• DE-Bad Essen
  • 04/2009
  • Ergebnis
  • (ID 16701)

Landesgartenschau Bad Essen 2010

Beschränkter Wettbewerb
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  • Gewinner Nach Überarbeitung / Standort Bad Essen

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    • Landschaftsarchitekten
      Lützow 7 Cornelia Müller Jan Wehberg, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      JKL Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur, Georgsmarienhütte (DE) Büroprofil

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  • Gewinner Nach Überarbeitung / Standort Ippenburg

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    • Landschaftsarchitekten
      Irene Lohaus Peter Carl Landschaftsarchitektur, Hannover (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Landschaftsarchitekten
      Grün plan, Hannover (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme Zur Überarbeitung aufgefordert

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    • Landschaftsarchitekten
      FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (DE), Köln (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme Zur Überarbeitung aufgefordert

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    • Landschaftsarchitekten
      plancontext gmbh landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 04/2009 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Bad Essen
    Auslober/Bauherr Gemeinde Bad Essen, Bad Essen (DE)
    Betreuer Heike Schepelmann, Hannover (DE)
    Preisrichter Prof. Ulrike Beuter Personenprofil [Vorsitz], Prof. Ulrike Böhm Personenprofil, Stephan Lenzen Personenprofil, Prof. Christoph Schonhoff Personenprofil
    Aufgabe
    Als Ergebnis der Machbarkeitsuntersuchung von IFT/ sinai wurden zwei Kernbereiche herausgearbeitet, die als wesentliche Standorte die Gartenschau repräsentieren sollen.

    Dies sind
    1 – der Kurbereich der Gemeinde Bad Essen
    2 – die Gärten um Schloss Ippenburg

    Zu 1)
    Die Ziele und Strategien zur künftigen Positionierung und Modernisierung des Kur- und Erholungsortes Bad Essen sollen durch innovative Ideen zur Nutzung und räumlichen Gestaltung der Freiraumsituation vorbereitet und unterstützt werden. Dazu gehört vor allem eine erhebliche qualitative Aufwertung der kurörtlichen Infrastruktur. Die überalterten Kuranlagen benötigen eine Verbreiterung des Angebotes für Naturerlebnis und Bewegungsaktivitäten für alle Generationen und eine moderne Gestaltung mit interessanten Raumbildungen und Pflanzenbildern. Dafür sollen auch die im Umfeld vorhandenen Freiraumqualitäten einbezogen und aufgewertet werden.

    Zu 2)
    Schloss und Gärten Ippenburg bieten mit den Gartenfestivals und den Kulturveranstaltungen ein Ambiente für die Garten- und Pflanzenbilder, die Gartenschaubesucher traditionell gern besuchen. Während des Gartenschaujahrs werden alle jährlich präsentierten Veranstaltungen ausgesetzt und das gesamte Areal steht ausschließlich für die Gartenschau zur Verfügung.
    Eine weitere Aufgabe der Planungswerkstatt ist, Vorschläge zu entwickeln, wie die beiden Kerngebiete miteinander zu vernetzen sind. Ziel soll sein, die individuelle Attraktivität beider Standorte für die Gartenschaubesucher gleichermaßen erlebbar zu machen.

    Für diese beiden Kernbereiche und für das weitere Areal mit möglichen, ergänzenden Einzelstandorten, die in die Gartenschau einzubinden sind, sind Leitideen für das Nutzungs-, Funktions- und Gestaltungskonzept sowie die städtebaulich landschaftsarchitektonische Gesamtkonzeption für die Landesgartenschau zu konkretisieren. Für die beiden zentralen Bereiche werden vertiefende Ideenskizzen und beispielhafte Gestaltungsvorschläge erwartet.
    Gesetzte Teilnehmer - Irene Lohaus. Peter Carl, Hannover
    - Büro Grün plan Landschaftsarchitekten, Hannover
    - ArGe Lützow 7, Berlin und Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur, Bramsche
    - plancontext landschaftsarchitektur, Berlin
    - FSWLA Landschaftsarchitektur, Düsseldorf

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