• DE-59368 Werne
  • 10/2009
  • Ergebnis
  • (ID 21053)

Objektplanung für die Erweiterung des Schulzentrums Bahnhofstraße der Stadt Werne

Verhandlungsverfahren
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    • Architekten
      Schröder Architekten, Bremen (DE), Delmenhorst (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 10/2009 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6
    Gebäudetyp Schulen
    Sprache Deutsch
    Ort DE-59368 Werne
    Aufgabe
    Das Gelände der Konrad-Adenauer-Realschule (derzeit vierzügig mit 597 Schülern) soll durch Aufnahme der bisherigen Hauptschule am Windmühlenberg (derzeit 420 Schüler in zwei bis vier Zügen) zu einem Schulzentrum erweitert werden. Beide Schulen werden zunächst getrennt nebeneinander betrieben, wobei aber für zahlreiche Nutzungen (insb. Fachräume, Forum, Mensa etc.) eine gemeinsame Nutzung vorzusehen oder zu prüfen ist. Gegenstand des Auftrags wird die Objektplanung für die Erweiterung der Realschule zu einem Schulzentrum sein. Die Kosten der Erweiterung dürfen 11 000 000 EUR (brutto, einschließlich aller Nebenkosten) nicht überschreiten. Aufgrund einer durch einen Brandschaden verursachten unzureichenden Unterbringung der Hauptschule wird eine Fertigstellung zum Schuljahr 2011/12 angestrebt.

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, Kontakt Kommunalbetrieb Werne, z. Hd. von Frau Monika Schlüter, D-59368 Werne. Tel. +49 2389710. E-Mail: m.schlueter@werne.de. Fax +49 238971-699. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.werne.de. Weitere Auskünfte erteilen: Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, Kontakt Vorzimmer des 1. Beigeordneten, z. Hd. von Frau Petra Credo, D-59368 Werne. Tel. +49 238971-220. E-Mail: P.Credo@werne.de. Fax +49 238971224. URL: www.werne.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, Kontakt Vorzimmer des 1. Beigeordneten, z. Hd. von Frau Petra Credo, D-59368 Werne. Tel. +49 238971-220. E-Mail: P.Credo@werne.de. Fax +49 238971224. URL: http://www.werne.de/fileadmin/user_upload/dateien_text/ Teilnahmewettbewerb_Schulzentrum.pdf. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, Kontakt Abt. 11 - Versandstelle, z. Hd. von Herrn Stephan Elsner, D-59368 Werne. Tel. +49 238971-310. E-Mail: S.Elsner@werne.de. Fax +49 238971323. URL: www.werne.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Objektplanung für die Erweiterung des Schulzentrums Bahnhofstraße der Stadt Werne.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Werne. NUTS-Code: DEA5C.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Das Gelände der Konrad-Adenauer-Realschule (derzeit vierzügig mit 597 Schülern) soll durch Aufnahme der bisherigen Hauptschule am Windmühlenberg (derzeit 420 Schüler in zwei bis vier Zügen) zu einem Schulzentrum erweitert werden. Beide Schulen werden zunächst getrennt nebeneinander betrieben, wobei aber für zahlreiche Nutzungen (insb. Fachräume, Forum, Mensa etc.) eine gemeinsame Nutzung vorzusehen oder zu prüfen ist. Gegenstand des Auftrags wird die Objektplanung für die Erweiterung der Realschule zu einem Schulzentrum sein. Die Kosten der Erweiterung dürfen 11 000 000 EUR (brutto, einschließlich aller Nebenkosten) nicht überschreiten. Aufgrund einer durch einen Brandschaden verursachten unzureichenden Unterbringung der Hauptschule wird eine Fertigstellung zum Schuljahr 2011/12 angestrebt.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71220000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI mit Zuschlagserteilung. Über die Vergabe der Planungsleistungen gemäß den weiteren Leistungsphasen der HOAI wird stufenweise entschieden.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.12.2009. Ende: 31.8.2011.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Abschluss im Auftragsfalle genügt).

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): HOAI.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend
      III.3.1); (2) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 11 VOF sowie zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Jahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; (2) Jahresumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils aus Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Benennung des verantwortlichen Planers mit Angabe der Qualifikation, Berufserfahrung und etwaiger Zusatzqualifikationen; (2) Angabe der Mitarbeiteranzahl für die Berufsgruppen Architekten, Fachingenieure und sonstige Fachkräfte, jeweils für die letzten 3 Jahre; (3) Bis zu 4 Referenzen für die Objektplanung für Schulen oder Kindergärten allgemein; (4) Bis zu 4 Referenzen für die Objektplanung speziell für Anbauten bei Schulen oder Kindergärten unter fortlaufendem Betrieb; (5) Bis zu 4 Referenzen für die Objektplanung für die Sanierung von Gebäuden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (A) Qualitative Mindestanforderungen an die Referenzen: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
      (a) Das Bauvolumen (KG 300+400 gem. DIN 276) beträgt mind. 2 000 000 EUR netto (Referenzen gemäß der Ziffern 3 und 4) bzw. mind. 500 000 EUR netto (Referenzen gemäß Ziffer 5);
      (b) Die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung (§ 15 HOAI a.F.) wurden vollständig, d.h. mit ihren wesentlichen Grundleistungen bearbeitet;
      (c) Das Bauvorhaben wurde nach dem 1.1.2003 fertig gestellt. (B) Quantitative Mindestanforderungen an die Referenzen: jeweils mindestens eine Referenz gemäß:
      (a) der Ziff. 3 oder 4 und;
      (b) der Ziff. 5. Referenzen, die die Voraussetzungen mehrerer Ziffern erfüllen, können für jede dieser Ziffern benannt werden.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. § 23 VOF: Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Bundesländer berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insb. der Richtlinie 85/384/EWG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Eilbedürftigkeit wegen unzureichender Unterbringung der Hauptschule; beschleunigte Vergabe zur Konjunkturunterstützung.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerben sich mehr Teilnehmer, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, so trifft der Auftraggeber eine Auswahl nach folgenden Oberkriterien (in Klammern: Gewichtung): — Referenzen (75 %), — Qualifikation und Erfahrung des verantwortlichen Planers (25 %). Eine detaillierte Matrix der Auswahlkriterien mit näheren Erläuterungen erhalten Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in Anhang A.II genannten Stelle oder zum Herunterladen im Internet unter http://www.werne.de/fileadmin/user_upload/dateien_text/ Teilnahmewettbewerb_Schulzentrum.pdf.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 28.7.2009 - 12:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 3.8.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in Anhang A.II genannten Stelle angefordert oder im Internet unter folgender Adresse heruntergeladen werden kann: http://www.werne.de/fileadmin/user_upload/ dateien_text/Teilnahmewettbewerb_Schulzentrum.pdf.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel. +49 293182-2197. Fax +49 29318240159.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der unter

      VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat, — Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
      IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder, — Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
      IV.3.4) genannten Frist gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen einen Nachprüfungsantrag stellen.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel. +49 2931822197. Fax +49 29318240159.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 14.7.2009.
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    • D-Werne: Architekturentwurf

      2010/S 28-039589

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Stadt Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, Kontakt Kommunalbetrieb Werne, z. Hd. von Frau Monika Schlüter, 59368 Werne, DEUTSCHLAND. Tel.  +49 2389710. E-Mail: m.schlueter@werne.de. Fax  +49 238971-699.

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.werne.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Objektplanung für die Erweiterung des Schulzentrums Bahnhofstraße der Stadt Werne.
      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptausführungsort, Hauptlieferort, Hauptort der Dienstleistung: Werne.

      NUTS-Code DEA5C .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Das Gelände der Konrad-Adenauer-Realschule (derzeit vierzügig mit 597 Schülern) soll durch Aufnahme der bisherigen Hauptschule am Windmühlenberg (derzeit 420 Schüler in zwei bis vier Zügen) zu einem Schulzentrum erweitert werden. Beide Schulen werden zunächst getrennt nebeneinander betrieben, wobei aber für zahlreiche Nutzungen (insb. Fachräume, Forum, Mensa etc.) eine gemeinsame Nutzung vorzusehen oder zu prüfen ist. Gegenstand des Auftrags ist die Objektplanung für die Erweiterung der Realschule zu einem Schulzentrum.
      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71220000.

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein.
      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS
      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags:
      niedrigstes Angebot: 537 393,96 und höchstes Angebot: 754 991,96 EUR.
      ohne MwSt.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART
      IV.1.1) Verfahrensart:
      Beschleunigtes Verhandlungsverfahren.
      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
      IV.2.1) Zuschlagskriterien:
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien:
      1. Architektonische Gestaltung (Gebäudegestaltung, städtebauliche Einbindung, Außenraumgestaltung). Gewichtung: 20.
      2. Pädagogisches Raumkonzept. Gewichtung: 20.
      3. Funktionalität, u.a. Ausnutzung von Synergieeffekten, die sich durch die Zusammenlegung von 2 Schulen an einem Standort ergeben können. Gewichtung: 20.
      4. Wirtschaftlichkeit (Investitions- und Folgekosten). Gewichtung: 30.
      5. Honorarangebot. Gewichtung: 10.
      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
      Nein.
      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Auftragsbekanntmachung

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S 134-196482 vom 16.7.2009.

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE

      V.1) Tag der Auftragsvergabe:
      29.12.2009.
      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      5.
      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurde:

      Schröder Architekten, Schwachhauser Heerstraße 210, 28213 Bremen, DEUTSCHLAND. E-Mail: info@schroederarchitekten.de. Tel.  +49 4216962860. URL: www.schroederarchitekten.de. Fax  +49 421696286129.

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Niedrigstes Angebot 537 393,96 und höchstes Angebot, 754 991,96 EUR.
      Ohne MwSt.
      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:
      Nein.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
      Nein.
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:
      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN:
      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg, DEUTSCHLAND. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel.  +49 293182-2197. URL: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/vergabekammer/index.html. Fax  +49 29318240159.

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
      Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
      — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
      — Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
      — Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
      Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen Nachprüfungsantrag stellen.
      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg, DEUTSCHLAND. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel.  +49 293182-2197. URL: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/vergabekammer/index.html. Fax  +49 29318240159.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      8.2.2010.

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  • Gewährleistung

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