• DE-Berlin
  • 09/2009
  • Ergebnis
  • (ID 25574)

Ostkreuz – An der Mole

Konkurrierendes städtebauliches Gutachterverfahren
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    • Architekten
      AFF Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme 2. Phase

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    • Architekten
      Eckert Negwer Suselbeek Architekten / ENS Architekten BDA, Berlin (DE)

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    Ergebnis 09/2009 Ergebnis
    Verfahren Konkurrierendes städtebauliches Gutachterverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 2
    Gebäudetyp Areal-, Gebietsplanung, städtebauliche Entwürfe
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Berlin
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Betreuer BSM Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH, Berlin (DE) Büroprofil, Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG, Berlin (DE), Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Berlin (DE)
    Preisrichter Prof. Klaus Theo Brenner, Dr. Bodo Freyer, Andreas Geisel, Wolf Schulgen, Lika Valentien Personenprofil
    Aufgabe
    Der Bahnhof „Berlin-Ostkreuz“ und sein Umfeld sind Teil der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme „Berlin-Rummelsburger Bucht“, deren Umsetzung weitgehend abgeschlossen ist. Bedingt durch verkehrliche und infrastrukturelle Belange war eine Umsetzung der Entwicklungsziele im Plangebiet südöstlich des Bahnhofs „Berlin-Ostkreuz“ bisher nicht möglich. Mit dem aktuellen Umbau des Bahnhofs, der unterirdischen Verlegung einer querenden Hochspannungsleitung und einem zwischenzeitlichen Grunderwerb durch das Land Berlin liegen jetzt die Voraussetzungen
    für eine weiterführende Entwicklung vor.

    Mit dem konkurrierenden Gutachterverfahren sollen die Grundlagen für den weiteren Planungs- und Vermarktungsprozess geschaffen werden. Zum einen für die Fortführung und Festsetzung des Bebauungsplans XVII-4 „Ostkreuz“, als formelle Voraussetzung zur Entlassung der Fläche aus dem Entwicklungsrecht, zum anderen wird die Fläche nach Abschluss der Entwicklungsmaßnahme an den Liegenschaftsfonds Berlin übergehen. Zur Wahrnehmung des ihm übertragenen Auftrages zur Vermarktung der Liegenschaften benötigt der Liegenschaftsfonds eine tragfähiges Städtebau- und Nutzungskonzept.
    Gesetzte Teilnehmer 1. aff Architekten, Berlin,
    2. Baasner Stadtplaner GmbH, Berlin,
    3. Eckert Negwer Suselbeek ENS Architekten, Berlin,
    4. Kahl Ernst Consultants Planungsgesellschaft mbH, Berlin sowie
    5. Maske + Suhren, Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

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