• DE-80636 München
  • 07/2012
  • Ergebnis
  • (ID 103193)

Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München; Baumaßnahme: Sanierung Bau technische Infrastruktur (SBTI_II), Sanierungsplanung und Umsetzung, Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK

Verhandlungsverfahren
Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 07/2012 Entscheidung
    Achtung Textänderung am Mar 26, 2012
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung / Gesundheitswesen
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-80636 München
    Auslober/Bauherr Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., München (DE)
    Betreuer Ernst & Young, München (DE)
    Aufgabe
    Leistung eines Ingenieurs bei der technischen Ausrüstung (Heizung, Sanitär, Lüftung, Kälte) nach §53 HOAI 2009 für die Bestandsgebäude des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird ein Projektvertrag geschlossen der zunächst die LPH 2-5 für die Maßnahme SBTI_II umfasst. Dieser Projektvertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-5 zusätzlich auch die Leistungsphasen 6-9 (LPH 9 teilweise) sowie zusätzlich vergleichbare Leistungen für die Maßnahme SBTI_III zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach HOAI 2009.
    Das MPI besteht aus ca. sechs Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. Drei dieser Gebäude, errichtet in den 30er, 60er und 90er Jahren, bedürfen umfangreicher Restrukturierungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die alle beilaufendem Betrieb durchgeführt werden müssen.
    Es handelt sich um Instituts- u. Klinikgebäude mit Büroräumen, hoch installierten biologischen, chemischen und physikalischen Laboren und Krankenhausbetrieb. Neben Umbau, Sanierung und Koordination umfangreicher technischer Infrastrukturmaßnahmen ist insbesondere das Thema Brandschutz von besonderer Bedeutung (Brandschutzgutachter wird separat beauftragt).
    Des Weiteren soll ein Therapie-Bad saniert werden. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten HLSK (netto) der Gesamtmaßnahme SBTI belaufen sich auf mehr als 5 000 000 EUR.
    Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondernauch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisseim Bereich der Planung von Laboren, Krankenhausbau nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifenkönnen.
    Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem Zusammenhang.
    Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken.
    Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. folgenden Umfang: SBTI ist auf dem gesamten Campus verteilt.
    Klinik: Zu sanierende Fläche in BGF: 13 200 qm.
    Zu sanierende Flachdachfläche: 1 000 qm.
    Laborgebäude: Zu sanierende Fläche in BGF 4 900 qm.
    Zu sanierende Flachdachfläche: 600 qm.
    Kraepelinbau: Zu sanierende Fläche in BGF 5 700 qm.
    Therapiebad: Zu sanierende Fläche in BGF 1 000 qm.
    Zu sanierende Flachdachfläche: 650 qm.
    Die Planung hat entsprechend der gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
    Laufzeit von SBTI_II, nach heutigem Planungsstand, ca. 36 bis 48 Monate innerhalb der Jahre 2012 bis maximal. 2016 (vergl. Ziffer
    Informationen

  • Anzeigentext Änderungen

    maximieren

    • Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. -
      Generalverwaltung - (Bauabteilung), Hofgartenstraße 8,
      Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. -
      Generalverwaltung -(Finanzabteilung), attn: Frau Stephanie Huth,
      DEUTSCHLAND-80539München. Tel. +49 892108-2237. E-mail: huth@gv.mpg.de.
      Fax +49 892108-1367.
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 24.3.2012, 2012/S
      59-096212)
      Anstatt:
      D-München: Dienstleistungen von Architekturbüros

      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
      CPV 71200000.
      muss es heißen:
      D-München: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
      CPV 71300000.
  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. -
      Generalverwaltung - (Bauabteilung)
      Hofgartenstraße 8
      Kontaktstelle(n): Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
      e.V. - Generalverwaltung -(Finanzabteilung)
      Zu Händen von: Frau Stephanie Huth
      80539 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 892108-2237
      E-Mail: huth@gv.mpg.de
      Fax: +49 892108-1367
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.mpg.de
      Adresse des Beschafferprofils:
      http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html
      Weitere Auskünfte erteilen: Ernst & Young GmbH
      Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
      Arnulfstraße 59
      Kontaktstelle(n): Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
      Zu Händen von: Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK
      80636 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 8914331/45889
      E-Mail: bieterfragen@de.ey.com
      Fax: +49 1813943/45889
      Internet-Adresse: Fragen sind zu richten an: vor gennante E-Mailadresse!
      Bitte unbedingt die unter "zu Händen von:" genannte Referenznummer
      angeben.
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Beschafferprofil
      MPG-Homepage
      Kontaktstelle(n): Bewerbungsunterlagegen sind von den Bewerbern von der
      MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden
      München
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse:
      http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ernst & Young GmbH
      Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
      Arnulfstraße 59
      Kontaktstelle(n): Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
      Zu Händen von: Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK
      80636 München
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse: BITTE unbedingt die unter "zu Händen von:" genannte
      Referenznummer angeben.

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Einrichtung des privaten Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Grundlagenforschung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München; Baumaßnahme: Sanierung Bau
      technische Infrastruktur (SBTI_II), Sanierungsplanung und Umsetzung,
      Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      München.
      NUTS-Code DE21H

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Leistung eines Ingenieurs bei der technischen Ausrüstung (Heizung,
      Sanitär, Lüftung, Kälte) nach §53 HOAI 2009 für die Bestandsgebäude des
      Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Mit dem gesuchten
      Auftragnehmer wird ein Projektvertrag geschlossen der zunächst die LPH 2-5
      für die Maßnahme SBTI_II umfasst. Dieser Projektvertrag beinhaltet die
      Option des Auftraggebers, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der
      Phasen 2-5 zusätzlich auch die Leistungsphasen 6-9 (LPH 9 teilweise) sowie
      zusätzlich vergleichbare Leistungen für die Maßnahme SBTI_III zu
      übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer
      Leistungsphasen vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach HOAI 2009.
      Das MPI besteht aus ca. sechs Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. Drei dieser
      Gebäude, errichtet in den 30er, 60er und 90er Jahren, bedürfen
      umfangreicher Restrukturierungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die alle
      beilaufendem Betrieb durchgeführt werden müssen.
      Es handelt sich um Instituts- u. Klinikgebäude mit Büroräumen, hoch
      installierten biologischen, chemischen und physikalischen Laboren und
      Krankenhausbetrieb. Neben Umbau, Sanierung und Koordination umfangreicher
      technischer Infrastrukturmaßnahmen ist insbesondere das Thema Brandschutz
      von besonderer Bedeutung (Brandschutzgutachter wird separat beauftragt).
      Des Weiteren soll ein Therapie-Bad saniert werden. Die voraussichtlichen
      anrechenbaren Kosten HLSK (netto) der Gesamtmaßnahme SBTI belaufen sich
      auf mehr als 5 000 000 EUR.
      Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick
      auf die technischen Anlagen, sondernauch die bei solchen Objekten üblichen
      Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die
      Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf,
      dass die Bewerber profunde Kenntnisseim Bereich der Planung von Laboren,
      Krankenhausbau nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der
      Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb
      zurückgreifenkönnen.
      Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem
      Zusammenhang.
      Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt
      teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der
      Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen
      zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als
      notwendig einzuschränken.
      Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. folgenden Umfang:
      SBTI ist auf dem gesamten Campus verteilt.
      Klinik:
      Zu sanierende Fläche in BGF: 13 200 qm.
      Zu sanierende Flachdachfläche: 1 000 qm.
      Laborgebäude:
      Zu sanierende Fläche in BGF 4 900 qm.
      Zu sanierende Flachdachfläche: 600 qm.
      Kraepelinbau:
      Zu sanierende Fläche in BGF 5 700 qm.
      Therapiebad:
      Zu sanierende Fläche in BGF 1 000 qm.
      Zu sanierende Flachdachfläche: 650 qm.
      Die Planung hat entsprechend der gültigen Regeln und dem Stand der Technik
      sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den
      energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten
      Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
      Laufzeit von SBTI_II, nach heutigem Planungsstand, ca. 36 bis 48 Monate
      innerhalb der Jahre 2012 bis maximal. 2016 (vergl. Ziffer
      II.3)).
      Laufzeit von SBTI_III, nach heutigem Planungsstand, von 2014 bis 2018
      (optional).

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe Punkt
      II.1.5).

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: — Übertragung der LPH 6-9 (9: teilweise) an den
      Auftragnehmer der LPH 2-5,
      — Übertragung vergleichbarer Leistungen für die Maßnahme SBTI_III
      (Bädersanierung, Erneuerung der Installation, energetische Sanierung).

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR),
      als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich
      vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im
      Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt
      ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher
      Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme
      der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes
      Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist
      außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der
      Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem
      Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck
      einzureichen. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage,
      unter dem unter Ziffer I.1 „Adresse des Beschafferprofils:“ angegebenen
      Link, herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.).

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Laufzeit des Vorhabens wird
      durch die Haushaltssituation und den Bauablauf geprägt. Die
      Sanierungsmaßnahmen werden bei Aufrechterhaltung des laufenden
      Krankenhausbetriebs durchgeführt, was zur Folge hat, dass die bauliche
      Umsetzung nur in kleinen Umbauschritten nach und nach möglich ist.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise,
      Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich
      Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer
      III.1.3):
      — ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen,
      ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und
      Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage,
      unter dem unter Ziffer I.1 „Adresse des Beschafferprofils:“ angegebenen
      Link, herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.).
      Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese
      unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine
      einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die
      fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss
      des Teilnahmeantrages.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise,
      Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich
      Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer
      III.1.3):
      — ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF.
      Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen
      des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel.(Formulare sind von den
      Bewerbern von der MPG-Homepage, unter dem unter Ziffer
      I.1) "Adresse des
      Beschafferprofils:"angegebenen Link, herunterzuladen und für den
      Teilnahmeantrag zu verwenden.).
      Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese
      unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine
      einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die
      fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss
      des Teilnahmeantrages.
      Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit
      dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Planungen betreffend das Gewerk HLSK
      zu erfolgen. Diese Umsatzangaben, als Bewertungskriterium sind von der
      Nachforderung ausgenommen. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden
      Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer
      IV.1.2) (1)) 0 Punkte vergeben.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Als Mindestkriterium gilt ein
      durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz/ Jahr der letzten 3 Jahre in Höhe
      von 120 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze
      der Mitglieder).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise,
      Erklärungen und Unterlagen einzureichen; (hinsichtlich
      Bewerbergemeinschaften vergl. Ziff.
      III.1.3) in Ergänzung zum
      MPG-Bewerbungsbogen sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw.
      Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
      (1) Angabe von max. 5 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch
      laufenden, vergleichbaren Referenzprojekten (HLSK bei Umbau / Sanierung
      von Krankenhausbauten bzw. Laborbauten in hochinstallierten Instituts-
      oder Forschungsgebäuden).
      Mit Angabe:
      (a) der Art der Nutzung,
      (b) der Projektgröße in HNF,
      (c) des Rechnungswertes,
      (d) der Leistungs- und Ausführungszeiten,
      (e) des eigenen Leistungsumfanges (Leistungsphasen) und,
      (f) des Auftraggebers sowie eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name
      und Telefonnummer);
      (2) Angabe von max. 5 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch
      laufenden, vergleichbaren
      Referenzprojekten (HLSK bei Umbau / Sanierung von Krankenhausbauten bzw.,
      Laborbauten in hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden) mit
      vergleichbaren Dienstleistungen im Bestand bei laufendem Betrieb mit
      Angabe:
      (a) der Art der Nutzung,
      (b) der Projektgröße in HNF,
      (c) des Rechnungswertes,
      (d) der Leistungs- und Ausführungszeiten,
      (e) des eigenen Leistungsumfanges (Leistungsphasen) und,
      (f) des Auftraggebers sowie eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name
      und Telefonnummer).
      Für Ziffer (1) und (2) gitl: nicht die Anzahl der vom Bewerber angegebenen
      Referenzprojekte ist entscheidend für die Bewertung sondern die Qualität.
      Bewertet werden in jedem Fall nur die ersten fünf genannten Referenzen.
      (3) Angabe und Nachweis über die berufliche Befähigung, besondere
      Fähigkeiten und Qualifikation der Führungskräfte, des verantwortlichen
      Projektleiters und seines Stellvertreters, des verantwortlichen
      Objektüberwachers und seines Stellvertreters sowie für die maßgeblichen
      Mitarbeiter des vorgesehenen Projektteams (unter Angabe der jeweiligen
      beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher
      Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe
      der jeweiligen Betriebszugehörigkeit).
      (4) Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag in einem Konzept
      aufzuzeigen, wie er die Bauüberwachung sicherstellt und vor allem wie er
      auf zu erwartende Abstimmungsnot- wendigkeiten kurzfristig auf der
      Baustelle reagieren kann und vor Ort präsent sein kann. Sind die unter (1)
      bis (4) geforderten Angaben/Nachweise/Unterlagen/Erklärungen im
      Teilnahmeantrag nicht enthalten werden diese, da es sich um
      Bewertungskriterien handelt von der Nach- forderung ausgenommen. Es sind
      dementsprechend
      (siehe hierzu Ziffer
      IV.1.2) 0 Punkte zu vergeben.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Als Mindestkriterium gelten 3 Referenzen, innerhalb der letzten 5 Jahre,
      für die Planung und Bauleitung von Umbau-/ Sanierungsprojekten, für
      vergleichbare Krankenhausbauten, Institutsbauten und Forschungsbauten.
      Mindestens eine dieser Referenzen muss Arbeiten/Sanierungsmaßnahmen im
      Bestand bei laufendem Betrieb beinhalten. Es muss mindestens ein
      vergleichbares Bauvorhaben mit mindest Gesamtbaukosten von 4 000 000 EUR
      brutto als Referenz aufgeführt sein.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Ingenieure im Sinne von § 19 Abs. 2 VOF 2009.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus
      formalen Gründen auszuschließen sind (siehe
      III.2), erfolgt die Auswahl
      nach folgenden Kriterien:
      1. Umsatzzahlen des Büros - siehe Ziffer III.2.2 - Gewichtung 20 %; (Ein
      durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz von 250 000,- EUR führt zur
      maximalen Punktzahl; ein höherer Umsatz führt nicht zu einer besseren
      Bewertung.);
      2. Referenzen für Umbau-/Sanierungsprojekten im Krankenhausbau,
      Institutsbau und Forschungsbau - siehe Ziffer III.2.3 (1) –Gewichtung 35 %
      (nicht die Anzahl der Referenzprojekte ist entscheidend sondern die
      Qualität);
      3. Referenzen für vergleichbare Maßnahmen im laufenden Betrieb - siehe
      Ziffer III.2.3(2) – Gewichtung 35 % (nicht die Anzahl der Referenzprojekte
      ist entscheidend sondern die Qualität);
      4. Konzept zur örtliche Präsenz – siehe Ziffer III.2.3 (4)- Gewichtung 10
      % jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 =
      befriedigend, 2 =ausreichend, 1 =mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht
      werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor
      multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem
      Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 Bewerber mit dem
      höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit
      (Gesamtwert)entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (2).
      Die Bepunktung innerhalb der jeweiligen Spanne erfolgt mittels linearer
      Interpolation.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      24.4.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber
      vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind
      von den Bewerbern im Beschafferprofil von der MPG-Homepage herunterzuladen
      und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
      Link zum Beschafferprofil:
      "http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html".
      MPG Formular— Bewerbungsbogen.
      MPG Formular— Anlage 1 - Erklärung Bewerbergemeinschaft.
      Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit
      (Ziffer
      III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag
      geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in
      dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im
      Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten
      Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
      Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der
      Kennzeichnung:
      "Teilnahmeantrag Sanierung MPI für Psychiatrie, Referenz Nr.:
      MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK;" bei der folgenden Empfängeranschrift
      (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten
      an"):
      Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
      Referenz Nr.: MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK;
      Arnulfstraße 59.
      80636 München
      DEUTSCHLAND einzureichen.
      Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht
      zugelassen.
      Siehe Ziffer
      I.1) Weitere Auskünfte: Internet-Adresse (URL): Bitte bei
      Rückfragen unbedingt die Referenznummer angeben.
      Siehe Ziffer
      I.1) Angebote/Teilnahmeanträge: Internet-Adresse (URL): Bitte
      bei Rückfragen unbedingt die Referenznummer angeben.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
      zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung
      zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage
      nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die
      Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
      geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit
      die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt
      wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.3.2012
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
      Hofgartenstrasse 8
      Kontaktstelle(n): Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
      e.V. -Generalverwaltung- (Finanzabteilung)
      Zu Händen von: Frau Stephanie Huth
      80539 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 8921082237
      E-Mail: huth@gv.mpg.de
      Fax: +49 8921081367
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.mpg.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Einrichtung des privaten Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Grundlagenforschung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München; Baumaßnahme: Sanierung Bau
      technischer Infrastruktur (SBTI_II), Sanierungsplanung und Umsetzung,
      Referenz Nr.:MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      NUTS-Code DE21H

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Leistung eines Ingenieurs bei der technischen Ausrüstung (Heizung,
      Sanitär, Lüftung, Kälte) nach §53 HOAI 2009 für die Bestandsgebäude des
      Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Das MPI besteht aus ca.
      sechs Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. Drei dieser Gebäude, errichtet in den
      30er, 60er und 90er Jahren, bedürfen umfangreicher Restrukturierungs-,
      Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die alle bei laufendem Betrieb
      durchgeführt werden müssen.
      Es handelt sich um Instituts- u. Klinikgebäude mit Büroräumen, hoch
      installierten biologischen, chemischen und physikalischen Laboren und
      Krankenhausbetrieb. Neben Umbau, Sanierung und Koordination umfangreicher
      technischer Infrastrukturmaßnahmen ist insbesondere das Thema Brandschutz
      von besonderer Bedeutung (Brandschutzgutachter wird separat beauftragt).
      Des Weiteren soll ein Therapie-Bad saniert werden. Die voraussichtlichen
      anrechenbaren Kosten HLSK (netto) der Gesamtmaßnahme SBTI belaufen sich
      auf mehr als 5 000 000 EUR.
      Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick
      auf die technischen Anlagen,sondern auch die bei solchen Objekten üblichen
      Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die
      Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf,
      dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Laboren,
      Krankenhausbau nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der
      Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen
      können.
      Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem
      Zusammenhang.
      Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt
      teilweise parallel, bei denLeistungsphasen 5-8, insbesondere bei der
      Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlichdie Maßnahmen
      zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als
      notwendig einzuschränken.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. gemäß Vergabeunterlagen. Gewichtung 100

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      MPG_00185_VOF_PSKL_SBTI_II_2_HLSK

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 059-096212 vom 24.3.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      19.7.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      GEC Ingenieure
      Wankstraße 8
      86926 Greifenberg
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      3.8.2012
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige