• DE-93053 Regensburg
  • 11.03.2013
  • Ausschreibung
  • (ID 132036)

Neubau Museum der Bayerischen Geschichte, Ingenieurleistungen für die Fachplanung Elektrotechnik, bestehend aus den Starkstromanlagen und den fernmelde- und informationstechnischen Anlagen gem. § 51 HOAI


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    Bewerbungsschluss 11.03.2013 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Staatliches Bauamt Regensburg, Regensburg (DE)
    Aufgabe
    beabsichtigte Beauftragung der Ingenieurleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 53 HOAI (vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit der Baumaßnahme) für folgende Anlagengruppen nach § 51 HOAI:
    4. Starkstromanlagen
    5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
    und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 51 HOAI.
    Kurzbeschreibung:
    Geplant ist ein Neubau für das Museum der Bayerischen Geschichte an prominenter Stelle am Donauufer innerhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Altstadt Regensburg mit Stadtamhof.
    Inhalt des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns - insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte - mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert.
    Insgesamt ist für Dauer- und Sonderausstellungen, Veranstaltungsräume, Museumspädagogik, Archiv, Verwaltung und Gastronomie eine Nutzfläche von ca. 7 000 m² geplant.
    Zur Abschätzung der Kosten wurden bisher Orientierungswerte aus vergleichbaren Museumsprojekten in Höhe von 6 900 EUR/m² Nutzfläche für Museumsflächen (Flächenanteil 5 393 m² NF) und 4 500 EUR/m² Nutzfläche für Verwaltungsflächen (Flächenanteil 1 477 m² NF) angesetzt. Hieraus ergeben sich bezogen auf die genehmigte Nutzfläche von 6 870 m² NF Gesamtbaukosten (KGR 200 - 700) in Höhe von rd. 43,8 Mio. EUR. Grundstücksbedingte Sonderkosten (z. B. erhöhte Aufwendungen für Hochwasserschutz und Sicherung der Nach-barbebauung) sowie Kosten für die museumsspezifische Einrichtung sind hierin nicht enthalten.
    Für die Architektenleistungen wird ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt. Das Preisgericht tagt am 21./22.3.2013. Weiteres siehe Auslobungstext und Raumprogramm:

    Besonderheiten und Anmerkungen zur Elektroplanung:
    Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt, es soll eine energetische beispielhafte Lösung erarbeitet werden, auch hinsichtlich Minimierung der Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Betriebskosten. Besonderes Augenmerk wird auf eine im späteren Betrieb flexible Nutzung der Ausstellungsräume gelegt.
    Das neue Museum wird über eine in das Gebäude zu integrierende Trafostation aus dem Mittelspannungsnetz mit elektrischer Energie versorgt werden.
    Die Beleuchtungsplanung ist aufgrund der museumsspezifischen Anforderungen gegf. mit einem weiteren Fachplaner (Lichttechnischer Berater, Gewerk Hochbau) abzustimmen.
    Die Elektroplanung beinhaltet auch die Planung der medientechnischen Ausstattung, soweit nicht vom Fachplaner für Ausstellungsgestaltung bearbeitet. Auch hier sind Schnittstellen mit dem Fachplaner für Ausstellungsgestaltung abzustimmen.
    Leistungsumfang
    Siehe Nr. II. 1.5)
    Projektadresse DE-93053 Regensburg
    TED Dokumenten-Nr. 40440-2013

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Telefon: E-Mail: Fax: Staatliches Bauamt Regensburg
      Bajuwarenstraße 2d
      93053
      Regensburg
      DEUTSCHLAND
      +49 9416985601
      vergabevof@stbar.bayern.de
      +49 94169856299

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stbar.bayern.de
      Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.stbar.bayern.de/hochbau/aktuelles.php
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Neubau Museum der Bayerischen Geschichte, Ingenieurleistungen für die Fachplanung Elektrotechnik, bestehend aus den Starkstromanlagen und den fernmelde- und informationstechnischen Anlagen gem. § 51 HOAI

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Regensburg.NUTS-Code DE232

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      beabsichtigte Beauftragung der Ingenieurleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 53 HOAI (vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit der Baumaßnahme) für folgende Anlagengruppen nach § 51 HOAI:4. Starkstromanlagen5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 51 HOAI.Kurzbeschreibung:Geplant ist ein Neubau für das Museum der Bayerischen Geschichte an prominenter Stelle am Donauufer innerhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Altstadt Regensburg mit Stadtamhof.Inhalt des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns - insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte - mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert.Insgesamt ist für Dauer- und Sonderausstellungen, Veranstaltungsräume, Museumspädagogik, Archiv, Verwaltung und Gastronomie eine Nutzfläche von ca. 7 000 m² geplant.Zur Abschätzung der Kosten wurden bisher Orientierungswerte aus vergleichbaren Museumsprojekten in Höhe von 6 900 EUR/m² Nutzfläche für Museumsflächen (Flächenanteil 5 393 m² NF) und 4 500 EUR/m² Nutzfläche für Verwaltungsflächen (Flächenanteil 1 477 m² NF) angesetzt. Hieraus ergeben sich bezogen auf die genehmigte Nutzfläche von 6 870 m² NF Gesamtbaukosten (KGR 200 - 700) in Höhe von rd. 43,8 Mio. EUR. Grundstücksbedingte Sonderkosten (z. B. erhöhte Aufwendungen für Hochwasserschutz und Sicherung der Nach-barbebauung) sowie Kosten für die museumsspezifische Einrichtung sind hierin nicht enthalten.Für die Architektenleistungen wird ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt. Das Preisgericht tagt am 21./22.3.2013. Weiteres siehe Auslobungstext und Raumprogramm:http://www.wettbewerb-mdbg-regensburg.de/Auslobung/wettbewerbsunterlagen.htmBesonderheiten und Anmerkungen zur Elektroplanung:Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt, es soll eine energetische beispielhafte Lösung erarbeitet werden, auch hinsichtlich Minimierung der Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Betriebskosten. Besonderes Augenmerk wird auf eine im späteren Betrieb flexible Nutzung der Ausstellungsräume gelegt.Das neue Museum wird über eine in das Gebäude zu integrierende Trafostation aus dem Mittelspannungsnetz mit elektrischer Energie versorgt werden.Die Beleuchtungsplanung ist aufgrund der museumsspezifischen Anforderungen gegf. mit einem weiteren Fachplaner (Lichttechnischer Berater, Gewerk Hochbau) abzustimmen.Die Elektroplanung beinhaltet auch die Planung der medientechnischen Ausstattung, soweit nicht vom Fachplaner für Ausstellungsgestaltung bearbeitet. Auch hier sind Schnittstellen mit dem Fachplaner für Ausstellungsgestaltung abzustimmen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71321000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe Nr. II. 1.5)

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: jaBeschreibung der Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 53 HOAI

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 9 (ab Auftragsvergabe)
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 300 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Gesamtschuldenerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 a-d VOF.2. Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet werden soll.3. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistugnen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKG erfüllt sind.4. Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.2. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.3. Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) gemäß III. 1.1 der Bekanntmachung.4. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III. 2.1 (berufliche Befähigung), ggf. getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.5. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.6. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen.Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:1. Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten.2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten, vergleichbaren Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechenbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.3. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird (z.B. das in der Bauverwaltung eingeführte Elektroplanungsprogramm Elaplan).4. Nachweis der Qualifikation für die Planung von Brandmeldeanlagen gemäß DIN 14675.5. Nachweis (tabellarische Auflistung und Bescheinigung der Auftraggeber) über Erfahrungen bezüglich Lichtplanung und Planung der Medientechnik bei vergleichbaren Projekten.

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: jaVerweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Ingenieur gemäß Ingenieurgesetz -IngG oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung (Nachweise siehe Nr. III.2.1 der Bekanntmachung)

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      VerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Bewertungsmatrix (siehe VI.3. Bei der Auswahl der Bewerber kommt im Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren zum Einsatz § 10(3) VOF).

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      11.3.2013

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.stbar.bayern.de/hochbau/aktuelles.phpDie Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch. Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Telefon: Fax: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
      Promenade 27
      91511
      Ansbach
      DEUTSCHLAND
      +49 981531277
      +49 981531837

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      E-Mail: Telefon: Fax: Staatliches Bauamt Regensburg
      Bajuwarenstraße 2d
      93053
      Regensburg
      DEUTSCHLAND
      vergabevof@stbar.bayern.de
      +49 9416985601
      +49 94169856299

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      1.2.2013

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  • Gewährleistung

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