• DE-81669 München
  • 01/2013
  • Ergebnis
  • (ID 117203)

Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 15.01.2013 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Verkehr / Wohnungsbau
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-81669 München
    Auslober/Bauherr GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH, München (DE)
    Aufgabe
    Im Stadtbezirk Ramersdorf – Perlach soll ein vielfältiges Wohnquartier mit unterschiedlichen Wohnformen und notwendigen sozialen Infrastrukturen entwickelt werden. Dafür wird zurzeit von der Stadt München ein Bebauungsplan Nr. 2045 aufgestellt.
    Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächen im Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mit insgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen und Tiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. Der Bebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen in Zeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für die Grundstücke ist vollständig auszuschöpfen.
    Für die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25 410 m² Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung: Wohnungsbau: Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550 Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen: — Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand), — min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009), — qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der Landeshauptstadt München, — Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachten.
    Kindertagesbetreuungseinrichtung: 2-gruppige Kindergrippe (24 Kinder) und 2-gruppiger Kindergarten (50 Kinder) mit ca. 860 m² Geschossfläche und ca. 740 m² Außenspielfläche.
    Die Einrichtung muss barrierefrei sein.
    KFZ zum Holen und Bringen der Kinder können auf der Straße anhalten.
    Tiefgarage: Geplant ist eine Tiefgarage mit ca. 217 Stellplätzen.
    Das entspricht einem Stellplatzschlüssel von 0,8 Stpl. je Wohneinheit.
    Für die Kindertageseinrichtung sind ca. 4 Stellplätze vorzusehen.
    Kostenobergrenze: Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß der Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren bei EUR 1 680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zu erzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für den Schallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF auf insgesamt EUR 1 760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. Pro Stellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16 500,00 brutto für die KG 300 und 400 einzuhalten.
    Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AG folgende Anforderungen an den AN: Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichen Einzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordination mit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planern ist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der Operative Bauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeignete Beschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.
    Im Zuge der Bauleitungstätigkeit sind auf der Baustelle mehrere Kontrollen zur Einhaltung der Mindestlöhne bei den gewerblichen Firmen vorzunehmen.
    Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichen Arbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.
    Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hat innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zu erfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungen vom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnung an den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. Die Rechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. Die Prüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung über GAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nach Absprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den AN vorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.
    Bei der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungen der gewerblichen AN an den AG ist jeder einzelnen Abschlagsrechnung ein Deckblatt beizufügen. Auf dem Deckblatt sind die Kosten massengenau auf jedes Einzelobjekt aufzuteilen, so dass jederzeit der Kostenstand je Einzelobjekt ersehen werden kann. Die Werkverträge der gewerblichen AN werden objektübergreifend abgeschlossen. Die einzelobjektbezogene Aufteilung des Deckblattes ist jeder einzelnen gewerblichen Abschlagszahlung beizufügen.
    Die Strukturierung der zu erarbeitenden Leistungsverzeichnisse – OZ Maske - ist an die AG-interne Projektsteuerungs- und Projektcontrollingstruktur, sowie an die interne SAP – Objektstruktur des AG anzupassen.
    Der AN hat zum Abschluss der Baumaßnahme eine vollumfängliche Projektdokumentation über die verarbeiteten Baustoffe, Betriebs- und Bedienungsanleitungen sowie aktualisierte Werkplangrundlagen aller ausführenden Gewerke zu übergeben. Die Dokumentation hat in digitaler Form (pdf-Format, Pläne zusätzlich als dxf oder dwg) zu erfolgen bzw. nach Absprache mit dem AG 3x in Papierform.
    An allen Arbeitstagen (Montag bis Freitag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten.
    Leistungsumfang
    Siehe II.1.1] & II.1.5].
    Die ausgeschriebene Planungsleistung der technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen soll unterteilt in folgende Lose angeboten werden: Los 1: umfasst WA 1 (Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG).
    Los 2: umfasst WA 2.2 (Wohnen und KITA mit TG).
    Optionale Vergabe der Planungsleistung für die Aufzugsanlagen (Förderanlagen).
    Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
    Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oder teilweise).
    Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen: Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
    Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.
    Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
    Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
      Kirchseeoner Straße 3
      Zu Händen von: Frau Ellenbach
      81669 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: ausschreibung@gewofag.de
      Fax: +49 894123-340
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewofag.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen
      und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München
      Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI
      bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde-
      und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      München, Stadteil Ramersdorf-Perlach.
      NUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Im Stadtbezirk Ramersdorf – Perlach soll ein vielfältiges Wohnquartier mit
      unterschiedlichen Wohnformen und notwendigen sozialen Infrastrukturen
      entwickelt werden. Dafür wird zurzeit von der Stadt München ein
      Bebauungsplan Nr. 2045 aufgestellt.
      Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächen
      im Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mit
      insgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen und
      Tiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. Der
      Bebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen in
      Zeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für die
      Grundstücke ist vollständig auszuschöpfen.
      Für die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25 410 m²
      Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung:
      Wohnungsbau:
      Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550
      Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen:
      — Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand),
      — min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009),
      — qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der Landeshauptstadt
      München,
      — Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachten.
      Kindertagesbetreuungseinrichtung:
      2-gruppige Kindergrippe (24 Kinder) und 2-gruppiger Kindergarten (50
      Kinder) mit ca. 860 m² Geschossfläche und ca. 740 m² Außenspielfläche.
      Die Einrichtung muss barrierefrei sein.
      KFZ zum Holen und Bringen der Kinder können auf der Straße anhalten.
      Tiefgarage:
      Geplant ist eine Tiefgarage mit ca. 217 Stellplätzen.
      Das entspricht einem Stellplatzschlüssel von 0,8 Stpl. je Wohneinheit.
      Für die Kindertageseinrichtung sind ca. 4 Stellplätze vorzusehen.
      Kostenobergrenze:
      Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß der
      Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums des
      Inneren bei EUR 1 680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zu
      erzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für den
      Schallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF auf
      insgesamt EUR 1 760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. Pro
      Stellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16 500,00 brutto für die KG
      300 und 400 einzuhalten.
      Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AG
      folgende Anforderungen an den AN:
      Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichen
      Einzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordination
      mit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planern
      ist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der Operative
      Bauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeignete
      Beschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.
      Im Zuge der Bauleitungstätigkeit sind auf der Baustelle mehrere Kontrollen
      zur Einhaltung der Mindestlöhne bei den gewerblichen Firmen vorzunehmen.
      Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichen
      Arbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.
      Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hat
      innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zu
      erfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungen
      vom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnung
      an den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. Die
      Rechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. Die
      Prüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung über
      GAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nach
      Absprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den AN
      vorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.
      Bei der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungen der gewerblichen AN an
      den AG ist jeder einzelnen Abschlagsrechnung ein Deckblatt beizufügen. Auf
      dem Deckblatt sind die Kosten massengenau auf jedes Einzelobjekt
      aufzuteilen, so dass jederzeit der Kostenstand je Einzelobjekt ersehen
      werden kann. Die Werkverträge der gewerblichen AN werden
      objektübergreifend abgeschlossen. Die einzelobjektbezogene Aufteilung des
      Deckblattes ist jeder einzelnen gewerblichen Abschlagszahlung beizufügen.
      Die Strukturierung der zu erarbeitenden Leistungsverzeichnisse – OZ Maske
      - ist an die AG-interne Projektsteuerungs- und Projektcontrollingstruktur,
      sowie an die interne SAP – Objektstruktur des AG anzupassen.
      Der AN hat zum Abschluss der Baumaßnahme eine vollumfängliche
      Projektdokumentation über die verarbeiteten Baustoffe, Betriebs- und
      Bedienungsanleitungen sowie aktualisierte Werkplangrundlagen aller
      ausführenden Gewerke zu übergeben. Die Dokumentation hat in digitaler Form
      (pdf-Format, Pläne zusätzlich als dxf oder dwg) zu erfolgen bzw. nach
      Absprache mit dem AG 3x in Papierform.
      An allen Arbeitstagen (Montag bis Freitag) ist während der operativen
      Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu
      gewährleisten.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
      Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe II.1.1] & II.1.5].
      Die ausgeschriebene Planungsleistung der technischen Gebäudeausrüstung,
      Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische
      Anlagen, Förderanlagen soll unterteilt in folgende Lose angeboten werden:
      Los 1: umfasst WA 1 (Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG).
      Los 2: umfasst WA 2.2 (Wohnen und KITA mit TG).
      Optionale Vergabe der Planungsleistung für die Aufzugsanlagen
      (Förderanlagen).
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
      Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53
      (Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oder
      teilweise).
      Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer
      Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
      Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
      Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig
      besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf
      die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder
      teilweise) besteht nicht.
      Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum
      Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
      Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und
      Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss
      gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn
      die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die
      Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der
      Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere
      Leistungen vergeben.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.11.2012. Abschluss 31.5.2016
      Angaben zu den Losen
      Los-Nr: 1
      Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und
      informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus einer
      Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des Baugebietes
      Hochäckerstraße. Die Planung der Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.
      1) Kurze Beschreibung
      Siehe
      II.1.5) und
      II.2.1).
      2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000
      3) Menge oder Umfang
      Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische
      Anlagen, Förderanlagen, im Rahmen des Neubaus einer Lärmschutzbebauung
      Wohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des Baugebietes Hochäckerstraße in
      München.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
      Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53
      (Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oder
      teilweise).
      Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer
      Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
      Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
      Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig
      besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf
      die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht
      nicht.
      Los-Nr: 2
      Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und
      informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus für
      das Baufeld WA 2.2 (Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) des
      Baugebietes Hochäckerstraße. Die Planung möglicher Aufzugsanlagen ist
      optional vorgesehen.
      1) Kurze Beschreibung
      Siehe
      II.1.5) und
      II.2.1).
      2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000
      3) Menge oder Umfang
      Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische
      Anlagen, Förderanlagen, im Rahmen des Neubaus für das Baufeld WA 2.2
      (Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) des Baugebietes
      Hochäckerstraße in München.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
      Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 53
      (Leistungsbild Technische Ausrüstung) der Leistungsphasen 2 - 3 (ganz oder
      teilweise).
      Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer
      Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
      Optional: Leistungsphase 5 - 8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
      Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig
      besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf
      die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht
      nicht.

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Keine.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Keine.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
      Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft]
      sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber
      oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere
      Bewerber eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der
      Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder
      kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer
      Bieter besteht.
      Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten
      [auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entspr.
      Versicherungen vor.
      Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger
      erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag]
      grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer
      Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen
      eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren
      Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht
      nicht.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Angaben und Formalitäten, die
      erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe
      auch VI.3] „Sonstige Informationen“.
      Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem
      Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist
      in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber
      [Kontaktstelle gemäß ABSCHNITT.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit
      nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
      Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen
      gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur
      Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende
      Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden
      anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit
      dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell
      sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr,
      soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B.
      bei Prüfungszeugnissen].
      — Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle
      Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der
      jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche
      ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer
      Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z.
      B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass
      dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B.
      durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem
      Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen
      bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem
      Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder
      Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
      — Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder
      unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber
      kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur
      Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich
      jedoch vor.
      Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des
      Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
      Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft
      ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen!

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten
      Bewerbungsbogens zu erbringen:
      — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,
      — Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
      — wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten
      Bewerbungsbogens zu erbringen:
      — Erklärung zum Gesamtumsatz netto gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF jeweils in den
      letzten 3 Geschäftsjahren getrennt nach den Fachbereichen der Lose 1 und
      2,
      — Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
      Bewerbungsbogen),
      — Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a)-d) VOF.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu prüfen:
      — Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF der letzten 3
      Geschäftsjahre für das Büro des Bewerbers getrennt nach den
      ausgeschriebenen Anlagengruppen Los 1 und Los 2; Aufteilung in
      Berufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Dipl.-Ing., sonstige
      Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter),
      — Name/Qualifikation und Berufserfahrung des/r Projektleiter/s getrennt
      nach Los 1 und Los 2, welche/r die Leistung tatsächlich erbringt gemäß § 4
      Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF,
      — Erklärung über die Erfahrung in Zusammenarbeit mit öffentlichen
      Auftraggebern und der.
      Einhaltung der hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke.
      — Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort (gemäß
      II.1.5),
      — Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere
      Unternehmen,
      — Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
      — Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung des Bieters
      bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1 sowie
      II.1.5 hervorgeht, getrennt nach Angaben zu den Losen 1 und 2.
      Folgende Kriterien sind bei allen Losen bei den Referenzen zu erfüllen:
      — maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter pro Los,
      — vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages (siehe
      II.1.5 - Kriterium für die Vergleichbarkeit der Dienstleistungen:
      Planungsleistungen der ausgeschriebenen Anlagengruppen an einem
      Wohnungsbau im Neubau mit Tiefgaragen (Los 1) und an einem Wohnungsbau mit
      Kita und Tiefgarage (Los 2)), mindestens Leistungsphase 2 bis 3,
      — mind. 5 500 m² Wohnfläche (WF) bzw. 80 Wohneinheiten je Referenz bei Los
      1,
      — mind. 3 400 m² Wohnfläche (WF) bzw. 50 Wohneinheiten je Referenz bei Los
      2,
      — Fertigstellung 2005 - 2011.
      Für folgende Kriterien behält sich der Auftraggeber die Vergabe von
      Sonderpunkten vor:
      — 1 Sonderpunkt für öffentliche Förderung (EOF, KomPro/A/B/C, München
      Modell Miete, KfW, oder vergleichbar),
      — 1 Sonderpunkt für Referenz integrierter Kindertagesbetreuungseinrichtung
      im Wohnungsbau,
      — 1 Sonderpunkt für Referenz Wohnungsbau als Lärmschutzbau (direkt an
      einer stark befahrenen Verkehrsstraße oder anderen Lärmquellen liegend).
      Die Angaben mind. folgender Punkte sind pro Referenz zu erbringen [§ 5
      Abs. 5 b) VOF]:
      — Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI der jeweiligen
      Anlagengruppe,
      — Beschreibung des Projektes,
      — Nennung der Wohnfläche und Anzahl der Wohneinheiten,
      — Angabe zu Fördermodellen (EOF, Kompro, München Modell Miete, KfW, oder
      vergleichbar) im Falle des geförderten Wohnungsbaus,
      — Angaben zum erzielten Energiestandard des Referenzprojektes,
      — Nennung des Ausführungszeitraums der erbrachten Leistungen unter Angabe
      der Fertigstellung (2005 - 2011),
      — Angabe des Auftraggebers (öffentlich oder privat),
      — Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller
      Telefonnummer.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Gemäß III.2.1, III.2.2, - - III.2.3: Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf
      der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      587/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      18.9.2012 - 13:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des
      Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in
      Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
      Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk “Fachplanung TGA
      Hochäckerstraße”, sind zu richten an:
      GEWOFAG Holding GmbH - Bereich Einkauf.
      Kirchseeoner Straße 3,
      81669 München.
      (siehe I.1 Kontaktstelle).
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem
      bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benannten
      Kontaktstelle einzureichen.
      Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines
      Angebotes erteilt.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB)
      Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
      80534 München
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der
      Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und
      Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des
      Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich,
      spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen
      Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der
      Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
      Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
      soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      wie oben

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17.8.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Zu Händen von: E-Mail: Fax: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
      Kirchseeoner Straße 3
      Frau Ellenbach
      81669
      München
      DEUTSCHLAND
      ausschreibung@gewofag.de
      +49 894123340

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gewofag.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: München, Stadteil Ramersdorf-Perlach.NUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Im Stadtbezirk Ramersdorf – Perlach soll ein vielfältiges Wohnquartier mit unterschiedlichen Wohnformen und notwendigen sozialen Infrastrukturen entwickelt werden. Dafür wird zurzeit von der Stadt München ein Bebauungsplan Nr. 2045 aufgestellt.Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt auf ihren Teilflächen im Westen des Areals (WA 1 und WA 2.2) den Neubau mehrerer Wohngebäude mit insgesamt 267 EOF (Einkommensorientierte Förderung) Mietwohnungen und Tiefgaragen sowie einer Kindertageseinrichtung zu realisieren. Der Bebauungsplan sieht eine Bebauung von max. sieben Vollgeschossen in Zeilenform mit Flachdach vor. Das zulässige Maß der Nutzung für die Grundstücke ist vollständig auszuschöpfenFür die geplante Projektkonzeption stehen insgesamt ca. 25.410 m² Geschossfläche (inkl. Kindertagesbetreuungseinrichtung) zur Verfügung:Wohnungsbau:Ökologisches Konzept, mit ca. 267 Wohneinheiten (ca. 24.550 Geschossfläche) nach EOF-Modell mit folgenden Anforderungen:- Wohnraumförderbestimmungen (WFB gem. aktuellem Stand)- min. Energieeffizienzhaus 70 (nach EnEV 2009)- qualitätsvolles Bauen laut Öko-Kriterienkatalog der Landeshauptstadt München- Lärmschutzbau, dazu sind die Anforderungen im Satzungstext zu beachtenKindertagesbetreuungseinrichtung:2-gruppige Kindergrippe (24 Kinder) und 2-gruppiger Kindergarten (50 Kinder)mit ca. 860 m² Geschossfläche und ca. 740 m² Außenspielfläche.Die Einrichtung muss barrierefrei sein.KFZ zum Holen und Bringen der Kinder können auf der Straße anhaltenTiefgarage:Geplant ist eine Tiefgarage mit ca. 217 Stellplätzen.Das entspricht einem Stellplatzschlüssel von 0,8 Stpl. je Wohneinheit.Für die Kindertageseinrichtung sind ca. 4 Stellplätze vorzusehen.Kostenobergrenze:Die Kostenobergrenze für das Vorhaben liegt gemäß der Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren bei EUR 1.680,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400 für den zu erzielenden Energiestandard KfW Effizienzhaus 70 (EnEV 2009). Für den Schallschutz erhöht sich die Kostenobergrenze um EUR 80,00 / m² WF auf insgesamt EUR 1.760,00 / m² WF brutto für die KG 300 und 400. Pro Stellplatz ist eine Kostenobergrenze von EUR 16.500,00 brutto für die KG 300 und 400 einzuhalten.Im Falle der Beauftragung mit den Leistungsphasen 6 bis 8 stellt der AG folgende Anforderungen an den AN:Für das Bauvorhaben werden je nach Auftragssumme alle erforderlichen Einzelgewerke separat europaweit nach VOB ausgeschrieben. Die Koordination mit den Ausführenden der Einzelgewerke sowie anderen beteiligten Planern ist vom AN sicher zu stellen. Sind im Zuge der Operative Bauzeitenverzögerungen absehbar, so sind diese rechtzeitig über geeignete Beschleunigungsmaßnahmen abzuwenden.Im Zuge der Bauleitungstätigkeit sind auf der Baustelle mehrere Kontrollen zur Einhaltung der Mindestlöhne bei den gewerblichen Firmen vorzunehmen. Die Ergebnisse der Mindestlohnkontrollen sind je einzelnen gewerblichen Arbeitnehmer auf der Baustelle revisionssicher zu dokumentieren.Die Prüfung der Abschlagsrechnungen (gewerbliche Auftragnehmer) hat innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Eingang der Abschlagsrechnung beim AN zu erfolgen. Der Zeitpunkt des Erhalts der gewerblichen Abschlagsrechnungen vom AG, sowie der Zeitpunkt der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnung an den AG ist in einer fortlaufenden Tabelle zu dokumentieren. Die Rechnungsprüfung hat über ein GAEB-konformes AVA-Programm zu erfolgen. Die Prüfergebnisse sind parallel zur händisch geprüften Originalrechnung über GAEB – Schnittstellen an den AG zu übermitteln. Ersatzweise und nach Absprache mit dem AG können die vom AG zur Abrechnung mit den AN vorgegebenen Excel-Dateien zur Übermittlung zugelassen werden.Bei der Übergabe der geprüften Abschlagsrechnungen der gewerblichen AN an den AG ist jeder einzelnen Abschlagsrechnung ein Deckblatt beizufügen. Auf dem Deckblatt sind die Kosten massengenau auf jedes Einzelobjekt aufzuteilen, so dass jederzeit der Kostenstand je Einzelobjekt ersehen werden kann. Die Werkverträge der gewerblichen AN werden objektübergreifend abgeschlossen. Die einzelobjektbezogene Aufteilung des Deckblattes ist jeder einzelnen gewerblichen Abschlagszahlung beizufügen.Die Strukturierung der zu erarbeitenden Leistungsverzeichnisse – OZ Maske - ist an die AG-interne Projektsteuerungs- und Projektcontrollingstruktur, sowie an die interne SAP – Objektstruktur des AG anzupassen.Der AN hat zum Abschluss der Baumaßnahme eine vollumfängliche Projektdokumentation über die verarbeiteten Baustoffe, Betriebs- und Bedienungsanleitungen sowie aktualisierte Werkplangrundlagen aller ausführenden Gewerke zu übergeben. Die Dokumentation hat in digitaler Form (pdf-Format, Pläne zusätzlich als dxf oder dwg) zu erfolgen bzw. nach Absprache mit dem AG 3x in Papierform.An allen Arbeitstagen (Montag bis Freitag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 531 042,94 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Organisationskonzept. Gewichtung 252. Zusammenarbeitskonzept. Gewichtung 253. Honorar. Gewichtung 50

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      587/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 160-267367 vom 22.8.2012
      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.

      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus einer Lärmschutzbebauung Wohnen mit TG im Baufeldern WA 1 des Baugebietes Hochäckerstraße. Die Planung der Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      15.1.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      IBM-TGA-GmbH
      München
      80797
      München
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 382 623,90 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: jaWert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekannt
      Auftrags-Nr: Fachplanung Elektroanlagen für den Neubau einer Wohnanlage mit Tiefgaragen und Kita im Baugebiet Hochäckerstraße (WA 1 / WA 2.2) in München Ramersdorf - Perlach. Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen. Vergabe in Losen.

      Los-Nr: 2 - Bezeichnung: Fachplanung für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen im Rahmen des Neubaus für das Baufeld WA 2.2 (Wohnen mit integrierter Kindertagesstätte und TG) des Baugebietes Hochäckerstraße. Die Planung möglicher Aufzugsanlagen ist optional vorgesehen.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      15.1.2013

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      IBM-TGA-GmbH
      Winzererstraße 47
      80797
      München
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 148 419,04 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: jaWert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekannt
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk “Fachplanung TGA Hochäckerstraße”, sind zu richten an:GEWOFAG Holding GmbH - Bereich EinkaufKirchseeoner Straße 3,81669 München.(siehe I.1 Kontaktstelle).Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benannten Kontaktstelle einzureichen. Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB)
      Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39
      80534
      München
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      wie oben

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25.1.2013

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