• DE-Dortmund
  • 09/2005
  • Ergebnis
  • (ID 2847)

PHOENIX West, Planung der Außen- und Freiflächen

Beschränkter Wettbewerb mit vorgschaltetem Bewerbungsverfahren für 8 Teilnehmer
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      lohrer . hochrein, München (DE), Magdeburg (DE) Büroprofil

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      WES & Partner Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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      HÄFNER/JIMENEZ, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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      greenbox Landschaftsarchitekten, Köln (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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      scape Landschaftsarchitekten, Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    Ergebnis 09/2005 Ergebnis
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb mit vorgschaltetem Bewerbungsverfahren für 8 Teilnehmer
    Berufsgruppen Landschaftsplaner
    Gebäudetyp Areal-, Gebietsplanung, städtebauliche Entwürfe
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Dortmund
    Preisgelder/Honorare 80.000 EUR inkl. USt.
    Betreuer LEG Stadtentwicklung GmbH & Co.KG, Dortmund (DE), Düsseldorf (DE)
    Aufgabe
    Die Industriebrache des Hochofenwerkes PHOENIX West soll zu einem technologieorientierten Gewerbepark mit begleitenden Freizeit- und Kultureinrichtungen weiterentwickelt werden.
    Grundlage für die zukünftige Gestaltung der Freiflächen des Standortes PHOENIX West ist der städtebauliche Rahmenplan, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund von dem Büro stegepartner Dortmund erarbeitet wurde. Die Freiflächen sind Bestandteil des Emscher Landschaftsparks und stehen in einem direkten Verbund mit dem östlich gelegenen geplanten PHOENIX See sowie der umgebauten Emscher. Um den Standort für Besucher und Besucherinnen erlebbar zu mache, sollen Konzepte für den Freiraum PHOENIX West entworfen werden.
    Dabei ist insbesondere die Vernetzung der einzelnen Teilbereiche von PHOENIX West untereinander, aber auch mit angrenzenden bestehenden Freiflächen / Parks zu realisieren. Das Projekt wird unter Anwendung des Gender Mainstreaming Prinzips durchgeführt. Zielsetzung ist es, eine einzigartige ca. 60 ha umfassende Parklandschaft der neuen \"postindustriellen\" Generation zu schaffen und ein schlüssiges Freiraumkonzept nach den Vorgaben des städtebaulichen Rahmenplanes zu entwickeln. Dabei ist dem Aspekt des Arten- und Biotopschutzes in besonderem Maße Rechnung zu tragen, da sich auf der Fläche EU-weit geschützte Tierarten befinden. Neben einem Gesamtfreiraum- und Wegekonzept mit Detailplanung für markante Teilbereiche sind unter anderem auch interdisziplinär zu erarbeiten bzw. zu berücksichtigen:
    - Vegetations- und Pflegekonzept mit Folgekostenberechnungen;
    - Ökologiekonzept;
    - Orientierungskonzept;
    - Integration von Kunst im öffentlichen Raum und Denkmalschutz.
    Informationen

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    • D-Dortmund: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2005/S 89-086607

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER

       I.1) Offizieller Name und Anschrift des Auftraggebers:  
      LEG Stadtentwicklung GmbH & Co.KG, im Treuhandauftrag des Landes Nordrhein-Westfalen für den Grundstücksfonds Nordrhein-Westfalen, Karl-Harr-Str. 5, D-44263 Dortmund. Tel.:  0231-4341-0. URL: www.leg-nrw.de.
       I.2) Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      LEG Stadtentwicklung GmbH und Co. KG, Att: Silke Tempelhoff, Karl-Harr-Str. 5, D-44263 Dortmund. Tel.:  0231-4341-261. URL: www.leg-nrw.de.
       I.3) Unterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      URL: www.leg-nrw.de.
       I.4) Bewerbungen sind an folgende Anschrift zu schicken:  
      LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, Att: Herrn Bertelt-Glöß, Karl-Harr-Str. 5, D-44263 Dortmund. URL: www.leg-nrw.de.
       I.5) Art des Öffentlichen Auftraggebers:  
      Andere.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS

       II.1) Beschreibung des Vorhabens
       II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs durch den Auftraggeber:  
      ZV 065/05 PHOENIX West, Planung der Außen- und Freiflächen.
       II.1.2) Beschreibung:  
      Die Industriebrache des Hochofenwerkes PHOENIX West soll zu einem technologieorientierten Gewerbepark mit begleitenden Freizeit- und Kultureinrichtungen weiterentwickelt werden.
      Grundlage für die zukünftige Gestaltung der Freiflächen des Standortes PHOENIX West ist der städtebauliche Rahmenplan, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund von dem Büro stegepartner Dortmund erarbeitet wurde. Die Freiflächen sind Bestandteil des Emscher Landschaftsparks und stehen in einem direkten Verbund mit dem östlich gelegenen geplanten PHOENIX See sowie der umgebauten Emscher. Um den Standort für Besucher und Besucherinnen erlebbar zu mache, sollen Konzepte für den Freiraum PHOENIX West entworfen werden.
      Dabei ist insbesondere die Vernetzung der einzelnen Teilbereiche von PHOENIX West untereinander, aber auch mit angrenzenden bestehenden Freiflächen / Parks zu realisieren. Das Projekt wird unter Anwendung des Gender Mainstreaming Prinzips durchgeführt. Zielsetzung ist es, eine einzigartige ca. 60 ha umfassende Parklandschaft der neuen "postindustriellen" Generation zu schaffen und ein schlüssiges Freiraumkonzept nach den Vorgaben des städtebaulichen Rahmenplanes zu entwickeln. Dabei ist dem Aspekt des Arten- und Biotopschutzes in besonderem Maße Rechnung zu tragen, da sich auf der Fläche EU-weit geschützte Tierarten befinden. Neben einem Gesamtfreiraum- und Wegekonzept mit Detailplanung für markante Teilbereiche sind unter anderem auch interdisziplinär zu erarbeiten bzw. zu berücksichtigen:
      - Vegetations- und Pflegekonzept mit Folgekostenberechnungen;
      - Ökologiekonzept;
      - Orientierungskonzept;
      - Integration von Kunst im öffentlichen Raum und Denkmalschutz.
      Diese Ausschreibung erfolgt über zwei Stufen:
      1. Stufe: Bewertung der eingereichten Bewerbungsunterlagen;
      2. Stufe: 8 Teilnehmer werden zur Teilnahme an einem geladenen Wettbewerb aufgefordert.
      Das VOF-Bewerbungsformular sowie der Masterplan sind als pdf-Dateien auf der Homepage www.leg-nrw.de unter 'Aktuelles' abrufbar.
      Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Die Freiflächen PHOENIX West werden bis I/2008 hergerichtet. Zu diesem Zweck soll ein schlüssiges Freiraumkonzept nach der Vorgabe des städtebaulichen Rahmenplanes geschaffen werden. Das Bauvolumen umfasst zur Zeit ca. 4 000 000 EUR netto.
       II.1.3) Ort der Ausführung:
       II.1.4) Nomenklaturen
       II.1.4.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
       II.1.4.2) Andere einschlägige Nomenklaturen (CPC):
       II.1.4.3) Dienstleistungskategorie:  
      12.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:  
      1. Technische Leistungsfähigkeit: Die fachliche Eignung ist durch Angaben gemäß § 13 (1), (2) a-f, h VOF, zusätzlich durch:
      - Angaben zur technischen Ausrüstung, Ausstattung mit Geräten, insbesondere CAD und Standardsoftware;
      - Referenzen über die Durchführung bis zu 3 vergleichbaren Projekten im Bereich der Planung und der Entwicklung von Außenanlagen und Freiflächen unter Berücksichtigung von den Themen Denkmalschutz, Umweltbelange und Verbindungssysteme in den vergangenen 3 Jahren mit der Angabe einer Liste mit Ansprechpartner/-in und Telefonnummern der Auftragsgeber/-in aus den Bereichen Landschaftsplanung;
      - Projektleitung/Projektbearbeitung: Angaben zur beruflichen Qualifikation und Nennung der für o.g. Tätigkeiten verantwortlichen Mitarbeiter/-innen für den Bereich Landschaftsplanung;
      - Die Bieter und Bieterinnen werden gebeten eine Aussage über eventuelle berufliche Erfahrungen mit Gender Mainstreaming oder diesbezüglichen Kompetenzen zu treffen.
      2. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Die Bewerber haben Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechend § 12 (1) a-e VOF durch Vorlage des/der:
      Nachweise der Bilanzen oder von Bilanzauszügen;
      Nachweise der Berufshaftpflicht;
      Bankerklärung zur finanziellen/wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit;
      Nachweises des Gesamtumsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren zu erbringen.
       III.2) Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Ja.
      Zur Bewerbung sind zugelassen: Alle in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tage der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsplaner/-in gemäß § 23 (1+2) VOF berechtigt sind oder über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) Art des Wettbewerbs:  
      Nichtoffener Wettbewerb.
       IV.1.1) Voraussichtliche Teilnehmerzahl oder Marge:
       IV.1.1.1) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
       IV.2) Kriterien für die Bewertung der Vorhaben:  
      Erlebbarkeit von Freiraum, Umgang mit Industriebrachen, Orientierbarkeit, Umgang mit Pflege, Wirtschaftlichkeit, Umgang mit Natur- und Artenschutz, Umgang mit Baudenkmälern, Nachweis der Umsetzung vergleichbarer Projekte, Plausibilität des Konzeptes.
       IV.3) Verwaltungsinformationen
       IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:  
      ZV 065/05 VOF-Verfahren PHOENIX West, Planung der Außen- und Freiflächen.
       IV.3.2) Bedingungen für Erhalt der Ausschreibungsunterlagen und zusätzlicher Unterlagen:  
      Zahlungsbedingungen und -weise: erhältlich bis 6.6.2005.
       IV.3.3) Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten bzw. der Teilnahmeanträge:  
      6.6.2005. Uhrzeit: 18:30.
       IV.3.4) Versendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:  
      Voraussichtlicher Zeitpunkt: 20.6.2005.
       IV.3.5) Sprache oder Sprachen, die von den Bewerbern verwendet werden können:  
      Deutsch.
       IV.4) Preise und Preisgericht
       IV.4.1) Anzahl und Höhe der Preise:  
      1. 20 000 EUR brutto.
      2. 15 000 EUR brutto.
      3. 10 000 EUR brutto.
      4. 7 000 EUR brutto.
      5. 7 000 EUR brutto.
      6. 7 000 EUR brutto.
      7. 7 000 EUR brutto.
      8. 7 000 EUR brutto.
       IV.4.2) Angaben zur Kostenerstattung:
       IV.4.3) Der im Anschluss an diesen Wettbewerb vergebene Dienstleistungsauftrag muss dem Gewinner oder den Gewinnern des Wettbewerbes erteilt werden:  
      Nein.
       IV.4.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den Auftraggeber verbindlich:  
      Nein.
       IV.4.5) Namen der Mitglieder des Preisgerichts:

      ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN

       VI.1) Die Bekanntmachung ist freiwillig:  
      Nein.
       VI.2) Der Wettbewerb steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:  
      Ja.
      EFRE.
       VI.3) Sonstige informationen:  
      IV.1.1) Voraussichtliche Teilnehmerzahl oder Marge: Genaue Zahl: 8 Teilnehmer.
       VI.4) Datum der Versendung der Bekanntmachung:  
      28.4.2005.

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