• DE-44227 Dortmund
  • 20.09.2012
  • Ausschreibung
  • (ID 117198)

BLB DO/ Fröndenberg/ JVK Fröndenberg/ Küchenplanung: Generalplaner


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  • Projektdaten

    maximieren

    Bewerbungsschluss 20.09.2012, 10:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, TGA-Fachplaner, Akustikplaner, Bauphysiker
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6
    Gebäudetyp Gesundheitswesen / Hochschulen, Wissenschaft und Forschung / Feuerwehr, Polizei, Vollzug
    Art der Leistung Objektplanung raumbildende Ausbauten / Schallschutz, Raumakustik / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf (DE), Bielefeld (DE), Aachen (DE), Dortmund (DE), Düsseldorf (DE), Duisburg (DE), Köln (DE), Münster (DE), Soest (DE)
    Aufgabe
    Es ist beabsichtigt im Justizvollzugskrankenhaus NRW in Fröndenberg eine vorhandene, abgängige Gefangenen-Patienten-Küche (350 Essen / Tag; 715 m2) durch einen Küchen-Umbau (250 Essen / Tag; 515 m2) mit angegliederter Personal-Kantine (280 m2) zu ersetzen. Die neue Küche mit Kantine ist im Raumbereich der vorhandenen Küche im Untergeschoss bei laufendem Justizvollzugs- und Krankenhausbetrieb zu errichten. Die Küche wird hierfür freigezogen. Der Dienstbetrieb des JVK (Justizvollzug / ärztliche Versorgung / Pflege) darf durch die Arbeiten nicht eingeschränkt werden.
    Leistungsumfang
    Gesucht wird ein Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft von Fachplanern, die die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung bzw. den Um-, Neubau der Gefangenen-Patienten-Küche mit angegliederter Personal-Kantine des Justizvollzugskrankenhauses NW erstellen und umsetzen. Folgende Leistungsbilder und Leistungsphasen (LPH) sollen erbracht werden: Raumbildender Ausbau, LPH 2 teilweise, LPH 3 inkl. Hochbauraumbuch, LPH 4, LPH 5; LPH 6 und 7 mit teilweiser Vorbereitung und Mitwirken bei der Vergabe; LPH 8; LPH 9 inkl. Objektdokumentation nach Standard BLB NRW.
    Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro, Küchentechnische Anlagen), LPH 2 teilweise, inkl. opt. Energiekonzept; LPH 3 inkl. techn. Raumbuch; LPH 4 teilweise; LPH 5; LPH 6 und 7 mit teilweiser Vorbereitung und Mitwirken bei der Vergabe; LPH 8; LPH 9 inkl.
    Objektdokumentation nach Standard BLB NRW.
    Für die Erstellung der Planunterlagen gilt in allen Leistungsbildern der CAD-Standard des BLB NRW.
    Leistungen thermische Bauphysik, Schallschutz und Bauakustik, gesamtes Leistungsbild.
    Im vorerwähnten Leistungsumfang sind alle notwendigen Leistungen enthalten, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Generalplanung gehören, auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind.
    Für die Planung ist von besonderer Wichtigkeit die Beachtung der Planungshinweise "Planung und Bau von Küchen und Kantinen für 50 bis 1000 Verpflegungsteilnehmer", aufgestellt und herausgegeben vom Arbeitsbereich Haustechnik der Fachkommission Haustechnik und Krankenhausbau des Ausschusses für staatlichen Hochbau der Bauministerkonferenz (Internet: http://www.his.de).
    Der Bewerber muss in der Lage sein, die Leistungsphasen 2 bis 9, so mit den Leistungen anderer Fachplaner zu koordinieren und seine Leistungen so rechtzeitig fertigzustellen, dass bis Ende März 2013 die LPH 5 abgeschlossen ist.
    Die Ausführung der Bauarbeiten ist durch Vergabe in Einzelgewerke vorgesehen. Die Fertigstellung ist für Juni 2014 vorgesehen.
    Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die DV-Standards des BLB NRW (siehe dazu blb.nrw.de/standards.htm) sind im Auftragsfall verbindlich. Die Baukosten (KG 200-400 gemäß DIN 276, inkl. 19 % Umsatzsteuer) sind in Höhe von 2 730 000 EUR festgelegt worden. Diese Kostenobergrenze darf nicht überschritten werden.
    Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zunächst werden als erste Stufe die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Auftragnehmer weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Stufen zwei bis fünf zu übertragen.
    Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR
    Projektadresse DE-44227 Dortmund
    TED Dokumenten-Nr. 267380-2012

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      BLB NRW Dortmund
      Emil-Figge-Straße 91
      44227 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 23199535-0
      E-Mail: do.einkauf@blb.nrw.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.blb.nrw.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: teilrechtsfähiges Sondervermögen des Landes NRW

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      BLB DO/ Fröndenberg/ JVK Fröndenberg/ Küchenplanung: Generalplaner.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Justizvollzugskrankenhaus NRW in Fröndenberg / Kreis Unna.
      NUTS-Code DEA5C

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Es ist beabsichtigt im Justizvollzugskrankenhaus NRW in Fröndenberg eine
      vorhandene, abgängige Gefangenen-Patienten-Küche (350 Essen / Tag; 715 m2)
      durch einen Küchen-Umbau (250 Essen / Tag; 515 m2) mit angegliederter
      Personal-Kantine (280 m2) zu ersetzen. Die neue Küche mit Kantine ist im
      Raumbereich der vorhandenen Küche im Untergeschoss bei laufendem
      Justizvollzugs- und Krankenhausbetrieb zu errichten. Die Küche wird
      hierfür freigezogen. Der Dienstbetrieb des JVK (Justizvollzug / ärztliche
      Versorgung / Pflege) darf durch die Arbeiten nicht eingeschränkt werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Gesucht wird ein Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft von Fachplanern,
      die die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung bzw. den Um-,
      Neubau der Gefangenen-Patienten-Küche mit angegliederter Personal-Kantine
      des Justizvollzugskrankenhauses NW erstellen und umsetzen. Folgende
      Leistungsbilder und Leistungsphasen (LPH) sollen erbracht werden:
      Raumbildender Ausbau, LPH 2 teilweise, LPH 3 inkl. Hochbauraumbuch, LPH 4,
      LPH 5; LPH 6 und 7 mit teilweiser Vorbereitung und Mitwirken bei der
      Vergabe; LPH 8; LPH 9 inkl. Objektdokumentation nach Standard BLB NRW.
      Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro,
      Küchentechnische Anlagen), LPH 2 teilweise, inkl. opt. Energiekonzept; LPH
      3 inkl. techn. Raumbuch; LPH 4 teilweise; LPH 5; LPH 6 und 7 mit
      teilweiser Vorbereitung und Mitwirken bei der Vergabe; LPH 8; LPH 9 inkl.
      Objektdokumentation nach Standard BLB NRW.
      Für die Erstellung der Planunterlagen gilt in allen Leistungsbildern der
      CAD-Standard des BLB NRW.
      Leistungen thermische Bauphysik, Schallschutz und Bauakustik, gesamtes
      Leistungsbild.
      Im vorerwähnten Leistungsumfang sind alle notwendigen Leistungen
      enthalten, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der
      Generalplanung gehören, auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind.
      Für die Planung ist von besonderer Wichtigkeit die Beachtung der
      Planungshinweise "Planung und Bau von Küchen und Kantinen für 50 bis 1000
      Verpflegungsteilnehmer", aufgestellt und herausgegeben vom Arbeitsbereich
      Haustechnik der Fachkommission Haustechnik und Krankenhausbau des
      Ausschusses für staatlichen Hochbau der Bauministerkonferenz (Internet:
      http://www.his.de).
      Der Bewerber muss in der Lage sein, die Leistungsphasen 2 bis 9, so mit
      den Leistungen anderer Fachplaner zu koordinieren und seine Leistungen so
      rechtzeitig fertigzustellen, dass bis Ende März 2013 die LPH 5
      abgeschlossen ist.
      Die Ausführung der Bauarbeiten ist durch Vergabe in Einzelgewerke
      vorgesehen. Die Fertigstellung ist für Juni 2014 vorgesehen.
      Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten
      internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die DV-Standards des BLB NRW (siehe
      dazu blb.nrw.de/standards.htm) sind im Auftragsfall verbindlich. Die
      Baukosten (KG 200-400 gemäß DIN 276, inkl. 19 % Umsatzsteuer) sind in Höhe
      von 2 730 000 EUR festgelegt worden. Diese Kostenobergrenze darf nicht
      überschritten werden.
      Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zunächst werden als
      erste Stufe die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Der Auftraggeber
      behält sich vor, dem Auftragnehmer weitere Leistungen - einzeln oder im
      Ganzen - der Stufen zwei bis fünf zu übertragen.
      Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Es wird beabsichtigt die Vergabe der
      Generalplanerleistungen stufenweise zu beauftragen:
      1. Stufe: Leistungsphasen 2 und 3;
      2. Stufe: Leistungsphasen 4 und 5;
      3. Stufe: Leistungsphasen 6 und 7;
      4. Stufe: Leistungsphase 8;
      5. Stufe: Leistungsphase 9.
      Hinweis: Auf die Beauftragung der LPH 4 bis 9 besteht kein Rechtsanspruch
      des Generalplaners.

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 21 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den
      Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000
      EUR für sonstige Schäden.
      Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des
      Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen
      garantiert werden. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung
      beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers / der
      Bewerbergemeinschaft ist nicht ausreichend.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die
      Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit
      bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Bieter sowie deren Nachunternehmer
      und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe
      bekannt sind, haben gemäß der Vorgaben des § 4 TVgG - NRW in Verbindung
      mit § 8 TVgG - NRW sowie der §§ 17 und 18 TVgG - NRW
      Verpflichtungserklärungen abzugeben.
      Die entsprechenden Muster werden mit den Vergabeunterlagen elektronisch
      zur Verfügung gestellt.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Dienstleistungserbringer hat den Nachweis der
      Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit für sich und
      seine Bewerberpartner folgendermaßen zu erbringen: Die geforderten
      Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten
      Formulare mit der Bewerbung einzureichen.
      Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen
      sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei
      Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise
      jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von
      Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und
      Nachweise vorzulegen.
      Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung
      der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Die Nachweise
      und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen
      und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten Strukturierung
      einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als sechs Monate sein.
      Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten
      Formulare mit der Bewerbung einzureichen.
      — Organigramm,
      — Teilnahmeantrag,
      — Angaben zum Unternehmen,
      — Anlage (1a): Erklärung zu § 2 (3) VOF (Unabhängigkeit von Ausführungs-
      und Lieferinteressen),
      — Anlage (1b): Erklärungen zur Tarifreue,
      — Anlage (2a): Erklärung zu § 4 (2) VOF (Wirtschaftliche Verknüpfungen),
      — Anlage (2b): Erklärung zu § 4 (2) und (4) VOF (Zusammenarbeit mit
      anderen),
      — Anlage (3): Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 4 (6) VOF
      vorliegen,
      — Anlage (4): Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 (9) VOF
      vorliegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Anlage (5): Nachweis einer
      Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 (4) a VOF einer EU-
      Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR
      für Personenschäden und 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
      Mindestanforderung ist eine Deckungszusage der Versicherung, dass im
      Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden. Die
      Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine
      Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft ist nicht
      ausreichend,
      — Anlage (6): Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (4) c VOF über den Umsatz
      für die entsprechende Dienstleistungen (Honorare für Planungsleistungen
      Objektplanung) netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009, 2010
      und 2011) Hauptsitz inkl. aller Niederlassungen. Und über den Umsatz für
      die entsprechende Dienstleistungen (Honorare für Planungsleistungen TGA)
      netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009, 2010 und 2011)
      Hauptsitz inkl. aller Niederlassungen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      — Anlage (7): Erklärung gemäß § 5 (5) a VOF zur beruflichen Befähigung der
      Projektleitung Generalplanung, der stellvertretenden Projektleitung
      Generalplanung sowie der Projektleitung TGA,
      — Anlage (8 (1-7)): Angaben zu 7 Referenzprojekten gemäß § 5 (5) b VOF:
      Mindestbedingungen (gewertet werden folgende Referenzen): Das Projekt muss
      im Zeitraum 1.1.2007 bis 31.8.2012 abgeschlossen sein, d.h. Beendigung der
      Lph 8 / Übergabe an den Nutzer. Die Referenzaufgabe muss eine
      vergleichbare Leistung sein, d.h. der Bewerber muss mindestens sechs
      Leistungsphasen aus den Lph 2 bis 8 bearbeitet haben.
      Es werden maximal 2 Referenzen für die Objektplanung, maximal 1 Referenz
      für die TGA (Anlagengruppe 1 bis 3 und 8), maximal 1 Referenz für die TGA
      (Anlagengruppe 4 bis 6) und maximal 3 Referenz für die Küchenplanung
      gewertet - auch bei Bewerbergemeinschaften.
      Dabei kann für die Objektplanung, die TGA und die Küchenplanung dasselbe
      Objekt als Referenz herangezogen werden, wenn in allen Bereichen Arbeiten
      ausgeführt wurden.
      Die Referenzen sind durch eine Bescheinigung des.
      Auftraggebers nachzuweisen (siehe Bewerberbogen);
      — Anlage (9): Angaben gemäß § 5 (5) d VOF zum jährlichen Mittel der vom
      Bewerber in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeitern nach
      Berufsgruppen gegliedert: Architekten in der Objektplanung; Ingenieure im
      Bereich Technische Ausrüstung; Bauleitungen; (Hauptsitz inklusive aller
      Niederlassungen),
      — Anlage (10): Nachweis der Eignung gemäß § 5 (5) e VOF zur Ausstattung
      (Geräte und technische Ausrüstung). Eine Erklärung, dass die BLB-Standards
      (CAD, GAEB, StLB- Bau, ConjectPM) - Einzelheiten siehe Bewerberbogen -
      eingehalten werden,
      — Anlage (11): Aussage gemäß § 5 (5) h VOF zur Vergabe von Teilen des
      Auftrages an einen Unterauftragnehmer.
      Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehende eingereichte
      Unterlagen werden nicht berücksichtigt.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die
      Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung
      Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 (1+2+3) VOF Ausgabe 2009 berechtigt
      sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung
      gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer
      über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
      dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
      gewährleistet ist.
      Juristische Personen werden gemäß § 4 (1) VOF zugelassen, wenn für die
      Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt
      wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen
      erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt
      werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche
      Partner muss nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Folgende Kriterien werden im Rahmen einer Punktebewertung geprüft:
      — (1) Umsätze gesamt (6 %),
      — Umsatz für Objektplanerleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre
      (3 %) sowie,
      — Umsatz für Leistungen Planung Technische Ausrüstung im Mittel der
      letzten 3 Geschäftsjahre (3 %),
      — (2) Projektleitung und stellvertretende Projektleitung Generalplanung
      sowie Projektleitung TGA (gesamt 11 %),
      — Projektleitung Generalplanung (Qualifikation (1 %) und Jahre
      Berufserfahrung (3 %)),
      — stellv. Projektleitung Generalplanung (Qualifikation (1 %) und Jahre
      Berufserfahrung (3 %)),
      — Projektleitung TGA (Jahre Berufserfahrung (3 %)),
      — (3) 7 Referenzen (je Referenz gesamt 11 %):
      Es werden maximal 2 Referenzen für die Objekplanung gewertet:
      — Gebäudetyp (3 %),
      — Gegenstand des Auftrags (3 %),
      — Umbau im laufenden Betrieb (2 %),
      — Umgang mit Schadstoffen (1 %),
      — Projektgröße BGF der Küche in m2 (tatsächlich beplante Fläche) (1 %),
      — Anrechenbare Kosten nach DIN 276, i.d. Fassung v. Dezember 2008; (KG 300
      - 400) in Euro brutto (1 %).
      Es wird maximal 1 Referenz für die TGA-Planung (Anlagengruppe 1 bis 3 und
      8) und maximal 1 Referenz für die TGA-Planung (Anlagengruppe 4 bis 6)
      gewertet:
      — Gebäudetyp (3 %),
      — Gegenstand des Auftrags (3 %),
      — Umbau im laufenden Betrieb (2 %),
      — Umgang mit Schadstoffen (1 %),
      — Projektgröße BGF der KÜCHE in m2 (tatsächlich beplante Fläche) (1 %),
      — anrechenbare Kosten nach DIN 276, i.d. Fassung v. Dez. 2008; (KG 400) in
      Euro brutto (1 %).
      Es werden maximal 3 Referenzen für die Küchenplanung (Technische
      Ausrüstung küchentechnische Anlagen) gewertet:
      — Gebäudetyp (3 %),
      — Gegenstand des Auftrags (3 %),
      — Umbau im laufenden Betrieb (2 %),
      — Umgang mit Schadstoffen (1 %),
      — Projektgröße BGF der KÜCHE in m2 (tatsächlich beplante Fläche) (1 %),
      — anrechenbare Kosten nach DIN 276, i.d. Fassung v. Dez. 2008; (KG 400) in
      Euro brutto (1 %).
      Für alle Referenzen gelte folgende Mindestbedingungen (gewertet werden
      folgende Referenzen):
      Das Projekt muss im Zeitraum 1.1.2007 bis 31.8.2012 abgeschlossen sein,
      d.h. Beendigung der Lph 8 / Übergabe an den Nutzer. Die Referenzaufgabe
      muss eine vergleichbare Leistung sein, d.h. der Bewerber muss mindestens
      sechs Leistungsphasen aus den Lph 2 bis 8 bearbeitet haben.
      — (4) Anzahl der ausschließlich festangestellten Mitarbeiter nach
      Berufsgruppen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre:
      — Architekten im Bereich der Objektplanung (2 %),
      — Ingenieure im Bereich der Technischen Ausrüstung (2 %),
      — Bauleitung (2 %).
      Die Bewertungsmatrix kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de
      heruntergeladen werden.
      Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix, werden
      mindestens 3 und höchstens 6 Bewerber aufgefordert ein Angebot
      einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen. Innerhalb der
      gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten
      Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte je nach
      Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben. Die Punktezahl
      wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die
      Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen
      der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      010-12-00582

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      20.9.2012 - 10:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      20.9.2012 - 10:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      (1:) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere
      Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht,
      können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen
      und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber
      hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen.
      (2): Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt;
      (3): Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag, der sich
      nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, mit dem beigefügten
      "Aufkleber" zu kennzeichnen und beim BLB NRW NL Dortmund, Projekteinkauf,
      Emil-Figge-Straße 91 in 44227 Dortmund einzureichen.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
      Seibertzstraße 1
      59821 Arnsberg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2931822759
      Fax: +49 2931824770

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
      Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
      ist unzulässig, soweit.
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
      von 8 Kalendertagen gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt
      unberührt.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      BLB NRW NL Dortmund - Justiziariat
      Emil-Figge-Straße 91
      44227 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 231995350
      Fax: +49 23199535990

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17.8.2012
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