• DE-45309 Essen
  • 29.01.2010
  • Ausschreibung
  • (ID 32885)

Generalsanierung Stadtbad Nord-Ost - Objektplanung


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    Bewerbungsschluss 29.01.2010, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Gebäudetyp Sport und Freizeit
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Essen, Essen (DE)
    Betreuer von Albert und Richter Rechtsanwälte, Essen (DE)
    Aufgabe
    Das 1968 errichtete Hallenbad Stadtbad Nord-Ost soll ganzheitlich saniert werden. Entsprechend der Nutzungszeit weist das Gebäude in seiner Konstruktion und Technik altersbedingte Mängel auf, die trotz vorgenommener Unterhaltungsaufwendungen und teilweise durchgeführter Modernisierungen zu einem grundsätzlichen Sanierungsbedarf führen. Das für die Errichtungszeit typische Hallenbad verfügt über ein 12,50 m x 25 m Mehrzweckbecken mit fünf Bahnen und einer 3-m-Sprunganlage bei einer Wassertiefe von 3,50 m im Sprungbereich und 1,25 m auf der Nichtschwimmerseite. Weiterhin ist ein Lehrschwimmbecken mit 12,50 m x 9 m und einer Wassertiefe von 1,25 m vorhanden. Neben dem Umkleide- und Duschbereich ist eine Kleingastronomie, ein Fitnessraum, ein Judoraum und eine Betriebswohnung vorhanden. Die Gebäudekonstruktion besteht im wesentlichen aus Stahlbeton. Die Stahlbetonkonstruktion ist nach Bedarf zu sanieren. Die Waschbetonfassade weist ebenso wie die Elementfassade deutliche Schäden auf. Eine Sanierung bzw. ein Austausch sind vorgesehen. Die Dacheindeckung soll erneuert werden. In dem Schwimmbad sollen die Oberflächen, Wandbeläge, abgehängten Decken, Türen und die Umkleideanlage erneuert werden. Duschanlagen und Sanitärbereiche werden entkernt und erneuert. Das durch Bergbaueinwirkung nicht mehr horizontale Mehrzweckbecken soll hydraulisch gehoben und justiert werden. Die Konstruktion des vom übrigen Gebäude getrennten Beckens ist dafür bereits vorgesehen. Die Lüftungstechnik, Elektrotechnik, Beleuchtung und Sanitärtechnik wird erneuert. Die Warmwasserversorgung für die Duschen, die Außenentwässerung und die Außenbeleuchtung finden Wiederverwendung. Die Wärmeversorgungsanlage bleibt teilweise erhalten (eine von zwei Kesselanlagen), Wärmeverteilnetz und Heizflächen werden erneuert. Die Wasseraufbereitung wird bis auf Dosiertechnik und Filterbehälter erneuert. Die Kassenanlage wird erneuert. Im Gebäude sind Schadstoffe wie KMF, PCB, PCP etc. vorhanden. Diese werden im Zuge der Entkernung rückgebaut und fachgerecht entsorgt. Darüberhinaus wird der Grundriß optimiert, mit dem Ziel, Funktionsbereiche zusammenzuführen und Verkehrswege zu minimieren. Dazu ist ein teilweiser Rückbau der bestehenden Innenwände und die Erstellung neuer Innenwände erforderlich. Der Baubeginn (Rückbau) ist für August 2010 vorgesehen, die Baufertigstellung für August 2011 und die Freigabe der geprüften Bauabrechnungen für spätestens November 2011. Die Bau- und Baunebenkosten werden auf 4 500 000 EUR ohne Mehrwertsteuer geschätzt. Die Objektplanung setzt auf den Ermittlungen einer vorhandenen Machbarkeitsstudie auf, die einschließlich Anlagen und Schadstoffgutachten von den ausgewählten Bewerbern am 18.2.2010 eingesehen werden kann. Für die Verhandlungen ist die 8. KW 2010 vorgesehen, der Zuschlag soll am 1.4.2010 erfolgen und am 6.4.2010 soll mit der Ausführung begonnen werden. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise für die Leistungsphasen 3 und 4, für die Leistungsphasen 5 bis 8 und für die Leistungsphase 9. Das Vorhaben wird überwiegend aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert. Die Bestimmungen des Zukunftsinvestitionsgesetzes und des Investitionsförderungsgesetzes NRW sowie die zu diesen Gesetzen ergangenen Durchführungsbestimmungen des Bundes, des Landes NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf und der Stadt Essen sind zu beachten, ebenso die Bestimmungen des Fördermittelbescheides der Bezirksregierung Düsseldorf.
    Informationen

    Kontakt: Dr. Volker Behr, kanzlei@vonalbert-richter.de

    Projektadresse Schonnebeckhöfe 60
    DE-45309 Essen
    TED Dokumenten-Nr. 15426-2010

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Essen - Sport- und Bäderbetriebe (SBE) -, Rathaus Porscheplatz, 45127 Essen, DEUTSCHLAND. Weitere Auskünfte erteilen: Zebra GmbH, Karolinger Straße 96, z. Hd. von Dipl.-Ing. Jürgen Bott, 45141 Essen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 2014787822. E-Mail: juergen.bott@zebragmbh.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Rechtsanwälte von Albert + Richter, Postfach 100230, z. Hd. von Rechtsanwalt Dr. Volker Behr, 45002 Essen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 201245460. E-Mail: kanzlei@vonalbert-richter.de. Fax +49 2012454699. URL: http://www.vonalbert-richter.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Rechtsanwälte von Albert + Richter, Postfach 100230, z. Hd. von Rechtsanwalt Dr. Volker Behr, 45002 Essen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 201245460. E-Mail: kanzlei@vonalbert-richter.de. Fax +49 2012464599. URL: http://www.vonalbert-richter.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Generalsanierung Stadtbad Nord-Ost/Objektplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Hauptausführungsort: Essen. NUTS-Code: DEA13.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Das 1968 errichtete Hallenbad Stadtbad Nord-Ost soll ganzheitlich saniert werden. Entsprechend der Nutzungszeit weist das Gebäude in seiner Konstruktion und Technik altersbedingte Mängel auf, die trotz vorgenommener Unterhaltungsaufwendungen und teilweise durchgeführter Modernisierungen zu einem grundsätzlichen Sanierungsbedarf führen. Das für die Errichtungszeit typische Hallenbad verfügt über ein 12,50 m x 25 m Mehrzweckbecken mit fünf Bahnen und einer 3-m-Sprunganlage bei einer Wassertiefe von 3,50 m im Sprungbereich und 1,25 m auf der Nichtschwimmerseite. Weiterhin ist ein Lehrschwimmbecken mit 12,50 m x 9 m und einer Wassertiefe von 1,25 m vorhanden. Neben dem Umkleide- und Duschbereich ist eine Kleingastronomie, ein Fitnessraum, ein Judoraum und eine Betriebswohnung vorhanden. Die Gebäudekonstruktion besteht im wesentlichen aus Stahlbeton. Die Stahlbetonkonstruktion ist nach Bedarf zu sanieren. Die Waschbetonfassade weist ebenso wie die Elementfassade deutliche Schäden auf. Eine Sanierung bzw. ein Austausch sind vorgesehen. Die Dacheindeckung soll erneuert werden. In dem Schwimmbad sollen die Oberflächen, Wandbeläge, abgehängten Decken, Türen und die Umkleideanlage erneuert werden. Duschanlagen und Sanitärbereiche werden entkernt und erneuert. Das durch Bergbaueinwirkung nicht mehr horizontale Mehrzweckbecken soll hydraulisch gehoben und justiert werden. Die Konstruktion des vom übrigen Gebäude getrennten Beckens ist dafür bereits vorgesehen. Die Lüftungstechnik, Elektrotechnik, Beleuchtung und Sanitärtechnik wird erneuert. Die Warmwasserversorgung für die Duschen, die Außenentwässerung und die Außenbeleuchtung finden Wiederverwendung. Die Wärmeversorgungsanlage bleibt teilweise erhalten (eine von zwei Kesselanlagen), Wärmeverteilnetz und Heizflächen werden erneuert. Die Wasseraufbereitung wird bis auf Dosiertechnik und Filterbehälter erneuert. Die Kassenanlage wird erneuert. Im Gebäude sind Schadstoffe wie KMF, PCB, PCP etc. vorhanden. Diese werden im Zuge der Entkernung rückgebaut und fachgerecht entsorgt. Darüberhinaus wird der Grundriß optimiert, mit dem Ziel, Funktionsbereiche zusammenzuführen und Verkehrswege zu minimieren. Dazu ist ein teilweiser Rückbau der bestehenden Innenwände und die Erstellung neuer Innenwände erforderlich. Der Baubeginn (Rückbau) ist für August 2010 vorgesehen, die Baufertigstellung für August 2011 und die Freigabe der geprüften Bauabrechnungen für spätestens November 2011. Die Bau- und Baunebenkosten werden auf 4 500 000 EUR ohne Mehrwertsteuer geschätzt. Die Objektplanung setzt auf den Ermittlungen einer vorhandenen Machbarkeitsstudie auf, die einschließlich Anlagen und Schadstoffgutachten von den ausgewählten Bewerbern am 18.2.2010 eingesehen werden kann. Für die Verhandlungen ist die 8. KW 2010 vorgesehen, der Zuschlag soll am 1.4.2010 erfolgen und am 6.4.2010 soll mit der Ausführung begonnen werden. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise für die Leistungsphasen 3 und 4, für die Leistungsphasen 5 bis 8 und für die Leistungsphase 9. Das Vorhaben wird überwiegend aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert. Die Bestimmungen des Zukunftsinvestitionsgesetzes und des Investitionsförderungsgesetzes NRW sowie die zu diesen Gesetzen ergangenen Durchführungsbestimmungen des Bundes, des Landes NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf und der Stadt Essen sind zu beachten, ebenso die Bestimmungen des Fördermittelbescheides der Bezirksregierung Düsseldorf.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71200000, 71221000, 71240000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen: Nein.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 76 (ab Auftragsvergabe).
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja. Eine Unterbeauftragung ist nicht gestattet.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Wenn sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und Bevollmächtigung eines MItgliedes als Verhandlungs- und Abschlußvertreter;
      2. Wenn sich eine juristische Person, OHG, KG oder Partnerschaft bewirbt: Aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers;
      3. Erklärung, daß über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren nach den Vorschriften seines Herkunftslandes eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
      4. Erklärung über den Grad der wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Wirtschaftsteilnehmern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung für den Auftragsfall;
      2. Erklärung über den Umsatz des Büros des Bewerbers, von dem aus die ausgeschriebene Leistung erbracht werden soll, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung für den Auftragsfall.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      1. Erklärung über die aktuelle personelle Ausstattung (Anzahl und Qualifikation der festangestellten Beschäftigten) des Büros des Bewerbers, von dem aus die ausgeschriebene Leistung erbracht werden soll;
      2. Referenzen über die Objektplanung von Bädersanierungen in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und Angabe des Beginns und der Fertigstellung der Projekte, der erbrachten Leistungsphasen und der Höhe der Bau- und Baunebenkosten (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) ohne Mehrwertsteuer.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Konjunkturelle Lage.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Personelle Ausstattung des Büros des Bewerbers, das die ausgeschriebene Leistung erbringen soll (20 %), Umsatz des Büros des Bewerbers, das die ausgeschriebene Leistung erbringen soll, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (20 %). Durch Referenzen belegte Erfahrung in der Objektplanung von Bädersanierungen (60 %).

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
      1. Gewähr für sachgerechte und qualitätsvolle Leistung hinsichtlich Kosten, Terminen und Qualität. Gewichtung: 75.
      2. Niedrigster Preis. Gewichtung: 25.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 29.1.2010 - 12:00.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Weitere Teilnahmebedingung: Teilnahmeanträge sind auf einem bei den als Kontaktstelle angegebenen Rechtsanwälten per Post, Fax oder elektronisch anzuforderndem Formblatt zu stellen. Der Antrag ist unterschrieben im Original in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung "SBE290110" auf dem Postweg oder direkt an die Rechtsanwälte zu übermitteln, nicht per Fax und auch nicht auf elektronischem Weg. Teilnahmeantrag und Anlagen werden nicht zurückgesandt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf, DEUTSCHLAND. Tel. +49 211475-3637.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur Zuschlagserteilung gestellt werden. Die Zuschlagserteilung darf erst erfolgen, wenn die abgelehnten Bewerber und die unterlegenen Bieter über die Ablehnung bzw. den beabsichtigten Zuschlag informiert wurden und danach 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, wenn der Vergabeverstoß bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gerügt wurde oder aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf, DEUTSCHLAND. Tel. +49 211475-3637.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.1.2010.
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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 19.01.2010
Zuletzt aktualisiert 21.06.2012
Wettbewerbs-ID 2-32885 Status Kostenpflichtig
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