• DE-33758 Schloß Holte-Stukenbrock
  • 10/2010
  • Ergebnis
  • (ID 29339)

LAFP NRW Polizeischule - Neubau eines regionalen Trainingszentrums und einer Raumschießanlage

Verhandlungsverfahren (Beschleunigtes Verfahren)
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    Ergebnis 15.10.2010 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren (Beschleunigtes Verfahren)
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner, Landschaftsarchitekten, Projektsteuerer
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Bewerber: 3
    Gebäudetyp Polizei, Bundeskriminalämter, Landeskriminalämter
    Art der Leistung Generalplaner-, Generalunternehmerleistung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-33758 Schloß Holte-Stukenbrock
    Auslober/Bauherr BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf (DE), Bielefeld (DE), Aachen (DE), Dortmund (DE), Düsseldorf (DE), Duisburg (DE), Köln (DE), Münster (DE), Soest (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Generalplanerleistung zur Errichtung eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) und einer Raumschießanlage (RSA) in den Leistungsphasen 5-9 gem. HOAI als Generalplaner mit den Bereichen Objektplanung, Aussenanlagen, TGA, TWP, SiGeKO. Der BLB NRW Bielefeld beabsichtigt, im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen - LAFP - ein regionales Trainingszenrum und eine Raumschießanlage bauen zu lassen. Die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurf) und 4 (Genehmigungsplanung) gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure werden durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb selbst erbracht. Vom Auftragnehmer werden die Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung) , 6 (Vorbereiten der Vergabe, teilweise, da Mitwirkung AG), 7 (Mitwirken bei der Vergabe, teilweise, da Mitwirkung AG), 8 (Objektüberwachung teilw. da GU-Einsatz beabsichtigt), 9 (Objektbetreuung und Dokumentation) in folgenden Leistungsbildern zu erbringen sein. — Objektplanung Gebäude in den LP 5-9, — Außenanlagen in den LP 5-9, — Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) in den LP 5-9, — Tragwerksplanung in den LP 5-9, — SiGeKo, nach Baustellenverordnung. Insoweit kommt hierfür ein Generalplaner bzw. auch eine Arbeitsgemeinschaft in Betracht. Die Leistungsbilder Bodenmechanik, Erd- und Grundbau sowie die nichtöffentliche Erschließung (Ver- und Entsorgung, Medien), Brandschutzgutachten, Prüfstatik, Projektsteuerung werden durch Dritte erbracht. Der Bewerber muss in der Lage sein, die Leistungsphasen 5 bis 9 so mit den Leistungen anderer Fachplaner zu koordinieren und seine Leistungen so rechtzeitig fertigzustellen, daß ab November 2010 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Die Ausführung der Bauarbeiten durch einen Generalunternehmer ist vorgesehen. Die Fertigstellung ist für den September 2011 vorgesehen. Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die DV-Standards des BLB NRW (siehe dazu blb.nrw.de/standards.htm) sind im Auftragsfall verbindlich.
    Leistungsumfang
    Die zu vergebende Generalplanerleistung umfasst die Neubauten. A) eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit Schießbahnen (3 Stk), Trainingsstätten, Trainingshaus und Tatortübungseinheiten Die BGF RTZ beträgt 2 800 qm. B) einer Raumschießanlage (RSA) mit drei Schießbahnen. Die BGF RSA beträgt 1 600 qm. Die Generalplanerleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude, die Tragwerksplanung, die Technische Ausrüstung, die Aussenanlagenplanung, Verkehrsanlagen und beziehen sich auf die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI. sowie die Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes. Folgende Termine sind zurzeit vorgesehen: Vergabe der Generalplanerleistungen Ende März 2010 Erstellung der Ausführungsplanung und Ausschreibungsunterlagen durch den Auftragnehmer bis Mitte Juni 2010, Bauzeit bis Mitte September 2011. Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die CAD-Standards des BLB (siehe dazu http://www.blb.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/ Service/Standards/index.php) sind im Auftragsfall verbindlich.

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bielefeld, August-Bebel-Straße 91, z. Hd. von Herrn Richter, D-33602 Bielefeld. Tel. +49 52152049-0. E-Mail: bi.einkauf@blb.nrw.de. Fax +49 52152049-900. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Vergabemarktplatz Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW. URL: http://www.evergabe.nrw.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bielefeld, August-Bebel-Straße 91, D-33602 Bielefeld. Tel. +49 52152049-0. E-Mail: bi.einkauf@blb.nrw.de. Fax +49 52152049-900.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Sonstiges: Bauwesen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: BLB BI / Stukenbrock /LAFP NRW Polizeischule / Neubau eines regionalen Trainingszentrums und einer Raumschießanlage / Vergabe - Nr.: 055-09-01533.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Schloß Holte - Stukenbrock (Landkreis Gütersloh). NUTS-Code: DEA42.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Generalplanerleistung zur Errichtung eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) und einer Raumschießanlage (RSA) in den Leistungsphasen 5-9 gem. HOAI als Generalplaner mit den Bereichen Objektplanung, Aussenanlagen, TGA, TWP, SiGeKO. Der BLB NRW Bielefeld beabsichtigt, im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen - LAFP - ein regionales Trainingszenrum und eine Raumschießanlage bauen zu lassen. Die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurf) und 4 (Genehmigungsplanung) gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure werden durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb selbst erbracht. Vom Auftragnehmer werden die Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung) , 6 (Vorbereiten der Vergabe, teilweise, da Mitwirkung AG), 7 (Mitwirken bei der Vergabe, teilweise, da Mitwirkung AG), 8 (Objektüberwachung teilw. da GU-Einsatz beabsichtigt), 9 (Objektbetreuung und Dokumentation) in folgenden Leistungsbildern zu erbringen sein. — Objektplanung Gebäude in den LP 5-9, — Außenanlagen in den LP 5-9, — Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) in den LP 5-9, — Tragwerksplanung in den LP 5-9, — SiGeKo, nach Baustellenverordnung. Insoweit kommt hierfür ein Generalplaner bzw. auch eine Arbeitsgemeinschaft in Betracht. Die Leistungsbilder Bodenmechanik, Erd- und Grundbau sowie die nichtöffentliche Erschließung (Ver- und Entsorgung, Medien), Brandschutzgutachten, Prüfstatik, Projektsteuerung werden durch Dritte erbracht. Der Bewerber muss in der Lage sein, die Leistungsphasen 5 bis 9 so mit den Leistungen anderer Fachplaner zu koordinieren und seine Leistungen so rechtzeitig fertigzustellen, daß ab November 2010 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Die Ausführung der Bauarbeiten durch einen Generalunternehmer ist vorgesehen. Die Fertigstellung ist für den September 2011 vorgesehen. Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die DV-Standards des BLB NRW (siehe dazu blb.nrw.de/standards.htm) sind im Auftragsfall verbindlich.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71000000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Die zu vergebende Generalplanerleistung umfasst die Neubauten. A) eines regionalen Trainingszentrums (RTZ) mit Schießbahnen (3 Stk), Trainingsstätten, Trainingshaus und Tatortübungseinheiten Die BGF RTZ beträgt 2 800 qm. B) einer Raumschießanlage (RSA) mit drei Schießbahnen. Die BGF RSA beträgt 1 600 qm. Die Generalplanerleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude, die Tragwerksplanung, die Technische Ausrüstung, die Aussenanlagenplanung, Verkehrsanlagen und beziehen sich auf die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI. sowie die Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes. Folgende Termine sind zurzeit vorgesehen: Vergabe der Generalplanerleistungen Ende März 2010 Erstellung der Ausführungsplanung und Ausschreibungsunterlagen durch den Auftragnehmer bis Mitte Juni 2010, Bauzeit bis Mitte September 2011. Der Auftragnehmer hat einen vom Auftraggeber administrierten internetbasierten Datenraum zu nutzen. Die CAD-Standards des BLB (siehe dazu http://www.blb.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/ Service/Standards/index.php) sind im Auftragsfall verbindlich.

      II.2.2) Optionen: Nein.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 22 (ab Auftragsvergabe).
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von Mindestens 2 500 000 EUR für Personen und 2 500 000 EUR für Sachschäden.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Der AN kann unter Rechnungsstellung Abschlagszahlungen entsprechend dem jeweiligen Stand seiner Leistungen in angemessenen Zeitabständen verlangen. Wegen der erst bei der Teil-/Schlussrechnungslegung abschließend durchzuführenden Beurteilung der erbrachten Leistungen und der dadurch bestehenden Unsicherheit über den tatsächlich gerechtfertigten Auszahlungsbetrag sowie der Gefahr einer eingetretenen Überzahlung, vereinbaren die Parteien, dass Abschlagszahlungen bis zu 95 % des für die nachgewiesenen Leistungen zustehenden Honorars erbracht werden. Die restlichen 5 % werden mit der Schlussrechnung bzw. Teilschlussrechnung vergütet. Die Nebenkosten werden jeweils anteilig mit und entsprechend den Abschlagszahlungen ohne Abzug bezahlt. Die Mehrwertsteuer wird zusammen mit den Abschlagszahlungen gezahlt.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerben sich mehrere Unternehmen in einer Bewerbergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerischen haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtige Vertreter zu benennen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Auftraggeber behält sich vor, geforderte Unterlagen, die nicht mit der Bewerbung vorgelegt wurden, nachzufordern. Werden sie dann nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung.
      1. Vollständiger Name des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, Gründungsjahr
      2. Erklärung nach § 7 (2) VOF
      3. Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 11 (1) VOF
      4. Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 11 (4) VOF
      5. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung. Soweit der bestehende Versicherungsschutz hinter dem in
      III.1.1) geforderten Versicherungsschutz zurückbleibt, ist eine Erklärung des Versicherungsgebers vorzulegen, wonach für den Fall der Auftragserteilung in diesem Verfahren die Erhöhung des Versicherungsschutzes auf die in

      III.1.1) geforderte Höhe zugesichert wird.
      6. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes,
      7. Unbedenklichkeitserklärung des Sozialversicherungsträgers. Bei Bewerbergemeinschaften oder bei Beteiligung von Subplanern hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie jeder Subplaner die Erklärungen und Unterlagen jeweils für sich vorzulegen. Die vorgegebene Nummerierung ist dabei zu beachten.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 8. Erklärung über den Gesamtumsatz des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft und die Einzelumsätze für die mit dem geplanten Objekt vergleichbare Dienstleistungen, nämlich Leistungen der Objektplanung für Gebäude, der Tragwerksplanung, der Technischen Ausrüstung und der Koordinierung als Generalplaner in den letzten drei Geschäftsjahren.
      9. Auszug aus dem Handelsregister oder ein entsprechender Nachweis der Gesellschaft oder Auszug aus vergleichbaren Registern des Herkunftslandes oder ein Nachweis / Erklärung über die Rechtsform. Bei Bewerbergemeinschaften oder bei Beteiligung von Subplanern hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie jeder Subplaner die Erklärungen und Unterlagen jeweils für sich vorzulegen. Die vorgegebene Nummerierung ist dabei zu beachten.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bei Bewerbergemeinschaften oder bei Beteiligung von Subplanern hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie jeder Subplaner die. Erklärungen und Unterlagen jeweils für sich vorzulegen. Die vorgegebene Nummerierung ist dabei zu beachten.
      10. Anzahl der Mitarbeiter getrennt nach Führungskräften, Qualifikationen, Standorten und Niederlassungen jeweils in den letzten drei Jahren.
      11. Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt nach § 13 (2) h VOF. Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Leistungen durch Subplaner ausführen lassen will, muss er/sie mit der Bewerbung den Nachweis erbringen, dass sich der Subplaner für den Auftragsfall verpflichtet, die konkret benannten Leistungen für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zu erbringen (vom Subplaner unterzeichnete Verpflichtungserklärung).
      12. Nachweis der Berufserfahrung durch Darstellung des beruflichen Werdeganges der Projektleitung (TGA, TWL, Objektplanung) mit insbesondere Angaben zu Erfahrungen mit der entsprechenden Dienstleistung, die das Unternehmen lauf Organigramm erbringen soll, Zur Anzahl der Berufsjahre, zu Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern. Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß § 13 (2)a. Zu jedem Referenzprojekt sind anzugeben Projektbezeichnung, durchgeführte Leistung mit Projektstufen, öffentlicher oder privater Auftraggeber, Bauherr, Ansprechpartner beim Bauherrn mit Adresse und Telefonnummer, Auftragssumme sowie ggf. Nachweis der Termin- und Kostentreue über ein Referenzschreiben des Auftraggebers. Die Darstellung der Referenzprojekte ist pro Referenzobjekt auf maximal 2 DIN-A 4-Seiten zu beschränken. Es sind fünf (5) Referenzprojekte einzureichen: A: Objektplanung. B: Tragwerksplanung. C: Planung der technischen Ausrüstung. D1 - D2: Generalplanung. Alle Referenzen müssen inhaltlich jeweils mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar, jeweils nach dem 1.1.2004 abgeschlossen sein und jeweils Gesamtbaukosten von mindestens 1 000 000 EUR (netto) aufweisen. Die folgenden Unterlagen sind pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen: F: Nachweis der Berufserfahrung durch Darstellung des beruflichen Werdegangs der für das Projekt vorgesehenen Gesamtprojektleitung mit insbesondere Angaben zu Erfahrungen in der Generalplanung, zur Anzahl der Berufsjahre, zu Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern, sowie Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß §13 (2)a. G: Darstellung der Organisation des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft mit Zuordnung der einzelnen Aufgaben in einem Organigramm.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. Baukammergesetz NRW / Ingenieurgesetz NRW.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachungen im Vergaberecht gemäß Runderlaß des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, des Innenministeriums, des Finanzministeriums, des Ministeriums für Innovation, Wirtschaft, Forschung und Technologie und des Ministeriums für Bauen und Verkehr vom 3.2.2009 - AZ.: 121 - 80-20/02-.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerbungen mit unvollständigen Bewerbungsunterlagen werden ausgeschlossen. Die Auswahl erfolgt aufgrund nachstehender Gewichtung der Teilnahmebedingungen:
      1. Referenzprojekte (Buchstaben A-D2): 50 % (innerhalb der Referenzprojekte: Objektplanung 20 %,Technische Ausrüstung 20 %, Tragwerksplanung 20 %, Generalplanung 40 %)
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer 8): 15 % (innerhalb der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Objektplanung 30 %, Tragwerksplanung 30 %, Planung der Technischen Ausrüstung 10 %, Generalplanung 30 %),
      3. Anzahl der Mitarbeiter (Ziffer 10): 15 %,
      4. Berufserfahrung der Projektleitung (Ziffer 12): 10 %,
      5. Berufserfahrung der Gesamtprojektleitung (Buchstabe F): 10 %.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 055-09-01533.

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 7.12.2009 - 12:00.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Fragen an die Vergabestelle bitte nur schriftlich formulieren. Der Bewerber muss seine Bewerbungsunterlagen (1x Original und 1x auf Datenträger / CD) in der in Anhang A Nr. III bezeichneten Stelle in einem. Verschlossenen Umschlag, der deutlich zu kennzeichnen ist, zuleiten. Fragen an die Vergabestelle sind nur schriftlich per bis spätestens 27.11.2009 zu richten, sie werden von ihr bis zum 30.11.2009 beantwortet.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold, Leopoldstraße 13 - 15, D-32756 Detmold. E-Mail: karl-heinz.krull@bezreg-detmold.nrw.de. Tel. +49 5231711710. Fax +49 5231711742. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen, Mercedesstraße 12, D-40470 Düsseldorf. E-Mail: poststelle@blb.nrw.de. Tel. +49 211617000. URL: http://www.blb.nrw.de. Fax +49 21161700898.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 13.11.2009.
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  • Gewährleistung

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