• DE-53121 Bonn
  • 21.03.2012
  • Ausschreibung
  • (ID 100293)

Städtebaulich- / freiraumplanerischer Wettbewerb zur Entwicklung des Campusgeländes Bonn-Endenich der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 21.03.2012, 13:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb (Bewerbungsverfahren)
    Berufsgruppen Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, Verkehrsplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 20
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Federführung Stadtplaner
    Gebäudetyp Areal-, Gebietsplanung, städtebauliche Entwürfe
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Stadt- und Gebietsplanung, Bauleitplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 48.500 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf (DE), Bielefeld (DE), Aachen (DE), Dortmund (DE), Düsseldorf (DE), Duisburg (DE), Köln (DE), Münster (DE), Soest (DE) Büroprofil
    Betreuer NIEMANN + STEEGE Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Düsseldorf (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Städtebaulich- / freiraumplanerischer Wettbewerb zur Entwicklung des Campusgeländes Bonn-Endenich der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) beabsichtigt in enger Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Bundesstadt Bonn die Veränderung und die strukturelle städtebauliche Überarbeitung des Campusbereiches in Bonn-Endenich. Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine international operierende, kooperations- und schwerpunktorientierte Forschungsuniversität. Sie steht in nächster Zeit vor entscheidenden baulich-strukturellen Veränderungen. Die zukünftige Entwicklung wird sich dabei auf drei Standorte konzentrieren. Dazu zählen der in der Innenstadt liegende ?Campus City", der südlich der Innenstadt gelegene ?Campus Poppelsdorf? und der ?Campus Endenich? westlich der Innenstadt. Mit dem Ausbau des Campus am Standort Endenich erfährt der Stadtteil eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung. Die Weiterentwicklung des Campusgeländes wird insbesondere auf die nordwestlich gelegenen Stadtteile der Stadt Bonn Einfluss nehmen. Die Neustrukturierung einer Bildungseinrichtung in dieser Größenordnung fördert die Synergieeffekte mit den angrenzenden Quartieren und ermöglicht neue städtebauliche Verknüpfungen. Um mit den Entwicklungen und Veränderungen der Universitätslandschaften mitzuhalten, ist auch die Universität Bonn gefordert die Campusstandorte als Arbeits-, Lern- und Lebensort auszubauen. Dies bedingt neben den Instituten und Fakultäten eine differenzierte Nutzungsstruktur für das Studentische Wohnen, Nahversorgungsangebote, Aufenthaltsmöglichkeiten und Angebote für Sport und Freizeit. Die Aufhebung der monostrukturierten Nutzung eines Hochschulcampuses und die Integrierung der Hochschulnutzung in den städtebaulichen Kontext der Umgebung sind von entscheidender Bedeutung. Zudem gilt es die baulichen Strukturen in die Freiraumsituation einzubinden. Der Zweck des Verfahrens ist es, Lösungsvorschläge in städtebaulicher und freiraumplanerischer Hinsicht zu erhalten, welche eine Vision darüber vermitteln, wie das Campusgelände nach einer sukzessiven Veränderung innerhalb der nächsten Jahre unter Berücksichtigung der funktionalen Vorgaben durch die Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSEP) aussehen soll. Zudem soll durch die Planung eine Richtung und Grundlage für die weitere formelle Planung des Plangebietes geschaffen werden.
    Informationen

    Anforderung der Unterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 

    Anzeigentext Ausschreibung: siehe Punkt "Downloads"

    Downloads 100293_Bekanntmachung.pdf
    Projektadresse DE-53121 Bonn

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.000.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 4 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? nur junge Büros
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