• DE-50667 Köln
  • 06/2008
  • Ergebnis
  • (ID 10916)

Archäologische Zone und Jüdisches Museum

Beschränkter Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

    • Architekten
      Wandel Hoefer Lorch, Saarbrücken (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 2. Preis

    maximieren

    • Architekten
      VALENTYNARCHITEKTEN, Köln (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 3. Preis

    maximieren

    • Architekten
      raumzeit - Läufer, Tausch, Tuczek, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 4. Preis

    maximieren

  • 5. Preis

    maximieren

    • Architekten
      Manuel Herz Architecture, Basel (CH), Köln (DE)

      Beitrag ansehen



    • Architekten
      Architekturbüro Röttger, Köln (DE)

      Beitrag ansehen



  • Ankauf

    maximieren

    • Architekten
      hg merz architekten museumsgestalter, berlin (DE), stuttgart (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      TOPOTEK 1, Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Ankauf

    maximieren

    • Architekten
      gernot schulz : architektur, Köln (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Ankauf

    maximieren

    • Architekten
      cba - christian bauer & associés architectes, Luxembourg (LU) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Ankauf

    maximieren

    • Architekten
      d.n.a trint + kreuder, Köln (DE), Paris (FR) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 06/2008 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 37
    Tatsächliche Teilnehmer: 36
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten
    Zulassungsbereich EWR, Schweiz
    Sprache Deutsch
    Ort Rathausplatz
    DE-50667 Köln
    Preisgelder/Honorare 114.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Köln, Köln (DE), Stiftung Haus und Museum der Jüdischen Kultur Köln e.V., Köln (DE)
    Betreuer reicher haase associierte GmbH, Aachen (DE), Vianden (LU), Aachen (DE), Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Peter Cheret Personenprofil, Hans Dieter Collinet, Prof. Carl Fingerhuth, Prof. Annette Hillebrandt BDA, Prof. Dr. Arnold Klotz, Martin Kohlbauer, Prof. Dr. Ingeborg Kuhler, Prof. Andreas Meck, Prof. Manfred Ortner Personenprofil, Prof. Matthias Sauerbruch Personenprofil, Stefan Schmitz Personenprofil, Wolfgang Tschapeller
    Aufgabe
    Im Rahmen der Regionale „2010“ plant die Stadt Köln eine Archäologische Zone als denkmalhaften Bereich und archäologisch-historisches Museum als Erweiterung der
    bisherigen unterirdischen Ausstellung zum Praetorium zu schaffen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Innenstadt von Köln soll somit über bauliche Maßnahmen im historischen Kontext wichtige Impulse erhalten. In zentraler Lage im Bereich des historischen Rathauses sollen zwei Baumaßnahmen von unterschiedlichen Bauherren realisiert werden, welche für die Innenstadtentwicklung von weitreichender Bedeutung sind. Beide Bausteine, die Archäologische Zone und das Jüdische Museum Köln, sollen von verschiedenen Bauherren realisiert und in getrennter Trägerschaft geführt werden.
    Mit der Durchführung des Wettbewerbs soll eine dem Ort und der Nutzung angemessene Lösung gefunden werden, die gestalterisch überzeugt und nachhaltig ist. Dabei sollen beide Bausteine städtebaulich und architektonisch aufeinander abgestimmt sein.
    Gesetzte Teilnehmer - Allmann, Sattler, Wappner, München
    - Christian Bauer, Luxemburg
    - Zaha Hadid, London, Großbritannien
    - Pfeiffer, Ellermann + Preckel, Lüdinghausen
    - Zvi Hecker, Berlin, Amsterdam, Tel Aviv
    - Manuel Herz, Köln
    - Alfred Jacoby, Frankfurt
    - Kaspar Kraemer Architekten, Köln
    - Daniel Libeskind, New York, USA
    - David Ling, New York, USA
    - Walter von Lom, Köln
    - Lorber + Paul, Köln
    - José Rafael Moneo, Madrid, Spanien
    - SANAA, Tokyo, Japan
    - Johannes Schilling, Köln
    - Horst Schlösser, Köln
    - Gernot Schulz, Köln
    - Joachim Schürmann, Köln
    - Alvaro Siza, Porto, Portugal
    - Thomas van den Valentyn, Köln
    - Wandel Hoefer Lorch + Hirsch, Saarbrücken
    - Gesine Weinmiller, Berlin
    Downloads 10916_Archaeolog.Zone_Koeln.pdf

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • D-Köln: Architekturentwurf

      2008/S 189-249833

      BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG.

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Stadt Köln vertreten durch die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Stadthaus, Willy-Brandt-Platz 2, z. Hd. von Dipl. Ing. Christian Manderla, D-50679 Köln. E-Mail: christian.manderla@stadt-koeln.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:

      Begrenzter Wettbewerb mit zugeladenen Teilnehmern nach RAW 2004 "Archäologische Zone und Jüdisches Museum Köln".

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      Wettbewerbsbeschreibung/Aufgabe Im Rahmen der Regionale „2010“ plant die Stadt Köln eine Archäologische Zone als denkmalhaften Bereich und archäologisch-historisches Museum als Erweiterung der bisherigen unterirdischen Ausstellung zum Praetorium zu schaffen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Innenstadt von Köln soll somit über bauliche Maßnahmen im historischen Kontext wichtige Impulse erhalten. In zentraler Lage im Bereich des historischen Rathauses sollen 2 Baumaßnahmen von unterschiedlichen Bauherren realisiert werden, welche für die Innenstadtentwicklung von weitreichender Bedeutung sind. Beide Bausteine, die Archäologische Zone und das Jüdische Museum Köln, sollen von verschiedenen Bauherren realisiert und in getrennter Trägerschaft geführt werden. Mit der Durchführung des Wettbewerbs soll eine dem Ort und der Nutzung angemessene Lösung gefunden werden, die gestalterisch überzeugt und nachhaltig ist. Dabei sollen beide Bausteine städtebaulich und architektonisch aufeinander abgestimmt sein. Baustein Archäologische Zone Die Entwicklung der Archäologischen Zone ist das Herzstück der Regionale 2010 und eines der bedeutendsten Projekte im Innenstadtbereich für die kommenden Jahre. Sie ist von großer Bedeutung über die Stadtgrenzen hinaus. Das Konzept „Archäologische Zone“ erschließt das Untergeschoss des historischen Rathauses und die Zone unter dem heutigen, stark erweiterten Rathausplatz. In Verbindung mit dem Jüdischen Museum und dem Wallraf-Richartz- Museum kann hier ein Museumskomplex entstehen, der innerhalb Kölns und darüber hinaus von zentraler Bedeutung ist. Der zu beplanende Bereich befindet sich im Herzen der römischen Stadt Köln und enthält den Sitz des Statthalters Roms, das Praetorium, das mehrfach erneuert, bis zum Ende der römischen Herrschaft den Mittelpunkt der Provinz bildete. Die fränkischen, merowingischen und karolingischen Könige residierten hier bis zum Ende des 8. Jahrhunderts. Danach entwickelte sich hieraus der Verwaltungssitz des königlichen Marktbeamten und später das Kölner Rathaus. Die Archäologische Zone soll als Museum die ergrabenen Mauerreste und Architekturbestandteile seit der Römerzeit präsentieren, die sich noch heute weitestgehend unterhalb des Rathausplatzes befinden. Das Gebäude soll an das vorhandene Museum Praetorium anschließen und dieses in ein Gesamtausstellungskonzept integrieren. Neben den ausgegrabenen Mauerresten und Architekturbestandteilen enthält die Archäologische Zone auch die ergrabenen Funde und Ausstellungsteile zur Erläuterung derselben. Auswärtigen wie einheimischen Besuchern soll dieses Museum die Geschichte des Ortes anhand der Überreste vermitteln. Baustein Jüdisches Museum Köln Der Standort des Jüdischen Museums Köln befindet sich, sofern es die Grabungsbefunde zulassen, oberhalb der Archäologischen Zone im unbebauten Bereich südwestlich des historischen Rathausplatzes. Als Begegnungs- und Ausstellungsgebäude soll das Haus über das jüdische Leben und die jüdische Kultur informieren. Über die Bodendenkmäler Mikwe und Synagoge gibt es eine inhaltliche und funktionale Schnittstelle zur Archäologischen Zone.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71220000.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.1.2) Frühere Bekanntmachung bezüglich desselben Wettbewerbs:

      Nein.

      ABSCHNITT V: ERGEBNISSE DES WETTBEWERBS

      NR.: 1 BEZEICHNUNG: Preis.

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:

      36.

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:

      4.

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs:

      Wandel Hoefer Lorch + Hirsch, Dolomitenweg 19, D-66119 Saarbrücken. E-Mail: info@wandel-hoefer-lorch.de.

      V.2) WERT DER PREISE:

      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt.: 30 000,00 EUR.

      NR.: 2 BEZEICHNUNG: Preis.

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:

      36.

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:

      4.

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs:

      Van den Valentyn Architektur, Aachener Str. 23, D-50674 Köln. E-Mail: valentyn@vandenvalentyn.de.

      V.2) WERT DER PREISE:

      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt.: 23 000,00 EUR.

      NR.: 3 BEZEICHNUNG: Preis.

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:

      36.

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:

      4.

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs:

      raumzeit architekten GbR, Waldemarstraße 38, D-10999 Berlin. E-Mail: studio@raumzeit.org.

      V.2) WERT DER PREISE:

      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt.: 17 000,00 EUR.

      NR.: 4 BEZEICHNUNG: Preis.

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:

      36.

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:

      4.

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs:

      KSP Engel und Zimmermann GmbH, Agrippinawerft 30, D-50678 Köln. E-Mail: sekretariat@k.ksp-architekten.de.

      V.2) WERT DER PREISE:

      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt.: 14 000,00 EUR.

      NR.: 5 BEZEICHNUNG: Preis.

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:

      36.

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:

      4.

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs:

      Manuel Herz, Zugweg 16, D-50677 Köln. E-Mail: office@manuelherz.com.

      V.2) WERT DER PREISE:

      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt.: 10 000,00 EUR.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Ja.
      Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt Regionale2010, Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      24.9.2008.


  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige