• DE-Berlin
  • 07/2006
  • Ergebnis
  • (ID 3042)

Lärmminderungsplanung für die Stadt Berlin - Erstellung eines Aktionsplanes

Verhandlungsverfahren
Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Ergebnis 07/2006 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gebäudetyp Immissionsschutz, Schallschutz
    Zulassungsbereich Großraum Hamburg
    Ort DE-Berlin
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm. Es ist ein Konzept zu entwickeln, um schädliche Auswirkungen, einschließlich Belästigungen, durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.
    Für Wohngebiete und andere schutzwürdige Gebiete sind Aktionspläne (Lärmminderungspläne) aufzustellen, wenn in den Gebieten nicht nur vorübergehend schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche hervorgerufen werden oder zu erwarten sind und die Beseitigung oder Verminderung ein abgestimmtes Vorgehen gegen verschiedenartige Lärmquellen erfordert.
    Eine effektive Lärmminderung ist nur durch eine integrierte Planung möglich, die verkehrs- sowie stadtplanerische Belange berücksichtigt und verkehrsrechtliche, planerische und bauliche Maßnahmen umfasst. Der Schwerpunkt der Lärmminderungsplanung liegt auf der Erarbeitung und Vermittlung eines praktikablen Handlungsansatzes -Aktionsplan-. Im Anhang V nach Artikel 8 der Umgebungslärmrichtlinie sind die Mindestanforderungen an Aktionspläne beschrieben.
    Hierbei sind insbesondere folgende Schwerpunkte zu bearbeiten:
    - Auswertung der Lärmkarte für Hauptverkehrsstraßen, lokalen Schienenverkehr, vorrangig Straßenbahn
    - Formulierung vorrangiger Handlungsschwerpunkte, ausführliche Beschreibung der Schritte für die Umsetzung des Aktionsplans (Art der Maßnahmenentwicklung, Maßnahmendarstellung)
    - Aus- und Bewertung Berliner Planungsunterlagen hinsichtlich der Aufgabe
    - Erarbeitung eines zeitlich gestaffelten Maßnahmekonzeptes und Darstellung der Entlastungseffekte
    - Umlegungsberechnungen für den Verkehr
    - Berichtswesen.

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • D-Berlin: Dienstleistungen für Unternehmen in den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen, Bauten, Rechts- und Wirtschaftsfragen sowie in anderen Fachbereichen

      2005/S 113-112305

      VERGABEBEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      Das Beschaffungsübereinkommen (GPA) ist anwendbar: Ja.

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) Offizieller Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers:  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat IX D, Att: Herrn Kretschmann (IX B 37), Brückenstraße 6, D-10179 Berlin. Tel.:  030 - 90 25-0. Fax:  030 - 90 25-25 24. E-mail: poststelle@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.stadtentwicklung.berlin.de.
       I.2) Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat IX D, Att: Herrn Lehming Herrn Diekmann Herrn Milbrand, Brückenstraße 6, D-10179 Berlin. Tel.:  030-9025-2222 030-9025-2345 030-9025-2267. Fax:  030-9025-2524. E-mail: bernd.lehming@senstadt.verwalt-berlin.de horst.diekmann@senstadt.verwalt-berlin.de gunnar.milbrand@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.stadtentwicklung.berlin.de.
       I.3) Unterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat IX D, Att: Herrn Lehming Herrn Diekmann Herrn Milbrand, Brückenstraße 6, D-10179 Berlin. Tel.:  030-9025-2222 030-9025-2345 030-9025-2267. Fax:  030-9025-2524. E-mail: bernd.lehming@senstadt.verwalt-berlin.de horst.diekmann@senstadt.verwalt-berlin.de gunnar.milbrand@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.stadtentwicklung.berlin.de.
       I.4) Angebote/Teilnahmeanträge sind an folgende Anschrift zu schicken:  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat IX D, Att: Herrn Kretschmann (IX B 37), Brückenstraße 6, D-10179 Berlin. Tel.:  030-9025-0. Fax:  030-9025-2524. E-mail: poststelle@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.stadtentwicklung.berlin.de.
       I.5) Art des öffentlichen Auftraggebers:  
      Regionale/lokale Ebene.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) Beschreibung
       II.1.1) Art des Bauauftrags:
       II.1.2) Art des Lieferauftrags:
       II.1.3) Art des Dienstleistungsauftrags  
      Dienstleistungskategorie: 12.
       II.1.4) Rahmenvertrag:  
      Nein.
       II.1.5) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Lärmminderungsplanung für die Stadt Berlin - Erstellung eines Aktionsplanes.
       II.1.6) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags:  
      Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm. Es ist ein Konzept zu entwickeln, um schädliche Auswirkungen, einschließlich Belästigungen, durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.
      Für Wohngebiete und andere schutzwürdige Gebiete sind Aktionspläne (Lärmminderungspläne) aufzustellen, wenn in den Gebieten nicht nur vorübergehend schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche hervorgerufen werden oder zu erwarten sind und die Beseitigung oder Verminderung ein abgestimmtes Vorgehen gegen verschiedenartige Lärmquellen erfordert.
      Eine effektive Lärmminderung ist nur durch eine integrierte Planung möglich, die verkehrs- sowie stadtplanerische Belange berücksichtigt und verkehrsrechtliche, planerische und bauliche Maßnahmen umfasst. Der Schwerpunkt der Lärmminderungsplanung liegt auf der Erarbeitung und Vermittlung eines praktikablen Handlungsansatzes -Aktionsplan-. Im Anhang V nach Artikel 8 der Umgebungslärmrichtlinie sind die Mindestanforderungen an Aktionspläne beschrieben.
      Hierbei sind insbesondere folgende Schwerpunkte zu bearbeiten:
      - Auswertung der Lärmkarte für Hauptverkehrsstraßen, lokalen Schienenverkehr, vorrangig Straßenbahn
      - Formulierung vorrangiger Handlungsschwerpunkte, ausführliche Beschreibung der Schritte für die Umsetzung des Aktionsplans (Art der Maßnahmenentwicklung, Maßnahmendarstellung)
      - Aus- und Bewertung Berliner Planungsunterlagen hinsichtlich der Aufgabe
      - Erarbeitung eines zeitlich gestaffelten Maßnahmekonzeptes und Darstellung der Entlastungseffekte
      - Umlegungsberechnungen für den Verkehr
      - Berichtswesen.
       II.1.7) Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. Dienstleistungserbringung:  
      Das Plangebiet entspricht der Stadt Berlin in ihren Stadtgrenzen
      NUTS code: DE300.
       II.1.8) Nomenklaturen
       II.1.8.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74000000, 74231310.
       II.1.8.2) Andere einschlägige Nomenklaturen (CPA/NACE/CPC):  
      867.
       II.1.9) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.10) Nebenangebote/Alternativvorschläge werden berücksichtigt:  
      Nein.
       II.2) Menge oder umfang des auftrags
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      siehe II.1.6.
       II.2.2) Optionen. Beschreibung und Angabe des Zeitpunktes, zu dem sie wahrgenommen werden können:
       II.3) Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des auftrags:  
      Beginn: 14.10.2005 - Ende: 31.12.2007.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) Bedingungen für den auftrag
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisung auf die maßgeblichen Vorschriften:
       III.1.3) Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft von Bauunternehmern, Lieferanten und Dienstleistern, an die der Auftrag vergeben wird, haben muss:  
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
       III.2) Bedingungen für die teilnahme
       III.2.1) Angaben zur Situation des Bauunternehmers/des Lieferanten/des Dienstleisters sowie Angaben und Formalitäten, die zur Beurteilung der Frage erforderlich sind, ob dieser die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erfüllt:  
      Aus der Bewerbung muss erkennbar sein, ob es sich um eine Einzelbewerbung oder um
      eine Bewerbergemeinschaft handelt. Bei der Bewerbergemeinschaft ist die Federführung anzugeben.
      Der Einzelbewerber und die Bewerbergemeinschaft müssen die Eignung zur Erbringung sämtlicher Leistungen durch Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit entsprechend §§ 7,11, 12, 13 VOF belegen. Mehrfachbewerbungen und Doppelbeteiligungen sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Abweichungen, von den formalen Anforderungen können zum Ausschluss vom Bewerberverfahren führen. Ausländische Bieter haben für die unten genannten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Heimatlandes vorzulegen.
       III.2.1.1) Rechtslage - Geforderte Nachweise:  
      Entsprechend § 11 a-e der VOF hat der Bewerber als Mindestanforderungen zur Situation seines Unternehmens Eigenerklärungen mit eigenhändiger Unterschrift in Bezug auf den § 11 a - c und e abzugeben. Gemäß § 11 d sind aktuelle Nachweise vorzulegen, dass keine Steuer- sowie keine Abgabeschulden bestehen. Eintragung in das Handelsregister oder die Handwerksrolle, einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 Abs. 1 der Gewerbeordnung. Erklärung über die wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Nachweis der vertraglichen Bindungen zu Bietergemeinschaftspartnern oder Nachunternehmern.
       III.2.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:  
      Entsprechend § 12 VOF hat der Bewerber folgende Nachweise zu erbringen: Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung. Vorlage von Bilanzauszügen und Bankauskünften, Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezogen auf die zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren. Darüber hinaus hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft bzw. des zuständigen Versicherungsträgers, eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung und eine Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug gem. § 48 Abs. 1 EstG des Finanzamtes sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse in der aktuellsten Fassung vorzulegen.
       III.2.1.3) Technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:  
      Folgende Nachweise / Erklärungen entsprechend § 13 VOF für den Bewerber sind zu erbringen. Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angaben des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers (Ansprechpartner, Telefon). Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. Detallierte Angaben über die Technische Leitung und das Personal. Erklärung über die Sicherstellung der örtlichen Verfügbarkeit. Angabe über den Auftragsteil, der im Unterauftrag vergeben werden soll.
       III.3) Bedingungen betreffend den Dienstleistungsauftrag
       III.3.1) Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" und "Ingenieur" oder einer vergleichbaren Berufsbezeichnung berechtigt sind und in den Bereichen Stadt-, Verkehrs- sowie Umweltplanung tätig sind. Zusätzlich zu diesen fachspezifischen Anforderungen ist die technische Möglichkeit Verkehrsumlegungsberechnungen durchzuführen Teilnahmebedingung. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG und 89/48/EWG gewährleistet ist.
      Teilnahmeberechtigt sind ferner juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person(en) muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen Personen angeben:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
       IV.1.1) Bewerber bereits ausgewählt:  
      Nein.
       IV.1.2) Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens:
       IV.1.3) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
       IV.1.3.1) Vorinformation zu demselben Auftrag:
       IV.1.3.2) Andere frühere Bekanntmachungen:
       IV.1.4) Zahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen:  
      Mindestens: 3 - Höchstens: 5.
       IV.2) Zuschlagskriterien:  
      Das wirtschaftlich günstigste Angebot.
      Bezüglich der nachstehenden Kriterien:
      1: Qualität des Durchführungskonzeptes
      2: Fachliche Qualifikation des Projektleiters und des Projektteams
      3: Angemessenheit des Honorares in Bezug auf das Durchführungskonzept
      4: Referenzen aus vergleichbaren Projekten
      5: Verfügbarkeit vor Ort
      In der Reihenfolge ihrer Priorität: Ja.
       IV.3) Verwaltungsinformationen
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
       IV.3.2) Bedingungen für Erhalt der Ausschreibungsunterlagen und zusätzlicher Unterlagen:
       IV.3.3) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:  
      37 Tage nach Versendung der Bekanntmachung.
       IV.3.4) Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber:  
      Voraussichtlicher Zeitpunkt: 1.8.2005.
       IV.3.5) Sprache oder Sprachen, die für die Angebotslegung oder Teilnahmeanträge verwendet werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.6) Bindefrist des Angebots:
       IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
       IV.3.7.1) Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen:
       IV.3.7.2) Datum, Zeitpunkt und Ort:

      ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN

       VI.1) Die Bekanntmachung ist freiwillig:  
      Nein.
       VI.2) Angabe, ob Dieser Auftrag regelmässig wiederkehrt und wann voraussichtlich andere Bekanntmachungen veröffentlicht werden:
       VI.3) Dieser auftrag steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:  
      Nein.
       VI.4) Sonstige Informationen:  
      Vergabekammer (§ 104 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) des Landes Berlin mit Sitz bei der für Wirtschaft zuständigen Senatsverwaltung, Martin-Luther-Straße 105 in D-10825 Berlin. Tel. 030 / 9013 83 16, Fax: 030 / 9013 76 13.
       VI.5) Datum der Versendung der Bekanntmachung:  
      10.6.2005.

  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige