• DE-65719 Hofheim
  • 12/2009
  • Ergebnis
  • (ID 17273)

Leistungen bei der Technischen Ausrüstung für Sanierung Kreishaus Main-Taunus-Kreis


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Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Ergebnis 12/2009 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, TGA-Fachplaner
    Gebäudetyp Rathäuser, Ämter, Behörden
    Sprache Deutsch
    Ort DE-65719 Hofheim
    Auslober/Bauherr Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hofheim am Taunus (DE)
    Aufgabe
    Sanierung Kreishaus: Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen 1 - 3 und 4, 5, § 68 HOAI Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach § 73 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach § 73 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

    Das in 1987 errichtete Verwaltungsgebäude ist Sitz der Kreisverwaltung und des Kreistages des Main-Taunus - Kreises. Das Gebäude wurde über das natürliche Niveau angehoben und ist über große, gering steigende Treppenanlagen erschlossen. Die publikumsintensiven Ämter sind von der Eingangshalle aus auf dem kürzesten Weg erreichbar. Bei der Gestaltung des Gebäudes wurden unter der Beachtung der Wirtschaftlichkeit Mittel und Formen gewählt, die hinsichtlich einer modernen Arbeitsplatzgestaltung den arbeitsphysiologischen und ergonomischen Forderungen entsprechen. Die Arbeitsbereiche von Kreistag und Kreiskörperschaften mit ihren Büros, der Pressestelle und den unmittelbaren Ämtern liegen dicht beieinander. Unter dem Begriff "benutzerfreundlich" soll in besonderer Weise auch die Sorge des Landkreises um die behinderten Mitbürger zum Ausdruck kommen. Die Eingangshalle, der Ausstellungsbereich der Eingangshalle, die Kantine und die Räumlichkeiten des Kreistages sind im Hinblick auf unsere behinderten Mitbürger benutzerfreundlich gestaltet und können bei entsprechenden Anlässen gastronomisch mit dem Innen- und Außenbereich verbunden werden.

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Hofheim am Taunus: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

      2009/S 97-140135

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft, Am Kreishaus 1-5, z. Hd. von Hubert Fay, D-65719 Hofheim am Taunus. Tel.  +49 61922011784. Fax  +49 61922011720.

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.mtk.org.

      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Am Kreishaus 1-5, z. Hd. von Servicebüro EG, D-65719 Hofheim am Taunus.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:

      Sanierung Kreishaus, 65719 Hofheim; Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen 1 - 3, 4 u. 5, § 68 HOAI.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:

      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: 65719 Hofheim.

      NUTS-Code: DE71A .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:

      Öffentlicher Auftrag.

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

      Sanierung Kreishaus: Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, § 68 HOAI Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach § 73 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach § 73 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
      Das in 1987 errichtete Verwaltungsgebäude ist Sitz der Kreisverwaltung und des Kreistages des Main-Taunus - Kreises. Das Gebäude wurde über das natürliche Niveau angehoben und ist über große, gering steigende Treppenanlagen erschlossen. Die publikumsintensiven Ämter sind von der Eingangshalle aus auf dem kürzesten Weg erreichbar. Bei der Gestaltung des Gebäudes wurden unter der Beachtung der Wirtschaftlichkeit Mittel und Formen gewählt, die hinsichtlich einer modernen Arbeitsplatzgestaltung den arbeitsphysiologischen und ergonomischen Forderungen entsprechen. Die Arbeitsbereiche von Kreistag und Kreiskörperschaften mit ihren Büros, der Pressestelle und den unmittelbaren Ämtern liegen dicht beieinander. Unter dem Begriff "benutzerfreundlich" soll in besonderer Weise auch die Sorge des Landkreises um die behinderten Mitbürger zum Ausdruck kommen. Die Eingangshalle, der Ausstellungsbereich der Eingangshalle, die Kantine und die Räumlichkeiten des Kreistages sind im Hinblick auf unsere behinderten Mitbürger benutzerfreundlich gestaltet und können bei entsprechenden Anlässen gastronomisch mit dem Innen- und Außenbereich verbunden werden.
      Der Gebäudekomplex besteht aus fünf Vollgeschossen, die sich wie folgt aufteilen:
      2. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfläche von 8 383,00 m²
      (Tiefgarage mit ca. 300 Stellplätzen).
      1. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfläche von 8 360,00 m²
      (Technik/Verwaltung).
      Erdgeschoss mit einer Bruttogeschossfläche von 7 132,00 m².
      (Eingangshalle 7 Empfang/Parlamentarischer Bereich,
      Gastronomischer Bereich/Küche, Ämter).
      1. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfläche von 5 772,00 m²
      (Büro der Kreisorgane).
      2. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfläche von 4 787,00 m²
      (allgemeine Verwaltung).
      3. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfläche von 4 864,00 m²
      (allgemeine Verwaltung).
      4. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfläche von 2 938,00 m²
      (Dachraum/Technik).
      Der bestehende Verwaltungsbau ist sehr stark gegliedert und nach Süden hin dreigeschossig ausgebildet. Ein engstehendes Stahlbetonskelett mit einem Stützenabstand von 5,60 m x 5,60 m bzw. 5,60 m x 8,40 m bildet das eigentliche Tragegerüst.
      Das bestehende Gebäude mit seinem großflächigen Grundriss und wenigen tragenden Innenwänden ermöglicht eine variable Unterteilung in verschiedene Nutzungseinheiten. Die Integration der Gebäudetechnik in und an den Decken muss die Flexibilität der Innenräume weiterhin unterstützen.
      Die Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes umfasst die komplette Haustechnik (HOAI Anl. Gr. 1, 2, 3, 4, 5) einschließlich der geforderten Sicherheitstechnik unter besonderer Beachtung eines bereits bestehenden und genehmigten Brandschutz-konzeptes, dass während der Sanierungsphase mit integriert werden muss. Alle anstehenden Arbeiten sind so zu planen und auszuführen, dass der sensible laufende Betrieb des Kreishauses ohne nennenswerte Einschränkungen erhalten bleibt. Geeignete Zwischenlösungen sind einzuplanen. Der vorhandene Baukörper bleibt in seiner Konstruktion weitgehend unberührt. Die Fassade bleibt in ihrer derzeitigen Struktur erhalten und wird von außen gesehen, energetisch (aufgebrachte Wärmedämmung) nicht ertüchtigt. Aufgabe bei der Umbaumaßnahme ist es zu prüfen, ob Energiespareffekte erzielt werden können oder Kopplungen mit energiesparenden Baumaßnahmen möglich sind. Bei der Planung der Sanierungs- und Grundinstandsetzungsarbeiten ist neben der sorgfältigen Erstellung einer Schadensbilanz der genaue energetische Ist - Zustand des Gebäudes zu erfassen. Einschätzungen über Dämmwerte, Wärmebrücken und die Darstellung der einzelnen Energieflüsse sind vorzunehmen.
      Voraussetzung für ein tragfähiges, energieeffizientes Konzept bildet dabei die integrale Planung der haustechnischen Anlagen. Die sanitären Einrichtungen einschließlich der Ver- und Entsorgungsleitungen sind komplett auszutauschen. Die Auswahl der Rohrmaterialien hängt von der vorhandenen Wasserqualität und den damit gesammelten Erfahrungen ab. Die Anforderungen für bestehende Gebäude gelten dann als wirtschaftlich, wenn die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten, durch die voraussichtlich erzielbaren Einsparungen während der noch zu erwartenden Nutzungsdauer gedeckt werden.
      In den Büros steht die Arbeitsplatzqualität im Vordergrund. Damit verbunden ist die Anforderung, diese Räumlichkeiten nicht nur zu heizen, sondern auch in den Sommermonaten zu kühlen. Raumkonditionen, die abweichend von den allgemein anerkannten Regeln der Technik einen höheren Energieaufwand erfordern, sind auszuschließen. Die Installation von raumlufttechnischen Anlagen oder Bauelementen zur mechanischen Kühlung von Räumen, soll nur dann Anwendung finden, wenn die bestimmungsgemäße Nutzung nicht durch bautechnische oder andere geeignete Maßnahmen auf wirtschaftlich vertretbare Weise erbracht werden kann. Künstliche Klimatisierung und Beleuchtung sind möglichst zu vermeiden. Die Energieversorgung des Gebäudekomplexes soll über ein System der Kraft-Wärme- Kälte-Kopplung weitestgehend abgedeckt werden. Eine weitere Verringerung des Gesamtenergiebedarfs soll durch den Einbau von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation angestrebt werden.
      Die umfangreiche komplexe Sanierung soll ab 2010 in Teilabschnitten erfolgen. Die Dauer dieser Sanierungsmaßnahmen erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 3-4 Jahren. Die zur Leistungserbringung erforderlichen CAD-Zeichnungen sind zwingend in AutoCAD (ADT) ab Version 2000 bis einschließlich 2009 in 2D- Format zu erstellen. Mit der Leistungserbringung ist direkt nach Vertragsschluss (geplant für September 2009) zu beginnen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71321000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):

      Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose:

      Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:

      Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:

      Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, § 68 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach § 73 HOAI zu vergeben.
      Anrechenbare Kosten (3.2 (400) DIN 276) ca. 5 500 000,00 EUR.

      II.2.2) Optionen:

      Ja.
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach § 73 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:

      Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe).

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

      Siehe Aufgabenbeschreibung.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):

      Siehe Aufgabenbeschreibung.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

      Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3, Nr. 1-17 verlangten Nachweise und Erklärungen!!!
      Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen (III.2.1-3, Nr. 1-17) - bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2, Nr. 1-9 von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Die verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3, Nr. 1-17 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erklärungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind.
      1. Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferanteninteressen verfolgen nach § 4 (4) VOF als Eigenerklärung (Ausschlusskriterium);
      2. Auskunft nach § 7 (2) VOF als aktuelle Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Ausschlusskriterium);
      3. Auskunft nach § 7 (3) VOF als aktuelle Eigenerklärung mit einer Beschreibung der Projektorganisation, z. B. als Organigramm, (Führungskraft und/oder Projektleiter, Stellvertreter und wesentliche Sachbearbeiter) (Ausschlusskriterium);
      4. Aktuelle Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 11 (1) a) bis g) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium);
      5. Aktuelle Eigenerklärung, dass weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (Ausschlusskriterium);
      6. Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur durch beigefügte Kopie der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber tätig ist, für ihn oder den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.3.1)) (Ausschlusskriterium);
      7. Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist. Ebenso muss die Erklärung enthalten sein, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Ausschlusskriterium).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 8. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 12 (1) a) VOF) - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - in Kopie mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für Sonstige Schäden. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein! Alternativ zum Nachweis, dass die entsprechende Haftpflichtversicherungsdeckung besteht, ist die Zusage einer Versicherung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Deckung verfügbar sein wird (Ausschlusskriterium);
      9. Aktuelle Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Ausschlusskriterium);
      10. Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Angaben getrennt pro Jahr (§ 12 (1) c) VOF). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3);
      11. Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Angaben getrennt pro Jahr). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      12. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (§ 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3);
      13. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Stellvertreters (§ 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3);
      14. Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren des Bewerbers bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (§ 13 (2) b) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3).
      Zu 12. bis 14. Es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungserbringung abgeschlossen ist (ausgenommen Leistungsphase 9 HOAI) und bei denen die nachfolgenden Angaben vollständig gemacht wurden: a) Art des Referenzobjektes - b) Auftraggeber - c) Art der Baumaßnahme (Sanierung) und Benennung der darauf entfallenen Anlagengruppe(n); wenn Referenzen Leistungen für mehrere Anlagengruppen umfassen, die Angaben d) bis g) getrennt nach den einzelnen Anlagengruppen - d) anrechenbare Kosten in EUR (netto) - e) Honorarzone - f) Zeitraum der Leistungserbringung - g) Anteil der selbst erbrachten Leistungen unter Benennung der erbrachten Leistungsphasen.
      15. Referenzschreiben der Auftraggeber zu den angegebenen Referenzen unter 14. (§ 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3);
      16. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, insbesondere Angaben über die Erreichbarkeit und Präsenz im Bedarfsfall (§ 13 (2) f) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3);
      17. Beabsichtigter Auftragsanteil der Anlagengruppen 1 - 3 für Weitervergabe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3).

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:

      Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

      Ja.
      Natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. - Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt waren, am Tag der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Ingenieurs, wer über ein Diplom, Ausbildungsnachweis oder sonstigen Nachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. - Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die dem Auftragsgegenstand entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. - Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart:

      Verhandlungsverfahren.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe unter VI.3.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien:

      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

      Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      ...

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

      19.6.2009 - 10:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots:

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG:

      Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Das Verfahren ist zweistufig. In der Stufe der Vorauswahl bewertet der Auftraggeber bei denjenigen Bewerbern, die nicht aufgrund von Ausschlusskriterien ausgeschlossen wurden, anhand der erteilten Auskünfte die Eignung (Auswahlkriterien) und bildet unter Zugrundelegung der Gewichtung die Rangfolge der Bewerber.
      In der zweiten Stufe des Verfahrens werden dann die Bewerber in der Rangfolge bis zum Erreichen der unter IV.1.2 angegebenen Höchstzahl zu Auftragsgesprächen auffordert. Sollten mehr Bewerber als die unter IV.1.2) angegebene Höchstzahl gleichrangig liegen, erfolgt die Auswahl unter diesen im Losverfahren.
      !!! Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3, Nr. 1-17 verlangten Nachweise und Erklärungen!!! Die aktuelle Nachweise/Erklärungen (III.2.1-3, Nr. 1-17) - bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2, Nr. 1-9 von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Wenn ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmer zu benennen und der Nachunternehmeranteil zu bezeichnen. Der Nachunternehmer hat eine Verfügbarkeitserklärung abzugeben. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind auch von jedem Nachunternehmer einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung und/oder für die Auftragsausführung zurückgreift. Alle verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3, Nr. 1-17 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erklärungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind.
      Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren einschließlich der o.g. Bewerbungsunterlagen können per Post oder direkt eingereicht werden, jeweils in einem verschlossenen Umschlag. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren VOF, Sanierung Kreishaus, Technische Ausrüstung, Einreichungstermin 19.6.2009, 10:00"zu kennzeichnen. Der rechtzeitige Zugang eines Teilnahmeantrags liegt in der Risikosphäre des Bewerbers. Die Möglichkeit zum elektronischen Teilnahmeantrag besteht nicht. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen entstandene Kosten werden nicht erstattet. Eine Möglichkeit zur nachträglichen Ergänzung oder Vervollständigung der Bewerbungsunterlagen nach Ablauf der Eingangsfrist besteht nicht. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, E-Mail oder Fax - an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle (Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich. Der Auftraggeber behält sich vor, mit der Aufforderung zu Auftragsgesprächen weitere Angaben oder Nachweise zu fordern.
      Wichtung und Wertung:
      — Nr. 10 Gesamtumsatz (Gewichtung 10 %): Der angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um/a) und auf den zu erwartenden maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax/a = 240 000 EUR) bezogen. Die Wertung erfolgt nach dem Schlüssel Um/a < 0,5 Amax/a = 1, Um/a < 0,75 Amax/a = 2, Um/a < 1,0 Amax/a = 3, Um/a < 1,5 Amax/a = 4, Um/a = o. > 1,5 Amax/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder,
      — Nr. 11 Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 5 %): Die angegebene Mitarbeiteranzahl der letzten 3 Jahre wird gemittelt (MA/a) und mit der erforderlichen Mitarbeiterzahl pro Jahr (MB/a = 2) verglichen. Wertung nach Schlüssel MA/a < 1,0 MB/a = 1, MA/a < 1,5 MB/a = 2, MA/a < 2,0 MB/a = 3, MA/a < 2,5 MB/a = 4, MA/a = o. > 2,5 MB/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder,
      — Nr. 12 Referenzliste Projektleiter (Gewichtung 11 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen Referenzen, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Wertung nach Schlüssel AR < 2 = 1, AR = 2 = 2, AR = 3 = 3, AR = 4 = 4, AR > 4 = 5,
      — Nr. 13 Referenzliste Stellvertreter (Gewichtung 6 %): Bewertung analog Nr. 12,
      — Nr. 14 Referenzliste Bewerber (Gewichtung 20 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen Referenzen insgesamt, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Bei Arbeitsgemeinschaften wird jeweils die Summe der Nachweise bewertet. Wertung nach Schlüssel AR < 3 = 1, AR 3 bis 4 = 2, AR 5 bis 6 = 3, AR 7 bis 8 = 4, AR > 8 = 5,
      — Nr. 15 Referenzschreiben (Gewichtung 28 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die positiven Referenzschreiben der Auftraggeber zu den Nr. 14 entsprechenden Referenzen; (Anzahl positiver Referenzschreiben (ARS)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Wertung nach Schlüssel ARS < 3 = 1, ARS = 3 bis 4 = 2, ARS = 5 bis 6 = 3, ARS = 7 bis 8 = 4, ARS > 8 = 5,
      — Nr. 16 Maßnahmen zur Qualitätsgewährleistung (Gewichtung 10 %): Die Beschreibung der Maßnahmen, die der Bewerber in seinem Unternehmen verfolgt, um die Qualität seiner Leistungen zu gewährleisten, wird qualitativ bewertet. Bewertungsschlüssel: Beschreibung so, dass nur sehr geringe Qualität erwartet werden kann = 1, Beschreibung so, dass nur geringe Qualität erwartet werden kann = 2, Beschreibung so, dass mittlere Qualität erwartet werden kann = 3, Beschreibung so, dass hohe Qualität erwartet werden kann = 4, Beschreibung so, dass sehr hohe Qualität erwartet werden kann = 5,
      — Nr. 17 Auftragsanteil für Weitervergabe (Gewichtung 10 %): Bewertung der geplanten Weitervergabe an Nachunternehmer (NA) nach Vomhundertsätzen (Prozentsatz) der weiterbeauftragten Leistungsphasen der Anlagengruppen 1-3 des Leistungsbildes aus § 73 HOAI. Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in die Ermittlung ein.
      Bewertungsschlüssel: Hoher Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung > 20 %) = 1, mittlerer Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 11-20 %) = 2, geringer Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 4-10 %) = 3, unwesentlicher Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 1-3 %) = 4, kein Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 0 %) = 5.
      Nachr. HAD-Ref.: 2779/9.
      Nachr. V-Nr/AKZ: ...
      I.1) Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: keine weiteren Unterlagen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax  +49 6151125816 (normale Dienstzeiten)/6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen berechnen sich nach § 101a und § 107 Abs. 3 GWB.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      19.5.2009.


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    • D-Hofheim am Taunus: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

      2009/S 247-353532

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft, Am Kreishaus 1-5, z. Hd. von Frank Staschok, 65719 Hofheim am Taunus, DEUTSCHLAND. Tel.  +49 6192201-1665. Fax  +49 6192201-1720.

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.mtk.org.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Sanierung Kreishaus, 65719 Hofheim, DEUTSCHLAND; Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen 1 - 3, 4 u. 5, § 68 HOAI.
      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptausführungsort, Hauptlieferort, Hauptort der Dienstleistung: 65719 Hofheim, DEUTSCHLAND.

      NUTS-Code DE71A .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Sanierung Kreishaus: Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Technischen Ausrüstung, § 73 HOAI; Anlagengruppen:
      1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA);
      2. Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR);
      3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen;
      4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und;
      5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, § 68 HOAI.
      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71321000.

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja.
      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS
      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags:

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART
      IV.1.1) Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb.
      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
      IV.2.1) Zuschlagskriterien:
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien:
      1. Projektorganisation. Gewichtung: 15 %.
      2. Honorarangebot. Gewichtung: 25 %.
      3. Persönlichkeit Projektleitung. Gewichtung: 30 %.
      4. Präsentation vergleichbares Projekt. Gewichtung: 30 %.
      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
      Nein.
      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      ...
      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Auftragsbekanntmachung

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S 97-140135 vom 22.5.2009.

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE

      AUFTRAGS-NR.: ...
      V.1) Tag der Auftragsvergabe:
      10.12.2009.
      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      5.
      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurde:

      KMG Ingenieurgesellschaft für Gebäude- und Versorgungstechnik mbH, Wankelstraße 52, 50996 Köln, DEUTSCHLAND. E-Mail: kmg@kmg-koeln.de. Tel.  +49 2236962700. URL: www.kmg-koeln.de. Fax  +49 22369627099.

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
      Wert: EUR.
      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
      Nein.
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:
      Nachr. HAD-Ref.: 2779/36.
      Nachr. V-Nr/AKZ: ...
      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN:
      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax  +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen berechnen sich nach § 101b und § 107 Abs. 3 GWB.
      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 18.12.2009.
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht Ulrike Weigmann
Ergebnis veröffentlicht 28.12.2009
Zuletzt aktualisiert 03.03.2011 Ola Kopka
Wettbewerbs-ID 17273
Seitenaufrufe 728

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