D-Berlin: Planungsleistungen für Brücken
2005/S 129-127399
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER | ||
| I.1) | Offizieller Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Att: Frau Bier, Württembergische Str. 6, D-10707 Berlin. Tel.: ++ 49 (30) 90 12 33 82. Fax: ++ 49 (30) 90 12 37 15. E-mail: Susanne.bier@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.senstadt.verwalt-berlin.de. | |
| I.2) | Art des öffentlichen Auftraggebers: Regionale/lokale Ebene. | |
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND | ||
| II.1) | Art des Auftrags:
Dienstleistungsauftrag. Dienstleistungskategorie: 12. | |
| II.2) | Rahmenvertrag: Nein. | |
| II.3) | Nomenklaturen | |
| II.3.1) | Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
74232230, 74231130, 74221000. | |
| II.3.2) | Andere einschlägige Nomenklaturen (CPA/NACE/CPC):
CPC-Referenznummer 867. | |
| II.4) | Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen für den Neubau der Spandauer Damm Brücke. | |
| II.5) | Kurze Beschreibung: Der Spandauer Damm als hochfrequentierte Berliner Stadtstraße quert als dreifeldrige Spannbetonbrücke mit Plattenbalkenquerschnitt auf einer Länge von ca. 120 m die Bundesautobahn BAB A 100, die Fernbahn und die S-Bahn im Bereich des S-Bahnhofs Westend. Die ca. 39 m breite Brücke dient zusätzlich der Überführung diverser Leitungen. Von der Brücke aus erfolgt der Zugang zu den Bahnsteigen der S-Bahn über zwei separate Treppenhäuser sowie die Zufahrt zur Autobahn über vier jeweils zweispurige Rampen bzw. Rampenbrücken. Die ursprünglich geplante Instandsetzung der 1963 erbauten Brücke wurde im Jahre 2003 gestoppt, da der damals festgestellte schlechte Bauwerkszustand den kurzfristigen Neubau der Brücke und mindestens einer Rampe erforderlich machte. Die Sanierung von zwei weiteren Rampen steht auch noch aus. Es ist geplant, die gesamte Baumaßnahme, bestehend aus dem Ersatzneubau der Brücke und der Rampe (Abbruch und Abschnittsweiser Neubau) sowie der Sanierung der zwei anderen Rampen, einschließlich des Straßenbaus, unter eingeschränkter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf dem Spandauer Damm und der Autobahn BAB A 100, in mehreren Bauphasen durchzuführen. Die Erstellung des Abrisskonzeptes und der Entwurfsunterlagen für diese Baumaßnahme, einschließlich aller Abstimmungen, unter Berücksichtigung und Einbeziehung der Bauphasen und Zwischenzustände, ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungen umfassen entsprechend der HOAI die Leistungsphasen 1 - 3 für die Objektplanung und die Leistungsphasen 2 und 3 für die Tragwerksplanung. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5 (nur Objektplanung) und 6 sowie der konstruktiven Prüfung ist möglich. Bei dem im innerstädtischen Bereich gelegenen Bauwerk wird die Mitarbeit eines Architekten als Nachunternehmer im Rahmen der Baugestalterischen Beratung gemäß § 61 HOAI bei den Variantenuntersuchungen und der Gestaltung des Entwurfs erwartet. | |
| II.6) | Geschätzter Gesamtwert: Anrechenbare Kosten: ca. 13 800 000 EUR. | |
ABSCHNITT IV: VERFAHREN | ||
| IV.1) | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren nach vorheriger Vergabebekanntmachung. | |
| IV.1.1) | Gründe für die Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Vergabebekanntmachung: | |
| IV.2) | Zuschlagskriterien: Das wirtschaftlich günstigste Angebot bezüglich: - Fachkunde des Bewerbers: Planungskenntnisse im innerstädtischen Straßenbrückenbau, - Leistungsfähigkeit des Bewerbers: Wirtschaftliche, personelle, technische Ausstattung, - Fachliche Eignung und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter: Bauingenieure mit vertieften Kenntnissen im Brücken- und Straßenbau, Erfahrungen in der Bauwerksgestaltung, Kenntnisse der einschlägigen Bahnvorschriften, Erfahrungen bei der Planung vergleichbarer großer Baumaßnahmen von öffentlichen Auftraggebern, hohes Know How auf den Gebieten der Bauverfahrentechnik und des Bauablaufes, - Zuverlässigkeit des Bewerbers: Beglaubigte Bescheinigungen durch den öffentlichen Auftraggeber, - Honorar (Wirtschaftlichkeit, Auskömmlichkeit). | |
ABSCHNITT V: ZUSCHLAG | ||
| Auftrag Nr.: 04/290 | ||
| V.1) | Zuschlag und Auftragswert | |
| V.1.1) | Name und Anschrift des Lieferanten, des Bauunternehmers bzw.
Dienstleisters, an den der Auftrag vergeben wurde:
BPI-Consult GmbH, Marburger Straße 10, D-10789 Berlin. Tel.: ++ 49 (30) 21 30 4 - 0. Fax: ++ 49 (30) 21 30 4 - 144. URL: http://www.bpi-consult.de. | |
| V.1.2) | Angaben über den Preis bzw. das höchste/niedrigste Angebot, das
berücksichtigt wurde: Preis: ca. 747 000. Währung: EUR. | |
| V.2) | Vergabe von Unteraufträgen | |
| V.2.1) | Es ist möglich, dass Aufträge an Dritte vergeben werden:
Nein. | |
ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN | ||
| VI.1) | Die Bekanntmachung ist freiwillig: Nein. | |
| VI.2) | Aktenzeichen beim Auftraggeber: | |
| VI.3) | Datum des Zuschlags: 16.6.2005. | |
| VI.4) | Zahl der eingegangenen Angebote: 36. | |
| VI.5) | Der Auftrag war Gegenstand einer Bekanntmachung im ABl.:
Ja. Bekanntmachungsnummer im ABl.- Inhaltsverzeichnis: 2004/S 145-125387. Vom: 28.7.2004. | |
| VI.6) | Dieser Auftrag steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das
mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:
Nein. | |
| VI.7) | Sonstige Informationen: II.1) Art des Auftrags: Sind Sie mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung für die Dienstleistungskategorien 17 bis 27 einverstanden? Nein. | |
| VI.8) | Datum der Versendung der Bekanntmachung:
28.6.2005. | |
D-Berlin: Planungsleistungen für Brücken
2004/S 145-125387
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER | ||
| I.1) | Offizieller Name und Anschrift des öffentlichen Auftraggebers:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, X E 31, Att: Herrn Wulkow, Württembergische Straße 6, D-10707 Berlin. Tel.: ++49 (30) 90 12 39 34. Fax: ++49 (30) 90 12 37 15. E-mail: carsten.wulkow@senstadt.verwalt-berlin.de. URL: www.senstadt.verwalt-berlin.de. | |
| I.2) | Nähere Auskünfte sind bei folgender Anschrift erhältlich:
Siehe I.1. | |
| I.3) | Unterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: | |
| I.4) | Angebote/Teilnahmeanträge sind an folgende Anschrift zu
schicken: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, XE4, Vergabenummer: 04/290, Württembergische Str. 6, D-10707 Berlin. Tel.: ++ 49 (30) 90 12 67 21. Fax: ++ 49 (30) 90 12 35 44. | |
| I.5) | Art des öffentlichen Auftraggebers: Regionale/lokale Ebene. | |
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND | ||
| II.1) | Beschreibung | |
| II.1.1) | Art des Bauauftrags: | |
| II.1.2) | Art des Lieferauftrags: | |
| II.1.3) | Art des Dienstleistungsauftrags
Dienstleistungskategorie: 12. | |
| II.1.4) | Rahmenvertrag: | |
| II.1.5) | Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen für den Neubau der Spandauer Damm Brücke. | |
| II.1.6) | Beschreibung/Gegenstand des Auftrags: Der Spandauer Damm als hochfrequentierte Berliner Stadtstraße quert als dreifeldrige Spannbetonbrücke mit Plattenbalkenquerschnitt auf einer Länge von ca. 120 m die Bundesautobahn BAB A 100, die Fernbahn und die S-Bahn im Bereich des S-Bahnhofs Westend. Die ca. 39 m breite Brücke dient zusätzlich der Überführung diverser Leitungen. Von der Brücke aus erfolgt der Zugang zu den Bahnsteigen der S-Bahn über zwei separate Treppenhäuser sowie die Zufahrt zur Autobahn über vier jeweils zweispurige Rampen bzw. Rampenbrücken. Die ursprünglich geplante Instandsetzung der 1963 erbauten Brücke wurde im Jahre 2003 gestoppt, da der damals festgestellte schlechte Bauwerkszustand den kurzfristigen Neubau der Brücke und mindestens einer Rampe erforderlich machte. Die Sanierung von zwei weiteren Rampen steht auch noch aus. Es ist geplant, die gesamte Baumaßnahme, bestehend aus dem Ersatzneubau der Brücke und der Rampe (Abbruch und abschnittsweiser Neubau) sowie der Sanierung der zwei anderen Rampen, einschließlich des Straßenbaus, unter eingeschränkter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf dem Spandauer Damm und der Autobahn BAB A 100, in mehreren Bauphasen durchzuführen. Die Erstellung des Abrisskonzeptes und der Entwurfsunterlagen für diese Baumaßnahme, einschließlich aller Abstimmungen, unter Berücksichtigung und Einbeziehung der Bauphasen und Zwischenzustände, ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungen umfassen entsprechend der HOAI die Leistungsphasen 1-3 für die Objektplanung und die Leistungsphasen 2 und 3 für die Tragwerksplanung. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5 (nur Objektplanung) und 6 sowie der konstruktiven Prüfung ist möglich. Bei dem im innerstädtischen Bereich gelegenen Bauwerk wird die Mitarbeit eines Architekten als Nachunternehmer im Rahmen der Baugestalterischen Beratung gemäß § 61 HOAI bei den Variantenuntersuchungen und der Gestaltung des Entwurfs erwartet. | |
| II.1.7) | Ort der Ausführung, der Lieferung bzw.
Dienstleistungserbringung: D-Berlin. | |
| II.1.8) | Nomenklaturen | |
| II.1.8.1) | Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
74232230, 74231130, 74221000. | |
| II.1.8.2) | Andere einschlägige Nomenklaturen (CPA/NACE/CPC): CPC - Referenznummer 867. | |
| II.1.9) | Aufteilung in Lose: Nein. | |
| II.1.10) | Nebenangebote/Alternativvorschläge werden berücksichtigt:
Nein. | |
| II.2) | Menge oder umfang des auftrags | |
| II.2.1) | Gesamtmenge bzw. -umfang: Anrechenbare Kosten: ca. 13 800 000 EUR. | |
| II.2.2) | Optionen. Beschreibung und Angabe des Zeitpunktes, zu dem sie
wahrgenommen werden können: Leistungsphasen 5 (nur Objektplanung) und 6 im Anschluss, mit Fertigstellung bis 12/2005, Konstruktiven Prüfung. | |
| II.3) | Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des auftrags:
Beginn: 11/2004 - Ende: 06/2005. | |
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN | ||
| III.1) | Bedingungen für den auftrag | |
| III.1.1) | Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens: für Personenschäden: 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden: 1 500 000 EUR. | |
| III.1.2) | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisung
auf die maßgeblichen Vorschriften: Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin. | |
| III.1.3) | Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft von Bauunternehmern,
Lieferanten und Dienstleistern, an die der Auftrag vergeben wird, haben
muss: Sofern eine Arbeitsgemeinschaft Auftragnehmer ist, übernimmt das mit der Vertretung beauftragte, im Vertrag genannte Mitglied die Federführung. Es vertritt alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft dem Auftraggeber gegenüber, Beschränkungen seiner Vertretungsbefugnis, die sich aus dem Arbeitsgemeinschaftsvertrag ergeben, sind gegenüber dem Auftraggeber und Dritten unwirksam. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft auch nach deren Auflösung gesamtschuldnerisch. Die Zahlungen werden mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber ausschließlich an den im Vertrag genannten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft oder nach dessen schriftlicher Weisung geleistet. Dies gilt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft. | |
| III.2) | Bedingungen für die teilnahme | |
| III.2.1) | Angaben zur Situation des Bauunternehmers/des Lieferanten/des
Dienstleisters sowie Angaben und Formalitäten, die zur Beurteilung der
Frage erforderlich sind, ob dieser die wirtschaftlichen und technischen
Mindestanforderungen erfüllt: Aus der Bewerbung muss erkennbar sein, ob es sich um eine Einzelbewerbung oder um eine Bewerbergemeinschaft handelt. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine Erklärung gemäß III.1.3 erforderlich. Mehrfachbewerbungen bzw. Doppelbeteiligungen als ARGE- Partner werden nicht akzeptiert. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Ingenieurbüros. Der Bewerber soll seine Eignung zur Erbringung der Leistung durch Nachweise seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit belegen. Diese, unter nachstehenden Punkt II.2.1.1 bis III.2.1.3. aufgeführten Erklärungen und Nachweise, sind in der aufgeführten Reihenfolge (n) mit Register, geheftet vorzulegen. Das Nichtvorliegen eines/r oder mehrerer der geforderten Nachweise/s und Erklärung/en kann zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. | |
| III.2.1.1) | Rechtslage - Geforderte Nachweise: Entsprechend § 11 a - e der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) hat der Bewerber als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens eine Erklärung mit eigenhändiger Unterschrift im Original in Bezug auf die §§ 7 (2), 11 a - c und e abzugeben (1). Gemäß dem § 11 d sind Nachweise (nicht älter 2 Monate) vorzulegen dass keine Steuer- oder Abgabeschulden bestehen. (2). | |
| III.2.1.2) | Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte
Nachweise: Entsprechend § 12 VOF hat der Bewerber folgende Nachweise zu erbringen: - Bestätigung der Berufshaftpflichtversicherung mit den unter Punkt III.1.1 genannten Deckungssummen, (3), - Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, (4). | |
| III.2.1.3) | Technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:
Entsprechend § 13 VOF hat der Bewerber folgende Nachweise oder Angaben zu erbringen: - Nachweis über den Eintrag des Bewerbers in das Berufsregister (5), - Referenzliste über Projekte mit vergleichbaren Leistungen der Jahre 2001, 2002 und 2003 aus denen die besondere Erfahrung mit Planungsleistungen im innerstädtischen Brücken- und Straßenbau hervorgeht, mit Angabe des Leistungszeitraumes, des Rechnungswertes, der erbrachten Leistungsphasen, Auftraggeber (öffentlich oder privat). Bei Leistungen für den öffentlichen Auftraggeber sind Nachweise durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellten oder beglaubigten Bescheinigung beizulegen (6), - Berufszulassung und / oder Studiennachweise bzw. weitere Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers (7), - Studiennachweise und Angaben zum beruflichen Werdegang der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen, gemäß § 7 (3), und deren in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen, (8), - Angabe zur technischen Leitung des Projektes und der Projektstruktur (9), - Angaben über Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität, (10), - Angaben über die derzeitige personellen Ausstattung: Anzahl der fest eingestellten Mitarbeiter und Anzahl der Führungskräfte, (11), - Angaben über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber verfügt, (12), - durch Angabe des Auftragsanteils über die baugestalterische Beratung hinaus, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt(13), - Angaben zum für die baugestalterische Beratung vorgesehenen Architekten (Name, Adresse Referenzen) (14). | |
| III.3) | Bedingungen betreffend den Dienstleistungsauftrag | |
| III.3.1) | Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: Ja. Bauingenieure. Für die Planungsleistungen ist ein im Brücken- und Straßenbau erfahrenes Ingenieurbüro (ggf. ARGE) erforderlich, das in Gestaltungsfragen von einem Architekten beraten wird. Berliner Architekten- und Baukammergesetz - ABKG. | |
| III.3.2) | Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen
Personen angeben: Ja. | |
ABSCHNITT IV: VERFAHREN | ||
| IV.1) | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. | |
| IV.1.1) | Bewerber bereits ausgewählt: Nein. | |
| IV.1.2) | Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: | |
| IV.1.3) | Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags | |
| IV.1.3.1) | Vorinformation zu demselben Auftrag: | |
| IV.1.3.2) | Andere frühere Bekanntmachungen: | |
| IV.1.4) | Zahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
sollen: Mindestens: 3 - Höchstens: 6. | |
| IV.2) | Zuschlagskriterien: Das wirtschaftlich günstigste Angebot. Bezüglich der nachstehenden Kriterien: 1: Fachkunde des Bewerbers: Planungskenntnisse im innerstädtischen Straßenbrückenbau, 2: Leistungsfähigkeit des Bewerbers: Wirtschaftliche, personelle, technische Ausstattung, 3: Fachliche Eignung und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter: Bauingenieure mit vertieften Kenntnissen im Brücken- und Straßenbau, Erfahrungen in der Bauwerksgestaltung, Kenntnisse der einschlägigen Bahnvorschriften, Erfahrungen bei der Planung vergleichbarer großer Baumaßnahmen von öffentlichen Auftraggebern, hohes Know How auf den Gebieten der Bauverfahrentechnik und des Bauablaufes, 4: Zuverlässigkeit des Bewerbers: Beglaubigte Bescheinigungen durch den öffentlichen Auftraggeber, 5: Honorar (Wirtschaftlichkeit, Auskömmlichkeit). In der Reihenfolge ihrer Priorität: Nein. | |
| IV.3) | Verwaltungsinformationen | |
| IV.3.1) | Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Vergabenummer 04 / 290. | |
| IV.3.2) | Bedingungen für Erhalt der Ausschreibungsunterlagen und zusätzlicher Unterlagen: | |
| IV.3.3) | Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder
Teilnahmeanträge: 25.8.2004. Uhrzeit: 24:00. | |
| IV.3.4) | Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber: | |
| IV.3.5) | Sprache oder Sprachen, die für die Angebotslegung oder
Teilnahmeanträge verwendet werden können: Deutsch. | |
| IV.3.6) | Bindefrist des Angebots: | |
| IV.3.7) | Bedingungen für die Öffnung der Angebote | |
| IV.3.7.1) | Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: | |
| IV.3.7.2) | Datum, Zeitpunkt und Ort: | |
ABSCHNITT VI: ANDERE INFORMATIONEN | ||
| VI.1) | Die Bekanntmachung ist freiwillig: Nein. | |
| VI.2) | Angabe, ob Dieser Auftrag regelmässig wiederkehrt und wann voraussichtlich andere Bekanntmachungen veröffentlicht werden: | |
| VI.3) | Dieser auftrag steht mit einem Vorhaben/Programm in Verbindung, das
mit Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert wird:
Nein. | |
| VI.4) | Sonstige Informationen: IV.3.4) Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber (nichtoffene und Verhandlungsverfahren): Voraussichtlicher Zeitpunkt 40. KW/ 2004. Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer des Landes Berlin mit Sitz bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft Martin-Luther-Str. 105, D-10825 Berlin. Telefon: ++ 49 (30) 90 13 83 16. Telefax: ++ 49 (30) 90 13 76 13. | |
| VI.5) | Datum der Versendung der Bekanntmachung:
20.7.2004. | |
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| Ausschreibung veröffentlicht | |||
| Ergebnis veröffentlicht | 16.06.2005 | ||
| Zuletzt aktualisiert | 11.04.2012 | ||
| Wettbewerbs-ID | 3247 | ||
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