauft.
Das leicht ab­schüs­si­ge Bau­feld liegt an der Cap­pe­ler Stra­ße west­lich der Ka­pel­le an ei­ner auf­fäl­li­gen Lich­tung im Park (Wie­se).
Die­se Lich­tung lässt es zu, dass die Ge­bäu­de­hüll­flä­chen nicht ver­schat­tet wer­den und da­durch in ho­hem Maße zur Ener­gie­er­zeu­gung aus Pho­to­volt­aik he­ran­ge­zo­gen wer­den kön­nen.

ENT­WURF, KON­STRUK­TI­ON

Der Orts­be­zug, die Nut­zung als Kin­der­ta­gesstät­te und der Plus­ener­giestan­dard sind die 3 we­sent­li­chen Ent­wurf­spa­ra­me­ter.

Der Orts­be­zug ist be­son­ders wich­tig, da der bes­te­hen­de Park­cha­rak­ter un­be­dingt er­hal­ten wer­den sollte. Die Lage im Park mit der vor­han­de­ne To­po­gra­phie, der Be­zug zur his­to­ri­schen Be­bau­ung und ins­be­son­de­re die Nach­bar­schaft zur Ka­pel­le sind aus­schlag­ge­ben­de Fak­to­ren für das Kon­zept.
Gleich­zei­tig sollte ein freund­li­cher Ort ent­ste­hen, der Kin­dern und Er­wach­se­nen eine an­re­gen­de, le­bens­fro­he Um­ge­bung bie­tet und sei­ne Funk­ti­on als Kin­der­ta­gesstät­te an­ge­mes­sen er­füllt.
Last but not least sollte ein Haus mit in­no­va­ti­ver Ge­bäu­de­tech­nik ent­ste­hen, das mehr Ener­gie er­zeugt als es selbst ver­braucht.
Im Sin­ne ei­nes Pa­vil­lons im Park be­zieht sich der Ent­wurf in ers­ter Li­nie auf die Land­schaft und tritt da­her nicht in Kon­kur­renz zum his­to­ri­schen Ge­bäu­de­be­stand. Gleich­wohl ord­net sich der recht­ecki­ge, 2-ge­schos­si­ge Bau­kör­per in das vor­han­de­ne or­tho­go­na­le städ­te­bau­li­che Sys­tem ein. Sei­ne Po­si­ti­o­nie­rung er­hält ei­ner­seits den größ­ten Teil der cha­rak­te­ris­ti­schen Lich­tung (Wie­se) und an­de­rer­seits ge­nü­gend Ab­stand zur denk­mal­ge­schütz­ten Ka­pel­le. Er tritt da­rü­ber hi­naus deut­lich hin­ter de­ren Vor­der­kan­te zu­rück.
Das Grund­stück steigt von der Wie­se bis zur Ka­pel­le um ca. 3,00 m an. In die­sen Hang wurde der Bau­kör­per "hi­nein­ge­scho­ben", so dass er von der Ka­pel­le aus be­trach­tet nur 1-ge­schos­sig in Er­schei­nung tritt und den Kin­dern in bei­den Ge­schos­sen ei­nen di­rek­ten und stu­fen­lo­sen Zu­gang in den Frei­raum er­mög­licht. Im Erd­ge­schoss ori­en­tie­ren sich die Grup­pen nach Wes­ten zur Wie­se und im Ober­ge­schoss nach Os­ten zur Ka­pel­le.
Um den Plus­ener­giestan­dard zu er­rei­chen, wur­den die Dach­flä­chen und die süd­west­li­che Fas­sa­de im Ober­ge­schoss aktiv für Pho­to­volt­aik he­ran­ge­zo­gen. Die­se Bau­tei­le wur­den, im Ge­gen­satz zum Erd­ge­schoss, als Falt­werk in leich­ter Holz­bau­wei­se aus­ge­führt. Da­durch ent­stand so­wohl ein dif­fe­ren­zier­tes Er­schei­nungs­bild mit As­so­zi­a­ti­o­nen an bei­spiels­wei­se Strand- oder Gar­ten­häus­chen, als auch eine dif­fe­ren­zier­te In­nen­raum­ge­stal­tung und -wahr­neh­mung mit star­ken Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten: wäh­rend die Kin­der im EG die gro­ße Wie­se vor sich ha­ben, bie­tet im OG die Dach­land­schaft zu­sätz­li­che räum­li­che Qua­li­tä­ten. Durch die Fal­tung wird da­rü­ber hi­naus die Aus­rich­tung der Solar­mo­du­le op­ti­miert und die so­la­rak­ti­ve Ober­flä­che ver­grö­ßert. Die 2-ge­schos­si­ge Bau­wei­se er­gibt da­rü­ber hi­naus ei­nen kom­pak­ten Bau­kör­per und eine hö­her lie­gen­de, und so­mit we­ni­ger ver­schat­te­te Dach­flä­che. Trotz der be­son­de­ren und ei­genstän­di­gen Er­schei­nung bil­den die ge­neig­ten Dach­flä­chen auch ein Bin­de­glied zu den Be­stands­bau­ten.
Die Solar­mo­du­le wer­den nicht ad­di­tiv, son­dern als in­teg­ra­ler und ge­stalt­bil­den­der Best­and­teil der Ge­bäu­de­hül­le ver­wen­det.
Die innenräumliche Gestaltung orientiert sich wie das Gesamtkonzept des Gebäudes an der vor-Ort-Situation, die geprägt ist von der Lage im Park, der umliegenden Landschaft und der grünen Natur. Die Räume und Möbel im Inneren wurden in Anlehnung an die grüne, dicht mit Bäumen besiedelte Umgebung aus Fichte-Dreischichtplatten gefertigt und mit einer Farbpalette aus unterschiedlichen Grüntönen belegt. Umschlossen vom Grün im Außenbereich und gefasst vom Holz und den Grüntönen im Inneren verschwimmen die Grenzen von Innen nach Außen und der Park wird buchstäblich in das Gebäude hinein gezogen. Die ebenerdige Zugänglichkeit in beiden Geschossen unterstützt dieses Konzept zusätzlich.

ER­SCHLIES­SUNG, NUT­ZUNG

Der Haupt­ein­gang be­fin­det sich an der Süd­sei­te im Erd­ge­schoss auf dem Niveau der an­lie­gen­den Stra­ße. Hier be­fin­den sich der Mehr­zweck­raum, die Kü­che, das Trep­pen­haus mit Per­so­nen­auf­zug so­wie Ver­wal­tungs­räu­me und die Grup­pen­be­rei­che 1 und 2, die je­weils aus ei­ner Kin­der­stu­be, ei­nem Ru­he­raum, ei­ner Tee­kü­che und ei­nem Sa­ni­tär­raum so­wie ei­nem für bei­de Grup­pen ge­mein­sa­men Dif­fe­ren­zie­rungs­raum bes­te­hen.
Die Ne­ben- und Tech­nik­räu­me sind im öst­li­chen un­be­lich­te­ten Hang­be­reich an­ge­ord­net. Die Kü­che und die zu­ge­hö­ri­gen So­zi­al­räu­me er­hal­ten über ei­nen ein­ge­schnit­te­nen Licht­hof ein ho­hes Maß an na­tür­li­cher Be­lich­tung.
Der Ge­mein­schafts­raum, die Ver­wal­tung und die bei­den Grup­pen öff­nen sich groß­zü­gig ver­glast nach Sü­den und Wes­ten.
Vor dem Ein­gang be­fin­det sich - eben­falls in den Hang ge­scho­ben - ein un­be­heiz­ter Kin­der­wa­gen-Ab­stell­raum so­wie ein Müll­raum.
Die etwa mit­tig im Bau­kör­per an­ge­ord­ne­te ge­ra­de Trep­pe ver­bin­det die bei­den Er­schlie­ßungs- und Spiel­flu­re, die im Erd- und Ober­ge­schoss je­weils wech­sel­sei­tig den Grup­pen- und sons­ti­gen Nut­zungs­be­rei­chen zu­ge­ord­net sind.
Im Ober­ge­schoss be­fin­den sich die Grup­pen­bereiche 3, 4 und 5 mit je­wei­li­gem Sa­ni­tär­be­reich, Dif­fe­ren­zie­rungs- und Ru­he­raum. Die drei Grup­pen öff­nen sich nach Sü­den und Os­ten.
So­mit bil­det sich die wech­seln­de Ori­en­tie­rung in den Ge­schos­sen so­wohl in der Lage der Grup­pen­be­rei­che wie auch der Er­schlie­ßung ab.
Am Trep­pen­haus be­fin­det sich ein Ne­ben­ein­gang, der auch zur Ka­pel­le führt. Die­se wird noch denk­mal­ge­recht sa­niert und zu ei­nem mul­ti­funk­ti­o­na­len Raum um­ge­nutzt.
Wäh­rend für die Ober­ge­schoss­grup­pen 3 bis 5 ein Ab­stell­raum für Au­ßen­spiel­ge­rä­te im hin­te­ren Teil der Ka­pel­le ein­ge­rich­tet wurde, er­hiel­ten die Gar­ten­ge­schoss­grup­pen 1 und 2 ein kleines se­pa­ra­tes Gar­ten­haus im Wes­ten der Frei­flä­chen.

ENERGIEKONZEPT

Das Ziel eines prototypischen, hocheffizienten Baus war von Anbeginn der Planung relevant – im Planungsverlauf konkretisierte sich diese Vorstellung soweit, dass der eigentlich für Wohngebäude entwickelte Standard des Effizienzhaus Plus nach der Definition des BMVBS für die Kindertagesstätte adaptiert wurde. Der Standard berücksichtigt neben den Energiebedarfen für den Gebäudebetrieb nach DIN 18599 (Heizen, Kühlen, Lüften, Warmwasser, Beleuchtung) auch den Energiebedarf der Nutzung und strebt eine positive Energiebilanz sowohl für End- als auch Primärenergie des Gebäudes über das Jahr an.
Um einen solch hohen energetischen Standard erreichen zu können, mussten im Entwurf zunächst die Energiebedarfe gesenkt werden. Für die grundlegende Senkung des Energiebedarfs wurde schon im Entwurf auf einen kompakten Baukörper und eine optimierte Orientierung der transparenten Flächen geachtet. Für die Qualität der Gebäudehülle waren ein hoher Wärmeschutz (Bauteile fast in Passivhausqualität), ein reduzierter Einfluss von Wärmebrücken (nach Vorgaben der DIN 4108-2 Beiblatt 2) und eine hohe Luftdichtheit (nach Vorgaben der DIN 4108-7) mit einem Wert von n50 ≤ 1,0 /h angestrebt. Durch den Einsatz von Bauteilen nahe einer Passivhaus-geeigneten Qualität (U-Werte: Fassade-Regelbauteil UG 0,135 W/m²K; Fassade-Regelbauteil OG sowie Dach 0,15 W/m²K; Fenster-Regelbauteil 0,82 W/m²K; Boden-Regelbauteil 0,116 W/m²K) konnte der Energieverlust durch Transmission begrenzt werden. Der für Wände und den Fußboden gegen Erdreich eingesetzte Schaumglasschotter bietet darüber hinaus hohe Dauerhaftigkeit und Wärmebrückenfreiheit in diesen Bereichen. Der Baustoff besteht dabei zu 100% aus Recyclingmaterial.
Der mittlere auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust unterschreitet den Wert des Referenzgebäudes um 43%. Für die Validierung der Bauausführung und Reduzierung der Lüftungswärmeverluste im Projekt wurde eine Blower-Door-Messung durchgeführt, deren Messergebnis von 0,69 /h ebenso hohe Qualität ausweist.
Die schon stark reduzierten Energiebedarfe im Gebäude werden über eine für das hohe energetische Ziel eher einfache Gebäudetechnik bereitgestellt, die eine hohe Behaglichkeit ermöglicht. Die zentrale Lüftung ist mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung ausgestattet und dient die Räume über Weitwurfdüsen an. Die Wärmeübergabe erfolgt über eine Fußbodenheizung – beim Spielen auf dem Boden ist auch bei kleinen Kindern keine erhöhte Auskühlung zu befürchten.
Insgesamt wurde in Entwurf und Planung auf erhöhte Kindgerechtigkeit und selbstverständlichen Umgang für den Nutzer geachtet. So weist die Gebäudehülle über allen Gruppenräumen Auskragungen auf. Der Baukörper verschattet sich hier selbst und reduziert so trotz der geringen Transmissionswärmeverlust die Gefahr eine schnelle Überhitzung. Wichtiger jedoch ist, dass der außenliegende Sonnenschutz daher weniger oft genutzt und möglichst lange für die Kinder ein Außenraumbezug hergestellt werden kann. Im Bereich der sich nach Westen öffnenden Gruppenräume wurde der Sonnenschutz ferner von der Fassade abgerückt. Im Verschattungsfall ergibt sich dann für die Kinder ein sonnengeschützter Spielbereich zwischen Fassade und Verschattung. Um in der Übergangszeit und im Sommer die Lüftungsanlage nicht betreiben zu müssen, wurden in der Fassade Lüftungsklappen integriert. Sie sind ferner für die Kühlung mit kalter Nachtluft über eine Nachluftspülung geeignet.
Zwei Luft-Wasser Wärmepumpen erzeugen die für den Gebäudebetrieb notwendige Energie. Eine als Splitgerät ausgeführte Anlage mit 25 kW Leistung liefert die Heizwärme auf einem Temperaturniveau von 35 °C. Der äußere Teil der Anlage steht dabei zusammen mit der Zuluftansaugung nördlich des Gebäudes. Ein weiteres Kompaktgerät liefert Warmwasser auf einem Temperaturniveau von 55 °C. Durch die anlagentechnische Trennung von Warmwasser und Heizung konnte die Effizienz der Anlagentechnik im Vergleich zu einem einzelnen Erzeuger weiter deutlich gesteigert werden. Trotzdem verbleibt für das Gebäude ein Endenergiebedarf von über 25.000 kWh Strom pro Jahr.
Zur Deckung dieses Strombedarfes wurde eine in die Architektursprache integrierte PV-Anlage verbaut. Die hinterlüftete Anlage der Fa. Ertex Solar ist an 3 Wechselrichter gekoppelt und hat eine Gesamtmodulleistung von 52,22 kWpeak. Der Ertrag der PV-Anlage in Marburg liegt berechnet im Mittel bei 40.690 kWh/a. Das entspricht fast dem Strombedarf von 13 statistischen Musterhaushalten in Deutschland.
Der Referenzwert für den Primärenergiebedarf nach EnEV wird mit 27,57 kWh/m²a um 83% unterschritten und dies obwohl in der Anlagentechnik für den Küchenbereich aus hygienischen Gründen eine Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung eingesetzt werden musste. Tatsächlich jedoch ergibt sich für das Gebäude nach der Rechenmethode nach Effizienzhaus Plus mit allen Verbrauchern über das Jahr eine positive Primär- und Endenergiebilanz. Das Gebäude führt daher im Betrieb nicht wie fast alle unserer Gebäude zu einer Umweltbelastung sondern ermöglicht eine Umweltentlastung. Es wären auch noch mehr als 15.000 km/a mit einem E-Golf oder einem BMW i3 „drin“. -



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