• DE-14532 Kleinmachnow
  • 01/2013
  • Ergebnis
  • (ID 117193)

Wohnungsneubau – barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 08.01.2013 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Ort DE-14532 Kleinmachnow
    Auslober/Bauherr gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH, Kleinmachnow (DE)
    Aufgabe
    Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke.
    Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen.
    Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.
    Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.
    Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand des Vertrages werden.

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH
      Rodelberg 2
      Zu Händen von: Herrn Gröne
      14532 Kleinmachnow
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 33203305511
      E-Mail: vergabe@gewog-kleinmachnow.de
      Fax: +49 3320376744
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewog-kleinmachnow.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Kommunale Wohnungsgesellschaft

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Wohnungsneubau – barrierefreies Wohnen Zum Springbruch,
      Bergholz-Rehbrücke.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Gemeinde Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke.
      NUTS-Code DE428

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude
      für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke.
      Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“
      vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer
      Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe
      zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon
      sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040
      auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im
      Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3.040 m² und 3.733
      m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll
      sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen.
      Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische
      Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche
      Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider
      Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen
      Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.
      Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen
      eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI
      zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der
      Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im
      Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.
      Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die
      Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb
      eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher
      Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013,
      erwartet und daher entsprechende verbindliche Leistungsfristen Gegenstand
      des Vertrages werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000, 71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, die
      Planerleistungen zunächst nur für ein Grundstück zu beauftragen. Die
      weitere Beauftragung der Leistungen für das zweite Grundstück ist daher
      als Option vorgesehen. Innerhalb der jeweiligen Objektplanungen je
      Grundstück ist zudem eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und
      sonstigen Dienstleistungen im Sinne von § 33 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4
      (1. Stufe), Leistungsphasen 5-7 (2. Stufe) und Leistungsphase 8 im Sinne
      weiterer Optionen vorgesehen.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den
      Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie
      mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der
      HOAI (in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Es wird vorausgesetzt, das der/die
      Leistungserbringer über die branchenübliche Ausstattung mit CAD- und
      AVA-Software mit den üblicherweise verwendeten
      Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie GAEB verfügt, siehe auch
      Erklärung unter III. 2.3.4.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende
      Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
      1. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren
      Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF
      genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist;
      2. schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 VOF
      erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEntG und §
      16 MiArbG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem
      Auftraggeber vorbehalten;
      3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder
      Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des
      Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes
      verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem
      Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf
      Planungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet
      ist;
      4. Zum Nachweis der Mindestanforderungen gem. der Angaben zu III.3.1.
      (Bauvorlageberechtigung) für den verantwortlichen Objektplaner und
      Bauüberwacher genügt die Vorlage einer aktuell gültigen Urkunde oder
      Bescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer eines der Länder der
      Bundesrepublik Deutschland (in Kopie). Personen, die ihre
      Berufsqualifikation nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworben
      haben, sind bauvorlageberechtigt, wenn ihre Berufsqualifikation als
      gleichwertig anzuerkennen ist, d.h. ein im Vergleich zu einem
      berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der
      Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen vergleichbarer
      Abschluss, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der
      Objektplanung von Gebäuden und ausreichende Kenntnisse des öffentlichen
      Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- und
      Bauplanungsrechts, nachgewiesen wird;
      5. eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit
      anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist;
      6. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen
      Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen,
      dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
      Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der
      durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der
      Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu
      vertreten;
      7. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgesehen
      ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 5 genannten
      Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die
      Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur
      Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von
      Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind
      auch von diesen zu namentlich zu benennenden
      Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten
      Erklärungen und Nachweise vorzulegen;
      8. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom
      Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu
      verwenden.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende
      Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
      1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für
      vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;
      2. Soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist,
      sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre
      (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der
      Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur
      Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von
      Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind
      auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen
      Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen;
      3. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom
      Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu
      verwenden.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der jährliche Umsatz über
      vergleichbare Dienstleistungen muss mind. 200 000,00 EUR im Bereich der
      Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, § 33 HOAI, je
      Bewerber oder Bewerbergemeinschaft, einschließlich der für die
      Leistungserbringung vorgesehenen Dritte/Nachunternehmer/Konzernverbundene
      ausweisen.
      Die Umsatzangaben sind daher entsprechend aufzugliedern.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
      1. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen
      a) Projektleiters;
      b)Gebäudeplaners in den LPH 1 bis 4 (Entwurfsverfassers);
      c) Gebäudeplaners in den LPH 5 bis 7;
      d) Gebäudeplaners in den LPH 8 nebst Angaben zu deren beruflichen
      Erfahrungen der letzten Jahre bezogen auf die im Auftragsfall zu
      übernehmenden Leistungen (persönliche Referenzen).
      Die Angaben zu den persönlichen Referenzen sollen auch die Kosten der KG
      300, 400, 500 nach DIN 276 ausweisen. Nachweis über die berufliche
      Qualifikation in Kopie (z.B. Nachweis des Studienabschlusses).
      Eine mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, wobei zur Beurteilung
      der Leistungsfähigkeit und Fachkunde grundsätzlich eine 5-jährige
      Erfahrung des Projektleiters im Bereich der verantwortlichen
      Objektplanung- und -betreuung sowie bezüglich der übrigen Beteiligten eine
      2-jährige Berufserfahrung im Bereich der jeweils vorgestellten Funktion im
      Auftragsfall erwartet wird.
      2. Referenzen:
      2.1 Liste über die wesentlichen in den letzten Jahren (max. 5 Jahre)
      erbrachten Leistungen mit Beschreibung der Leistungen unter Bezugnahme auf
      die Leistungsbilder und Leistungsphasen der HOAI, Angabe des
      Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie korrekte Bezeichnung des
      Auftraggebers; die Nachforderung von Auftraggeberbescheinigungen im Sinne
      des § 5 Abs. 5 b) VOF bleibt vorbehalten.
      2.2 Detailbeschreibung von 3 Referenzprojekten über vergleichbare
      Leistungen (vorzugsweise Wohnungsneubau), die in den letzten 5 Jahren
      abgeschlossen wurden, unter Angabe
      — Art der Baumaßnahme, insbesondere Nutzungszweck, Größe, gestalterische
      Besonderheiten, besondere energetische oder ähnliche Maßnahmen,
      Barrierefreiheit oder Rollstuhlgerechtheit, mit bildlicher Darstellung,
      — der vom Bewerber erbrachten Leistungen nach Leistungsbildern und
      Leistungsphasen der HOAI,
      — des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
      — der Baukostenentwicklung zwischen geschätzten Baukosten und tatsächlich
      realisierten Baukosten,
      — der Einhaltung der Termine während des Planungs- und Bauzeitraumes mit
      Fertigstellungstermin,
      — Name des vom Bewerber im Referenzprojekt eingesetzten Projektleiters
      sowie
      — schriftliche Bestätigung der Angaben zur Baukostenentwicklung und
      Terminseinhaltung durch den Referenzauftraggeber.
      Die Beschreibung je Referenzprojekt darf 3 DIN A 4 Seiten, einseitig
      bedruckt, nicht überschreiten und soll mind. eine bildliche Darstellung,
      die zur Darstellung und Erläuterung der Referenz geeignet ist (z.B.
      Photos, Pläne, Skizzen), beinhalten.
      Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wird
      grundsätzlich 1 Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben im Bereich des
      mehrgeschossigen barrierefreien Wohnbauens für ca. 30 Wohneinheiten (z.B.
      Wohnungen, Pflege-, Senioren- oder Studentenheime oder sonstige Wohnheime)
      erwartet, bei der die LPH 2 bis 8 der Objektplanung erbracht wurden. 2
      weitere Referenzen vergleichbaren Umfanges und Inhaltes sollen zumindest
      über Objektplanungen im Sinne der LPH 2 bis 5 Auskunft geben.
      3. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber, den Mitgliedern der
      Bewerbergemeinschaft oder den sonstigen für die Leistungserbringung
      vorgesehenen Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen
      beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach
      Architekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von
      freiberuflichen Mitarbeiter;
      4. Erklärung über die Ausstattung mit CAD- und AVA-Software mit den
      üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg sowie
      GAEB für die Leistungserbringung;
      5. Sofern sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der
      Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie nachweisen,
      dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die
      Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen
      (Verpflichtungserklärung);
      6. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt,
      Dritte/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen zur
      Auftragsausführung heranzuziehen oder sich eine Bewerbergemeinschaft
      beteiligt, ist darzulegen, in welchem Umfang die einzelnen Unternehmen
      voraussichtlich Leistungen erbringen werden und wie die interne
      Koordination erfolgt;
      7. Die Bewerber haben für die Abgabe vorgenannter Erklärungen die vom
      Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen abzufordern und zu
      verwenden.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Zu Ziffer 1. vgl. Angaben zu
      III.3.1).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Der
      Auftragnehmer muss die erforderliche Eignung/Bauvorlageberechtigung gem.
      §§ 48, 49 der Brandenburgischen Bauordnung besitzen und mit dem
      Teilnahmeantrag nachweisen. Bauvorlageberechtigt ist danach, wer.
      1. einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten
      Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen
      nachweist;
      2. danach mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung von
      Gebäuden hat;
      3. über ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere
      des Bauordnungs-, Bauprodukten und Bauplanungsrechts, verfügt und
      4. bei einer Kammer als bauvorlageberechtigter Architekt oder
      bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist.
      Nach § 19 VOF werden daher nur natürliche Personen zugelassen, die gemäß
      der Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der
      Berufsbezeichnung Architekt oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über
      eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation verfügen. Juristische
      Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen
      im Sinne der Aufgabenstellung ausgerichtet ist und wenn der
      verantwortliche Verfasser der Planung und Überwacher bauvorlageberechtigt
      ist.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es
      werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der
      Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und
      fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der
      Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der
      abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen,
      kann der Auftraggeber unter Fristsetzung die Vervollständigung
      nachfordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den
      Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende
      Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu

      III.2.) und
      III.3). Sind mehr als 3 bis 5 geeignete Bewerber vorhanden,
      erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach
      III.2.3) geforderten
      Erklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im
      Detail bewertet und dabei wie folgt gewichtet: Angaben und Nachweise zum
      Projektteam nach III.2.3.1: 30 % Angaben und Nachweise zu den Referenzen
      nach III.2.3; 2: 60 % Angaben zu den Mitarbeitern nach III.2.3;3: 10 %
      Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 5 gleichwertige
      Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      19.9.2012
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      19.9.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur
      Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per
      E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf
      hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h.,
      es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes
      versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der
      Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten
      Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge
      ist zudem Folgendes zu beachten:
      1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den
      Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift
      "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Barrierefreies Wohnen Zum
      Springbruch, Bergholz-Rehbrücke" bei der unter I.1 angegebenen Stelle
      einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
      Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag
      entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem
      bevollmächtigten.
      Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter
      Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der
      Bewerbergemeinschaft beizufügen;
      2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache
      einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen
      Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt
      werden;
      3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem
      Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger
      Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
      4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie
      beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und
      Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen;
      5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf
      Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin,
      das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende
      Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen
      (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt
      werden können;
      6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag
      notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden.
      Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind
      Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte
      sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das
      Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt
      eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der
      Europäischen Gemeinschaften.
      Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über
      weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
      7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem
      Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das
      gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im
      weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss
      daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine
      Beurteilung der Eignung eintreten;
      8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für
      den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine
      vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit
      ändern können;
      9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung des
      selben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die
      Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der
      Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg
      Heinrich-Mann-Allee 103
      14467 Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1)
      Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
      und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch
      Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
      darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
      Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17.8.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Zu Händen von: E-Mail: gewog Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH
      Rodelberg 2
      Herrn Gröne
      14532
      Kleinmachnow
      DEUTSCHLAND
      vergabe@gewog-kleinmachnow.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Wohnungsneubau - barrierefreies Wohnen Zum Springbruch, Bergholz-Rehbrücke.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bergholz-Rehbrücke.NUTS-Code DE428

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung dreigeschossiger Wohngebäude für ca. 65 Wohneinheiten in der Gemeinde Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke. Es ist die Nutzung der Gebäude unter dem Leitfaden „Barrierefreies Wohnen“ vorgesehen. D.h. die Wohnungen sollen vorrangig für den Bedarf älterer Menschen und/oder in der Mobilität eingeschränkter Menschen als Zielgruppe zur Verfügung stehen. Es sind 2-, und 3-Zimmer Wohnungen geplant. Davon sind ca. 2 bis 3 Wohnungen zur Benutzung mit Rollstuhl gem. DIN 18040 auszubauen. Für die zu errichtenden Gebäude stehen 2 Grundstücke im Zentrum von Bergholz-Rehbrücke mit einer Fläche von ca. 3 040 m² und 3 733 m² zur Verfügung. Dem Siedlungscharakter der Ortschaft entsprechend soll sich das Bauvorhaben in die bereits vorhandene Umgebungsbebauung einfügen. Der Auftraggeber legt dabei Wert auf eine optimale energetische Wärmeversorgung und Anlagenausstattung sowie eine wirtschaftliche Unterhaltung der Wohngebäude und Freianlagen. Für die Bebauung beider Grundstücke sollen die Baukosten nach KG 300 bis 700 gemäß DIN 276 einen Betrag von 6 000 000 EUR (brutto) nicht übersteigen.Gegenstand des Auftrages ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen eines Objektplaners im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 33 HOAI zur Realisierung der Bebauung im zuvor beschriebenen Umfang. Der Schwierigkeitsgrad der zu planenden Objekte darf die Honorarzone III im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI nicht überschreiten.Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass er vom Auftragnehmer die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen bis zur LPH 7 innerhalb eines kurz bemessenen Zeitraumes von ca. 3 Monaten ab voraussichtlicher Auftragserteilung im Dezember 2012, jedoch spätestens Anfang Januar 2013, erwartet und daher verbindliche Leistungsfristen vertraglich vereinbart werden.Die Vergütung des Dienstleisters richtet sich nach dem bindenden Preisrecht der HOAI, kann aber im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung mangels derzeit ermittelbarer Baukosten, nach denen sich die Vergütung die richtet, nicht bekannt gegeben werden.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000, 71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Preis/Honorar. Gewichtung 152. Präsentation und Konzeption. Gewichtung 85

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 160-267398 vom 22.8.2012
      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      8.1.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      S & P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam
      Karl-Marx-Str. 40
      14480
      Potsdam
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg
      Heinrich-Mann-Allee 104
      14473
      Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      21.1.2013


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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 22.08.2012
Ergebnis veröffentlicht 07.02.2013
Zuletzt aktualisiert 07.02.2013
Wettbewerbs-ID 3-117193
Seitenaufrufe 805

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