• DE-21244 Buchholz
  • 06/2010
  • Ergebnis
  • (ID 27186)

Neubau des Gymnasiums und Erweiterung der Realschule am Schulzentrum II - Planungs- und Bauleistungen

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 17.06.2010 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Gewerbliche Bauherren, TGA-Fachplaner
    Gebäudetyp Oberschulen, Oberstufenzentren, Weiterführende Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Ort DE-21244 Buchholz
    Auslober/Bauherr Lankreis Harburg, Winsen (DE)
    Aufgabe
    Der Landkreis Harburg hat beschlossen am Schulzentrum II in Buchholz ein neues Gebäude für das Gymnasium zu errichten und das vorhandene Realschulgebäude zu erweitern. Unter Nutzung der Möglichkeiten eines PPP-Modells für die Leistungen Planen, Bauen und Finanzieren aus einer Hand soll die wirtschaftlichste Gesamtlösung ermittelt und vergeben werden. Das Vorhaben umfasst die Planung und die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus eines 5-zügigen Gymnasiums mit ca. 6 800 m² Hauptnutzfläche (HNF) und die Erweiterung des Realschulschulgebäudes um ca. 2 000 m² Hauptnutzfläche (HNF), den Abbruch des vorhandenen Gymnasiums (ca. 12 000 m² BGF) sowie das Herrichten der Außenanlagen. Die Gebäude sollen eine hohe Energieeffizienz ausweisen, eventuell auch Passivhausstandard. Eine Entscheidung dazu wird derzeit im Kreistag des Landkreises vorbereitet. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu erbringen, die für die schlüsselfertige Erstellung der Gebäude und den Abbruch der Bestandsgebäude sowie für die Fertigstellung der Außenanlagen erforderlich sind. Hierzu zählt auch die Beantragung der Baugenehmigung. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung über eines Teils der Gesamtinvestitionskosten über einen Zeitraum von 20 Jahren ab Nutzungsbeginn im Rahmen eines PPP-Inhabermodells. Eine Grundstücksübertragung an den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. In einem ersten Bauabschnitt sollen der Neubau für das Gymnasium sowie der Erweiterungsbau für die Realschule bis zum 1.12.2011 fertig gestellt werden. Im Anschluss, in einem zweiten Bauabschnitt, sollen bis zum 31.3.2012 das bestehende Gymnasium abgerissen und die Außenanlagen hergerichtet werden.
    Leistungsumfang
    Geschätzter Wert ohne MwSt.: EUR.

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    • BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Landkreis Harburg, Schloßplatz 6, Kontakt Betrieb Gebäudewirtschaft, z. Hd. von Rainer Oelkers, D-21423 Winsen. Tel. +49 4171693-341. E-Mail: ra.oelkers@lkharburg.de. Fax +49 4171687-341. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kreishaus.landkreis-harburg.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Neubau des Gymnasiums und Erweiterung der Realschule am Schulzentrum II in Buchholz.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Bauleistung. Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen. Hauptausführungsort: 21244 Buchholz DEUTSCHLAND. NUTS-Code: DE933.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Der Landkreis Harburg hat beschlossen am Schulzentrum II in Buchholz ein neues Gebäude für das Gymnasium zu errichten und das vorhandene Realschulgebäude zu erweitern. Unter Nutzung der Möglichkeiten eines PPP-Modells für die Leistungen Planen, Bauen und Finanzieren aus einer Hand soll die wirtschaftlichste Gesamtlösung ermittelt und vergeben werden. Das Vorhaben umfasst die Planung und die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus eines 5-zügigen Gymnasiums mit ca. 6 800 m² Hauptnutzfläche (HNF) und die Erweiterung des Realschulschulgebäudes um ca. 2 000 m² Hauptnutzfläche (HNF), den Abbruch des vorhandenen Gymnasiums (ca. 12 000 m² BGF) sowie das Herrichten der Außenanlagen. Die Gebäude sollen eine hohe Energieeffizienz ausweisen, eventuell auch Passivhausstandard. Eine Entscheidung dazu wird derzeit im Kreistag des Landkreises vorbereitet. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu erbringen, die für die schlüsselfertige Erstellung der Gebäude und den Abbruch der Bestandsgebäude sowie für die Fertigstellung der Außenanlagen erforderlich sind. Hierzu zählt auch die Beantragung der Baugenehmigung. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung sowie die Endfinanzierung über eines Teils der Gesamtinvestitionskosten über einen Zeitraum von 20 Jahren ab Nutzungsbeginn im Rahmen eines PPP-Inhabermodells. Eine Grundstücksübertragung an den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. In einem ersten Bauabschnitt sollen der Neubau für das Gymnasium sowie der Erweiterungsbau für die Realschule bis zum 1.12.2011 fertig gestellt werden. Im Anschluss, in einem zweiten Bauabschnitt, sollen bis zum 31.3.2012 das bestehende Gymnasium abgerissen und die Außenanlagen hergerichtet werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 45210000, 71000000, 66000000, 45214200, 71240000, 71320000, 45111100.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Geschätzter Wert ohne MwSt.: EUR.

      II.2.2) Optionen: Nein.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.9.2010. Ende: 31.3.2012.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bei Auftragsvergabe hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen eine Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Die Endfinanzierung eines Teils der Gesamtinvestitionskosten erfolgt über einen Zeitraum von 20 Jahren ab Beginn der Nutzungsphase. Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Gesamtinvestitionskosten. Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerberformblatt "Teilnahmewettbewerb" zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Das Formblatt steht unter der Adresse "http://www.vbd-projekte.de/p63_lkharburg" zum Download zur Verfügung oder kann bei der unter Ziffer I.1. angegebenen Adresse angefordert werden. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz "nicht älter als 6 Monate" dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise (A.1 – A.5 und B.1 – B.4; C.1 –C.5) nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern; dabei werden alle Bewerber gleich behandelt. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z.B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt. Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen für 1. Bewerber (A), 2. Bauunternehmen (B), sowie 3. Architekturbüro und Fachplaner (Anlagengruppen GWA, WBR, Elektro) (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Folgende Nachweise sind beizufügen: A) für den Bewerber: A 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung einer Berufsgenossenschaft. A 2. Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat (Bescheinigung in Steuersachen/Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung). A 3. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis nicht älter als 6 Monate für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen). A 4. Eigenerklärung, — dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 8 Nr. 5 Abs. 1 a)-f) VOB/ A vorliegen, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i.S.v. § 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A verurteilt worden ist, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Person in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 5 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. A 5. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme erklären. B) für das Bauunternehmen: B 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung einer Berufsgenossenschaft. B 2. Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt hat (Bescheinigung in Steuersachen/Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung). B 3. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer, der nicht älter als 6 Monate sein darf, vorlegen). B 4. Eigenerklärung, — dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 8 Nr. 5 Abs. 1 a)-f) VOB/ A vorliegen, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i.S.v. § 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A verurteilt worden ist, — dass das Unternehmen bzw. eine ihm zuzurechnende Person in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 5 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. C) für die Fachplaner: C 1. Nachweis der Eintragung des Entwurfsverfassers in die Architektenkammer. C 2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Fachplaners Technische Gebäudeausstattung (TGA). C 3. Eigenerklärung, dass der Entwurfsverfasser/das Architekturbüro sowie die Fachplaner bzw. eine ihnen zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften i.S.v. § 11 Nr.1 (a)-(g) VOF verurteilt worden ist, C4. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers / Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate. C 5. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Fachplaners TGA, nicht älter als 6 Monate.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) für den Bewerber: A 6. Darstellung und Erläuterung des vorgesehenen Realisierungsmodells und dessen Finanzierung. A 7. Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. A 8. Angaben von Referenzen zu ausgeführten vergleichbaren PPP-Projekten (Planung, Errichtung und Finanzierung aus einer Hand), bei denen der Bewerber als verantwortlicher privater Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter Objektgesellschaft) des Auftraggebers agierte, Referenzzeitraum ab dem Jahr 2005 (Zeitpunkt der PPP-Vertragsunterzeichnung) mit Angaben zu: Jahr des Vertragsabschlusses, Name und Telefon des Auftraggebers und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Realisierungsmodell, Auftragswert. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.). A 9. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Lebenslauf, Abschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zum Projekt und zur Tätigkeit im Projekt). B) für das Bauunternehmen: B 5. Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: B) für das Bauunternehmen: B 6. Angaben von Referenzen zu realisierten Neu- oder Erweiterungsbauten von Schulgebäuden bzw. Gebäuden mit vergleichbarem technischen Schwierigkeitsgrad (schlüsselfertig/als Generalunter- bzw. -übernehmer); Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Fertigstellung) mit Angaben zu: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name und Telefon des Auftraggebers und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, Art und Umfang (Gewerke) der selbst durchgeführten Leistungen. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 8 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 8 Projekte gewertet.). B 7. Angaben von Referenzen zu realisierten Leistungen für vergleichbare Gebäude mit hoher Energieeffizienz, Passivhausstandard wünschenswert (schlüsselfertig/als Generalunter- bzw. -übernehmer); Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Fertigstellung) mit Angaben zu: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name und Telefon des Auftraggebers und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, Art und Umfang (Gewerke) der selbst durchgeführten Leistungen. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 8 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 8 Projekte gewertet.). B 8. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Lebenslauf, Abschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zum Projekt und zur Tätigkeit im Projekt). C) für die Fachplaner: C 6. Angaben von Referenzen des Entwurfsverfassers zu realisierten Planungen für Neu- oder Erweiterungsbauten von Schulgebäuden; Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Planungsleistung) mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name und Telefon des Auftraggebers/Bauherrn und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.). C 7. Angaben von Referenzen des Entwurfsverfassers zu realisierten Planungen für vergleichbare Gebäude mit hoher Energieeffizienz, Passivhausstandard wünschenswert; Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Planungsleistung) mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name und Telefon des Auftraggebers/Bauherrn und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.). C 8. Angaben von Referenzen der Fachplaner TGA zu realisierten Planungen für Neu- oder Erweiterungsbauten von Schulgebäuden; Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Planungsleistung) mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name und Telefon des Auftraggebers/Bauherrn und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.). C 9. Angaben von Referenzen der Fachplaner TGA zu realisierten Planungen für vergleichbare Gebäude mit hoher Energieeffizienz, Passivhausstandard wünschenswert; Referenzzeitraum ab dem Jahr 1999 (Zeitpunkt der Planungsleistung) mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name und Telefon des Auftraggebers/Bauherrn und Ansprechpartners (Referenzschreiben wünschenswert), Auftragswert, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI. Ein Projektblatt mit Kurzbeschreibung ist beizufügen. (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.).

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.2 geforderten Nachweisen und Erklärungen gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den Bewerber (A.6 bis A.9) mit insgesamt 40 %; A 6. Finanzierungsmodell zu 10 %. A 7. Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre zu 2,5 %. A 8. Referenzen zu 25 %. A 9. Qualifikation des vorgesehenen Personals zu 2,5 %. Auswahlkriterien für das Bauunternehmen (B.5 bis B.8) mit insgesamt 30 %; B 5. Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre zu 2,5 %. B 6. Referenzen zu Neu- und Erweiterungsbauten von Schulgebäuden zu 12,5 %. B 7.Referenzen zu vergleichbaren Gebäuden mit hoher Energieeffizienz (Passivhausstandard wünschenswert) zu 12,5 %. B 8. Qualifikation des vorgesehenen Personals zu 2,5 %. Auswahlkriterien für die Fachplaner (C.6 bis C.9) mit insgesamt 30 %. C 6. Referenzen Entwurfsverfasser zu Neu- und Erweiterungsbauten von Schulgebäuden zu 15 %. C 7. Referenzen Entwurfsverfasser zu vergleichbaren Gebäuden mit hoher Energieeffizienz (Passivhausstandard wünschenswert) zu 5 %. C 8. Referenzen Fachplaner TGA zu Neu- und Erweiterungsbauten von Schulgebäuden zu 5 %. C 9. Referenzen Fachplaner TGA zu vergleichbaren Gebäuden mit hoher Energieeffizienz (Passivhausstandard wünschenswert) zu 5 %.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 20.11.2009 - 12:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 11.12.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen und Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat; 2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben; 3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen rechtzeitig eingereicht hat, erhält eine Entschädigung in Höhe von 5 000 EUR. Dieser Betrag enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Auf der Hude 2, D-21339 Lüneburg. Tel. +49 4131151335. Fax +49 4131152943.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.10.2009.
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 16.10.2009 Ola Kopka
Ergebnis veröffentlicht 28.07.2010
Zuletzt aktualisiert 28.07.2010 Gunnar Schüssler
Wettbewerbs-ID 27186
Seitenaufrufe 2610

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