1. Preis: Blick nach Westen (Visualisierung: Felix Holzapfel-Herzinger)  Diashow » Blick nach Westen (Visualisierung: Felix Holzapfel-Herzinger)

  • DE-28217 Bremen
  • 12/2010
  • Ergebnis
  • (ID 45439)

Park im Überseepark

Beschränkter Wettbewerb
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    • Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Lützow 7 Cornelia Müller Jan Wehberg, Berlin (DE) Büroprofil

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      Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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      Kilian + Frenz Landschaftsarchitekten, Bremen (DE), Sandkrug (DE) Büroprofil

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    • sonstige Fachplaner
      maier landschaftsarchitektur/ Betonlandschaften, Köln (DE) Büroprofil

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      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten | stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Künstler
      Kirsch Bremer artandarchitecture, Hamburg (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 08.12.2010 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb
    Berufsgruppen Künstler, Landschaftsarchitekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 15
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Gebäudetyp Sport und Freizeit / Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Studie, Gutachten, Konzeptentwicklung
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Ort Überseestadt
    DE-28217 Bremen
    Preisgelder/Honorare 18.500 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Sondervermögen Überseestadt der Freien Hansestadt Bremen, Bremen (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Gerd Aufmkolk Personenprofil [Vorsitz], Prof. Undine Giseke Personenprofil, Günther Vogt , Wolfgang Bulling, Hans-Peter Czellnik, Franz-Josef Höing, Thomas Jablonski, Dr. Dirk Kühling, Hartmut Kurz, Rose Pfister
    Kammer Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen
    Aufgabe
    Durch den allgemeinen strukturellen Wandel der Hafenwirtschaft haben sich die Rahmenbedingungen u.a. für landeinwärts gelegene Hafenanlagen vielfach verändert. Durch diesen Wandel ergeben sich jedoch Nutzungschancen und Entwicklungspotenziale. Die Freie Hansestadt Bremen hat bereits im Jahr 2000 diese Chancen erkannt und eine „Entwicklungskonzeption zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere in Bremen“ beschlossen – die Überseestadt Bremen. So werden
    die jahrelang untergenutzten und in weiten Teilen auch brachliegenden alten Hafenreviere rechts der Weser gegenwärtig zu einem neuen Stadtteil ausgebaut, der neben Wohnnutzung hauptsächlich als moderner Dienstleistungs- und Gewerbestandort entwickelt werden soll. Die „Überseestadt“ ist eines der bedeutendsten Projekte Bremens, das auch in Zukunft maßgeblicher Motor der Stadtentwicklung sein wird. Mit der Revitalisierung dieser innerstädtischen Großbrache wird zudem ein wesentlicher Beitrag zu einem behutsamen, auf die
    Innenentwicklung ausgerichteten Städtebau geleistet. Im Rahmen dieser Entwicklung beabsichtigt das Sondervermögen Überseestadt vertreten durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH die Anlage eines Parks im Quartier „Überseepark“ in der Überseestadt. Die ca. 25.000 m² große Parkanlage soll gleichermaßen den Freizeitinteressen von Kindern und Jugendlichen als auch dem Erholungsbedürfnis der Anwohner gerecht werden und die Lebensqualität in Walle
    und der Überseestadt fördern. Die Themen Sport- und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sollen die Schwerpunkte der Parkanlage bilden. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines innovativen, ganzheitlichen Konzeptes, durch das sich das Erscheinungsbild der Anlage von einem klassischen Abenteuerspielplatz abhebt und das eine dauerhafte Attraktivität der Parkanlage gewährleistet. In diesem Gesamtkonzept sollen multifunktionale Flächen und Elemente für Aktivitäten wie z.B. Skaten, BMX und Parkour in eine Parklandschaft integriert werden, ohne das Erscheinungsbild zu dominieren. Im Rahmen des Wettbewerbs soll eine gestalterisch und funktional hochwertige Lösung gefunden werden, die auch die barrierefreie Anbindung an die Weserpromenade einbezieht.
    Aufgefordert zu diesem Wettbewerb sind freischaffende Landschaftsarchitekten/ innen. Die Zusammenarbeit mit einem freischaffenden Künstler wird empfohlen. Die Namen der Künstler sind dem Auslober nach Möglichkeit bis zum Rückfragenkolloquium zu benennen. Des Weiteren hält die Ausloberin die Beratung durch einen Fachplaner für Skate- und BMX-Anlagen zur Bearbeitung dieser Aufgabe für erforderlich.
    Gesetzte Teilnehmer Büro Kiefer Landschaftsarchitektur, Berlin
    Kilian + Frenz, Landschaftsarchitekten, Bremen
    Lohrer Hochrein Landschaftsarchitekten, München
    Regina Poly, Berlin
    Agence Ter, Karlsruhe
    Downloads 45439_Bekanntmachung.pdf

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