• DE-Bremen
  • 06/2012
  • Ergebnis
  • (ID 112761)

Entwicklung des Zentrums Bremen-Osterholz zu einem vitalen Stadtteilzentrum

Sonstige Verfahren
  • Gewinner

    maximieren

    • Architekten
      Schröder Architekten, Bremen (DE), Delmenhorst (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      Henke+Blatt Partnerschaft, Bremen (DE), Verden (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Teilnahme

    maximieren

    • kein Bild vorhanden Architekten
      Püffel Architekten, Bremen (DE)

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      Kilian + Frenz Landschaftsarchitekten, Bremen (DE), Sandkrug (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Teilnahme

    maximieren

    • kein Bild vorhanden Architekten
      architekturbüro theis janssen, Bremen (DE)

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      Büro für Architektur Stadt- und Freiraumplanung Lichtplanung Anke Deeken, Bremen (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 29.06.2012 Entscheidung
    Verfahren Sonstige Verfahren
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Studie, Gutachten, Konzeptentwicklung
    Ort DE-Bremen
    Preisrichter Prof. Franz-Josef Höing, Prof. Kunibert Wachten Personenprofil [Vorsitz], Birgit Westphal Personenprofil , Herr Haase, Herr Prof. Müller, Frau Pieper
    Aufgabe
    Seit 2001 / 02 ist die Zukunft des „Zentrum Osterholz“, des auch als „Schweizer Viertel“ benannten Quartiers an der Gotthard-Straße, Gegenstand kommunalpolitischer und stadtplanerischer Diskussionen. 2009 wurde das „Schweizer Viertel“ aufgrund seiner sozialen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Problemlagen in das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt sowie das kommunale Handlungsprogramm WiN aufgenommen, um Projekte zur Entwicklung, Aufwertung und Stabilisierung des Quartiers zu fördern.
    Der Bereich um die St.-Gotthard Straße ist im Kommunalen Zentrenkonzept Bremen als Stadtteilzentrum benannt. Seitdem hat die Stadt wiederholt Maßnahmen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Stadtteilzentrums erwogen und diskutiert. Zuletzt haben im vergangenen und in diesem Jahr Beiratssitzungen, öffentliche Bürgerversammlungen und Bürgerworkshops stattgefunden, in denen Fragen zur Zukunft des Ortes diskutiert worden sind. Ebenso wurde ein studentischer Ideenwettbewerb durchgeführt.
    Auf Initiative der neu gegründeten Interessengemeinschaft Schweizer Viertel haben Bürge-rinnen und Bürger in zahlreichen Sitzungen Konzepte für Shared Space Zonen in der Walliser und St.-Gotthard Straße erarbeitet.
    Im „Schweizer Viertel“ ist der Strukturwandel im Einzelhandel zu beobachten, der Anstren-gungen zur Stärkung des integrierten Zentrenstandortes erforderlich macht. Sonst ist zu befürchten, dass Kaufkraft zugunsten verkehrsgünstig gelegener Angebote in Randlage oder außerhalb des Siedlungszusammenhangs abfließt.
    Mit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 im März dieses Jahres und dem Wegfall der Wendeschleife wird die Debatte über die Zukunft der nicht mehr betriebsnotwendigen Freiflächen im Zentrum von Osterholz zeitnah zu einer Neugestaltung der Flächen führen.
    Um zu nachhaltigen neuen städtebaulichen Lösungen zu gelangen, hat sich der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in einer breit geführten öffentlichen Debatte über Ziele und Inhalte eines kooperativen Gutachterverfahrens verständigt. Das bislang verfolgte offene Arbeitsprinzip zur Zukunft des Osterholzer Zentrums soll auch in das Verfahren dieses Wettbewerbes eingebunden werden. Dazu wird es öffentliche Auftakt- und Zwischenkolloquien geben.
    Ziel des Verfahrens ist es, Ideen und Maßnahmen zur Aufwertung und Stärkung des Zentrums Osterholz zu finden. Die geladenen Wettbewerbsteams sollen sowohl für das Gebäude auf dem städtischen Platz und dessen Nutzungen sowie für die öffentlichen und privaten Verkehrs- und Freiräume Vorschläge entwickeln.
    Der favorisierte Entwurf dient als Grundlage für die weitere Entwicklung des Gebietes, vor allem als Entscheidungshilfe für die Gestaltung des städtischen Platzes, der auf den Flächen der heutigen Wendeschleife bereits im Herbst 2012 umgebaut werden soll.

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.