• DE-Berlin
  • 09/2005
  • Ergebnis
  • (ID 2518)

Peter-Joseph-Lenné-Preise 2005

Offener Wettbewerb
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    • Landschafts-/Umweltplaner
      L-A-E LandschaftsArchitekturEhrig, Sennestadt (DE) Büroprofil

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    Ergebnis 09/2005 Ergebnis
    Verfahren Offener Wettbewerb
    Berufsgruppen junge Landschaftsarchitekten, Planer, Wissenschaftler, Architekten und Künstler, nicht älter als 35 Jahre
    Gebäudetyp Parkanlagen, Grünanlagen
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Berlin
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Bereich A: Garten- und Landschaftsarchitektur
    Berlin - Staudenpflanzung Karl-Marx-Allee

    Bereich B: Städtische Grünordnungsplanung
    Halle-Neustadt / Saaleaue
    Frei- und stadträumliches Entwicklungskonzept

    Bereich C: Landschaftsplanung einschl. Naturschutz
    Landschaftsplanung im Talraum
    der Fränkischen Rezat
    Informationen

    Preisträger:

    Ziel der Aufgabe A "Berlin - Staudenpflanzung Karl-Marx-Allee" war es, den Umgang mit Staudenpflanzungen im öffentlichen städtischen Raum als eine Aufgabe der Garten- und Landschaftsarchitektur wieder mehr in das Bewusstsein der jungen Entwerfer und Planer zu rücken. Den Preis erhielt das Berliner Team mit den an der Technischen Fachhochschule Berlin ausgebildeten Landschaftsplanern  Lena Knufinke und  Reinhard Busch .

    Auf besonders großes Interesse ist die Aufgabe zum Thema "Stadtrückbau und Stadtumbau" am Beispiel der östlichen, an der Saaleaue und der Hallenser Innenstadt gelegenen Wohnquartiere von Halle-Stadt gestoßen. Eine Studentengruppe der Technischen Universität Dresden mit Anna Bollmann, Annika Dyllik-Brenzinger, Imke Mumm und Sebastian Schwinge gewann diesen Preis.

    Die Aufgabe im landschaftsplanerischen Bereich befasste sich mit einem Konzept für das Tal der Fränkischen Rezat in der Nähe von Nürnberg. Dieser Lenné-Preis ging an eine finnisch-französische Gemeinschaftsarbeit von Mikola Varpu  und Marion Porte.

    www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe

    Downloads lenne2005.pdf

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Bereich A:
      Garten- und Landschaftsarchitektur
      Berlin - Staudenpflanzung Karl-Marx-Allee

      Bereich B:
      Städtische Grünordnungsplanung
      Halle-Neustadt / Saaleaue
      Frei- und stadträumliches Entwicklungskonzept

      Bereich C:
      Landschaftsplanung einschl. Naturschutz
      Landschaftsplanung im Talraum
      der Fränkischen Rezat

      Termine
      Ausgabe der Ausschreibung: ab 01. März 2005
      Abgabeschluss: bis einschließlich 18. Juli 2005
      (Poststempel gilt)
       
      Teilnahmebedingungen
      Als Teilnehmer werden Arbeitsgemeinschaften oder Einzelpersonen berücksichtigt, sofern keiner von ihnen am 18. Juli 2005 (Abgabeschluss) älter als 35 Jahre ist. Jeder Teilnehmer darf sich nur an einer der drei Aufgaben und nur mit einer Arbeit beteiligen.

      Durch die Teilnahme erklären sich die Bewerber einverstanden damit, dass die eingereichten Arbeiten in das Eigentum des Auslobers übergehen, öffentlich ausgestellt und diskutiert, sowie zur Dokumentation bzw. Archivierung reproduziert werden. Die Teilnahme beinhaltet außerdem das Einverständnis dazu, dass die Wettbewerbsarbeiten oder Teile daraus, durch die an der Ausschreibung beteiligten Institutionen (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung; Akademie der Künste; Institut für Landschafts- und Umweltplanung - Fachgebiet Landschaftsarchitektur - der Technischen Universität Berlin; Fachbereich Landespflege und Gartenbau der Technischen Fachhochschule Berlin; Karl-Foerster-Stiftung) unter Nennung der Verfasser veröffentlicht werden können. Die Entwürfe werden nach Möglichkeit für die weitere Verwendung in das Planungsgebiet weitergeleitet. Die Urheberrechte verbleiben beim Verfasser.

      Schutzgebühr und Aufgabenausgabe
      Für die Ausschreibungsunterlagen wird von Teilnehmern aus den Ländern der Europäischen Union, aus der Schweiz und aus Norwegen eine Schutzgebühr von 17 Euro erhoben. Teilnehmer aus anderen Ländern erhalten die Unterlagen kostenlos zugesandt. Die Schutzgebühr von 17 Euro für die Unterlagen ist zu zahlen an die

      Landeshauptkasse Berlin,
      Postbank Berlin, BLZ 100 100 10,
      Kontonummer: 58 - 100,
      Verwendungszweck 0130.0004.8272.2, -Lenné-Preis-.

      Die Unterlagen sind schriftlich, per Fax oder per e-Mail beim Auslober anzufordern.

      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
      Abteilung Stadt- und Freiraumentwicklung
      "Lenné-Preis"
      Am Köllnischen Park 3
      10173 Berlin
      Tel.: + 49 30 9025 1721 , Fax: + 49 30 9025 1604
      e-mail: Peter-Joseph-Lenne-Preis@SenStadt.Verwalt-Berlin.de

      Ein Beleg (Kopie) über die Einzahlung mit vollständiger Adresse und dem jeweiligen Aufgabenwunsch ist der Anforderung beizufügen. Die Unterlagen werden als CD mit Text und Bilddateien geliefert. Die Ausgabe der Unterlagen erfolgt auf dem Postweg.

      Kennzeichnung
      Die eingereichten Arbeiten dürfen keinen Hinweis auf den Verfasser bieten. Jedes Blatt ist in der rechten oberen Ecke durch eine selbst zu wählende, sechsstellige Kennziffer bis zu 1 cm Höhe und 4 cm Länge zu kennzeichnen.
      Das beigefügte Formular "Verfasserbogen/Verfassererklärung" ist von jedem Teilnehmer deutlich lesbar in Druckbuchstaben auszufüllen. Die "Verfassererklärung" beinhaltet die Bestätigung, dass die Arbeit selbständig und ohne unzulässige Hilfe vom Verfasser angefertigt wurde und sein geistiges Eigentum ist. Diese Erklärung ist eigenhändig zu unterschreiben.
      Das/die ausgefüllten Formular/e (1 je Teilnehmer, bei Notwendigkeit kopieren) ist/sind in einem verschlossenen Briefumschlag (ein Umschlag pro Arbeit, außen nur mit der Kennziffer versehen) der Arbeit beizufügen.

      Ausführung
      Für die Pläne ist in der Regel das Maß von 1189 x 841 mm (DIN A 0) vorgeben. Alle Leistungen, auch Detaildarstellungen, sind auf den insgesamt zwei Blättern unterzubringen. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht koloriert sein; es sind nur Schwarz - Weiß - Darstellungen (einschließlich Grautönen) zulässig. Die grafische Darstellung soll so erfolgen, dass eine Verkleinerung der Arbeiten ohne größere Aussageverluste möglich ist.
      Es wird empfohlen, Kopien einzureichen und die Originale zu behalten. Eine Rücksendung der Arbeiten erfolgt nicht.
      Textliche Erläuterungen sollen kurz und knapp auf den Plänen erfolgen. Wettbewerbssprache ist Deutsch, es wird aber auch Englisch akzeptiert. Der Schwerpunkt liegt in der grafischen Darstellung. Über die geforderten Leistungen (2 Blätter) hinausgehende Pläne, Modelle und Texte werden von der Bewertung ausgeschlossen.

      Verfahren und Preise
      Die eingegangenen Arbeiten werden nach Eingang mit einer internen Tarnnummer versehen, diese wird der entsprechenden Kennziffer zugeordnet. Tarnnummer und Kennziffer werden registriert. Zur Beurteilung durch das Preisgericht werden die Arbeiten anonym vorgestellt. Die vom Auslober berufene unabhängige Jury wählt in jedem Aufgabenbereich die beste Lösung aus, die dann mit dem Peter-Joseph-Lenné-Preis ausgezeichnet wird. Der Preis besteht aus einer Urkunde und dem Preisgeld.
      Die Jury entscheidet auch über die mögliche Vergabe der Karl-Foerster-Anerkennungen und der Peter-Joseph-Lenné-Anerkennungen.

      Nach Abschluss der Beurteilung und Festlegung der Preise und Anerkennungen wird das Preisgerichtsprotokoll unterschrieben. Anschließend werden die Verfasserumschläge den Arbeiten zugeordnet, geöffnet und die Verfasser namentlich festgestellt. Die Preisträger werden unmittelbar nach dem Preisgericht schriftlich informiert. Alle weiteren Teilnehmer erhalten eine Information durch Zusendung des Preisgerichtsprotokolls.
      Die Ergebnisse des Verfahrens sowie Abbildungen der besten und interessantesten Arbeiten werden in einer Dokumentation veröffentlicht. Die Dokumentation zum Peter-Joseph-Lenné-Preis 2005 erscheint im Oktober 2005. Teilnehmer des jeweiligen Jahrgangs erhalten sie nach dem Erscheinungstermin kostenfrei per Post zugesandt. Die Preisträger werden in einem Festakt gewürdigt. Eine Auswahl der Arbeiten wird in einer Ausstellung in Berlin gezeigt. Für jede der drei Aufgaben kann ein Preis in Höhe von je 3.850 EURO vergeben werden. Die drei möglichen Anerkennungen der Karl-Foerster-Stiftung sind mit insgesamt 1.500 EURO dotiert.


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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht
Ergebnis veröffentlicht 02.09.2005
Zuletzt aktualisiert 11.04.2012
Wettbewerbs-ID 2518
Seitenaufrufe 2469

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