• DE-21029 Hamburg
  • 03.12.2007
  • Ausschreibung
  • (ID 10058)

Quartiersentwicklung Lohbrügge-Ost


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    Bewerbungsschluss 03.12.2007, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Keinem besonderen Berufsstand vorbehalten
    Gebäudetyp Wohnsiedlungen, -quartiere
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Das Gebiet Lohbrügge-Ost im Stadtteil Bergedorf umfasst ca. 200 ha; es leben dort 13.000 Menschen. Bei der Bevölkerungsstruktur sind der hohe Anteil an Aussiedlern (Schätzungen zufolge bis zu 20 %) und ein über dem Hamburger Durchschnitt liegender Anteil an Transfereinkommensbezieher (ca. 11 %) auffällig. Den Zielen des Senats folgend, soll das Gebiet als Standort für familienfreundliches Wohnen in der Stadt gestärkt und Tendenzen der Destabilisierung entgegengewirkt werden. Die Aufnahme des Gebietes in das Förderprogramm des Senats „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ und Festlegung als Gebiet der „Sozialen Stadt“ nach § 171 e BauGB bietet die Möglichkeit, dem Ziel entsprechende Konzepte und Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

    Im Rahmen einer im November 2005 erarbeiteten Voruntersuchung zur Aufnahme in das Förderprogramm wurden Defizite und Potenziale des Gebietes aufgezeigt. Der Auftragnehmer (AN) soll daran anknüpfend innerhalb des ersten Jahres ein integriertes Quartierentwicklungskonzept erstellen. In Abstimmung und unter Beteiligung des aus Bewohnern, lokalen Akteuren und Wohnungsunternehmen gebildeten Stadteilbeirats sollen grundlegende Entwicklungsziele und ein Zeit-/Maßnahme-/Kostenkonzept, das die konkreten Projekte und Maßnahmen sowie die Finanzierungs- und Realisierungsmöglichkeiten benennt, erarbeitet werden. Dabei ist der Gender-Mainstreaming-Ansatz zu berücksichtigen sowie Aspekte der Integration von Migranten einzubeziehen.

    In der zweiten Phase soll vom AN die Umsetzung des Zeit-/Maßnahmen-/Kostenkonzepts betrieben werden. Die im Rahmen der Initiative „Lebenswerte Stadt Hamburg“ bereits im Gebiet geförderten Maßnahmen sollen bei der Erarbeitung des Konzepts bewertet und ggfs. weitergeführt, fortentwickelt und verstetigt werden. Als Quartiersentwickler wird er seine Aufgaben stets in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) und dem Stadtteilbeirat wahrnehmen. Um dies zu gewährleisten, ist die Einrichtung eines Vor-Ort-Stadtteilbüros vorgesehen, das durch den AN besetzt werden soll. Zur Dokumentation der Arbeit im Quartier hat der AN schriftliche Jahresberichte zu erstellen und an der Evaluation zur Quartiersentwicklung mitzuwirken. Daneben hat der AN Nachfragen des AGs zu bearbeiten. Den Veränderungen und Entwicklungen im Gebiet während der Bearbeitungszeit wird der AN durch die Fortschreibung des Quartiersentwicklungskonzeptes mit Bestandsaufnahme, Analyse der örtlichen Situation sowie dem Zeit-/Maßnahme-/und Kostenkonzept Rechnung tragen.
    Projektadresse DE-21029 Hamburg

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    • D-Hamburg: Projektmanagement, ausser Projektüberwachung von Bauarbeiten

      2007/S 204-248395

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Bergedorf, Fachamt Sozialraummanagement - SR 1 - Chrysanderstraße 2 D, Kontakt Fachamt Sozialraummanagement, z. Hd. von Claudia Messner, Dr. Ingrid Stöckl, D-21029 Hamburg. Tel.  49(040)42891-3028. E-Mail: Quartiersentwicklung@bergedorf.hamburg.de.
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: www.bergedorf.hamburg.de.
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bezirksamt Bergedorf, Wentorfer Straße 38, Zimmer 215, Kontakt Dezernat für Wirtschaft, Bauen und Umwelt- Zentraler Dienst/Steuerung und Submission - B/ZD4; Projekt 07 - SR - 3036, z. Hd. von Frau Cornils oder Herr Körner, D-21029 Hamburg. Tel.  49(040)42891-2051. URL: www.bergedorf.hamburg.de.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Quartiersentwicklung Lohbrügge-Ost.
       II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:  
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 27.
      Hauptort der Dienstleistung: Hamburg.
      NUTS-Code: DE600.
       II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:  
      Öffentlicher Auftrag.
       II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
       II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:  
      Das Gebiet Lohbrügge-Ost im Stadtteil Bergedorf umfasst ca. 200 ha; es leben dort 13.000 Menschen. Bei der Bevölkerungsstruktur sind der hohe Anteil an Aussiedlern (Schätzungen zufolge bis zu 20 %) und ein über dem Hamburger Durchschnitt liegender Anteil an Transfereinkommensbezieher (ca. 11 %) auffällig. Den Zielen des Senats folgend, soll das Gebiet als Standort für familienfreundliches Wohnen in der Stadt gestärkt und Tendenzen der Destabilisierung entgegengewirkt werden. Die Aufnahme des Gebietes in das Förderprogramm des Senats „Aktive Stadtteilentwicklung 2005-2008“ und Festlegung als Gebiet der „Sozialen Stadt“ nach § 171 e BauGB bietet die Möglichkeit, dem Ziel entsprechende Konzepte und Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Im Rahmen einer im November 2005 erarbeiteten Voruntersuchung zur Aufnahme in das Förderprogramm wurden Defizite und Potenziale des Gebietes aufgezeigt. Der Auftragnehmer (AN) soll daran anknüpfend innerhalb des ersten Jahres ein integriertes Quartierentwicklungskonzept erstellen. In Abstimmung und unter Beteiligung des aus Bewohnern, lokalen Akteuren und Wohnungsunternehmen gebildeten Stadteilbeirats sollen grundlegende Entwicklungsziele und ein Zeit-/Maßnahme-/Kostenkonzept, das die konkreten Projekte und Maßnahmen sowie die Finanzierungs- und Realisierungsmöglichkeiten benennt, erarbeitet werden. Dabei ist der Gender-Mainstreaming-Ansatz zu berücksichtigen sowie Aspekte der Integration von Migranten einzubeziehen. In der zweiten Phase soll vom AN die Umsetzung des Zeit-/Maßnahmen-/Kostenkonzepts betrieben werden. Die im Rahmen der Initiative „Lebenswerte Stadt Hamburg“ bereits im Gebiet geförderten Maßnahmen sollen bei der Erarbeitung des Konzepts bewertet und ggfs. weitergeführt, fortentwickelt und verstetigt werden. Als Quartiersentwickler wird er seine Aufgaben stets in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) und dem Stadtteilbeirat wahrnehmen. Um dies zu gewährleisten, ist die Einrichtung eines Vor-Ort-Stadtteilbüros vorgesehen, das durch den AN besetzt werden soll. Zur Dokumentation der Arbeit im Quartier hat der AN schriftliche Jahresberichte zu erstellen und an der Evaluation zur Quartiersentwicklung mitzuwirken. Daneben hat der AN Nachfragen des AGs zu bearbeiten. Den Veränderungen und Entwicklungen im Gebiet während der Bearbeitungszeit wird der AN durch die Fortschreibung des Quartiersentwicklungskonzeptes mit Bestandsaufnahme, Analyse der örtlichen Situation sowie dem Zeit-/Maßnahme-/und Kostenkonzept Rechnung tragen.
       II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74142100.
       II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):  
      Nein.
       II.1.8) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:  
      Nein.
       II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      Geschätzter Wert ohne MwSt.:
      Spanne von 450000.00 bis 700000.00 EUR.
       II.2.2) Optionen:  
      Ja.
      Beschreibung der Optionen: Die Laufzeit des Auftrags endet zunächst ein Jahr nach Beauftragung. Der Auftraggeber behält sich die Option einer Verlängerung der Vertragslaufzeit vor. Die Gesamtdauer des Auftrags beträgt voraussichtlich 5 bis 7 Jahre.
       II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:  
      Dauer in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe).

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
       III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:  
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter/bevollmächtigter Vertreterin.
       III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:  
      Ja.
      - Die Ausführung des Auftrages muss in deutscher Sprache erfolgen. - Der Auftragnehmer muss zum Betrieb des einzurichtenden Stadtteilbüros regelmäßig an mehreren Tagen in der Woche im Gebiet präsent sein. - Bei fremdsprachigen Bescheinigungen zu Punkt III.2 ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. - Die Kompatibilität mit dem vom Auftraggeber genutzten Betriebssystem (derzeit Microsoft-Windows XP) sowie der Anwendungssoftware (derzeit Microsoft-Office 2003 und Autocad 2007) muss gewährleistet sein. Hinweis: Die Bearbeitung des Auftrags unterliegt dem Bundesdatenschutzgesetz sowie dem Hamburgischen Datenschutzgesetz.
       III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
       III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: -Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 11 Buchstaben b) und c) VOF besteht, und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 11 VOF vorliegen; (Erklärungsvordruck als Download unter www.bergedorf.hamburg.de abrufbar!) - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
       III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Erklärung über den Umsatz für dem Auftrag entsprechende Dienstleistungen, die in den letzten drei Geschäftsjahren erbracht wurden; - Vorlage einer Bescheinigung des Finanzamtes über die ordnungsgemäße Zahlung von Abgaben und Steuern (nicht älter als 3 Monate) bzw. bei ausländischen Bewerbern eine vergleichbare Bescheinigung; - Vorlage aktueller Bankauskünfte über das Zahlungsverhalten (nicht älter als 3 Monate).
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 12 Absatz 2 VOF).
       III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art mit Angaben zur Laufzeit sowie dem Auftraggeber; - Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter mit Angabe zum Studien-bzw. Berufsabschluss; - Angaben über Fremdsprachenkenntnisse der den Auftrag bearbeitenden Personen; - Vorgesehene Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der zu erbringenden Leistungen; - Angabe, des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt; - Angaben zur technischen Ausrüstung mit der der Auftrag bearbeitet werden soll.
       III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:  
      Nein.
       III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
       III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Nein.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) VERFAHRENSART
       IV.1.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
       IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:  
      Geplante Mindestzahl: 3.
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - Rechtzeitiger Eingang und Vollständigkeit der Unterlagen zu III.2.1-III.2.3 sowie rechtsverbindliche Unterschrift (sonst Ausschluss); - technische Leistungsfähigkeit siehe III.2.3; (70 %); - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit siehe III.2.2; (30 %); Hinweis: zusätzliche Unterlagen, die in der Bekanntmachung nicht gefordert werden, bleiben unberücksichtigt.
       IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:  
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
       IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
       IV.2.1) Zuschlagskriterien:  
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
       IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:  
      Nein.
       IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:  
      B/SR 1 Lo-Ost.
       IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:  
      Nein.
       IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung  
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
       IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:  
      3.12.2007 - 12:00.
       IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
       IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
       IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) DAUERAUFTRAG:  
      Nein.
       VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      Weitergehende Informationen zum Auftrag sowie das Formular zum Nichtausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge der FHH und Negativbescheinigung über die in § 11 VOF genannten Ausschlussgründe können im Internet unter www.bergedorf.hamburg.de eingesehen bzw. abgerufen werden. Bitte kennzeichnen Sie den Umschlag mit Ihren Unterlagen gut sichtbar mit der Projektnummer 07 - SR - 3036 sowie dem Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungsunterlagen.
       VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
       VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:  
      Freie und Hansestadt Hamburg, Finanzbehörde, Rechts- und Abgabenabteilung/Vergabekammer, Rödingsmarkt 2, D-20459 Hamburg. Tel.  49(040)42823-1448. URL: www.finanzbehoerde.hamburg.de. Fax  49(040)42823-2020.
       VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:  
      Bezirksamt Bergedorf, Dezernat Steuerung und Service, Fachamt Recht, Wentorfer Straße 38, D-21029 Hamburg. Tel.  49(040)42891-2029. Fax  49(040)42891-2237.
       VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      22.10.2007.

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