• DE-Bad Salzuflen
  • 05/2005
  • Ergebnis
  • (ID 3053)

Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für Brandschutz- und Instandsetzungsmaßnahmen am Rehabilitations-Zentrum der BfA (Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung)

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 05/2005 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Gebäudetyp Heil- und Kuranstalten, Sanatorien, Reha-Kliniken
    Ort DE-Bad Salzuflen
    Auslober/Bauherr Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)
    Aufgabe
    Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für Brandschutz- und Instandsetzungsmaßnahmen am Rehabilitations-Zentrum der BfA in Bad Salzuflen, Kliniken Lipperland und Lietholz.

    Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil IX HOAI der Anlagengruppen GWA, WBR, Elektrotechnik, Aufzugs-/Fördertechnik, Küchentechnik einschl. der jeweils zugehörigen Gebäudeautomation der Leistungsphasen 3, 4 (anteilig), 5 mit Option auf 6, 7 (anteilig), 8 und 9.

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    • D-Berlin: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

      2005/S 115-113649

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

      Dienstleistungsauftrag

      Das Beschaffungsübereinkommen (GPA) ist anwendbar: Nein.

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) Offizieller Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers:  
      Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Dezernat 9004, Spichernstraße 6-9, D-10777 Berlin. Tel.:  (0 30) 8 65-2 27 37. Fax:  (0 30) 8 65-2 79 10.
       I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers:  
      Einrichtung des öffentlichen Rechts.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) Art des Auftrags:  
      Dienstleistungsauftrag.
       II.2) Rahmenvertrag:  
      Nein.
       II.3) Nomenklaturen
       II.3.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74230000.
       II.3.2) Andere einschlägige Nomenklaturen (CPA/NACE/CPC):
       II.4) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für Brandschutz- und Instandsetzungsmaßnahmen am Rehabilitations-Zentrum der BfA in Bad Salzuflen, Klinken Lipperland und Lietholz.
       II.5) Kurze Beschreibung:  
      Ingenieurleistungen der techn. Ausrüstung gemäß Teil IX HOAI der Anlagengruppen GWA, WBR, Elektro-, Aufzugs-/Förder-, Küchentechnik einschl. der jeweils zugehörigen Gebäudeautomation der Leistungsphasen 3,4 (ant), 5 mit Option auf 6, 7 (ant.), 8 und 9.
       II.6) Geschätzter Gesamtwert:

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren nach vorheriger Vergabebekanntmachung.
       IV.1.1) Gründe für die Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Vergabebekanntmachung:
       IV.2) Zuschlagskriterien:

      ABSCHNITT V: ZUSCHLAG

      Auftrag Nr.: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung
       V.1) Zuschlag und Auftragswert
       V.1.1) Name und Anschrift des Lieferanten, des Bauunternehmers bzw. Dienstleisters, an den der Auftrag vergeben wurde:  
      Beratende Ingenieure GmbH, Schmidt-Olufsen, Wilmersdorfer Str. 39, D-10627 Berlin.
       V.1.2) Angaben über den Preis bzw. das höchste/niedrigste Angebot, das berücksichtigt wurde:  
      Preis: nach HOAI.
      Währung: EUR.
       V.2) Vergabe von Unteraufträgen
       V.2.1) Es ist möglich, dass Aufträge an Dritte vergeben werden:  
      Nein.

      ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN

       VI.1) Die Bekanntmachung ist freiwillig:  
      Nein.
       VI.2) Aktenzeichen beim Auftraggeber:  
      9422-10.3+10.4.
       VI.3) Datum des Zuschlags:  
      24.5.2005.
       VI.4) Zahl der eingegangenen Angebote:  
      27.
       VI.5) Der Auftrag war Gegenstand einer Bekanntmachung im ABl.:  
      Ja.
      Bekanntmachungsnummer im ABl.- Inhaltsverzeichnis: 2004/S 214-184197.
      Vom: 3.11.2004.
       VI.6) Dieser Auftrag steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:  
      Nein.
       VI.7) Sonstige Informationen:  
      IV.2) Zuschlagskriterien: Die erwartete bestmögliche Leistungserfüllung im Hinblick auf die gestellte Aufgabe.
      Vergabekammer: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn.
      Vergabeprüfstelle: Bundesversicherungsamt, Vergabeprüfstelle, Friedrich-Ebert-Allee 38, D-53113 Bonn.
       VI.8) Datum der Versendung der Bekanntmachung:  
      9.6.2005.



      D-Berlin: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

      2004/S 214-184197

      VERGABEBEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      Das Beschaffungsübereinkommen (GPA) ist anwendbar: Nein.

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) Offizieller Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers:  
      Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Dezernat 9004, S 3007, Spichernstraße 6 - 9, D-10777 Berlin. Tel.:  (0 30) 8 65-2 27 37. Fax:  (0 30) 8 65-2 79 10. E-mail: katrin.schaffner@bfa.de. URL: bfa.de.
       I.2) Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      Siehe I.1.
       I.3) Unterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich:  
      Siehe Ziffer III.2.1).
       I.4) Angebote/Teilnahmeanträge sind an folgende Anschrift zu schicken:  
      Siehe I.1.
       I.5) Art des öffentlichen Auftraggebers:  
      Einrichtung des öffentlichen Rechts.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) Beschreibung
       II.1.1) Art des Bauauftrags:
       II.1.2) Art des Lieferauftrags:
       II.1.3) Art des Dienstleistungsauftrags  
      Dienstleistungskategorie: 12.
       II.1.4) Rahmenvertrag:  
      Nein.
       II.1.5) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für Brandschutz- und Instandsetzungsmaßnahmen am Rehabilitations-Zentrum der BfA in Bad Salzuflen, Kliniken Lipperland und Lietholz.
       II.1.6) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags:  
      Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil IX HOAI der Anlagengruppen GWA, WBR, Elektrotechnik, Aufzugs-/Fördertechnik, Küchentechnik einschl. der jeweils zugehörigen Gebäudeautomation der Leistungsphasen 3, 4 (anteilig), 5 mit Option auf 6, 7 (anteilig), 8 und 9.
       II.1.7) Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. Dienstleistungserbringung:  
      Reha-Zentrum der BfA Bad Salzuflen, Am Ostpark 1 in D-32105 Bad Salzuflen.
      NUTS code: DEA43.
       II.1.8) Nomenklaturen
       II.1.8.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74230000.
       II.1.8.2) Andere einschlägige Nomenklaturen (CPA/NACE/CPC):  
      867.
       II.1.9) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.10) Nebenangebote/Alternativvorschläge werden berücksichtigt:  
      Nein.
       II.2) Menge oder umfang des auftrags
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      Geschätzte Netto-Herstellungskosten der KG 400 ca. 6 810 000,00 EUR (Summe der vorläufig anrechenbaren Kosten). Die geschätzten Kosten beziehen sich auf die Gesamtbaumaßnahme des Rehabilitationszentrums.
       II.2.2) Optionen. Beschreibung und Angabe des Zeitpunktes, zu dem sie wahrgenommen werden können:  
      Nach Erbringung der Leistungsphase 3 und 4 werden die optionalen Leistungsphasen 6, 7, 8 und 9 im Bedarfsfall ab Juli 2005 z. T. parallel zur Leistungsphase 5 sukzessive schriftlich beauftragt.
       II.3) Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des auftrags:

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) Bedingungen für den auftrag
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:  
      Haftpflichtversicherungsnachweis mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall.
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisung auf die maßgeblichen Vorschriften:  
      Zwischenrechnungen 4 Wochen ab Zugang, 95 % Auszahlung.
      Schlussrechnungen 2 Monate ab Zugang, 100 % Auszahlung.
       III.1.3) Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft von Bauunternehmern, Lieferanten und Dienstleistern, an die der Auftrag vergeben wird, haben muss:  
      Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
      Für den Auftragsfall muss ein federführender Dienstleister benannt werden, mit dem im Vertragsfall der Vertrag geschlossen wird.
       III.2) Bedingungen für die teilnahme
       III.2.1) Angaben zur Situation des Bauunternehmers/des Lieferanten/des Dienstleisters sowie Angaben und Formalitäten, die zur Beurteilung der Frage erforderlich sind, ob dieser die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erfüllt:  
      Die nachfolgend genannten Angaben und Nachweise sind zusätzlich in einem Formblatt einzutragen und zusammen mit der Bewerbung einzureichen, die beim Auftraggeber unter Angabe der Leistung - "TGA Salzuflen" unter Fax-Nr. (0 30) 8 65-2 79 10, Fr. Schaffner, oder per e-mail unter katrin.schaffner@bfa.de anzufordern sind. Von telefonischen Anfragen ist unbedingt abzusehen. Bitte wenden Sie sich schriftlich an vorgenannte e-mail-Anschrift oder Fax-Nr.
       III.2.1.1) Rechtslage - Geforderte Nachweise:  
      - Eintragungsnachweis im Handelsregister bzw. Berufsregister der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (beglaubigt und übersetzt in deutscher Sprache) bei Bewerbung;
      - Zusicherung, dass die Leistungen nach Vertragsabschluss nicht an Dritte weitergegeben werden;
      - Auskünfte nach § 7 (2) VOF (Verknüpfung, Zusammenarbeit);
      - Erklärung/Nachweise nach § 11 (a) bis (e) VOF (Ausschlusskriterien).
       III.2.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:  
      Nachweise nach § 12 VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz an entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
       III.2.1.3) Technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:  
      Nachweise gem. VOF § 13 (2) a-h, insbesondere:
      a) Nachweise der Berufszulassung/Diplom-Urkunden der Inhaber und des verantwortlichen Projektleiters;
      b) Liste über die in den 3 letzten Geschäftsjahren ausgeführten vergleichbaren Ingenieurleistungen der Büros für Brandschutz- und Instandsetzungsmaßnahmen bei laufendem Betrieb in Rehabilitations-Kliniken, Krankenhausbauten, Hotelbauten und Seniorenheimen mit Angabe des Auftraggebers einschl. Anschrift und Rufnummer, des Auftragswertes, der bearbeiteten Leistungsphasen, der Ausführungszeit und des beteiligten verantwortlichen Projektleiters;
      c) Angabe über die technische Leitung des Bauvorhabens im Auftragsfall mit Anzahl, namentlicher Benennung und Qualifikationsnachweis (mindestens Diplom-Urkunde) des für den gesamten Leistungserbringungszeitraum zur Verfügung stehenden verantwortlichen Projektleiters (der nicht gleichzeitig Geschäftsführer sein darf, sondern davon abweichender tatsächlicher Leistungserbringer ist) sowie der verantwortlichen Planer und Bauleiter für die Anlagengruppen GWA, WBR, ELT und AFL, deren Referenzen für die jeweiligen Leistungen, insbesondere für Umbauten und Brandschutzmaßnahmen in Rehabilitations-Kliniken, Krankenhausbauten, Hotelbauten und Seniorenheimen, Dauer der Berufserfahrung (mindestens 5 Jahre im jeweiligen Fach- und vorgesehenen Einsatzgebiet); (Ein Fehlen dieser Eignungs-Nachweise zu den vergleichbaren Leistungen (b) und zum verantwortlichen Projektleiter, den Planern und Bauleitern (c) ist ein Ausschlusskriterium.)
      d) Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Geschäftsjahren und im laufenden Kalenderjahr Beschäftigten in Hauptsitz und ausführender Niederlassung mit Angabe der Diplom-Ingenieure (aufgeteilt in Planer und Bauleiter) sowie nach Anlagengruppen (GWA, WBR, ELT und AFL) sowie Führungskräfte. Es werden nur Bewerbungen zugelassen und berücksichtigt, die für die Leistungen nach II.1.6) eine Mitarbeiterzahl von mindestens 5 Diplom-Ingenieuren (oder gleichwertige Qualifikation) für die ausführende Niederlassung nachweisen können. Liegt der Nachweis nicht vor, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
      e) Zusicherung der arbeitstäglichen und ausreichenden Besetzung der Baustelle durch die Fachbauleitungen (mind. GWA, WBR und Elt) im Rahmen der Grundleistungen der Leistungsphase 8; Nachweis durch schriftliche Zusicherung (Ein Fehlen dieses Zusicherungsnachweises ist ein Ausschlusskriterium und es erfolgt keine weitere Wertung);
      f) Nachweis über verfügbare technische Ausrüstung (CAD und - soweit erforderlich- AVA-Programme) mit Nachweis der Hard- und Software (Bearbeitung mit CAD- und AVA-Programm ist im Auftragsfall Voraussetzung zur Leistungserbringung).
      1.4) Fachliche Eignung - Geforderte Nachweise:
      1 Max. Punktzahl 34: Nachgewiesene Erfahrungen des Büros im Brandschutz und in der Instandsetzung von bei laufendem Betrieb in Rehabilitations-Kliniken, Krankenhausbauten, Hotelbauten und Seniorenheimen. Nachweis anhand von qualifizierten Referenzschreiben von Auftraggebern oder nachprüfbaren Referenzobjekten;
      Im Einzelnen sind zusätzlich folgende Kriterien nachzuweisen:
      Anlagengruppen GWA, WBR (max. 10 Punkte):
      - Erneuerung / Instandsetzung Versorgungstechnischer Anlagen,
      - Umgang mit asbesthaltigen Gefahrstoffen nach TRGS 519; KMF-Gefahrstoffen nach TRGS 521,
      - Optimierung der Installations- und Wartungskosten HLS und GLT,
      - Instandsetzung / Sanierung von Schwimmbadtechnik,
      - Brandschutzmaßnahmen von Lüftungsanlagen;
      Anlagengruppen Elektro (max. 10 Punkte):
      - Instandsetzung von Elektroinstallationen aus brandschutztechnischer Sicht,
      - Ersatz / Instandsetzung von Beleuchtungskörpern aus wirtschaftlicher Sicht,
      - Erweiterung von Telekommunikationsanlagen auf ein DECT-System,
      - Einsatz von Brandmelde- und Alarmierungsanlagen; zusätzlicher Nachweis durch Vorlage der Zertifizierung der Projektverantwortlichen nach DIN 14675 für die Planung und Bauleitung von Brandmeldeanlagen,
      - Einsatz von anwendungsneutraler Verkabelung;
      Anlagengruppe Aufzugs- und Fördertechnik (max. 2 Punkte):
      - Instandsetzung / Sanierung von Aufzugsanlagen;
      Alle Anlagengruppen (max. 12 Punkte):
      - Brandschutzkonzepte unter wirtschaftlichen Kriterien (Kompensationsmaßnahmen),
      - Erfahrung in der Anwendung der MLAR und MLÜAR jeweils neueste Fassungen,
      - Einbindung des vorh. BHKW einschl. Wärmepumpenanlagen,
      - Optimierung der Funktionen innerhalb des vorhandenen Energiekonzeptes,
      - Umstellung der Küchentechnik vom Dampf auf Elektrotechnik,
      - Berücksichtigung / Umsetzung der Barrierefreiheit in Bauvorhaben;
      2 Max. Punktzahl 10: Nachgewiesene Erfahrung des Projektleiters, der Planer und Bauleiter für die jeweiligen Anlagengruppen in den unter III.2.1.3) 1.4) Ziff. 1 genannten Kriterien.
      Maximale Punktzahlen: 44.
      Falls in den Kriterien nach Punkt 2 Anlagengruppen GWA, WBR und Anlagengruppen Elektro weniger als insgesamt 10 Punkte erreicht werden, erfolgt keine weitere Wertung.
      Das Verhandlungsverfahren erfolgt 2-stufig: Die Bewerber, die gemäß Bewerbungsunterlagen die höchste Punktzahl erreichen (mind. 3, maximal 5 Bewerber), werden zu einer Präsentation ihrer Projekte und Projektbeteiligten eingeladen. Die Ergebnisse dieser Präsentation fließen in die weitere Wertung ein. Die Zuschlagskriterien werden mit der Einladung zur Präsentation mitgeteilt.
      Die max. 3 Bewerber, die aus dieser Wertungsstufe mit den höchsten Punktzahlen hervorgehen, werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen.
       III.3) Bedingungen betreffend den Dienstleistungsauftrag
       III.3.1) Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Ja.
      Zugelassen für die Erbringung der Ingenieurleistungen nach Teil IX HOAI werden nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Diplom-Ingenieur, oder nach den EU-Richtlinien gleichwertige Titel, zu führen.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen Personen angeben:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
       IV.1.1) Bewerber bereits ausgewählt:  
      Nein.
       IV.1.2) Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens:
       IV.1.3) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
       IV.1.3.1) Vorinformation zu demselben Auftrag:
       IV.1.3.2) Andere frühere Bekanntmachungen:
       IV.1.4) Zahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen:  
      Mindestens: 3 - Höchstens: 5.
       IV.2) Zuschlagskriterien:
       IV.3) Verwaltungsinformationen
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:  
      9412-10.3+10.4.
       IV.3.2) Bedingungen für Erhalt der Ausschreibungsunterlagen und zusätzlicher Unterlagen:
       IV.3.3) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:  
      9.12.2004.
       IV.3.4) Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber:  
      Voraussichtlicher Zeitpunkt: 4.2.2005.
       IV.3.5) Sprache oder Sprachen, die für die Angebotslegung oder Teilnahmeanträge verwendet werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.6) Bindefrist des Angebots:
       IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
       IV.3.7.1) Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen:
       IV.3.7.2) Datum, Zeitpunkt und Ort:

      ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN

       VI.1) Die Bekanntmachung ist freiwillig:  
      Nein.
       VI.2) Angabe, ob Dieser Auftrag regelmässig wiederkehrt und wann voraussichtlich andere Bekanntmachungen veröffentlicht werden:
       VI.3) Dieser auftrag steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:  
      Nein.
       VI.4) Sonstige Informationen:  
      Vergabekammer: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn, Telefax: (02 28) 9 49 94 00.
      Vergabeprüfstelle: Bundesversicherungsamt, Vergabeprüfstelle, Friedrich-Ebert-Allee 38, D-53113 Bonn, Telefax: (02 28) 6 19 18 66.
      Digitale Angebote sind nicht zugelassen.
      Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind den jeweiligen Ziffern der Veröffentlichung in der dort genannten Reihenfolge übersichtlich zuzuordnen und analog zu nummerieren. Wir behalten uns vor, Unterlagen ohne diese Zuordnung nicht zu berücksichtigen.
      Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber werden nicht zurückgesandt. Sie können nach Auftragserteilung ab 16.3.2005 bis spätestens 16.5.2005 beim Auftraggeber nach vorheriger Anmeldung abgeholt werden. (Sie können ggf. handschriftliche Eintragungen des jeweiligen Bearbeiters enthalten.)
      II.3) Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des Auftrags:
      Die Leistungsphasen 3-7 sind für beide Kliniken zu erbringen:
      Beginn der Planungsleistungen: Februar 2005,
      Vorlage der Entwurfs-/Genehmigungsplanung: Juni 2005,
      Vorlage der Ausführungsplanung: Oktober 2005,
      Vorlage der Leistungsverzeichnisse: August 2005;
      Ab Leistungsphase 8 sind die Leistungen für die Kliniken nacheinander zu erbringen:
      Lietholz,
      Baubeginn: Februar 2006,
      Fertigstellung: November 2007;
      Lipperland:
      Baubeginn: nach Fertigstellung der Klinik Lietholz,
      Fertigstellung: Oktober 2009.
      Die Ausführung der Baumaßnahme erfolgt in den Rehabilitations-Kliniken bei laufendem Betrieb mit teilweiser Reduzierung der Belegung.
      IV.2) Zuschlagskriterien:
      Die erwartete bestmögliche Leistungserfüllung im Hinblick auf die gestellte Aufgabe:
      aufgrund objektbezogener Wertungskriterien, die mit der Einladung zur Präsentation (Aufgabenbeschreibung) bekannt gegeben werden. In der Reihenfolge ihrer Priorität: Ja.
      IV.3.4) Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber: Von zwischenzeitlichen Anfragen zum Stand des Verfahrens ist abzusehen.
       VI.5) Datum der Versendung der Bekanntmachung:  
      26.10.2004.

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