• DE-26871 Papenburg
  • 01/2010
  • Ergebnis
  • (ID 18842)

Neubau des Schulzentrums Kleiststraße (PPP/ÖPP)

Verhandlungsverfahren
Diashow »
Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 01/2010 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Öffentliche Bauherren, Private Bauherren, Architekten, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Ort Kleiststraße
    DE-26871 Papenburg
    Aufgabe
    Die Stadt Papenburg hat beschlossen, für das Schulzentrum in der Kleiststraße einen Ersatzneubau zu errichten. Unter Nutzung der Möglichkeiten eines Public Private Partnership-Modells (PPP/ÖPP) für Planen, Bauen und Finanzieren aus einer Hand soll die wirtschaftlichste Gesamtlösung ermittelt und vergeben werden. Das Vorhaben umfasst die Planung und Errichtung einer kombinierten Haupt- und Realschule für ca. 580 Schüler mit einer Nutzfläche von ca. 4 650 m² und den anschließenden Abriss des Bestandsgebäudes. Der Auftragnehmer hat alle Planungsleistungen (Hochbau, TGA, Außenanlagen etc.) zu erbringen, die für die schlüsselfertige Erstellung des Gebäudes und der Außenflächen erforderlich sind. Die Beantragung der Baugenehmigung erfolgt durch den Auftragnehmer. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung über 20 Jahre ab Nutzungsbeginn (PPP-Inhabermodell). Der Auftraggeber erwartet von jedem Bieter ein ganzheitliches Angebot für die Planung, den Neubau, den Abriss des Bestands und die Finanzierung auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung.

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Papenburg, Hauptkanal re. 68/69, Kontakt Zentrale Gebäudeverwaltung, z. Hd. von Frau Christel Jansen, D-26871 Papenburg. Tel. +49 496182-403. E-Mail: christel.jansen@papenburg.de. Fax +49 496182-315. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.papenburg.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau des Schulzentrums Kleiststraße.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Bauleistung. Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen. Hauptausführungsort: D-26857 Papenburg. NUTS-Code: DE949.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die Stadt Papenburg hat beschlossen, für das Schulzentrum in der Kleiststraße einen Ersatzneubau zu errichten. Unter Nutzung der Möglichkeiten eines Public Private Partnership-Modells (PPP/ÖPP) für Planen, Bauen und Finanzieren aus einer Hand soll die wirtschaftlichste Gesamtlösung ermittelt und vergeben werden. Das Vorhaben umfasst die Planung und Errichtung einer kombinierten Haupt- und Realschule für ca. 580 Schüler mit einer Nutzfläche von ca. 4 650 m² und den anschließenden Abriss des Bestandsgebäudes. Der Auftragnehmer hat alle Planungsleistungen (Hochbau, TGA, Außenanlagen etc.) zu erbringen, die für die schlüsselfertige Erstellung des Gebäudes und der Außenflächen erforderlich sind. Die Beantragung der Baugenehmigung erfolgt durch den Auftragnehmer. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung über 20 Jahre ab Nutzungsbeginn (PPP-Inhabermodell). Der Auftraggeber erwartet von jedem Bieter ein ganzheitliches Angebot für die Planung, den Neubau, den Abriss des Bestands und die Finanzierung auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 45210000, 45214200, 66000000, 71320000, 71240000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bei Auftragsvergabe hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers zu stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen eine Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Die Zahlung von Raten erfolgt erst ab Fertigstellung und Abnahme des zu errichtenten Gebäudes. Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Berechnungsgrundlage für die Ratenkalkulation der Endfinanzierung. Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Für die Endfinanzierung wird eine Einredeverzichtserklärung des Auftraggebers abgegeben. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja. Nach Abschluss des Verfahrens ist unmittelbar mit den Bauarbeiten zu beginnen.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Auswahl der Bewerber werden die fristgerecht eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerberformblatt „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Das Formblatt steht unter der Adresse „http://www.vbd-projekte.de/p44_szpapenburg“ zum Download zur Verfügung oder kann bei der unter Ziffer I.1. angegebenen Adresse angefordert werden. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise (A.1 – A.5, B.1 – B.4 und C.1) nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern; dabei werden alle Bewerber gleich behandelt. Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen für 1. Bewerber (A), 2. Bauunternehmen (B) und 3. Architekturbüro (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Folgende Nachweise sind beizufügen:
      a) für den Bewerber: A 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung einer Berufsgenossenschaft, A 2. Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt hat (Bescheinigung in Steuersachen/Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung), A 3. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis nicht älter als 6 Monate für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen), A 4. Eigenerklärungen, — dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 8 Nr. 5 Abs. 1 a)-f) VOB/ A vorliegen, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen nicht rechtkräftig gegen eine der Vorschriften i.S.v. § 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A verurteilt worden ist, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß §21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 5 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. A 5. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme erklären, A 6. Benennung des im Rahmen des Realisierungsmodells vorgesehenen Vertragspartners.
      b) für das Bauunternehmen: B 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung einer Berufsgenossenschaft, B 2. Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt hat (Bescheinigung in Steuersachen/Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung), B 3. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis nicht älter als 6 Monate für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen), B 4. Eigenerklärungen, — dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 8 Nr. 5 Abs. 1 a)-f) VOB/ A vorliegen, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen nicht rechtkräftig gegen eine der Vorschriften i.S.v. § 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A verurteilt worden ist, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß §21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 5 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
      c) für das Architekturbüro: C 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Architekten/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) für den Bewerber: A 7. Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; A 8. Erklärung zu ausgeführten vergleichbaren PPP-Projekten (Planung, Errichtung und Finanzierung aus einer Hand), bei denen der Bewerber als verantwortlicher privater Partner (Vertragspartner/Initiator/ Gesellschafter Objektgesellschaft)des Auftraggebers agierte, Referenzzeitraum max. 5 Jahre, Angaben zu: Jahr des Vertragsabschlusses, Auftraggeber, Modell, Auftragswert etc. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.), A 9. Angaben zur Qualifikation (Referenzen, Lebensläufe, Abschlüsse) des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen Personals,
      b) für das Bauunternehmen: B 5. Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      b) für das Bauunternehmen: B 6. Angaben zu ausgeführten Leistungen bei Neubauvorhaben mit Schulgebäuden und Gebäuden mit vergleichbaren technischem Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen (schlüsselfertig als Generalunter- bzw. -übernehmer); Referenzzeitraum max. 10 Jahre mit Angaben zu: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Angabe des Auftraggebers, Auftragswert, Art und Umfang der durchgeführten Leistungen (Es werden max. 8 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 8 Projekte gewertet.), B 7. Erklärung zur Qualifikation (Referenzen, Lebensläufe, Abschlüsse) des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals,
      c) für das Architekturbüro: C 2. Angaben zu ausgeführten Planungen des Entwurfsverfassers für Schulneubauten; Referenzzeitraum max. 10 Jahre, Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung, Objekt, Projektvolumen, Leistungsphasen nach HOAI, Angabe des Bauherrn (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.), C 3. zur Qualifikation (Referenzen, Lebensläufe, Abschlüsse) des Entwurfsverfassers und des Weiteren vorgesehenen Personals.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.2 geforderten Nachweisen und Erklärungen gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den Bewerber (A.6 bis A.9) mit insgesamt 40 %; Auswahlkriterien für das Bauunternehmen (B.5 bis B.7) mit insgesamt 35 %; Auswahlkriterien für das Architekturbüro (C.2 bis C.3) mit insgesamt 25 %.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 29.7.2009 - 12:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 19.8.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen und Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat; 2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben; 3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen rechtzeitig eingereicht hat, erhält eine Entschädigung in Höhe von 7 500 EUR. Dieser Betrag enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Auf der Hude 2, D-21339 Lüneburg. Tel. +49 4131152340. Fax +49 4131152943.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 22.6.2009.
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige