• DE-73037 Göppingen
  • 15.03.2009
  • Ausschreibung
  • (ID 15545)

Göppingen, Bereitschaftspolizei, Gesamtareal, Erneuerung der Heizungs-/ Warmwasserversorgung/ Nahwärmeleitungen


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    Bewerbungsschluss 15.03.2009, 23:59 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren (Beschleunigtes Verfahren)
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gebäudetyp Polizei, Bundeskriminalämter, Landeskriminalämter
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Zentrale, Stuttgart (DE)
    Aufgabe
    Das Gesamtareal der Bereitschaftspolizei Göppingen umfasst eine Fläche von ca. 41 Hektar. Der Gebäudebestand besteht aus 30 Gebäuden mit einer Nutzfläche von ca. 50.000 m². Die Gebäude der Bereitschaftspolizei Göppingen wurden ursprünglich von einem ölbefeuerten Heizwerk mit Wärme versorgt. Die Heizungsanlage wurde 1964 als Heißwasserheizung für eine Leistung von 9 MW bei einem Temperaturniveau von TV/TR von 170°C/120°C und einem maximalen Betriebsdruck von 13 bar errichtet. Seit 1994 wird die Bepo vom benachbarten Müllheizkraftwerk mit Wärme versorgt. Die zentrale Kesselanlage ist stillgelegt. Die Anlagen zur Wärmeverteilung auf dem Areal wurden seit der Erstinstallation nur unwesentlich verändert. Große Teile dieser Anlagen sind aufgrund des fortgeschrittenen Alters erneuerungsbedürftig. Die Versorgungs- bzw. Betriebssicherheit ist dadurch eingeschränkt. Die Anlagenhydraulik ist noch überwiegend für den Heißwasserbetrieb ausgelegt. Aufgrund verschiedener Umbaumaßnahmen, Wärmedämmmaßnahmen, Umnutzungen usw. entspricht dieses Wärmeverteilnetz nicht mehr den heutigen Anforderungen und verursacht hohe Betriebs- und Verbrauchskosten. Die zentrale Warmwasserversorgung wurde in den letzten Jahren teilweise dezentralisiert.

    In 2007/2008 wurde ein Untersuchungskonzept zur Bestandserfassung und Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes erstellt. Neben den technischen Realisierungsmöglichkeiten und der Dimensionierung der wesentlichen Komponenten wurden auch Aussagen zur Wirtschaftlichkeit dargestellt. Auf dieses Konzept ist aufzubauen. Zusätzliche Optimierungspotentiale sind im Rahmen der weiteren Planung auszuarbeiten. Die vorgesehenen Sanierungsarbeiten beziehen sich in der bestehenden Heizzentrale auf die Verteilungen, Armaturen und die Netzpumpen. Die „Nahwärmeleitungen“ zu den Unterstationen sind auszutauschen. Soweit die Leitungswege mit den Wasserversorgungsleitungen korrespondieren sind auch diese, soweit erforderlich, in das Sanierungskonzept einzubinden. Die Unterstationen bzw. Unterzentralen sind teilweise komplett zu erneuern. Die Systemumstellung von TV/TR von 170°C/120°C auf 90°C/70°C bzw. 70°C/50°C ist wesentlicher Bestandteil der Sanierung. Die Sanierungsarbeiten sind zu terminieren und mit dem Betrieb der Bepo abzustimmen. Es sind sinnvolle Bauabschnitte zu bilden. Die Überarbeitung und Anpassung der im unmittelbaren Zusammenhang mit der Heizungssanierung stehenden Elektroinstallation, wie auch der Gebäudeautomation ist Bestandteil des Planungsauftrages.
    Projektadresse Heinigerstraße 100
    DE-73037 Göppingen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Schwäbisch Gmünd: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

      2009/S 31-045754

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Schwäbisch Gmünd, Rektor-Klaus-Str. 76, z. Hd. von Frau Bauhammer-Schwarz, D-73525 Schwäbisch Gmünd. Tel.  +49 7171602-401. E-Mail: Poststelle.Amt.SGD@vbv.bwl.de. Fax  +49 7171602-444.

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: www.vba-schwaebischgmuend.de.

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.

      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Wirtschaft und Finanzen.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:

      Göppingen, Bereitschaftspolizei, Gesamtareal, Erneuerung der Heizungs-/Warmwasserversorgung/Nahwärmeleitungen.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:

      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: Deutschland, Baden-Württemberg, D-73037 Göppingen, Heinigerstraße 100.

      NUTS-Code: DE114 .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:

      Öffentlicher Auftrag.

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

      Das Gesamtareal der Bereitschaftspolizei Göppingen umfasst eine Fläche von ca. 41 Hektar. Der Gebäudebestand besteht aus 30 Gebäuden mit einer Nutzfläche von ca. 50.000 m². Die Gebäude der Bereitschaftspolizei Göppingen wurden ursprünglich von einem ölbefeuerten Heizwerk mit Wärme versorgt. Die Heizungsanlage wurde 1964 als Heißwasserheizung für eine Leistung von 9 MW bei einem Temperaturniveau von TV/TR von 170°C/120°C und einem maximalen Betriebsdruck von 13 bar errichtet. Seit 1994 wird die Bepo vom benachbarten Müllheizkraftwerk mit Wärme versorgt. Die zentrale Kesselanlage ist stillgelegt. Die Anlagen zur Wärmeverteilung auf dem Areal wurden seit der Erstinstallation nur unwesentlich verändert. Große Teile dieser Anlagen sind aufgrund des fortgeschrittenen Alters erneuerungsbedürftig. Die Versorgungs- bzw. Betriebssicherheit ist dadurch eingeschränkt. Die Anlagenhydraulik ist noch überwiegend für den Heißwasserbetrieb ausgelegt. Aufgrund verschiedener Umbaumaßnahmen, Wärmedämmmaßnahmen, Umnutzungen usw. entspricht dieses Wärmeverteilnetz nicht mehr den heutigen Anforderungen und verursacht hohe Betriebs- und Verbrauchskosten. Die zentrale Warmwasserversorgung wurde in den letzten Jahren teilweise dezentralisiert.
      In 2007/2008 wurde ein Untersuchungskonzept zur Bestandserfassung und Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes erstellt. Neben den technischen Realisierungsmöglichkeiten und der Dimensionierung der wesentlichen Komponenten wurden auch Aussagen zur Wirtschaftlichkeit dargestellt. Auf dieses Konzept ist aufzubauen. Zusätzliche Optimierungspotentiale sind im Rahmen der weiteren Planung auszuarbeiten. Die vorgesehenen Sanierungsarbeiten beziehen sich in der bestehenden Heizzentrale auf die Verteilungen, Armaturen und die Netzpumpen. Die „Nahwärmeleitungen“ zu den Unterstationen sind auszutauschen. Soweit die Leitungswege mit den Wasserversorgungsleitungen korrespondieren sind auch diese, soweit erforderlich, in das Sanierungskonzept einzubinden. Die Unterstationen bzw. Unterzentralen sind teilweise komplett zu erneuern. Die Systemumstellung von TV/TR von 170°C/120°C auf 90°C/70°C bzw. 70°C/50°C ist wesentlicher Bestandteil der Sanierung. Die Sanierungsarbeiten sind zu terminieren und mit dem Betrieb der Bepo abzustimmen. Es sind sinnvolle Bauabschnitte zu bilden. Die Überarbeitung und Anpassung der im unmittelbaren Zusammenhang mit der Heizungssanierung stehenden Elektroinstallation, wie auch der Gebäudeautomation ist Bestandteil des Planungsauftrages.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71321000, 71321200, 71314100.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):

      Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose:

      Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:

      Ja.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:

      Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9 nach § 73 HOAI.
      Geschätzter Wert ohne MwSt.: 300 000 EUR.

      II.2.2) Optionen:

      Nein.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:

      Beginn: 15.5.2009. Ende: 31.12.2011.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

      Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - Personenschäden mindestens 500.000 €, - Sonstige Schäden mindestens 250.000 €.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

      Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Auskünfte nach § 7 Abs. 2 und 3 VOF: ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen vorliegen, ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen eine relevante Zusammenarbeit mit Anderen stattfindet, Angabe der Namen und der Beruflichen Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen, mit Nachweis der Befähigung durch Studiennachweise oder Bescheinigungen, Erklärung dass keine Ausschlussgründe nach § 11 Abs. 4 VOF vorliegen, Erklärung dass der Bewerber Ingenieur gemäß § 23 Abs. 2 VOF ist, im Falle einer Bietergemeinschaft, wer diese vertritt, Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gem. § 11 Abs. 2 VOF. Hinweis: bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweise nach § 12 VOF: Berufshaftpflichtversicherung, Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Partnern ausgeführten Leistungen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Aufgabe erfordert Erfahung in der Umrüstung eines komplexen Heisswassernetzes zu einem einfach strukturierten Heisswassernetz, unter anderem mit dem Ziel der Energieeinsparung. Es sind folgende Angaben erforderlich: Qualifikation und Referenzen des maßgeblichen Projektleiters, Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber, Erklärung über die in den letzten 3 Jahren Beschäftigten sowie Anzahl der Führungskräfte, Auftragsanteil, für welchen ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist, Aussage über die örtliche Präsenz während der Bauausführung, Nennung eines Referenzobjektes der letzten 5 Jahren des vorgesehenen Bewerbers und des vorgesehenen Projektteams, das mit der beschriebenen Leistung vergleichbar ist. Hinweis: bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Angaben von jedem Beteiligten zu machen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:

      Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

      Nein.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart:

      Beschleunigtes Verhandlungsverfahren.
      Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Dringlichkeit der Maßnahme.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

      Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche und technische Leistungsfähigeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien:

      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

      Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      SG33GP.031, Vergabenummer: 09-00205.

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:

      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

      15.3.2009.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:

      31.3.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots:

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG:

      Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Die Teilnahmeanträge sind schriftlich zu stellen und in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Abschnitt I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist mit "Teilnahmeantrag GP, BePo, Gesamtareal, Techn. Ausrüstung" deutlich zu kennzeichnen. Es sind die laut Veröffentlichung notwendigen Angaben zu machen. Formblätter bzw. Teilnahmeanträge gibt es nicht.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Str. 17, D-76133 Karlsruhe. E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de. Tel.  +49 721926-4049. URL: www.rp.baden-wuerttemberg.de. Fax  +49 721926-3985.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Schwäbisch Gmünd, Rektor-Klaus-Str. 76, D-73525 Schwäbisch Gmünd. E-Mail: poststelle.amtsgd@vbv.bwl.de. Tel.  +49 7171602-401. URL: www.vba-schwaebischgmuend.de. Fax  +49 7171602-444.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      13.2.2009.


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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 16.02.2009 Ulrike Weigmann
Ergebnis veröffentlicht
Zuletzt aktualisiert 03.03.2011 Ulrike Weigmann
Wettbewerbs-ID 15545 Status Frei
Seitenaufrufe 1194

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