• DE-63808 Haibach
  • 13.08.2009
  • Ausschreibung
  • (ID 21057)

Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof in Haibach


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    Bewerbungsschluss 13.08.2009, 14:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren (Beschleunigtes Verfahren)
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Gebäudetyp Feuerwehr, Rettungswesen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Betreuer GUNTAU : KUNZ Projektmanagement, Kitzingen (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Die Gemeinde Haibach beabsichtigt, auf einem frei beplanbaren Grundstück ein neues Feuerwehrhaus mit 8 Stellpätzen zu errichten. Auf demselben Grundstück ist auch der Bauhof mit der zugehörigen Verwaltung, Werkstätten und Fahrzeughalle neu zu bauen. Zur Bauaufgabe zählen ebenfalls die erforderlichen Zufahrten, Hofflächen und Stellplätze. Die geplanten Neubauten sollten eine funktionelle Einheit bilden. Dem baulichen Ensemble Feuerwehrgebäude, Bauhofgebäude und Heizzentrale sowie Lagerflächen ist auch in architektonischer Sicht besonders Rechnung zu tragen. BRI insgesamt: ca. 18 000 m³.

    Neubau Feuerwehrgebäude bestehend aus:
    — Fahrzeughalle, — Gemeindliche Führungsstelle, Lager, Schulung. Neubau Bauhof bestehend aus: — Fahrzeughallen/Garagen, — Werkstätten, — Verwaltung. Kosten: — geschätzte Gesamtkosten ca. 6 100 000 EUR brutto (KGR 200-700 nach DIN 276, incl. Außenanlanlagen). Terminvorausschau: — Vorplanung, Einleitung des baurechtlichen und förderrechtlichen Genehmigungsverfahren sofort nach. Auftragserteilung. — geplanter Baubeginn ca. 2010, — Fertigstellung der Gebäude ca. 2011.
    Leistungsumfang
    — Architektenleistungen Gebäude nach HOAI 2002 Teil II § 15, — Es ist eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen. LPH 1-9 (vorerst nur LPH 1-2) beabsichtigt. — Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (LPH 3-9) ist entsprechend der Bereitstellung der finanziellen Mittel beabsichtigt, ein Rechtsanspruch besteht nicht.
    Projektadresse DE-63808 Haibach
    TED Dokumenten-Nr. 196486-2009

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Gemeinde Haibach, Hauptstraße 6, Kontakt Gemeinde Haibach, z. Hd. von Herrn 1. Bürgermeister Andreas Zenglein, D-63808 Haibach. Tel. +49 6021648-0. E-Mail: gemeinde@haibach.de. Fax +49 602164860. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.haibach.de. Weitere Auskünfte erteilen: GUNTAU+KUNZ, Ingenieurbüro für Projektmanagement, Bismarckstraße 17, z. Hd. von Herrn Guntau, D-97318 Kitzingen. Tel. +49 9321267293-0. E-Mail: guntau@ibfp.de. Fax +49 932126729319. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: GUNTAU+KUNZ, Ingenieurbüro für Projektmanagement, Bismarckstraße 17, z. Hd. von Herrn Guntau, D-97318 Kitzingen. Tel. +49 932267293-0. E-Mail: guntau@ibfp.de. Fax +49 9321267293-19. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof in Haibach.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 63808 Haibach. NUTS-Code: DE264.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die Gemeinde Haibach beabsichtigt, auf einem frei beplanbaren Grundstück ein neues Feuerwehrhaus mit 8 Stellpätzen zu errichten. Auf demselben Grundstück ist auch der Bauhof mit der zugehörigen Verwaltung, Werkstätten und Fahrzeughalle neu zu bauen. Zur Bauaufgabe zählen ebenfalls die erforderlichen Zufahrten, Hofflächen und Stellplätze. Die geplanten Neubauten sollten eine funktionelle Einheit bilden. Dem baulichen Ensemble Feuerwehrgebäude, Bauhofgebäude und Heizzentrale sowie Lagerflächen ist auch in architektonischer Sicht besonders Rechnung zu tragen. BRI insgesamt: ca. 18 000 m³. Neubau Feuerwehrgebäude bestehend aus: — Fahrzeughalle, — Gemeindliche Führungsstelle, Lager, Schulung. Neubau Bauhof bestehend aus: — Fahrzeughallen/Garagen, — Werkstätten, — Verwaltung. Kosten: — geschätzte Gesamtkosten ca. 6 100 000 EUR brutto (KGR 200-700 nach DIN 276, incl. Außenanlanlagen). Terminvorausschau: — Vorplanung, Einleitung des baurechtlichen und förderrechtlichen Genehmigungsverfahren sofort nach. Auftragserteilung. — geplanter Baubeginn ca. 2010, — Fertigstellung der Gebäude ca. 2011.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71221000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: — Architektenleistungen Gebäude nach HOAI 2002 Teil II § 15, — Es ist eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen. LPH 1-9 (vorerst nur LPH 1-2) beabsichtigt. — Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (LPH 3-9) ist entsprechend der Bereitstellung der finanziellen Mittel beabsichtigt, ein Rechtsanspruch besteht nicht.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.12.2009.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000,00 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 500 000,00 EUR beträgt. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise nach
      III.2) für alle Einzelmitglieder/Bewerber der ARGE vorlegen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Vorauswahl der Bewerber sind zwingend folgende Nachweise zu führen: Informationen gem. VOF § 4 (4), § 7 (2 und 3), § 11, § 12 ( 1 a und c oder 2), § 13 (2 a-f und h), § 23. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. VOF § 7 (2). Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF § 11 und keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. VOF § 4 (4) bestehen. Nachweis der Berufszulassung VOF § 23 (1) und Nachweis der Bauvorlageberechtigung, sofern erforderlich. Nachweis der Kapazität und Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Leistungserbringung mit Angabe der Namen der Personen und deren berufliche Qualifikation (Lebenslauf), die die Leistung tatsächlich erbringen gem. VOF § 7 (3).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben gem. VOF § 12 (1a) Berufshaftpflichtversicherungsdeckung und VOF § 12 (1c) Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren oder Nachweis gem. VOF § 12 (2).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis der fachlichen Eignung gemäß VOF § 13 (1 und 2) ist zu erbringen durch: Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für: — Neubau von Feuerwehrgebäuden mit Gemeindlicher Führungsstelle, — Neubau von kommunalen Bauhöfen mit Werkstätten, — und/oder bei vergleichbaren Projekten nach Art und Umfang sowie vergleichbaren erbrachten Leistungen jeweils mit Angaben über: — den Auftraggeber (öffentlich oder privat, Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer), — dem jeweiligen Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftragnehmer, ARGE- Partner, Angestellter u. ä.), — Gebäudetyp, Gebäudegröße, Baukosten netto auf der Grundlage der DIN 276 (möglichst Werte der Kostenberechnung und der Kostenfeststellung), — der terminlichen Abwicklung der Projekte (möglichst Angaben der vorgesehenen und erreichten Termine, Planungszeit und Bauzeit), — und der selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen), — dem Nettohonorar, der Honorarzonen und dem Honorarsatz, — Abbildungen und/oder Plandarstellungen von Projekten aus aktueller Zeit oder aus den letzten 5 Jahren, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders im Hinblick auf die o. g. Kriterien besonders deutlich wird. Nachweis der speziellen Projekterfahrung: — mit öffentlichen Auftraggebern, — im Förderrecht, z.B. nach § 10 FAG und FwZR.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „Architekt“ oder „Baumeister“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/48/EWG vom 21.12.88 gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift ist die Bayerische Bauordnung (BayBO).

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Gem. Erlaß der Bundesregierung vom 27.1.2009 und Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 3.3.2009 ist die Verkürzung der Fristen wegen Dringlichkeit aufgrund des außergewöhnlichen Charakters der gegenwärtigen Wirtschaftslage gerechtfertigt.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 5.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 13.8.2009 - 14:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 15.9.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: — zu
      IV.3.3.): Es werden keine Unterlagen (auch keine Formulare) von der Vergabestelle zur Verfügung gestellt, — digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen, — Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, — Die Bewerbungsunterlagen sind direkt, spätestens bis zum Ende der Bewerbungsfrist, an den Auftraggeber zu senden bzw. bei diesem einzureichen. Maßgebend für Einhaltung der Bewerbungsfrist ist der Eingang beim Auftraggeber. Verspätet eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt, — Es ist beabsichtigt, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens einen eingeschobenen Skizzenwettbewerb (Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe) nach VOF § 24 Abs. 3 durchzuführen. Nur dafür werden den ausgewählten Bewerbern (Stufe 2 des Verfahrens) ergänzende Unterlagen zur Verfügung gestellt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken, Postfach 808, D-91511 Ansbach. Tel. +49 98153-0. Fax +49 98153206.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.7.2009.


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  • Gewährleistung

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