• DE-80331 München
  • 02/2013
  • Ergebnis
  • (ID 116760)

Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11.02.2013 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Projektsteuerer
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Feuerwehr, Polizei, Vollzug
    Art der Leistung Projektsteuerung, Projektmanagement
    Sprache Deutsch
    Ort DE-80331 München
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt München, München (DE), München (DE)
    Aufgabe
    Der Auftraggeber beabsichtigt Teile des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205 AHO (Nr. 9, 3. Auflage, Stand März 2009) für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München zu vergeben.
    Leistungsumfang
    Teile des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205 AHO.
    Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung sind die Projektstufen 2 (ab LPH 3 gemäß § 33 HOAI), 3 und 4, Handlungsbereiche C – D sowie die Projektstufe 5, Handlungsbereiche A, C und D für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München.
    Die LPH 2 gemäß § 33 HOAI ist mit Beginn der Leistungen der Projektsteuerung abgeschlossen. Die Teilleistungen C1 (Überprüfung der Kostenschätzung) und D 1 (Fortschreiben der Grob- und Steuerungsablaufplanung) gemäß § 205 AHO Nr. 9 Projektstufe 2 Planung sollen als besondere Leistungen beauftragt und vergütet werden.
    Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg ein optimiertes Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung der Feuerwache 1.
    Auf Grund des Alters der Feuerwache 1 entsprechen der bauliche Zustand und bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen einer modernen Feuerwehr und sind daher heutigen Anforderungen anzupassen. Es soll daher durch Umbau Sanierung und Erweiterung des gesamten Areals mit Wachgebäude (Baujahr 1904), Rückgebäude mit Tiefgarage (Baujahr 1974) und der Wohn- + Bürogebäude (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939), erreicht werden, dass zum einen die Wachabteilung über alle erforderlichen Räume verfügt und zum anderen die Feuerwache 1 den heutigen Erfordernissen an einen modernen, effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr angepasst wird.
    Umbau und Erweiterung der Gebäude sollen unter Berücksichtigung der betrieblichen sowie der baulichen Zwänge zum nächst möglichen Zeitpunkt erfolgen. Nachfolgende bauliche – und betriebliche Zwänge, müssen im Zuge der Projektstufe 2 Planung noch geklärt werden: — Sanierungsdauer (Beginn und Ende), — evtl. Abbruch einzelner Gebäudeteile, — Ausweich - und Auslagerungsmöglichkeiten, — Aufwand für Herrichten Rückgebäude als Ausweichquartier, — Aufwand für Herrichten eines Bürogebäudes als Ausweichquartier für städtische Nutzung.
    Hauptgebäude (Baujahr 1904).
    Im denkmalgeschützten Hauptgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — funktionale Veränderungen, — statische Ertüchtigungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — Energetische Aufwertung der Gebäudehülle, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen, — Ertüchtigung von raumakustischen Innenausbauten.
    Rückgebäude “Haus der Technik“ mit Tiefgarage (Baujahr 1974).
    Im Rückgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — funktionale Veränderungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — energetische Aufwertung eines Teils der Gebäudehülle, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
    Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1886/1961, 1906).
    An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 7, 8 und 9 sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — funktionale Veränderungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — energetische Aufwertung der Gebäudehüllen, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
    Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1951, 1939).
    An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 11 und 12 sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — evtl. Abbruch und Neubau, — evtl. Sanierung, — funktionale Veränderungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — energetische Aufwertung der Gebäudehüllen, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
    Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen: BGF: ca. 23 000 m².
    BRI: ca. 87 000 m³.
    Neben den oben beschriebenen Leistungen hat der Auftragnehmer auch ein Projektkommunikationssystem für dieses Bauprojekt zur Verfügung zu stellen und zu betreiben. Diese Leistungen bleiben bei der Auswahl der Bewerber, mit denen weiter verhandelt werden soll, unberücksichtigt. Ein entsprechender Nachunternehmer muss im Auswahlverfahren ebenso noch nicht genannt werden. Eine Berücksichtigung erfolgt erst im Verhandlungsverfahren im Rahmen der dann noch zu nennenden Auftragskriterien.
    Informationen

    Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
    Herr Schedel Abt. H 2, Tel. +49 89233-60597.
    E-Mail: guenther.schedel@muenchen.de.
    Frau Malinowski, Abt. H 2, Tel. +49 89233-60687.
    E-Mail: angelika.malinowski@muenchen.de.
    Auskünfte zum Verfahren:
    Herr Prell, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. +49 89233-60128.
    E-Mail: egon.prell@muenchen.de.
    Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
    Frau Kartoglu, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89233-60205, Fax: +49 89233-60215.
    E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de.


  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Zu Händen von: Hatice Kartoglu
      81671 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89233-60205
      E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
      Fax: +49 89233-60215
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, den Umbau und die
      Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der
      Hauptfeuerwache 8, 80331 München.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      München.
      NUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftraggeber beabsichtigt Teile des Leistungsbildes Projektsteuerung
      nach § 205 AHO (Nr. 9, 3. Auflage, Stand März 2009) für die Sanierung, den
      Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An
      der Hauptfeuerwache 8, 80331 München zu vergeben.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Teile des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205 AHO.
      Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung sind die Projektstufen 2
      (ab LPH 3 gemäß § 33 HOAI), 3 und 4, Handlungsbereiche C – D sowie die
      Projektstufe 5, Handlungsbereiche A, C und D für die Sanierung, den Umbau
      und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der
      Hauptfeuerwache 8, 80331 München.
      Die LPH 2 gemäß § 33 HOAI ist mit Beginn der Leistungen der
      Projektsteuerung abgeschlossen. Die Teilleistungen C1 (Überprüfung der
      Kostenschätzung) und D 1 (Fortschreiben der Grob- und
      Steuerungsablaufplanung) gemäß § 205 AHO Nr. 9 Projektstufe 2 Planung
      sollen als besondere Leistungen beauftragt und vergütet werden.
      Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr
      München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg ein optimiertes
      Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein
      Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung der Feuerwache 1.
      Auf Grund des Alters der Feuerwache 1 entsprechen der bauliche Zustand und
      bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen einer modernen
      Feuerwehr und sind daher heutigen Anforderungen anzupassen. Es soll daher
      durch Umbau Sanierung und Erweiterung des gesamten Areals mit Wachgebäude
      (Baujahr 1904), Rückgebäude mit Tiefgarage (Baujahr 1974) und der Wohn- +
      Bürogebäude (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939), erreicht werden, dass
      zum einen die Wachabteilung über alle erforderlichen Räume verfügt und zum
      anderen die Feuerwache 1 den heutigen Erfordernissen an einen modernen,
      effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr angepasst
      wird.
      Umbau und Erweiterung der Gebäude sollen unter Berücksichtigung der
      betrieblichen sowie der baulichen Zwänge zum nächst möglichen Zeitpunkt
      erfolgen. Nachfolgende bauliche – und betriebliche Zwänge, müssen im Zuge
      der Projektstufe 2 Planung noch geklärt werden:
      — Sanierungsdauer (Beginn und Ende),
      — evtl. Abbruch einzelner Gebäudeteile,
      — Ausweich - und Auslagerungsmöglichkeiten,
      — Aufwand für Herrichten Rückgebäude als Ausweichquartier,
      — Aufwand für Herrichten eines Bürogebäudes als Ausweichquartier für
      städtische Nutzung.
      Hauptgebäude (Baujahr 1904).
      Im denkmalgeschützten Hauptgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen
      erforderlich:
      — funktionale Veränderungen,
      — statische Ertüchtigungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — Energetische Aufwertung der Gebäudehülle,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen,
      — Ertüchtigung von raumakustischen Innenausbauten.
      Rückgebäude “Haus der Technik“ mit Tiefgarage (Baujahr 1974).
      Im Rückgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich:
      — funktionale Veränderungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — energetische Aufwertung eines Teils der Gebäudehülle,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
      Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1886/1961, 1906).
      An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 7, 8 und 9 sind im wesentlichen
      folgende Maßnahmen erforderlich:
      — funktionale Veränderungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — energetische Aufwertung der Gebäudehüllen,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
      Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1951, 1939).
      An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 11 und 12 sind im wesentlichen
      folgende Maßnahmen erforderlich:
      — evtl. Abbruch und Neubau,
      — evtl. Sanierung,
      — funktionale Veränderungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — energetische Aufwertung der Gebäudehüllen,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
      Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen:
      BGF: ca. 23 000 m².

      BRI: ca. 87 000 m³.
      Neben den oben beschriebenen Leistungen hat der Auftragnehmer auch ein
      Projektkommunikationssystem für dieses Bauprojekt zur Verfügung zu stellen
      und zu betreiben. Diese Leistungen bleiben bei der Auswahl der Bewerber,
      mit denen weiter verhandelt werden soll, unberücksichtigt. Ein
      entsprechender Nachunternehmer muss im Auswahlverfahren ebenso noch nicht
      genannt werden. Eine Berücksichtigung erfolgt erst im
      Verhandlungsverfahren im Rahmen der dann noch zu nennenden
      Auftragskriterien.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung: zunächst nur
      Beauftragung der Projektstufe 2 (ab LPH 3 gemäß § 33 HOAI) gemäß § 205 AHO
      (Nr. 9, 3. Auflage, Stand März 2009), Option des Auftraggebers zur
      Beauftragung weiterer Projektstufen einzeln oder zusammen bis
      einschließlich Projektstufe 5.
      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Projektstufen sowie
      Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.12.2012. Abschluss 31.12.2020

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für
      Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die
      Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g.
      Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine
      Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines
      Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine
      Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber
      abzuschließen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der
      Ausführungsfrist (siehe Ziff.
      II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch
      verlängernd o.ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im
      Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
      Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen
      nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers
      beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine
      Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
      Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
      Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
      Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene
      Teilleistungen).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Bereitstellen, betreiben und
      betreuen eines Projektkommunikationssystems einschließlich der
      Durchführung von Schulungen für die Nutzer des Systems. Das
      Projektkommunikationssystem muss im Auswahlverfahren noch nicht benannt
      werden. Die Systeme werden erst im Verhandlungsverfahren
      (Auftragskriterien) bewertet.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von
      Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d
      VOF (Ausschlusskriterium).
      2.) Angabe falls wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen zu
      anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF vorliegt.
      3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern
      es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die
      Qualifikation des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen
      Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff.
      III.3.2)
      nachzuweisen. (Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/ Univ.) der
      Fachrichtungen Architektur, Ingenieurwesen oder vergleichbare
      Qualifikationen) (Ausschlusskriterium).
      4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem
      Verpflichtungsgesetz (Ausschlusskriterium).
      5.) Angabe von Name und Qualifikation der Person/en, die die Leistung
      tatsächlich erbringen/t (Ausschlusskriterium).
      6.) Erklärung zur Bereitschaft der Abgabe einer Scientologyschutzerklärung
      im Auftragsfall (Ausschlusskriterium).
      Fehlende Erklärungen und Unterlagen zu Ziffer
      III.2.1) werden nicht
      nachgefordert und führen zum Ausschluss.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
      im Sinne der Ziffer III.1.1 (Ausschlusskriterium).
      2.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen
      anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und
      ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen
      eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende
      Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
      nachzureichen.
      Dies gilt nicht für mögliche Nachunternehmer für die Implementierung eines
      Projektkommunikationssystems. Diese müssen bei der Bewerbung noch nicht
      genannt werden.
      Fehlende Unterlagen zu Ziffer III.2.2 Nr. 1) werden nicht nachgefordert
      und führen zum Ausschluss.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1.) Angabe der Leistungserbringer und Ihrer Funktion im Projekt (z.B.
      Projektleitung, stellv. Projektleitung), der Erfahrung, des beruflichen
      Werdegangs und Kopien der Zeugnisse der unter Ziff. III.2.1 Nr. 5
      genannten Leistungserbringer (Auswahlkriterium Wichtung 20 %)
      2.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer (komplexe Bauabwicklung,
      Abwicklung im laufenden Betrieb, Gesamtbaukosten Kgr 100-700, mindestens
      15 000 000 EUR brutto) Projektsteuerungsleistungen des Büros, die im
      Zeitraum von 2004 - 2012 erbracht wurden. Die Referenzen sind ausführlich
      zu erläutern. (Auswahlkriterium Wichtung 35 %).
      3.) Vorlage von max. 6 Referenzen vergleichbarer (siehe Ziffer III.2.3 Nr.
      2) Projektsteuerungsleistungen der Leistungserbringer, die im Zeitraum von
      2004 - 2012 erbracht wurden (Max. 2 Referenzen je Leistungserbringer für
      max. 3 Leistungserbringer, Wertung: Durchschnitt der Wertung der
      Referenzen des Projektleiters - 3-fach, Durchschnitt der Wertung
      Referenzen vom Vertreter und allen weiteren Mitarbeitern zusammen –
      1-fach, die Anzahl der abgegebenen Referenzen im Rahmen der maximal
      möglichen Anzahl wird ebenfalls bewertet) Die Referenzen sind ausführlich
      zu erläutern.
      (Auswahlkriterium Wichtung 45 %).
      Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
      — Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
      — beauftragte Projektstufen und Handlungsbereiche,
      — tatsächlich ausgeführte Projektstufen und Handlungsbereiche im Zeitraum
      von 2004-2012,
      — Gesamtkosten brutto,
      — Erläuterungen zur Vergleichbarkeit.
      Eine bestmögliche Bewertung wird erreicht, wenn alle Referenzen mit der zu
      vergebenden Leistung in allen Parametern (siehe Ziffer III.2.3 Nr. 2) voll
      vergleichbar sind.
      4.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder
      privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte
      und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen
      Qualitätsmanagementsystems.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst
      im Bewerbungsbogen (siehe Ziff.
      VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer
      am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      VOF-Verfahren Projektsteuerung Sanierung und Umbau Feuerwache 1

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      18.9.2012 - 14:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
      Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser
      Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt
      wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine
      E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
      Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens
      möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in
      Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich
      (Adresse siehe Ziff.
      I.1) unter Verwendung des mitgelieferten
      Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
      Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner
      bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich
      der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es
      darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max.
      zulässige Anzahl (siehe Ziff.
      III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
      Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung
      erteilt:
      Herr Schedel Abt. H 2, Tel. +49 89233-60597.
      E-Mail: guenther.schedel@muenchen.de.
      Frau Malinowski, Abt. H 2, Tel. +49 89233-60687.
      E-Mail: angelika.malinowski@muenchen.de.
      Auskünfte zum Verfahren:
      Herr Prell, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. +49 89233-60128.
      E-Mail: egon.prell@muenchen.de.
      Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
      Frau Kartoglu, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89233-60205,
      Fax: +49 89233-60215.
      E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
      Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 892176-2411
      Fax: +49 892176-2847

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
      mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die
      in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe Ziff. VI.4.1
      DEUTSCHLAND

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10.8.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Frau Hatice Kartoglu
      81671
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8923360205
      submissionsbuero.bau@muenchen.de
      +49 8923360215

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: MünchenNUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftraggeber beabsichtigt Teile des Leistungsbildes Projektsteuerung nach § 205 AHO (Nr. 9, 3. Auflage, Stand März 2009) für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München zu vergeben.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 100 000 EURohne MwSt
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Präsentation/ persönlicher Eindruck. Gewichtung 152. Büroorganisation für das Projekt. Gewichtung 103. Handlungsbereich A nach AHO - Darstellung anhand von realisierten Projekten. Gewichtung 104. Handlungsbereich B nach AHO - Darstellung anhand von realisierten Projekten. Gewichtung 205. Handlungsbereich C nach AHO - Darstellung anhand von realisierten Projekten. Gewichtung 206. Vertrag/ Honorar. Gewichtung 25

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VOF-Verfahren Projektsteuerung Sanierung und Umbau Feuerwache 1

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 156-261018 vom 16.8.2012
      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Bezeichnung: Leistungen der Projektsteuerung für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      11.2.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      EDR GmbH
      Dillwächterstraße 5
      80686
      München
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 1 100 000 EURohne MwSt

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:Herr Schedel Abt. H 2, Tel. +49 8923360597E-Mail: guenther.schedel@muenchen.deFrau Malinowski, Abt. H 2, Tel. +49 8923360687E-Mail: angelika.malinowski@muenchen.de

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Telefon: Fax: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8921762411
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      siehe Ziff. VI.4.1
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      21.5.2013

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