• DE-Osterburken
  • 12/2003
  • Ergebnis
  • (ID 173)

Erweiterung Römermuseum/Neubau Volksbank Kirnau eG

Bewerbungsverfahren zum begrenzt offenen Wettbewerb
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    • Architekten
      Auer+Weber+Assoziierte, Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      SPACE4, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 12/2003 Entscheidung
    Verfahren Bewerbungsverfahren zum begrenzt offenen Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Innenarchitekten
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Osterburken
    Preisgelder/Honorare 39.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Osterburken, Osterburken (DE)
    Aufgabe
    Die Wettbewerbsaufgabe besteht in der Vorplanung für den Erweiterungsbau des Römermuseums sowie in dem Entwurf zur gestalterischen Umsetzung des vorgeschlagenen Ausstellungskonzeptes für das gesamte Museum im Realisierungsteil. Im Ideenteil soll ein Neubau der Volksbank in unmittelbarer Nähe zum Römermuseum überlegt werden. Beide Gebäude sollen sich zur Stadt hin orientieren und über einen Platzbereich miteinander verbunden sein. Die Gebäude sollen sich städtebaulich durch Gliederung der Baukörper in die Umgebungsbebauung einfügen. Die Höhenentwicklung der Gebäude soll orientiert an Funktionalität und stadträumlichen Erfordernissen erfolgen. Für die Gestaltung der Freiflächen, welche die Gebäude umgeben, sollen Vorschläge gemacht werden.
    Informationen

     


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    • Bekannmachungstext

      1. Auslober
      Stadt Osterburken
      Marktplatz 3
      74706 Osterburken
      Telefon: 06291 / 401 - 0
      Telefax: 06291 / 401 – 30

      2. Wettbewerbsbetreuung
      KOMMUNALENTWICKLUNG LEG
      Baden-Württemberg GmbH
      Olgastr. 86
      70180 Stuttgart
      Telefon: 0711 / 64 54-0
      Telefax: 0711 / 64 54-100
      Frau Gabriele Siegele
      Telefon: 0711 / 6454-183
      gabriele.siegele@kommunalentwicklung.de

      3. Wettbewerbsaufgabe
      Die Wettbewerbsaufgabe besteht in der Vorplanung für den Erweiterungsbau des Römermuseums sowie in dem Entwurf zur gestalterischen Umsetzung des vorgeschlagenen Ausstellungskonzeptes für das gesamte Museum im Realisierungsteil.
      Im Ideenteil soll ein Neubau der Volksbank in unmittelbarer Nähe zum Römermuseum überlegt werden.
      Beide Gebäude sollen sich zur Stadt hin orientieren und über einen Platzbereich miteinander verbunden sein.
      Die Gebäude sollen sich städtebaulich durch Gliederung der Baukörper in die Umgebungsbebauung einfügen. Die Höhenentwicklung der Gebäude soll orientiert an Funktionalität und stadträumlichen Erfordernissen erfolgen.
      Für die Gestaltung der Freiflächen, welche die Gebäude umgeben, sollen Vorschläge gemacht werden.

      4. Wettbewerbsart
      Einstufiger, anonymer Realisierungs- und Ideenwettbewerb in Form eines Einladungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren.

      5. Zulassungsbereich
      Zulassungsbereich ist das Land Baden-Württemberg. Die Teilnahme am Wettbewerb über das Auswahlverfahren ist allen Interessenten gemäß Art. 49 des EWG-Vertrages möglich.

      6. Teilnehmer
      Die Teilnehmerzahl ist auf 7 begrenzt.

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in, Innenarchitekt/in, Museums-, Ausstellungsgestalter/in, berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen anderen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG und 89/48/EWG gewährleistet ist.

      Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher sowie juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften juristischer Personen.

      Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.

      Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Innenarchitekten, Museums- / Ausstellungsgestalter wird gefordert, um dem interdisziplinären Ansatz des Gesamtvorhabens gerecht zu werden.

      Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.

      Innenarchitekten, Museums- /Ausstellungsgestalter, Stadtplaner, Garten- und Landschaftsarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten teilnahme-berechtigt.

      Mehrfachbewerbungen und Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft.

      7. Auswahlkriterien
      a) Arbeitsgemeinschaft von Architekten und Innenarchitekten/Museums-/ Ausstellungs
      gestaltern gefordert

      b) Nachweis von:
      - mindestens 2 realisierten beispielhaften Museumsbauten und Ausstellungsprojekten
      - oder mindestens 2 preisgekrönten Beiträgen bei Museums- und Ausstellungswettbewerben seit 1997.

      Aus den Bewerbern werden 7 Teilnehmer durch ein Auswahlgremium ausgewählt.
      Der Auslober behält sich vor, bei mehr als 7 gleichwertigen Bewerbungen durch das Los zu entscheiden.

      8. Bewerbungsunterlagen
      - Büroprofil gemäß vorgegebenem Formblatt
      - Nachweis der geforderten Museumsbauten / Ausstellungsprojekte
      -Nachweis der geforderten Wettbewerbserfolge
      - Liste und Unterlagen über ausgeführte Projekte, Werksverzeichnis/Arbeitsproben

      Die Bewerbungsbogen können ab 17.07.2003 formlos bei der Wettbewerbsbetreuung angefordert werden.
      Die Unterlagen werden den Bewerbern nicht zurückgegeben.
      Bewerbungsfrist bis 07.08.2003 (Poststempel)
      Porto- und zustellungsfrei für den Empfänger bei der Wettbewerbsbetreuung einzureichen.

      9. Auswahlgremium
      Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Schwinge
      Dipl.-Ing. Ulrich Schramm
      Prof. Dr. Egon Schallmayer
      Bürgermeister Roland Burger (Beobachter)

      10. Preisgericht/Fachpreisrichter
      Dipl.-Ing. Andreas Adler, freier Architekt, Karlsruhe
      Prof. Dipl.-Ing. Hans-Dieter Lutz, freier Architekt, Stuttgart
      Prof. Dipl.-Ing. Hans Günter Merz, freier Architekt, Stuttgart/Berlin
      Prof. Dr. Dieter Planck, Direktor, Archäologisches Landesmuseum, Stuttgart
      Dipl.-Ing. Gabriele D’Inka, freie Architektin, Fellbach
      Claudio Hils, Museums- /Ausstellungsgestalter, Mengen

      11. Bearbeitungshonorar und Preise
      Für Bearbeitungshonorare und Preise stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von € 39.000,-- zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
      Bearbeitungshonorar je Teilnehmer (7): 3.000,-- Euro

      1. Preis 9.000,-- €
      2. Preis 5.500,-- €
      3. Preis 3.500,-- €

      12. Termine
      Bekanntmachung 11.07.2003
      Fristen Auswahlverfahren
      Bewerbungsbeginn: 17.07.2003
      Bewerbungsende: 07.08.2003
      Sitzung des Auswahlgremiums 04.09.2003
      Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen ab 08.09.2003
      Ausgabe der Wettbewerbsmodelle ab 15.09.2003
      Kolloquium 25.09.2003
      Einlieferung der Wettbewerbsunterlagen Pläne/Modell 20.11.2003
      Preisgerichtssitzung 04.12.2003
      Ausstellung vom: 06.12.2003
      bis einschl.: 12.12.2003


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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 04.12.2003
Zuletzt aktualisiert 11.01.2013
Wettbewerbs-ID 3-173
Seitenaufrufe 4145

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