• DE-56068 Koblenz
  • 04/2009
  • Ergebnis
  • (ID 14191)

Planung der Mittelrheinbrücke

Beschränkter Realisierungswettbewerb (Bewerbungsverfahren)
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    • Architekten
      heneghan.peng.architects, Dublin (IE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Ingenieure/Fachplaner
      Arup Consulting Engineers, Dublin (IE), Cork (IE), Limerick (IE), Galway (IE)

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Mitchel and Associates, Dublin (IE)

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    • kein Bild vorhanden Lichtplaner
      Bartenbach LichtLabor GmbH, Aldrans (AT) Büroprofil

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  • 2. Preis

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      schlaich bergermann und partner - sbp gmbh, Stuttgart (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Wilkinson Eyre Architects, London (GB)

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    • Landschaftsarchitekten
      Davids | Terfrüchte + Partner, Essen (DE) Büroprofil

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      SHP Ingenieure, Hannover (DE)

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  • Projektdaten

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    Ergebnis 04/2009 Ergebnis
    Verfahren Beschränkter Realisierungswettbewerb (Bewerbungsverfahren)
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Landschaftsarchitekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 12
    Gebäudetyp Brücken
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Ort DE-56068 Koblenz
    Preisgelder/Honorare 150.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Koblenz (DE)
    Preisrichter Günther Franz, Bernd Hölzgen, Prof. Dr. Hans Georg Reinke, Dr. Volker Schmid, Josef Steiner
    Aufgabe
    Begrenzt offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Architekten, Landschaftsarchitekten und Bauingenieuren mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach GRW 1995 - Novellierte Fassung vom 22.12.2003 - für die Planung einer Rheinbrücke im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. Im Oberen Mittelrheintal zwischen Bingen und Koblenz gibt es keine feste Rheinquerung. Zugleich wurde dieser Bereich von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Um den Raum weiter zu entwickeln, beabsichtigt die Region den Bau einer Rheinbrücke. Möglicher Standort ist nördlich St. Goar/St. Goarshausen. Der Rhein als Bundeswasserstraße hat hier eine Breite von rund 250 m. Die Brücke soll sowohl den Auto- als auch den Fußgänger- und Radverkehr aufnehmen.

    Ziel des Wettbewerbs ist der Entwurf einer welterbeverträgliche Brückenlösung inklusive der verkehrlichen Verknüpfung mit den parallel verlaufenden Bundesstraßen. Es wird ein Vorentwurf der Objekt- und Tragwerksplanung, eine Visualisierung und ein Modell erwartet.

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    • D-Koblenz: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2008/S 203-269805

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz,Friedrich-Ebert-Ring 14-20, z. Hd. vonHerrn Bernd Winkler/Frau Esther Jung,D-56068Koblenz. Tel.  (49-261) 30 29 13 38; (49-631) 363 12 77. E-Mail:bernd.winkler@lbm.rlp.de. Fax  (49-261) 30 29 13 90.

      Internet-Adresse(n):
      www.lbm.rlp.de

      Weitere Auskünfte erteilen:die oben genannten Kontaktstellen.

      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei:den oben genannten Kontaktstellen.

      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Sonstiges: Straßenbauverwaltung.

      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:

      GRW-Wettbewerb Planung der Mittelrheinbrücke.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      Begrenzt offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Architekten, Landschaftsarchitekten und Bauingenieuren mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach GRW 1995 - Novellierte Fassung vom 22.12.2003 - für die Planung einer Rheinbrücke im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. Im Oberen Mittelrheintal zwischen Bingen und Koblenz gibt es keine feste Rheinquerung. Zugleich wurde dieser Bereich von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Um den Raum weiter zu entwickeln, beabsichtigt die Region den Bau einer Rheinbrücke. Möglicher Standort ist nördlich St. Goar/St. Goarshausen. Der Rhein als Bundeswasserstraße hat hier eine Breite von rund 250 m. Die Brücke soll sowohl den Auto- als auch den Fußgänger- und Radverkehr aufnehmen. Ziel des Wettbewerbs ist der Entwurf einer welterbeverträgliche Brückenlösung inklusive der verkehrlichen Verknüpfung mit den parallel verlaufenden Bundesstraßen. Es wird ein Vorentwurf der Objekt- und Tragwerksplanung, eine Visualisierung und ein Modell erwartet.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71000000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:

      Die Auswahl der 12 Arbeitsgemeinschaften erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren, wobei 10 Bewerber aus der Kategorie A „Bewerber mit Planungserfahrung vergleichbarer Planungsaufgaben“ und 2 Bewerber aus der Kategorie B „Berufsanfänger oder kleinere Büroeinheit“ ausgewählt werden. Zur Kategorie „Berufsanfänger oder kleinere Büroeinheit“ zählen Teilnehmer, deren Diplomurkunde oder vergleichbare Nachweise nicht vor dem 1.1.1998 ausgestellt wurden oder in deren Büro maximal 4 technische Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber beschäftigt sind. Zur Bewerbung sind zwingend die Formblätter zu verwenden und komplett auszufüllen, die unter www.lbm.rlp.de unter laufenden Ausschreibungen heruntergeladen werden können. Bewerbungsformblatt 1 (Benennung der Arbeitsgemeinschaft, Benennung des bevollmächtigten Vertreters, Unterschrift des bevollmächtigten Bewerbers) und Nachweis der Unterschriftsberechtigung (Vollmacht als Anlage beifügen). Die Bewerber haben sich eigenverantwortlich einer der Kategorien A oder B zuzuordnen. Bewerbungsformblatt 2 ist von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (Architekt, Landschaftsarchitekt und Bauingenieur) gesondert auszufüllen und eigenhändig zu unterschreiben. Dabei ist folgendes anzugeben: - Angaben über personen- und bürobezogene Daten mit Angabe der Rechtsform: Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, E-mail, Internetadresse, rechtlicher Status, Jahr der Bürogründung, aktuelle Anzahl und Befähigung der Führungskräfte und der Mitarbeiter. - Angaben über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Dienstleistungen bei Brückenplanungen und/oder anderen Planungen in den letzten 5 Geschäftsjahren. - Angaben zu den Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1 500 000 EUR. - Angaben über die technische Ausrüstung und Ausstattung zur Erbringung der Dienstleistungen. - Angabe der Auftragsanteile, für die möglicherweise eine Unterbeauftragung beabsichtigt ist. - Angabe der Personen, die im Falle der Auswahl zur Teilnahme an diesem Wettbewerb, die Leistung tatsächlich erbringen (Name, Berufsbezeichnung, Qualifikation, sonstige fachliche Tätigkeiten wie Prüfingenieur, Mitarbeit in Ausschüssen oder Kammern, Dozent, Professur). Alle Bewerber haben Nachweise der beruflichen Qualifikation des geforderten Berufstands gemäß Ziffer III.2 einzureichen. Zusätzlich zu den Formblättern ist von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft eine Referenzliste mit wesentlichen, in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für Brückenplanungen und/oder vergleichbaren Planungen einzureichen. Bei Landschaftsarchitekten sind als Referenz auch Planungen von raumbildenden Bauwerken mit besonderer Einbindung in das Landschaftsbild möglich. In der Referenzliste sind die Planungen mit Angabe von Rechnungswert, Leistungszeit, Bauvolumen, Leistungsphasen, Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen und Angabe der verantwortlichen Mitarbeiter zu versehen. Von der Referenzliste sind maximal 5 Projekte auf je maximal 1 DIN A 3 Blatt mit Text, Bildern und Plänen darzustellen. Für diese Projekte sind von den öffentlichen oder privaten Auftraggebern ausgestellte Bescheinigungen über die erbrachten Dienstleistungen beizulegen. Bei Bewerbern der Kategorie B werden auch Wettbewerbserfolge (Preise, Anerkennung, Ankauf) und die verantwortliche Mitarbeit an Projekten als Referenz anerkannt. Nicht deutsch-sprachige Nachweise sind in beglaubigten Übersetzungen beizufügen. Nach formaler Prüfung der Bewerbungsunterlagen hinsichtlich fristgerechtem Eingang (siehe Ziffer IV.4.3), Zulässigkeit (gemäß III.2) und Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen werden die Arbeitsgemeinschaften vom Auslober in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren nach eindeutigen, nicht diskriminierenden Kriterien ausgewählt. Die Auswahl erfolgt durch ein Auswahlgremium, das aus unabhängigen und nicht dem Preisgericht angehörigen Fachleuten besteht. Folgende Auswahlkriterien und Gewichtungen gelten: - Organisatorische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 10 %. - Erfahrung und Zuverlässigkeit: Gewichtung 15 %. - Fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die Planung von Brückenbauwerken: Gewichtung 25 %. - Fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die Planung wesentlicher Architekturaufgaben: Gewichtung 25 %. - Fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die Planung raumbedeutsamer Landschaftsarchitekturaufgaben: Gewichtung 25 %. Bei gleicher Qualifikation von mehr als der gewünschten Teilnehmerzahl am Wettbewerb entscheidet das Losverfahren unter Aufsicht eines Notars. Die Bewerbungsunterlagen sind per Post in Papierform und in digitaler Form im pdf.format auf CD-ROM an die oben genannte Kontaktstelle zu senden. Ausdrucke und Dateien müssen identisch sein, bei Unklarheiten zählt die Papierversion. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. Alle Bewerber erhalten eine Information per E-Mail über das Ergebnis. Die ausgewählten Teilnehmer werden verpflichtet, die Teilnahme am Wettbewerb innerhalb einer angemessenen Frist verbindlich zu erklären.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:

      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind Arbeits- oder Bürogemeinschaften von Architekten, Landschaftsarchitekten und Bauingenieuren, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Bauingenieur/in, Architekt/in bzw. Landschaftsarchitekt/in berechtigt sind und deren Wohn- oder Geschäftssitz gelegen ist in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, im Gebiet einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Drittstaat, der ebenfalls Mitglied des WTO- Dienstleistungsabkommens (GATS) ist und die Bundesrepublik Deutschland für die entsprechende Dienstleistung Markt- und Zugangsrechte übernommen hat sowie in Staaten, die mit der Europäischen Union bilaterale Abkommen über den gegenseitigen Marktzugang im Dienstverkehr vereinbart haben. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in bzw. Bauingenieur/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) bzw. 89/48/EWG (Anerkennung von Hochschuldiplomen) gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Die Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft dürfen nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Mehrfachbewerbungen durch Zweigniederlassungen sind ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitgleider der Arbeitsgemeinschaft zur Folge. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen zum Zeitpunkt des Endes der Bewerberfrist erfüllt sein, die Nichterfüllung einer der Anforderungen nach III.2) ist ein Ausschlusskriterium.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS:

      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 12.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:

      - Gestaltung und Einbindung in das Landschaftsbild des Rheintals; - Welterbeverträglichkeit; - Innovation; - Standsicherheit und Robustheit; - Realisierbarkeit der Konstruktion/Bauverfahren; - Dauerhaftigkeit und Gebrauchsfähigkeit/Nachhaltigkeit; - Wirtschaftlichkeit; - Unterhaltung und Prüfbarkeit; - Umweltverträglichkeit.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      PB V - Mittelrheinquerung.

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen

      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:

      24.11.2008 - 16:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:

      5.12.2008.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben:

      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Es werden insgesamt 150 000 EUR netto zuzüglich der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer als Wettbewerbsumme ausgelobt, davon werden 50 % als Preise vergeben. 1. Preis: 37 500 EUR; 2. Preis: 22 500 EUR; 3. Preis: 15 000 EUR.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:

      50 % der Wettbewerbsumme werden zu gleichen Teilen als Zahlungen an alle Teilnehmer am Wettbewerb vergeben.

      IV.5.3) Folgeaufträge:

      Nein.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:

      Ja.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      1. Herr Dr. Carsten Kühl (Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau).
      2. Staatssekretär Ministerium für Bildung, Jugend, Wissenschaft und Kultur sowie Vertreter UNESCO angefragt.
      3. Herr Bertram Fleck (Landrat Rhein-Hunsrück-Kreis).
      4. Herr Günter Kern (Landrat Rhein-Lahn-Kreis).
      5. Herr Bernd Hölzgen (Technischer Geschäftsführer Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz).
      6. Herr Prof. Dr. Hans Reinke (Sobek Ingenieur).
      7. Herr Josef Steiner (Ingeniuergruppe Bauen).
      8. Architekt angefragt.
      9. Architekt angefragt.
      10. Landschaftsarchitekt angefragt.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Unter Berücksichtigung der in Ziffer 7 GRW 1995 genannten Konsequenzen aus dem Wettbewerb beabsichtigt der Auslober, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, voraussichtlich dem 1. Preisträger, zumindest aber einem Preisträger weitere Planungsleistungen zu übertragen - sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere - soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, - soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung, auch in zeitlicher Hinsicht, der zu übertragenden Leistungen gewährleisten in der Lage ist, vorbehaltlich der späteren Einigung über die vertragliche Regelung. Die weitere Bearbeitung umfasst die Leistungsphasen 3 und 6 der Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gem. HOAI Teil VII § 55 und die Leistungsphase 3 der Tragwerksplanung gem. HOAI Teil VIII § 64 (Mindestsatz). Voraussichtliche Termine: Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 5.12.2008; schriftliche Rückfragen bis 22.12.2009; Preisrichtervorbesprechung und Pflichtkolloquium: voraussichtlich 9.1.2009; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 13.3.2009; Preisgerichtssitzung: Mitte April 2009.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      13.10.2008.


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