• DE-52074 Aachen
  • 11.06.2012
  • Ausschreibung
  • (ID 107545)

BLB AC/Aachen/RWTH Center for Biohybrid Medical Systems (CBMS)/Generalplanungsleistungen


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 12.06.2012, 11:00 Bewerbungsschluss
    Schlusstermin für Unterlagen 11.06.2012, 23:59
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten, Bauingenieure, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner, Bauphysiker, Brandschutzplaner, Akustikplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Generalplanerleistung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf (DE), Bielefeld (DE), Aachen (DE), Dortmund (DE), Düsseldorf (DE), Duisburg (DE), Köln (DE), Münster (DE), Soest (DE)
    Aufgabe
    Das Zentrum für biohybride medizinische Systeme (Center for Biohybrid Medical Systems CBMS).
    Die RWTH Aachen beantragt einen Forschungsbau (Center for Biohybrid Medical Systems - CBMS) für die interdisziplinäre und durch Systems Engineering unterstützte Erforschung biohybrider Systeme in Verbindung mit deren Produkt- und Produktionsmittelentstehungsprozess. Vorrangige Ziele sind die Wiederherstellung essentieller Organfunktionen von Herz-Kreislauf und Lunge mithilfe biohybrider Implantate sowie die verbesserte Behandlung von Tumoren durch biohybride Wirkstofftransportsysteme. Hierfür ist der Standort Aachen optimal aufgestellt: das interfakultäre Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH (HIA), das Labor für Interaktive Materialien (DWI), das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH (WZL) und das Universitätsklinikum Aachen (UKA) werden in enger Interaktion mit dem CBMS stehen und die Basis für die maßgeblichen Kompetenzfelder (Device Engineering, Interface Engineering, Implantation & Monitoring) bilden.
    Darüber hinaus liefern weitere Institute aus den Fakultäten Maschinenwesen, Elektrotechnik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Medizin spezifische Methoden und Technologien für die Arbeit im CBMS.
    Die systematische und räumliche Zusammenführung von projektspezifisch gebildeten Teams in einer integrierten Experimentalumgebung und der Aufbau von System Labs in speziell hierfür vorgesehenen räumlichen Arrangements kennzeichnen den beantragten Forschungsbau.
    Ausgestaltung des Forschungsbaus.
    Die durch Systems Engineering unterstützte Forschung erfordert die modulare Zusammenführung der wesentlichen Infrastruktur inkl.
    Testeinheiten und prototypischen Produktionsstraßen. Diese ist nur mit einem Forschungsneubau zu leisten. Geplant ist daher ein Gebäude von ca. 3 840 m2 Nutzfläche, das auf dem Gelände des "Cluster Bio-Medizintechnik" des "RWTH Campus-Melaten" errichtet werden soll. Die System Labs sollen in 3 Hallen von ca. 250 m2 Größe verwirklicht werden, in denen mobil gestaltete, miteinander interagierende Einheiten (Prototyping-, Fertigungs-, Testungs-, Sterilisations-, Reinraum-Module) flexibel konfiguriert werden können. Durch die Einrichtung von integrierten, multidisziplinären System Labs sollen Brüche und Redundanzen in der Entwicklung und Bewertung bio hybrider Systeme vermieden und die ganzheitliche Erforschung ihres Produktentstehungsprozesses ermöglicht werden. Die Systemlabore sollen temporär, projektbezogen und flexibel aus Modulen anpassbar gestaltet werden. Eine auf generative Fertigungsverfahren spezialisierte Werkstatt benötigt ca. 250 m2. Ca. 300 m2 Fläche sind für die Bildgebung und ca. 100 m2 für die passagere Kleintierhaltung vorgesehen. Ca. 2 400 m2 werden für Laboratorien (Dry- und WetSciences: Mechatronik, Chemie, Zell-, Gewebekultur, Blutlabore, Histologie-, Molekularbiologie), IT -, Büro- und Konferenzräume benötigt.
    Leistungsumfang
    Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen: — Objektplanung Gebäude, — Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8, — Fachplanung Tragwerksplanung, — (optional) Objektplanung Freianlagen, — (optional) Thermische Bauphysik, — (optional) Schallschutz, — (optional) Raumakustik, — (optional) Brandschutz.
    Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.
    Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart.
    Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
    Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht ebenfalls nicht.
    Der geschätzte Auftragswert (einschließlich aller Optionen) liegt bei ca.
    3 900 000 EUR netto.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR
    Projektadresse DE-52074 Aachen
    TED Dokumenten-Nr. 150739-2012

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      BLB NRW Aachen
      Mies-van-der-Rohe-Straße 10
      52074 Aachen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 24143510-0
      E-Mail: btv.ac@blb.nrw.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.blb.nrw.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Vergabemarktplatz NRW
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse: www.evergabe.nrw.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Vergabemarktplatz NRW
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse: www.evergabe.nrw.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: teilrechtsfähiges Sondervermögen des Landes NRW

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      BLB AC/Aachen/RWTH Center for Biohybrid Medical Systems
      (CBMS)/Generalplanungsleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Aachen.
      NUTS-Code DEA25

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Zentrum für biohybride medizinische Systeme (Center for Biohybrid
      Medical Systems CBMS).
      Die RWTH Aachen beantragt einen Forschungsbau (Center for Biohybrid
      Medical Systems - CBMS) für die interdisziplinäre und durch Systems
      Engineering unterstützte Erforschung biohybrider Systeme in Verbindung mit
      deren Produkt- und Produktionsmittelentstehungsprozess. Vorrangige Ziele
      sind die Wiederherstellung essentieller Organfunktionen von Herz-Kreislauf
      und Lunge mithilfe biohybrider Implantate sowie die verbesserte Behandlung
      von Tumoren durch biohybride Wirkstofftransportsysteme. Hierfür ist der
      Standort Aachen optimal aufgestellt: das interfakultäre Helmholtz-Institut
      für Biomedizinische Technik der RWTH (HIA), das Labor für Interaktive
      Materialien (DWI), das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH (WZL) und das
      Universitätsklinikum Aachen (UKA) werden in enger Interaktion mit dem CBMS
      stehen und die Basis für die maßgeblichen Kompetenzfelder (Device
      Engineering, Interface Engineering, Implantation & Monitoring) bilden.
      Darüber hinaus liefern weitere Institute aus den Fakultäten
      Maschinenwesen, Elektrotechnik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie
      der Medizin spezifische Methoden und Technologien für die Arbeit im CBMS.
      Die systematische und räumliche Zusammenführung von projektspezifisch
      gebildeten Teams in einer integrierten Experimentalumgebung und der Aufbau
      von System Labs in speziell hierfür vorgesehenen räumlichen Arrangements
      kennzeichnen den beantragten Forschungsbau.
      Ausgestaltung des Forschungsbaus.
      Die durch Systems Engineering unterstützte Forschung erfordert die
      modulare Zusammenführung der wesentlichen Infrastruktur inkl.
      Testeinheiten und prototypischen Produktionsstraßen. Diese ist nur mit
      einem Forschungsneubau zu leisten. Geplant ist daher ein Gebäude von ca. 3
      840 m2 Nutzfläche, das auf dem Gelände des "Cluster Bio-Medizintechnik"
      des "RWTH Campus-Melaten" errichtet werden soll. Die System Labs sollen in
      3 Hallen von ca. 250 m2 Größe verwirklicht werden, in denen mobil
      gestaltete, miteinander interagierende Einheiten (Prototyping-,
      Fertigungs-, Testungs-, Sterilisations-, Reinraum-Module) flexibel
      konfiguriert werden können. Durch die Einrichtung von integrierten,
      multidisziplinären System Labs sollen Brüche und Redundanzen in der
      Entwicklung und Bewertung bio hybrider Systeme vermieden und die
      ganzheitliche Erforschung ihres Produktentstehungsprozesses ermöglicht
      werden. Die Systemlabore sollen temporär, projektbezogen und flexibel aus
      Modulen anpassbar gestaltet werden. Eine auf generative
      Fertigungsverfahren spezialisierte Werkstatt benötigt ca. 250 m2. Ca. 300
      m2 Fläche sind für die Bildgebung und ca. 100 m2 für die passagere
      Kleintierhaltung vorgesehen. Ca. 2 400 m2 werden für Laboratorien (Dry-
      und WetSciences: Mechatronik, Chemie, Zell-, Gewebekultur, Blutlabore,
      Histologie-, Molekularbiologie), IT -, Büro- und Konferenzräume benötigt.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern zu
      beauftragen:
      — Objektplanung Gebäude,
      — Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8,
      — Fachplanung Tragwerksplanung,
      — (optional) Objektplanung Freianlagen,
      — (optional) Thermische Bauphysik,
      — (optional) Schallschutz,
      — (optional) Raumakustik,
      — (optional) Brandschutz.
      Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im
      Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden
      Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und
      Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.
      Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung
      Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der
      Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional
      vereinbart.
      Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu
      erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht
      nicht.
      Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische
      Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional
      vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht
      ebenfalls nicht.
      Der geschätzte Auftragswert (einschließlich aller Optionen) liegt bei ca.
      3 900 000 EUR netto.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des
      Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische
      Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung
      Tragwerksplanung wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle
      des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch
      auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
      Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische
      Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional
      vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht
      nicht.

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft für
      Generalplanungsleistungen mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR
      für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden.
      Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des
      Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen
      garantiert werden. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung
      beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die
      Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit
      bevollmächtigtem Vertreter zu überführen (siehe hierzu auch III.2.1
      (Anlage 6B)).

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftraggeber wird den
      Auftragnehmer verpflichten, während der gesamten Bauzeit ein ständig
      (werktäglich) besetztes Büro vor Ort mit mindestens einem Planer und
      Bauleiter vorzuhalten.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind
      unter zwingender Verwendung der Formulare (Bewerberbogen) mit der
      Bewerbung einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht
      akzeptiert. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu
      unterschreiben.
      Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig
      kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung
      des Bewerberbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Bei
      Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des
      Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich
      vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern
      beabsichtigt, sind auch für diese die gemäß den Vorgaben des
      Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
      Fehlende Erklärungen und Nachweise können nach schriftlicher Anforderung
      der Vergabestelle innerhalb von sechs Kalendertagen nachgereicht werden.
      Folgende Nachweise und Erklärungen sind unter zwingender Verwendung der
      beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
      — Organigramm gemäß Vorlage aller an der Bewerbung beteiligten
      Unternehmen(Bewerbungsteilnehmer),
      — Unterschriebener Teilnahmeantrag,
      — Anlage 1: Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des
      projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung
      Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie
      Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur
      Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (vom Erbringer der Leistungsbilder
      Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung) und (optional - sofern diese
      Planer bereits in der Bewerbung benannt werden) die Qualifikationsnachweis
      der projektverantwortlichen Ingenieure/Bearbeiter für die Erbringung der
      Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik,
      Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz.
      Anlage 2: Erklärung, zu § 4 (6) VOF (Erklärung, dass für das Unternehmen
      keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d, e, f und g des § 4
      (6) VOF vorliegen).
      Anlage 3: Erklärung, zu § 4 (9) VOF (Erklärung, dass für das Unternehmen
      keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d und e des § 4 (9)
      VOF vorliegen).
      Anlage 4: Erklärung zu § 2 (3) VOF (Unabhängigkeit von Ausführungs- und
      Lieferinteressen).
      Anlage 5: Erklärung zu § 4 (2), 1. TS VOF (Wirtschaftliche Verknüpfungen).
      Anlage 6A: Erklärung zu § 4 (2), 2. TS und § 5(6) VOF (Zusammenarbeit mit
      anderen).
      — Anlage 6B: Erklärung zu § 4 (4)), 2. TS VOF (Bildung einer
      Arbeitsgemeinschaft).
      Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte
      Unterlagen werden nicht berücksichtigt.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Anlage 7: Nachweis der Eignung nach § 5 (4)a VOF:
      Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Generalplanung durch
      Bestätigung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den
      Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. Euro für Personenschäden sowie 2,0 Mio.
      Euro für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig
      unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die
      vorgenannten Versicherungen garantiert werden.
      Anlage 8: Nachweis der Eignung nach § 5 (4)c VOF: Erklärung über den
      Gesamtumsatz Honorare des Bewerbers/der Mitglieder der
      Bewerbergemeinschaft ink. Nachunternehmer in den Leistungsbildern
      Objektplanung und Technische Ausrüstung in den letzten 3 Geschäftsjahren
      2009-2011.
      Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte
      Unterlagen werden nicht berücksichtigt.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Anlage 9: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) e VOF.
      Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und
      welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen
      wird: BLB-Standards (CAD, GAEB, StLB-Bau, ConjectPM) Einzelheiten siehe
      Bewerberbogen.
      Anlage 10A: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) a VOF Nachweis über die
      berufliche Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung
      Generalplanung.
      Voraussetzung für die Wertung: Der Projektleiter muss Architekt oder
      Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der Projektleitung im
      Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder
      Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder
      im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
      Anlage 10B: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) a VOF Nachweis über die
      berufliche Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Stellvertretenden
      Projektleitung Generalplanung.
      Voraussetzung für die Wertung: Der Stellvertretende Projektleiter muss
      Architekt oder Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der
      Stellvertretenden Projektleitung/ Projektleitung im
      Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder
      Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder
      im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
      Anlage 11: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) d VOF.
      Erklärung, aus der das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren fest
      angestellten Mitarbeiter des Bewerbers/ der Mitglieder
      Bewerbergemeinschaft / des.
      Nachunternehmers aufgegliedert nach Leistungsbildern ersichtlich ist.
      Anlagen 12.0-12.9 Nachweis der Eignung nach § 5 (5) b VOF: Angaben zu
      Referenzen.
      Anlage 12.1: Referenz 1 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 5 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein.
      Bei der Referenz handelt es sich um den Neubau eines
      Krankenhausgebäudes/Klinik oder um den Neubau eines Laborgebäudes für
      Chemie oder Biochemie oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Physik
      oder Elektronik oder um einen Neubau im Hochschulbau, Angaben gem.
      Bewerberbogen.
      Anlage 12.2: Referenz 2 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein.
      Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten
      Planungsumfangs.
      Bei der Referenz handelt es sich um den Neubau eines
      Krankenhausgebäudes/Klinik oder um den Neubau eines Laborgebäudes für
      Chemie oder Biochemie oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Physik
      oder Elektronik oder um einen Neubau im Hochschulbau, Angaben gem.
      Bewerberbogen.
      Anlage 12.3: Referenz 3 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein.
      Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten
      Planungsumfangs.
      Bei der Referenz handelt es sich um den Neubau eines
      Krankenhausgebäudes/Klinik oder um den Neubau eines Laborgebäudes für
      Chemie oder Biochemie oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Physik
      oder Elektronik oder um einen Neubau im Hochschulbau, Angaben gem.
      Bewerberbogen.
      Anlage 12.4: Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung.
      Voraussetzung für die Wertung: LP 5 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Bei der Referenz handelt es sich um ein
      Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder
      Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem
      Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
      Anlage 12.5: Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr
      als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um
      ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie
      oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem
      Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
      Anlage 12.6: Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung;
      Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr
      als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um
      ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie
      oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem
      Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
      Anlage 12.7 Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr
      als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
      Anlage 12.8 Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr
      als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
      Anlage 12.9 Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung,
      Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003
      abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr
      als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
      Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte
      Referenzen bzw. Unterlagen werden nicht berücksichtigt.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen
      der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (für das
      Leistungsbild Objektplanung Gebäude) oder Ingenieur (für die
      Leistungsbilder Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) zu tragen oder
      nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie 2005/36/EG:
      Anerkennung von Berufsqualifikationen berechtigt ist, in der
      Bundesrepublik Deutschland unter der vorgenannten Berufsbezeichnung tätig
      zu werden.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Folgende Kriterien werden im Rahmen einer Punktebewertung geprüft und
      gewichtet:
      Anlage 8: Umsatz netto Honorare im Leistungsbild Objektplanung, Mittelwert
      aus 2009-2011: 5,0 %.
      Umsatz netto Honorare im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Mittelwert
      aus 2009-2011: 5,0 %.
      Anlage 10A: Berufserfahrung Projektleitung Generalplanung: 5,0 %.
      Gesamtberufserfahrung: 1,0 %, Berufserfahrung Projektleitung: 2,0 %,
      Bürozugehörigkeit: 1,0 %, persönliche Referenz: 1,0 %.
      Anlage 10B: Berufserfahrung Stellvertretende Projektleitung
      Generalplanung: 5,0 %.
      Gesamtberufserfahrung: 1,0 %, Berufserfahrung Projektleitung /
      Stellvertretende Projektleitung: 2,0 %, Bürozugehörigkeit: 1,0 %,
      persönliche Referenz: 1,0 %.
      Anlage 11: Anzahl Beschäftigte: 10,0 %.
      Anzahl fest angestellte Beschäftigte mit Qualifikation als
      Architekt/Ingenieur des/der Unternehmen(s), welche(s) das Leistungsbild
      Objektplanung Gebäude erbringt/erbringen: 5 %.
      Anzahl fest angestellte Beschäftigte mit Ingenieurqualifikation des/der
      Unternehmen(s), welche(s) das Leistungsbild Technische Ausrüstung
      erbringt/erbringen: 5 %.
      Anlage 12.1: Referenz 1 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,0 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, städtebauliche und
      architektonische Qualität: 6,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,0
      %.
      Anlage 12.2: Referenz 2 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,5 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, städtebauliche und
      architektonische Qualität: 6,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,5
      %.
      Anlage 12.3: Referenz 3 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,5 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, städtebauliche und
      architektonische Qualität: 6,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,5
      %.
      Anlage 12.4: Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung Technische
      Ausrüstung:7,0 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 3,0 %.
      Anlage 12.5: Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung Technische
      Ausrüstung:7,0 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 3,0 %.
      Anlage 12.6 Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung Technische
      Ausrüstung:7,0 %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 3,0 %.
      Anlage 12.7 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0
      %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 1,5 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 1,5 %.
      Anlage 12.8 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0
      %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 1,5 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 1,5 %.
      Anlage 12.9 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0
      %.
      Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 1,5 %, Gesamtkosten gemäß DIN
      276 (brutto): 1,5 %.
      Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den
      eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 5 Punkte je
      nach Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben. Die
      Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums
      multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller
      gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare
      Punktzahl beträgt 500 Punkte.
      Die Wertungsmatrix kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de
      heruntergeladen werden. Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung
      dieser Matrix werden mindestens drei und höchstens sechs Bewerber
      aufgefordert einen Teil-Vorentwurf zu erarbeiten, ein Angebot einzureichen
      und an dem Verhandlungstermin teilzunehmen.
      Den ausgewählten Teilnehmern wird ein definierter Anforderungskatalog
      zugesendet. In den darauffolgenden fünf bis acht Wochen erarbeiten die
      ausgewählten Teilnehmer einen Teil-Vorentwurf, der in dem anschließenden
      Verhandlungsgespräch vorgestellt wird. Der BLB NL Aachen behält sich vor,
      in einer weiteren Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von
      Teilnehmern die jeweiligen Entwurfsansätze weiter zu verhandeln. Eine
      weitere Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern wird
      nur gegebenenfalls durchgeführt, wenn ein Abschichten sinnvoll erscheint.
      Die Aufwendungen für die Erstellung der Konzeptansätze werden den
      Teilnehmern gestaffelt pauschal 7 500,00 EUR brutto für die erste
      Bearbeitungsstufe und zusätzlich 2 500,00 EUR brutto für eine etwaige
      weitere Bearbeitungsstufe vergütet. Im Auftragsfall wird die erhaltene
      Vergütung mit dem Honorar verrechnet.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      005-12-00600

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      11.6.2012 - 23:59
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      12.6.2012 - 11:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Tag: 12.6.2012 - 11:00
      Ort:
      Aachen.
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere
      Informationen zum Verfahren.. Der Bewerberbogen, Hinweise Bewerberbogen
      und Organigramm, Vorlagen zur Darstellung der Referenzen, die
      Wertungsmatrix Eignungskriterien sowie der Kennzettel für die Einsendung
      des Teilnahmeantrages können kostenlos heruntergeladen, Nachrichten der
      Vergabestelle eingesehen sowie Fragen zum Verfahren gestellt werden.
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
      Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden.
      Der Bewerberbogen ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit den
      geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag, der sich nicht
      ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, an die genannte
      Vergabestelle zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum
      Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
      Der Umschlag ist mit dem Kennzettel zu versehen sowie mit dem Firmennamen
      und der Firmenanschrift zu beschriften.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
      Blumenthalstr. 33
      50670 Köln
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 2217740197

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
      Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
      ist unzulässig, soweit.
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
      von 8 Kalendertagen gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt
      unberührt.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      9.5.2012
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  • Gewährleistung

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