• DE-34599 Neuental
  • 12/2010
  • Ergebnis
  • (ID 39394)

Neubau der BAB A49 Kassel – Gießen, Abschnitt Neuental – Schwalmstadt, Tunnel Frankenhain

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 22.12.2010 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Tunnelbauten
    Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort DE-34599 Neuental
    Auslober/Bauherr Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Eschwege (DE)
    Aufgabe
    Der Tunnel Frankenhain wird als zweiröhriger Tunnel mit einer Länge von 899 m ausgebildet. Im Tunnel ist ein Regelquerschnitt RQ 26 t mit 2 Fahrstreifen, Randstreifen und beidseitigen Notgehwegen vorgesehen. Begehbare Querstollen liegen etwa in den Drittelbereichen des Tunnels. In der Mitte bei ca. 450 m verbindet ein Überfahrt die beiden Röhren, wo an den Außenseiten der Röhren Pannenbuchten angeordnet sind.
    Leistungsumfang
    Folgende Leistungen sind nach Einzelleistungen nach HOAI zu erbringen: — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI § 42, Leistungsphase 6, — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI § 49, Leistungsphase 6, — Mitwirken der Vergabe gemäß HOAI § 42, Leistungsphase 7, — Durcharbeiten des Planungskonzepts hinsichtlich der Schnittstellen zur Erstellung einer Vorfeldplanung zur Vervollständigen des Bauwerksentwurfes, — Stellen eines SiGe-Koordinators gemäß RAB 30 zur Erstellung eines SiGe-Planes, usw.

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege Kurt-Holzapfel-Straße 37 z. H. Mario Wachsmuth 37269 Eschwege DEUTSCHLAND Tel. +49 5651929-642 E-Mail: Mario.Wachsmuth@hsvv.hessen.de Fax +49 5651929-666 Weitere Auskünfte erteilen: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege Kurt-Holzapfel-Str. 37 37269 Eschwege DEUTSCHLAND Tel. +49 56519299 E-Mail: post.asv-eschwege@hsvv.hessen.de Fax +49 5651929511 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege Kurt-Holzapfel-Str. 37 37269 Eschwege DEUTSCHLAND Tel. +49 56519299 E-Mail: post.asv-eschwege@hsvv.hessen.de Fax +49 5651929511 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege Kurt-Holzapfel-Str. 37 37269 Eschwege DEUTSCHLAND Tel. +49 56519299 E-Mail: post.asv-eschwege@hsvv.hessen.de Fax +49 5651929511

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Regional- oder Lokalbehörde Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Neubau der BAB A49 Kassel – Gießen, Abschnitt Neuental – Schwalmstadt, Tunnel Frankenhain.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 NUTS-Code DE735

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Tunnel Frankenhain wird als zweiröhriger Tunnel mit einer Länge von 899 m ausgebildet. Im Tunnel ist ein Regelquerschnitt RQ 26 t mit 2 Fahrstreifen, Randstreifen und beidseitigen Notgehwegen vorgesehen. Begehbare Querstollen liegen etwa in den Drittelbereichen des Tunnels. In der Mitte bei ca. 450 m verbindet ein Überfahrt die beiden Röhren, wo an den Außenseiten der Röhren Pannenbuchten angeordnet sind.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71320000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Folgende Leistungen sind nach Einzelleistungen nach HOAI zu erbringen: — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI § 42, Leistungsphase 6, — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI § 49, Leistungsphase 6, — Mitwirken der Vergabe gemäß HOAI § 42, Leistungsphase 7, — Durcharbeiten des Planungskonzepts hinsichtlich der Schnittstellen zur Erstellung einer Vorfeldplanung zur Vervollständigen des Bauwerksentwurfes, — Stellen eines SiGe-Koordinators gemäß RAB 30 zur Erstellung eines SiGe-Planes, usw.

      II.2.2) Optionen Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn: 1.9.2010. Ende: 31.5.
      2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Hauptversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je 1 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten im Straßen- und Brückenbau (AVB-ING). Abschlagszahlungen entsprechend Projektfortschritt.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnehmerantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennblättern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Es werden nur Bewerber zugelassen, die ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit/Termintreue und finanzielle sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen können. Nachweise/Erklärungen gemäß § 7(2) VOF, Selbsterklärung gemäß § 11(1)
      a)–g) und § 11(4) a)–d) [Konkursverfahren, Verurteilungen, Verfehlungen, Steuerschulden] VOF, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnehmerantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennblättern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Nachweise/Erklärungen zu VOF § 12(1): — Entsprechende Bankerklärungen oder Nachweis entsprechender Berufshaftlichtversicherungsdeckung, — Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, — Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 (drei) Geschäftsjahren, — Erklärung über den jährlichen Umsatz der in den letzten 5 (fünf) Fahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (Tunnelbauplanung). Aus wichtigem Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich, § 12 Abs. 2 VOF. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (§ 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennblättern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Angaben und Erklärungen gemäß § 13 (2) a)–f) und h) VOF: — über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung nach Berufsgruppen gegliedert), — über das vorgesehene Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse, — über das Leistungsspektrum und die zugehörige technische Ausstattung, — über die interne Qualitätssicherung, — über die in den letzten 5 Jahren erbrachten, vergleichbaren (In Tabellenform ist anzugeben: Projektbeschreibung, AG, Auftragssumme, ARGEN, Leistungsumfang). Diese Angaben sind auch explizit für das vorgesehene Personal aufzuführen. Bei beabsichtigten Unteraufträgen, für einzelne der unter
      II.2.1) genannten Leistungen, sind für die vorgesehenen Nachunternehmer die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls mit vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zur Beurteilung der fachlichen Eignung und Erfahrung: — Erfahrung in der Entwurfsplanung, Ausschreibung und Mitwirken bei der Vergabe gleichgearteter Bauwerke, — Erfahrung im Umgang mit Behörden und öffentlich-rechtlichem Auftraggeber.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Ja Beratender Ingenieur oder Ingenieur, VOF § 7 (3), § 13, § 23 (2) und HVA F-StB Abschn. 1.3.1.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: — die technische Leistungsfähigkeit (Erfahrungen, Referenzen,...) wird auf Grund des Schwierigkeitsgrades mit 80 % gewichtet, — Ausstattung Büro mit Software, CAD, .... wird mit 10 % gewichtet, — die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird mit 10 % gewertet.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 9j4 - TU Frankh Lph 6+7 - T-Wa

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 28.5.2010 - 10:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 2.6.2010

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Ergänzung zu
      II.3) Für die Leistungserbringung gelten folgende Ausführungszeiten: — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI §§ 42 und 49, Lph. 6 bis 7 (September 2010 – Februar 2011), — Mitwirken bei der Vergabe gemäß HOAI § 42, Lph. 6 (bis Mai 2011). Nachr. HAD-Ref.: 269/9199. Nachr. V-Nr/AKZ: 9j4 - TU Frankh Lph 6+7 - T-Wa.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.4.2010
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege
      Kurt-Holzapfel-Straße 37
      z. H. Mario Wachsmuth
      37269 Eschwege
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 5651929-642
      E-Mail: Mario.Wachsmuth@hsvv.hessen.de
      Fax +49 5651929-666

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Neubau der BAB A49 Kassel - Gießen, Abschnitt Neuental - Schwalmstadt,
      Tunnel Frankenhain.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      NUTS-Code DE735

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Tunnel Frankenhain wird als zweiröhriger Tunnel mit einer Länge von
      899 m ausgebildet. Im Tunnel ist ein Regelquerschnitt RQ 26 t mit zwei
      Fahrstreifen, Randstreifen und beidseitigen Notgehwegen vorgesehen.
      Begehbare Querstollen liegen etwa in den Drittelbereichen des Tunnels. In
      der Mitte bei ca. 450 m verbindet ein Überfahrt die beiden Röhren, wo an
      den Außenseiten der Röhren Pannenbuchten angeordnet sind.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS

      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags
      Wert 108 290 EUR
      einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offenes Verfahren

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Preis / Honorar. Gewichtung 40 %
      2. Qualität. Gewichtung 20 %
      3. Fachlicher und technischer Wert. Gewichtung 40 %

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      9b5 - TU Frankh Lph 6+7 - T-Wa

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
      AUFTRAGS-NR.: 1
      BEZEICHNUNG BAB A49 Tunnel Frankenhain - Vorbreiten und Mitwirken bei der
      Vergabe.

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      22.12.2010

      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Obermeyer Planen + Beraten GmbH
      Hansastraße 40
      80686 München
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 895799-243
      Fax +49 895799-222

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert 
      Wert 154 500 EUR
      einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19
      Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert 108 290 EUR
      einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
      Nein

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Ergänzung zu II. 3.
      Für die Leistungserbringung gelten folgende Ausführungszeiten:
      — Vorbereiten der Vergabe gemäß HOAI §§ 42 und 49, Lph. 6 bis 7 (September
      2010 - Februar 2011),
      — Mitwirken bei der Vergabe gemäß HOAI § 42, Lph. 6 (bis Mai 2011) nachr.
      HAD-Ref.: 269/10054 nachr. V-Nr/AKZ: 9b5 - TU Frankh Lph 6+7 - T-Wa.

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: +49 6151125816
      (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr).

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      8.2.2011


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  • Gewährleistung

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