• AT-6900 Bregenz
  • 04/2010
  • Ergebnis
  • (ID 27342)

SEESTADT BREGENZ

Beschränkter Realisierungswettbewerb (Bewerbungsverfahren)
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    • Architekten
      Aicher Architekten, Lustenau (AT)

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      Zechner & Zechner ZTGmbH, Wien (AT) Büroprofil

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      Elmar Ludescher, Lauterach (AT)

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      Philip Lutz ZT Gmbh, Lochau (AT) Büroprofil

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      Dietrich | Untertrifaller Architekten ZT GmbH, Bregenz (AT), Wien (AT), St. Gallen (CH) Büroprofil

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    • Architekten
      Delugan Meissl Associated Architects, Wien (AT) Büroprofil

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      Dietmar Feichtinger Architectes, Paris (FR), Wien (AT)

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    Ergebnis 04/2010 Ergebnis
    Verfahren Beschränkter Realisierungswettbewerb (Bewerbungsverfahren)
    Berufsgruppen Architekten
    Gebäudetyp Altstadtsanierung, Innenstadtentwicklung
    Zulassungsbereich weltweit
    Sprache Deutsch
    Ort Bahnhofstraße
    AT-6900 Bregenz
    Preisgelder/Honorare 45.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Seestadt Bregenz Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Bregenz (AT)
    Betreuer PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH, Lustenau (AT)
    Aufgabe
    Das Seestadt-Areal stellt mit seinen rund 46.000 m² und der innerstädtischen Lage das bedeutendste Stadtentwicklungsgebiet der Landeshauptstadt Bregenz (A) dar. Aufgrund der besonderen Entwicklungspotentiale wurde ein Masterplanungsprozess unter der Leitung von Prof. Carl Fingerhuth und der ARGE Helmut Kuess / Peter Riepl durchgeführt, mit dem Ziel einen zukunftsweisenden Masterplan zu entwickeln, der eine nachhaltige Innenstadtentwicklung gewährleistet.

    Auf Basis der abgeschlossenen Masterplanung soll das gesamte Areal in Etappen einer breiten Nutzung zugeführt werden. Als erstes Vorhaben ist auf den Baufeldern 1a + 1b (gem. Masterplan) die Realisierung eines hochwertigen Stadtteilprojektes mit Handels-, Dienstleistungs- und Wohnnutzung vorgesehen. Insgesamt werden hierbei rund 30.000 m² BGF realisiert, davon entfallen 19.000 m² BGF auf Handelsnutzung, 5.000 m² BGF auf Dienstleistungsnutzung sowie 6.000 m² BGF auf Wohnnutzung.
    Die Baufelder 1a + 1b sollen zu einem mit urbanen Nutzungsformen durchmischten Stadtteil entwickelt werden, welcher gemeinsam mit der Innenstadt eine kompakte, städtische Einheit bildet und sich durch architektonische Vielfalt sowie verschiedene Form- und Fassadenkonzepte in das innerstädtische Gefüge integriert.

    Wesentliche Zielsetzung im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens ist die Schaffung von städtebaulich-architektonischen Lösungen, die eine zukunftsweisende Stadtteilentwicklung auf dem genannten Projektgebiet ermöglichen.

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