• DE-55122 Mainz
  • 11/2012
  • Ergebnis
  • (ID 106578)

Generalsanierung Kernchemie, Gebäude 1261, Universität Mainz, Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung - Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation inkl. Anbindung an die vorhandene Leittechnik) gemäß § 53 HOAI

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 06.11.2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-55122 Mainz
    Auslober/Bauherr Land Rheinland-Pfalz, Mainz (DE)
    Betreuer LBB Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung - Niederlassung Mainz, Mainz (DE)
    Aufgabe
    Auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz soll im Bereich des Gebäudekomplexes des Institutes für Kernchemie das bestehende Laborgebäude (Geb. Nr. 1261) generalsaniert werden und im Innenhof ein unterirdisches Technikbauwerk (Zuluftzentrale) entstehen.
    Seit der Errichtung des Institutsgebäudes in den Jahren 1963-1965 wurden keine wesentlichen Baumaßnahmen in dem Gebäude durchgeführt, so dass ein massiver Instandhaltungsstau besteht. Lediglich die Fassade des Institutsgebäudes wurde im Jahr 2009 als vorgezogener Abschnitt der Sanierung erneuert. Im Gebäude bedarf es einer intensiven Verbesserung der labortechnischen, gebäudetechnischen, energetischen und brandschutztechnischen Situation. Die Sanierung ist unumgänglich um die Einhaltung der atom- und strahlenschutzrechtlichen Vorschriften im Umgang mit Kernbrennstoffen und sonstigen radioaktiven Stoffen im Gebäude 1261 gewährleisten zu können.
    Das Gebäude mit 1 634,22 m² NF 1-6 wird schadstoffsaniert (konventionelle Schadstoffe und radioaktive Kontaminationen) und im Inneren auf den Rohbauzustand zurückgebaut. Der Innenbereich des Institutsgebäudes wird komplett saniert. Die bestehende Technikzentrale im Dachgeschoss wird abgebrochen und erneuert. Im Bereich des Innenhofes (Westseite) wird ein neues unterirdisches Technikbauwerk (neue Zuluftzentrale, Elektroräume und Archivraum) errichtet. Die Grundleitungen werden unter Verwendung der Inline-Technik saniert. Während der Sanierungszeit ist der Betrieb im Reaktorgebäude und im Erweiterungsbau aufrecht zu erhalten.
    Zunächst soll in einem ersten Bauabschnitt das Unterirdische Technikbauwerk im Rohbau ohne den Ausbau erstellt werden. Hier soll lediglich der spätere Archivraum für die Sanierungsbauzeit des Institutsgebäudes als Interims-Messraum hergerichtet werden, um den Betrieb des Reaktors während der Bauzeit zu gewährleisten. Nach Auszug des Institutes für Kernchemie in die Bauten J und I-West auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird in einem zweiten Bauabschnitt ein kerntechnisches Schadstoffkataster erstellt und das Gebäude schadstoffsaniert. Im Anschluss daran findet die Generalsanierung des Gebäudes 1261 statt.
    Grundlagen der Planung ist die HU-Bau aus dem Jahr 01/2010.
    Angestrebter Baubeginn: Unterirdisches Bauwerk: II Quart. 2013.
    Schadstoffsanierung (inkl. Erstellung kerntechnisches Schadstoffkataster): I Quart. 2014.
    Sanierung Gebäude 1261: IV Quart. 2016.
    Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung - Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation inkl. Anbindung an die vorhandene Leittechnik) gemäß § 53 HOAI.
    Leistungen aus den Leistungsphasen 5, 6, 8 und 9, zusätzlich Leistungen der LPH. 4 für die Anlagengruppe 410 (Abwasser).
    Leistungen der LPH. 1 - 3 und 7 sowie Teile der Leistungen der LPH. 4 - 6, 8 und 9 werden durch den AG erbracht.
    Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
    Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 5 – Ausführungsplanung beauftragt, mit Ausnahme der Anlagengruppe 410 (Abwasser) hier beginnt die Beauftragung mit Leistungen der LPH. 4 - Genehmigungsplanung mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 6 - Vorbereitung der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
    Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
    Die Leistungsphase 1 - 3 und 7, sowie Teile der Leistungen der Leistungsphasen 4 - 6, 8 und 9 werden durch den AG erbracht.
    Leistungsumfang
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 550 000,00 EUR

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen,
      vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,
      Niederlassung Mainz
      Fritz-Kohl-Straße 9
      Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Mainz, Fritz-Kohl-Straße 9, 55122
      Mainz
      Zu Händen von: Sabine Huppert
      55122 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6131-9660
      E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.de
      Fax: +49 6131-966100
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Wirtschaft und Finanzen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      12D0220 - 600 08 8016 Generalsanierung Kernchemie, Gebäude 1261,
      Universität Mainz, Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher
      Erschließung - Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8 (Abwasser-, Wasser-,
      Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und
      Gebäudeautomation inkl. Anbindung an die vorhandene Leittechnik) gemäß §
      53 HOAI

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz.
      NUTS-Code DEB35

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz soll im Bereich
      des Gebäudekomplexes des Institutes für Kernchemie das bestehende
      Laborgebäude (Geb. Nr. 1261) generalsaniert werden und im Innenhof ein
      unterirdisches Technikbauwerk (Zuluftzentrale) entstehen.
      Seit der Errichtung des Institutsgebäudes in den Jahren 1963-1965 wurden
      keine wesentlichen Baumaßnahmen in dem Gebäude durchgeführt, so dass ein
      massiver Instandhaltungsstau besteht. Lediglich die Fassade des
      Institutsgebäudes wurde im Jahr 2009 als vorgezogener Abschnitt der
      Sanierung erneuert. Im Gebäude bedarf es einer intensiven Verbesserung der
      labortechnischen, gebäudetechnischen, energetischen und
      brandschutztechnischen Situation. Die Sanierung ist unumgänglich um die
      Einhaltung der atom- und strahlenschutzrechtlichen Vorschriften im Umgang
      mit Kernbrennstoffen und sonstigen radioaktiven Stoffen im Gebäude 1261
      gewährleisten zu können.
      Das Gebäude mit 1 634,22 m² NF 1-6 wird schadstoffsaniert (konventionelle
      Schadstoffe und radioaktive Kontaminationen) und im Inneren auf den
      Rohbauzustand zurückgebaut. Der Innenbereich des Institutsgebäudes wird
      komplett saniert. Die bestehende Technikzentrale im Dachgeschoss wird
      abgebrochen und erneuert. Im Bereich des Innenhofes (Westseite) wird ein
      neues unterirdisches Technikbauwerk (neue Zuluftzentrale, Elektroräume und
      Archivraum) errichtet. Die Grundleitungen werden unter Verwendung der
      Inline-Technik saniert. Während der Sanierungszeit ist der Betrieb im
      Reaktorgebäude und im Erweiterungsbau aufrecht zu erhalten.
      Zunächst soll in einem ersten Bauabschnitt das Unterirdische
      Technikbauwerk im Rohbau ohne den Ausbau erstellt werden. Hier soll
      lediglich der spätere Archivraum für die Sanierungsbauzeit des
      Institutsgebäudes als Interims-Messraum hergerichtet werden, um den
      Betrieb des Reaktors während der Bauzeit zu gewährleisten. Nach Auszug des
      Institutes für Kernchemie in die Bauten J und I-West auf dem Gelände der
      Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird in einem zweiten Bauabschnitt
      ein kerntechnisches Schadstoffkataster erstellt und das Gebäude
      schadstoffsaniert. Im Anschluss daran findet die Generalsanierung des
      Gebäudes 1261 statt.
      Grundlagen der Planung ist die HU-Bau aus dem Jahr 01/2010.
      Angestrebter Baubeginn:
      Unterirdisches Bauwerk: II Quart. 2013.
      Schadstoffsanierung (inkl. Erstellung kerntechnisches Schadstoffkataster):
      I Quart. 2014.
      Sanierung Gebäude 1261: IV Quart. 2016.
      Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt:
      Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung -
      Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen;
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation
      inkl. Anbindung an die vorhandene Leittechnik) gemäß § 53 HOAI.
      Leistungen aus den Leistungsphasen 5, 6, 8 und 9, zusätzlich Leistungen
      der LPH. 4 für die Anlagengruppe 410 (Abwasser).
      Leistungen der LPH. 1 - 3 und 7 sowie Teile der Leistungen der LPH. 4 - 6,
      8 und 9 werden durch den AG erbracht.
      Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn
      der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen
      ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
      Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 5 – Ausführungsplanung beauftragt,
      mit Ausnahme der Anlagengruppe 410 (Abwasser) hier beginnt die
      Beauftragung mit Leistungen der LPH. 4 - Genehmigungsplanung mit der
      Absicht, weitere Leistungen der LPH. 6 - Vorbereitung der Vergabe, LPH. 8
      - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu
      übertragen (Stufenvertrag).
      Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
      Die Leistungsphase 1 - 3 und 7, sowie Teile der Leistungen der
      Leistungsphasen 4 - 6, 8 und 9 werden durch den AG erbracht.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 550 000,00 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 5 –
      Ausführungsplanung beauftragt, mit Ausnahme der Anlagengruppe 410
      (Abwasser) hier beginnt die Beauftragung mit Leistungen der LPH. 4 -
      Genehmigungsplanung mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 6 -
      Vorbereitung der Vergabe, LPH. 8 - Objektüberwachung und der LPH. 9 -
      Dokumentation stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
      Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
      Die Leistungsphase 1 - 3 und 7, sowie Teile der Leistungen der
      Leistungsphasen 4 - 6, 8 und 9 werden durch den AG erbracht.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 108 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber
      im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 500 000
      EUR bei Personenschäden und mindestens 500 000 EUR bei sonstigen Schäden
      (siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist
      abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen
      ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
      Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Siehe Vergabeunterlagen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter
      bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung
      verpflichtet haben.
      Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des
      Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
      Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle
      einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des
      Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
      Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Ingenieuren/Innen,
      bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen
      und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen,
      siehe
      IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein.
      Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die
      Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 4(2) VOF 2009), als
      Eigenerklärung.
      Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine
      Ausschlussgründe vorliegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über:
      — den Gesamtumsatz und,
      — den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der
      letzten drei Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende
      Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung
      gestellt.
      Allgemeines:
      Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der
      Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen
      Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen
      und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen
      Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur
      Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.
      Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlossene
      Fachausbildung als Dipl.- Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an
      Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein,
      die Berufsbezeichnung -Ingenieur- zu tragen und über die geforderten
      Nachweise verfügen.
      Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der
      entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.
      Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis
      von mind. 3 Jahren Voraussetzung.
      Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BL
      aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten:
      Die Referenzprojekte müssen für das Büro die Leistungsphasen 2-6 und 8,
      für den PL die Leistungsphasen 2-6 und für den BL die Leistungsphase 8
      umfassen.
      Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen
      nachweislich nicht länger als 5 Jahre zurückliegen,
      d.h., Leistungserbringung der LPH. 2-6 und 8 in den Jahren 2007 bis 2011.
      Daher darf die Leistungserbringung der Referenzprojekte im Jahr 2007
      höchstens LPH. 4 bzw. die Leistungserbringung im Jahr 2011 muss mindestens
      80 % der LPH. 8 betragen.
      Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben:
      Wertungskriterium 1:
      Nachweis der Neubauplanung und Bau von Laborgebäuden der chemischen
      Fachrichtung mit mindestens 400 m2 Laborfläche.
      Gewertet werden 2 Referenzen.
      Wertungskriterium 2:
      Nachweis eines Projektes mit Radionuklidlaboratorien gem. DIN 25425 in
      Verbindung mit Druckregelung des/der Raumes/Räume und Schieberregelung an
      den Abzügen.
      Gewertet wird 1 Referenz.
      Wertungskriterium 3:
      Nachweis über die Erfahrung im Umgang mit den technischen Detailthemen der
      Siemens WIN CC S7 Software anhand eines ausgeführten Projektes.
      Gewertet wird 1 Referenz.
      Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein
      Projektdatenblatt abzugeben:
      a) Planungszeit (von/bis)
      b) Bauzeit (von/bis)
      c) erbrachte Leistungsphasen
      d) Nutzfläche NF 1-6
      e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (Euro, brutto)
      f) Grundriss, Ansicht und Foto
      g) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer
      stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme
      h) Ort der Ausführung
      i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde
      j) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer)
      Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Es wird
      jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die
      Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über
      eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik
      Deutschland als Ingenieur tätig zu werden berechtigt ist.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerber
      gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der
      objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch,
      wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      12D0220 - 600 08 8016

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      23.5.2012 - 23:59
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      29.5.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 108 Monaten umfasst auch
      die Frist von 4 Jahren für die Mängelansprüche nach VOB / B.
      Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei
      Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages.
      Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz
      Rheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de/VMP/Center ab dem 28.4.2012 bis
      zum Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen, herunter geladen
      werden.
      Es gelten dafür die ABG des Vergabemarktplatzes.
      Vorbefasste Bewerber:
      Die Leistungen für das Erarbeiten der HU-Bau einschließlich aller für die
      bauaufsichtliche Genehmigung erforderlichen Unterlagen und Angaben (Lph. 2
      - 4 § 53 HOAI), mit Ausnahme der Entwässerungsgenehmigungsunterlagen
      wurden unter Mitwirkung Freiberuflich Tätiger bereits erbracht. Die
      Unterlagen können montags bis donnerstags während der Dienstzeiten von
      9:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger telefonischer Anmeldung (Tel. +49
      6131966-182), in den Diensträumen des Auftraggebers (Adresse siehe Zif.

      I.1) eingesehen werden.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107
      (3) GWB.
      Der Antrag ist unzulässig, soweit.
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung
      benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
      § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.4.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen,
      vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,
      Niederlassung Mainz
      Fritz-Kohl-Str. 9
      Kontaktstelle(n): Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,
      Niederlassung Mainz
      Zu Händen von: Sabine Huppert
      55122 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 61319660
      E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.de
      Fax: +49 6131966100
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Wirtschaft und Finanzen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      12D0220-600 08 8016 Generalsanierung Kernchemie, Gebäude 1261, Universität
      Mainz, Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher
      Erschließung-Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz.
      NUTS-Code DEB35

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz soll im Bereich
      des Gebäudekomplexes des Institutes für Kernchemie das bestehende
      Laborgebäude (Geb. Nr. 1261) generalsaniert werden und im Innenhof ein
      unterirdisches Technikbauwerk (Zuluftzentrale) entstehen.
      Seit der Errichtung des Institutsgebäudes in den Jahren 1963-1965 wurden
      keine wesentlichen Baumaßnahmen in dem Gebäude durchgeführt, so dass ein
      massiver Instandhaltungsstau besteht. Lediglich die Fassade des
      Institutsgebäudes wurde im Jahr 2009 als vorgezogener Abschnitt der
      Sanierung erneuert.
      Im Gebäude bedarf es einer intensiven Verbesserung der labortechnischen,
      gebäudetechnischen, energetischen und brandschutztechnischen Situation.
      Die Sanierung ist unumgänglich um die Einhaltung der atom- und
      strahlenschutzrechtlichen Vorschriften im Umgang mit Kernbrennstoffen und
      sonstigen radioaktiven Stoffen im Gebäude 1261 gewährleisten zu können.
      Das Gebäude mit 1 634,22 m² NF 1-6 wird schadstoffsaniert (konventionelle
      Schadstoffe und radioaktive Kontaminationen) und im Inneren auf den
      Rohbauzustand zurückgebaut. Der Innenbereich des Institutsgebäudes wird
      komplett saniert. Die bestehende Technikzentrale im Dachgeschoss wird
      abgebrochen und erneuert. Im Bereich des Innenhofes (Westseite) wird ein
      neues unterirdisches Technikbauwerk (neue Zuluftzentrale, Elektroräume und
      Archivraum) errichtet. Die Grundleitungen werden unter Verwendung der
      Inline-Technik saniert. Während der Sanierungszeit ist der Betrieb im
      Reaktorgebäude und im Erweiterungsbau aufrecht zu erhalten.
      Zunächst soll in einem ersten Bauabschnitt das Unterirdische
      Technikbauwerk im Rohbau ohne den Ausbau erstellt werden. Hier soll
      lediglich der spätere Archivraum für die Sanierungsbauzeit des
      Institutsgebäudes als Interims-Messraum hergerichtet werden, um den
      Betrieb des Reaktors während der Bauzeit zu gewährleisten.
      Nach Auszug des Institutes für Kernchemie in die Bauten J und I-West auf
      dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird in einem zweiten
      Bauabschnitt ein kerntechnisches Schadstoffkataster erstellt und das
      Gebäude schadstoffsaniert. Im Anschluss daran findet die Generalsanierung
      des Gebäudes 1261 statt.
      Grundlagen der Planung ist die HU-Bau aus dem Jahr 01/2010.
      Angestrebter Baubeginn:
      Unterirdisches Bauwerk: II Quart. 2013.
      Schadstoffsanierung (inkl. Erstellung kerntechnisches Schadstoffkataster):
      I Quart. 2014.
      Sanierung Gebäude 1261: IV Quart. 2016.
      Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt:
      Technische Ausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung -
      Anlagengruppen 1, 2, 3, und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen;
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation
      inkl.Anbindung an die vorhandene Leittechnik) gemäß § 53 HOAI.
      Leistungen aus den Leistungsphasen 5, 6, 8 und 9, zusätzlich Leistungen
      der LPH. 4 für die Anlagengruppe 410 (Abwasser).
      Leistungen der LPH. 1 - 3 und 7 sowie Teile der Leistungen der LPH. 4 - 6,
      8 und 9 werden durch den AG erbracht.
      Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn
      der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen
      ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
      Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 5 – Ausführungsplanung beauftragt,
      mit Ausnahme der Anlagengruppe 410 (Abwasser) hier beginnt die
      Beauftragung mit Leistungen der LPH. 4 - Genehmigungsplanung mit der
      Absicht, weitere Leistungen der LPH. 6 - Vorbereitung der Vergabe, LPH. 8
      - Objektüberwachung und der LPH. 9 - Dokumentation stufenweise zu
      übertragen (Stufenvertrag).
      Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
      Die Leistungsphase 1 - 3 und 7, sowie Teile der Leistungen der
      Leistungsphasen 4 - 6, 8 und 9 werden durch den AG erbracht.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      12D0220

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 12D0301
      Bezeichnung: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 8.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      6.11.2012

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH
      Sickingenstr. 39
      69126 Heidelberg
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107
      (3) GWB.
      Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestensbis Ablauf in der Bekanntmachung benannten
      Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber
      gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbunggegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge abhelfen zu wollen,vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
      § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.11.2012


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