• DE-Bad Kissingen
  • 04/2005
  • Ergebnis
  • (ID 2107)

Berliner Platz, Marienplatz und Theaterplatz

offener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb mit Prüfung in 2 Phasen
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      lab landschafts. architektur brenner, Landshut (DE)

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      Eck-Fehmi-Zett, Landshut (DE) Büroprofil

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      GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten, Kassel (DE), Düsseldorf (DE), Beijing (CN) Büroprofil

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      punkt 4 architekten, Kassel (DE)

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      03 Architekten GmbH Architekten BDA, Stadtplaner DASL, München (DE) Büroprofil

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      Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten BDLA, Bockhorn bei Erding (DE), München (DE) Büroprofil

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    Ergebnis 04/2005 Ergebnis
    Verfahren offener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb mit Prüfung in 2 Phasen
    Berufsgruppen Arbeitsgemeinschaften bestehend aus mindestens einem Architekten und einem Landschaftsarchitekten sind vorgeschrieben
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 92
    Gebäudetyp Plätze, Marktplätze
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO, GPA-Staaten
    Ort DE-Bad Kissingen
    Preisgelder/Honorare 34.800 EUR inkl. USt.
    Preisrichter Horst Biesterfeld, Franz Hirschmann Personenprofil, Dr. Hartmut Holl Personenprofil, Ursula Kirchner
    Aufgabe
    Die Stadt Bad Kissingen hat bereits in den 70er Jahren in ihrem historischen Stadtkern den fließenden und ruhenden Verkehr weitgehend herausgenommen und in Teilbereichen Fußgängerzonen eingeführt. Dieses Konzept wurde über den städtebaulichen Rahmenplan aus dem Jahre 1993 sukzessive weiterverfolgt.

    Nachdem im Altstadtquartier in vielen Bereichen (z. B. Eisenstädter Platz, Ludwigstraße) städtebauliche Sanierungsmaßnahmen gegriffen haben, ist es erforderlich, auch die an die Altstadt angrenzenden Bereiche in Angriff zu nehmen.

    Ein wesentlicher Bereich dafür ist die Anbindung des zentralen Omnibusbahnhofes am Berliner Platz und des Theaterplatzes an die Fußgängerzone im Altstadtbereich. Gerade diese beiden Platzbereiche, die Eingangsbereiche in die Altstadt sind, bedürfen dringend der gestalterischen Verbesserung. Außerdem ist in beiden Bereichen auf die veränderten verkehrlichen Gegebenheiten zu reagieren.
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