• DE-06268 Querfurt
  • 26.01.2010
  • Ausschreibung
  • (ID 32271)

Biogasanlage im Umkreis von Querfurt


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 04.02.2010, 17:00 Bewerbungsschluss
    Schlusstermin für Unterlagen 26.01.2010, 17:00
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 4
    Gebäudetyp Versorgungsanlagen (Kraftwerke, Wasserwerke, Gaswerke, Pipelines, Rohranlagen, Fernheizanlage)
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Wohnungsbaugesellschaft Querfurt mbH, Querfurt (DE), Agrargenossenschaft Querfurt e.G., Querfurt (DE)
    Betreuer Tilia Umwelt GmbH, Leipzig (DE)
    Aufgabe
    Die Biogasanlage soll die (Sommer-)Grundlast des Wohngebietes Querfurt Süd decken. Dazu bedarf es einer thermischen Leistung von ca. 500 KWh der Biogasanlage, wobei u.a. Rindermist, Gülle und Maissilage als Rohstoffe derzeit eingesetzt werden sollen. Perspektivisch soll eine Anlageflexibilität für andere Rohstoffe gegeben sein. Die Wärmesenke für den Wärmeertrag aus dem gewonnenen Biogas befindet sich im Heizwerk Querfurt, welches ca. 2,5 km von dem geplanten Standort der Biogasanlage entfernt liegt. Dort ist eine Einspeisung der Wärme in ein bereits bestehendes Nahwärmenetz vorgesehen. Ausgehend auf den genannten Randbedinungen soll der Auftragnehmer für den Auftraggeber eine unter technischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten optimale Planung für die oben genannte Thematik erarbeiten und diese umsetzen. Eine genaue Beschreibung des Projekts finden Sie in den Teilnahmeunterlagen, die sie bei der Kontaktadresse anfordern können.
    Leistungsumfang
    Die Erbringung der Leistung lässt sich grob in drei Teile gliedern, die vom Bieter im Auftragsfall als Ganzes zu erbringen sind. Die Leistungen entsprechen dabei im Wesentlichen den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 gemäß §53 HOAI und 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 gemäß §42 HOAI. Teil 1: Ziele: Erlangung der Anlagengenehmigung auf Basis eines BimSch Verfahrens. Gemeinsam mit dem Auftraggeber soll das vorhandene Konzept genehmigungsreif weiterentwickelt werden mit dem Ziel einen maximalen Biogasertrag bei möglichst kleinen Anschaffungs- und Betriebskosten zu erreichen. Dazu präszisiert der Auftragnehmer das Konzept, wobei er durchaus Änderungen und Alternativen zu den vorhandenen groben Vorplanungen einbringen kann. Hierbei gilt es u.a. eine optimale Lösung zu finden, das am Anlagenstandort gewonnene Biogas ertragsmaximal und bedarfsgerecht am 2,5 km entfernten Heizwerk zu verwerten. Der zu erwartende Biogasertrag soll dabei über Batch-Test ermittelt werden. Der Auftragnehmer hat alle notwendigen Unterlagen, Planungen oder Gutachten zu erstellen, um die Anlagengenehmigung gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) zu erreichen. Dazu gehören auch alle notwendigen Abstimmungen mit den Behörden. Teil 2: Ziele: Vorbereitung und Mitwirkung bei einem Vergabeverfahren gemäß VOB zum Bau der Anlage. Der Bau der Anlage soll im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb an (einen) Dritte(n) vergeben werden. Der Auftragnehmer hat hierzu alle notwendigen Leistungen bis zur Vergabe zu erbringen. Parallel zur Genehmigungsplanung ist eine funktionale Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Bauvorhabens zu erstellen. Auf Grundlage dieser erstellt der Auftragnehmer unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben, wie z.B. der VOB, die vollständige Ausschreibungsunterlagen. Er bewertet die eingegangenen Angebote und nimmt gemeinsam mit dem Auftraggeber an der Vergabeverhandlungen teil. Teil 3: Ziele: Termin-, kosten- und qualitätsgerechte Umsetzung des Projekts. Der Auftragnehmer übernimmt die Bauoberleitung sowie die örtliche Bauaufsicht für das gesamte Bauvorhaben. Zusätzlich übernimmt er die Abstimmung, Koordination und Organisation der notwendigen Arbeiten und Leistungen zwischen den Projektbeteiligten. Der Auftraggeber behält sich dabei vor, die in Teil 3 beschriebenen Leistungen als optionale Leistung zu beauftragen (siehe
    Informationen

    Kontakt: Hrn. Ruscheinski, ruscheinski.florian@tilia-umwelt.com

    Projektadresse DE-06268 Querfurt
    TED Dokumenten-Nr. 3041-2010

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Querfurt: Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen

      2010/S 20-027113

      ARGE Wohnungsbaugesellschaft Querfurt mbH - Agrargenossenschaft Querfurt e.G., An der Geistpromenade 33, ARGE Wohnungsbaugesellschaft Querfurt mbH - Agrargenossenschaft Querfurt e.G., attn: Hrn. Tutschka D-06268Querfurt. Tel.  +49 34771/5223. E-mail: tutschka@wohnen-in-querfurt.de.

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 6.1.2010, 2010/S 3-003041)

      Betr.:
      CPV: 71340000.

      Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen.

      Anstatt: 

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 5.2.2010 - 17:00.

      muss es heißen: 

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 4.2.2010 - 17:00.

      ------------------------------------------------------------

      BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): ARGE Wohnungsbaugesellschaft Querfurt mbH - Agrargenossenschaft Querfurt e.G., An der Geistpromenade 33, Kontakt ARGE Wohnungsbaugesellschaft Querfurt mbH - Agrargenossenschaft Querfurt e.G., z. Hd. von Hrn. Tutschka, 06268 Querfurt, DEUTSCHLAND. Tel. +49 34771/5223. E-Mail: tutschka@wohnen-in-querfurt.de. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.wohnen-in-querfurt.de. Adresse des Beschafferprofils: http://www.wohnen-in-querfurt.de. Weitere Auskünfte erteilen: Tilia Umwelt GmbH, Inselstr. 31, Kontakt Tilia Umwelt GmbH, z. Hd. von Hrn. Ruscheinski, 04103 Leipzig, DEUTSCHLAND. Tel. +49 34120089858. E-Mail: ruscheinski.florian@tilia-umwelt.com. Fax +49 34120089877. URL: http://www.tilia-umwelt.com. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Tilia Umwelt GmbH, Inselstr. 31, Kontakt Tilia Umwelt GmbH, z. Hd. von Hrn. Ruscheinski, 04103 Leipzig, DEUTSCHLAND. Tel. +49 34120089858. E-Mail: ruscheinski.florian@tilia-umwelt.com. Fax +49 34120089877. URL: http://www.tilia-umwelt.com. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Tilia Umwelt GmbH, Inselstr. 31, Kontakt Tilia Umwelt GmbH, z. Hd. von Hrn. Ruscheinski, 04103 Leipzig, DEUTSCHLAND. Tel. +49 34120089858. E-Mail: ruscheinski.florian@tilia-umwelt.com. Fax +49 34120089877. URL: http://www.tilia-umwelt.com.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Sonstiges: Gesellschaft mbH. Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Planung, Ausschreibung, Bauoberleitung und örtliche Bauaufsicht einer Biogasanlage im Umkreis von Querfurt.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Querfurt. NUTS-Code: DEE02.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die Biogasanlage soll die (Sommer-)Grundlast des Wohngebietes Querfurt Süd decken. Dazu bedarf es einer thermischen Leistung von ca. 500 KWh der Biogasanlage, wobei u.a. Rindermist, Gülle und Maissilage als Rohstoffe derzeit eingesetzt werden sollen. Perspektivisch soll eine Anlageflexibilität für andere Rohstoffe gegeben sein. Die Wärmesenke für den Wärmeertrag aus dem gewonnenen Biogas befindet sich im Heizwerk Querfurt, welches ca. 2,5 km von dem geplanten Standort der Biogasanlage entfernt liegt. Dort ist eine Einspeisung der Wärme in ein bereits bestehendes Nahwärmenetz vorgesehen. Ausgehend auf den genannten Randbedinungen soll der Auftragnehmer für den Auftraggeber eine unter technischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten optimale Planung für die oben genannte Thematik erarbeiten und diese umsetzen. Eine genaue Beschreibung des Projekts finden Sie in den Teilnahmeunterlagen, die sie bei der Kontaktadresse anfordern können.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71340000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Die Erbringung der Leistung lässt sich grob in drei Teile gliedern, die vom Bieter im Auftragsfall als Ganzes zu erbringen sind. Die Leistungen entsprechen dabei im Wesentlichen den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 gemäß §53 HOAI und 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 gemäß §42 HOAI. Teil 1: Ziele: Erlangung der Anlagengenehmigung auf Basis eines BimSch Verfahrens. Gemeinsam mit dem Auftraggeber soll das vorhandene Konzept genehmigungsreif weiterentwickelt werden mit dem Ziel einen maximalen Biogasertrag bei möglichst kleinen Anschaffungs- und Betriebskosten zu erreichen. Dazu präszisiert der Auftragnehmer das Konzept, wobei er durchaus Änderungen und Alternativen zu den vorhandenen groben Vorplanungen einbringen kann. Hierbei gilt es u.a. eine optimale Lösung zu finden, das am Anlagenstandort gewonnene Biogas ertragsmaximal und bedarfsgerecht am 2,5 km entfernten Heizwerk zu verwerten. Der zu erwartende Biogasertrag soll dabei über Batch-Test ermittelt werden. Der Auftragnehmer hat alle notwendigen Unterlagen, Planungen oder Gutachten zu erstellen, um die Anlagengenehmigung gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) zu erreichen. Dazu gehören auch alle notwendigen Abstimmungen mit den Behörden. Teil 2: Ziele: Vorbereitung und Mitwirkung bei einem Vergabeverfahren gemäß VOB zum Bau der Anlage. Der Bau der Anlage soll im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb an (einen) Dritte(n) vergeben werden. Der Auftragnehmer hat hierzu alle notwendigen Leistungen bis zur Vergabe zu erbringen. Parallel zur Genehmigungsplanung ist eine funktionale Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Bauvorhabens zu erstellen. Auf Grundlage dieser erstellt der Auftragnehmer unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben, wie z.B. der VOB, die vollständige Ausschreibungsunterlagen. Er bewertet die eingegangenen Angebote und nimmt gemeinsam mit dem Auftraggeber an der Vergabeverhandlungen teil. Teil 3: Ziele: Termin-, kosten- und qualitätsgerechte Umsetzung des Projekts. Der Auftragnehmer übernimmt die Bauoberleitung sowie die örtliche Bauaufsicht für das gesamte Bauvorhaben. Zusätzlich übernimmt er die Abstimmung, Koordination und Organisation der notwendigen Arbeiten und Leistungen zwischen den Projektbeteiligten. Der Auftraggeber behält sich dabei vor, die in Teil 3 beschriebenen Leistungen als optionale Leistung zu beauftragen (siehe
      II.2.2.).

      II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer mit der Erbringung der Leistungen zu Teil 1 und Teil 2 gemäß Ziffer
      II.2.1) auf 1. Stufe unbedingt beauftragen. Im Übrigen behält sich der Auftraggeber eine rechtsverbindliche Beauftragung der Leistungen zu Teil 3 (Stufe 2) bis zum Abschluss der Leistungen der 1. Stufe vor, während der Auftragnehmer sich zur Erbringung dieser Leistungen bereits mit Abgabe seines verbindlichen Angebots verpflichtet (Stufe 2 als einseitig verbindliche Vertragsoption). Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 4 (ab Auftragsvergabe).

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe).
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Handelt es sich bei dem Bewerber um eine Personen- bzw. Kapitalgesellschaft ist ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate einzureichen, — Eigenerklärung nach § 11 Abs. 1 und Abs. 4 VOF, — Eigenerklärung nach § 7 Abs. 2 VOF, — Bauvorlageberechtigung (gemäß § 64 BauO LSA).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Umsatzausweisung über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie eine Aufstellung über den Umsatz für in Hinblick auf den Auftragsgegenstand relevante Dienstleistungen (gemäß § 12 Abs. 1c) VOF). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Nachweis einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung (gemäß § 12 Abs. 1a) VOF) mit Deckungssummen von min. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden. Hierzu ist auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers, dass dem Bewerber im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird, asureichend.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über Referenzprojekt(e) der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen des Bewerbers (gemäß § 13 Abs. 2b) VOF). (Ein entsprechendes Formblatt mit den erforderlichen Angaben finden Sie in Anhang 1 der Teilnahmeunterlagen, die Sie bei der Kontaktadresse anfordern können), — Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren mit Angabe der Führungskräfte (gemäß § 13 Abs. 2d) VOF), — Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (gemäß § 13 Abs. 2f) VOF), — Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen (gemäß § 13 Abs. 2a) VOF), — Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Stellvertreter des Projektleiters/der maßgebenden Mitarbeiter mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen (gemäß § 13 Abs. 2a) VOF). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Referenzen: Min. 1 in Art und Ausführung mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbares Referenzprojekt mit Nettobaukosten von min. 1 000 000 EUR.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Wichtung 5 %), Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für entsprechende Dienstleistungen (Wichtung 15 %), Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters (Wichtung 20 %), Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Stellvertreter/der maßgeblichen MA (Wichtung 10 %), Referenzliste der erbrachten Dienstleistungen (Wichtung 25 %), Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen (Wichtung 10 %), Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Wichtung 10 %), Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 %). Es werden anhand dieser Kirterien 4 Bewerber zur weiteren Verhandlung ausgewählt. Eine genauere Beschreibung der Kriterien finden Sie in den Teilnahmeunterlagen, die sie bei der Kontaktadresse beziehen können.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 26.1.2010 - 17:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 5.2.2010 - 17:00.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die endgültigen Zuschlagskriterien erhalten die Bewerber mit den ausführlichen Teilnahmeunterlagen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale), DEUTSCHLAND. E-Mail: Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de. Tel. +49 345514-1529. URL: http://www.sachsen-anhalt.de. Fax +49 345514-1115. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale), DEUTSCHLAND. E-Mail: Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de. Tel. +49 345514-1529. URL: http://www.sachsen-anhalt.de. Fax +49 345514-1115.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rüge von erkannten Vergaberechtsverstößen gegenüber dem Auftraggeber: § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB – unverzüglich; Rüge von aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbaren Vergaberechtsverstößen gegenüber dem Auftraggeber: § 107 Abs. 3 Nr. 2, 3 GWB – bis zum Ablauf der bekannt gemachten Bewerbungsfrist; Vergabenachprüfungsantrag: § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB spätestens bis zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers nicht abhelfen zu wollen.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale), DEUTSCHLAND. E-Mail: Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de. Tel. +49 345514-1529. URL: http://www.sachsen-anhalt.de. Fax +49 345514-1115.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 4.1.2010.


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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.01.2010
Zuletzt aktualisiert 03.03.2011
Wettbewerbs-ID 32271 Status Kostenpflichtig
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