• DE-30655 Hannover
  • 13.08.2010
  • Ausschreibung
  • (ID 47682)

Klinikum Region Hannover GmbH - Neubau der Zentralapotheke - Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung


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    Bewerbungsschluss 13.08.2010, 14:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren (Beschleunigtes Verfahren)
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-10
    Gebäudetyp Groß- und Einzelhandel, Geschäfte, Läden
    Art der Leistung Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Klinikum Region Hannover GmbH, Hannover (DE)
    Betreuer S|PM Stein Projektmanagement, München (DE), Frankfurt/Main (DE), Düsseldorf (DE), Hannover (DE), Berlin (DE)
    Aufgabe
    Die Klinikum Region Hannover GmbH beabsichtigt die Neuerrichtung der Krankenhausapotheke mit den Kernfunktionen Logistik, Herstellung und Klinische Pharmazie (in Summe ca. 1 600 m² NF). Darüber hinaus soll der Neubau auf ca. 1 200 m² NF einen Bürotrakt und die zentrale Logistikleitstelle aufnehmen.
    Im pharmazeutischen Herstellungsbereich sollen die baulichen und genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um neben der Eigenversorgung der 13 angeschlossenen Häuser zukünftig auch Fremdhäuser im Großraum Hannover bedienen zu können. Die Bauherrin zieht die Beantragung einer Herstellerlaubnis nach § 13 AMG in Erwägung. Es ist vorgesehen, das Vorhaben ab der Grundlagenermittlung durch einen GMP-Berater begleitet zu lassen.
    Auf Basis der Planungsvorgaben der Klinikum Hannover Region GmbH sollen die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß Teil IV, § 53 HOAI (LPH 1–9) GWA/WBR/GLT vergeben werden.
    Leistungsumfang
    Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung – Teil IV § 53 HOAI (Lph 1–9) GWA/WBR/GLT.
    Informationen

    Unterlagen: Christian Förster, apo-soh@stein-pm.de

    Projektadresse DE-30655 Hannover
    TED Dokumenten-Nr. 231644-2010

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Klinikum Region Hannover GmbH
      In den Sieben Stücken 2-4
      30655 Hannover
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.krh.eu
      Weitere Auskünfte erteilen: SPM Stein Projektmanagement
      Königsallee 63-65
      z. H. Herrn Christian Förster
      40215 Düsseldorf
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 211301257-79
      E-Mail: apo-soh@stein-pm.de
      Fax +49 211301257-88
      Internet: http://www.stein-pm.de
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: SPM Stein Projektmanagement
      Königsallee 63-65
      z. H. Herrn Christian Förster
      40215 Düsseldorf
      DEUTSCHLAND
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: SPM Stein Projektmanagement
      Königsallee 63-65
      z. H. Herrn Christian Förster
      40215 Düsseldorf
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: apo-soh@stein-pm.de
      Internet: http://www.stein-pm.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Gesundheit
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Klinikum Region Hannover GmbH – Neubau der Zentralapotheke.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      NUTS-Code DE929

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Klinikum Region Hannover GmbH beabsichtigt die Neuerrichtung der
      Krankenhausapotheke mit den Kernfunktionen Logistik, Herstellung und
      Klinische Pharmazie (in Summe ca. 1 600 m² NF). Darüber hinaus soll der
      Neubau auf ca. 1 200 m² NF einen Bürotrakt und die zentrale
      Logistikleitstelle aufnehmen.
      Im pharmazeutischen Herstellungsbereich sollen die baulichen und
      genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um neben der
      Eigenversorgung der 13 angeschlossenen Häuser zukünftig auch Fremdhäuser
      im Großraum Hannover bedienen zu können. Die Bauherrin zieht die
      Beantragung einer Herstellerlaubnis nach § 13 AMG in Erwägung. Es ist
      vorgesehen, das Vorhaben ab der Grundlagenermittlung durch einen
      GMP-Berater begleitet zu lassen.
      Auf Basis der Planungsvorgaben der Klinikum Hannover Region GmbH sollen
      die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß Teil IV, § 53 HOAI
      (LPH 1–9) GWA/WBR/GLT vergeben werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71320000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung – Teil IV § 53 HOAI (Lph 1–9)
      GWA/WBR/GLT.

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt
      stufenweise und in Abhängigkeit der Finanzierung bzw. Förderung des
      Vorhabens und der weiteren positiven Entscheidungen von bauherrenseitigen
      Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Vorhabens. Der
      Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu
      beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht,
      noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den
      Auftraggeber entstehen. Die Erste Stufe der Beauftragung umfasst die LP
      1–4 HOAI. Die zweite Stufe umfasst LP 5–7 HOAI, die dritte LP 8–9 HOAI.
      Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10
      Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen. Der Umfang der Leistung ab LP
      5 ist abhängig von den Festlegungen des Bauherrn hinsichtlich der Art der
      Vergabe (GU-, Teil-GU- oder Einzelvergabe) und dem Ablauf der Maßnahmen
      (vorgezogene Teilmaßnahmen). Vorgenannte Festlegungen werden spätestens
      mit Abschluss der LP 4 getroffen bzw. begleitend zum
      Verhandlungsverfahren.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 25 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und
      für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der EU
      zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Es sind mind. 2 Schadensfälle
      je Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 2 000 000
      EUR betragen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in
      einem Teilnahmeantrag zusammengefasst, der bei SPM Stein
      Projektmanagement, (siehe
      I.1)) per E-Mail oder Fax angefordert werden
      kann. Bitte geben Sie immer eine E-mail Adresse an, der Teilnahmeantrag
      (Word-Dokument) wird an diese versandt. Bewerbungen sind nur mit diesem
      Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
      Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber,
      einem Geschäftsführer oder dem bevollmächtigtem Vertreter
      rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
      Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit
      Dritten zu erbringen, müssen die Angaben / Nachweise auch für Dritte
      erbracht werden.
      Rechtslage – Geforderte Nachweise:
      a) verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF, das keine
      Abhängigkeit von ausführungs- und Lieferinteressen bestehen;
      b) verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF.
      (Auskunftspflicht);
      c) verbindliche unterschriebene Erklärung, dass die in § 4 Abs. 6 und § 4
      Abs. 9 VOF aufgeführten Ausschlusskriterien nicht zutreffen;
      d) aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der
      Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
      mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und
      Vermögensschäden. Es müssen 2 Schadensfälle je Jahr abgedeckt sein.
      b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit
      den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den
      letzten 3 Jahren (Kriterium für die Wertung zur Auswahl der Bewerber;
      Wichtung 5 %).
      c) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten
      3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in
      Führungskräfte/Büroinhaber, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter, die
      technische und wirtschaftliche Aufgaben erfüllen (insbesondere
      Fachbauleiter), technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter hervorgeht
      (Kriterium für die Wertung zur Auswahl der Bewerber; Wichtung 8 %).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      a) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion,
      insbesondere Projektleitung und stellv. Projektleitung im Auftragsfall
      (zusätzlich Darstellung in Form eines Organigramms). Zu den benannten
      Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Vorlage der
      Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch
      Referenzen zu führen. Bei der Beschreibung der personenspezifischen
      Referenzen ist auch die Funktion in der Referenz zu benennen
      (Projektleiter, Sachbearbeiter etc). Für den vorgesehenen Projektleiter
      ist Anlage 1 und 2 zwingend zu verwenden. Für den Projektleiter sind
      mindestens 3 / maximal 5 Referenzprojekte (Anlage 2) aufzuführen. Die
      Referenzen sollten möglichst mit der zu vergebenden Dienstleistungen
      vergleichbar sein, im Sinne der HOAI sowie in Bezug auf die
      Funktionsbereiche, die Nutzfläche und des Bauvolumens. Folgende Angaben
      werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen:
      — Bauzeit (von/bis),
      — Projektzeit (von/bis),
      — Erbrachte Leistungsphasen,
      — BGF/BRI,
      — Gesamtkosten KG 200–600 EUR brutto,
      — Gesamtkosten Medizintechnik KG 400 & 600 EUR brutto,
      — Art der Maßnahme: Erweiterung, Neubau, Umbau,
      — Auflistung der Funktionsbereiche (OP, ITS, Radiologie etc.),
      — Honorarzone,
      — geförderte Baumaßnahme (Fördermittelgeber, Bundesland).
      Es gilt folgende Festlegung für die Wertung der Referenzprojekte:
      Vollständige Leistungserbringung der LP 5–8 in den Jahren 2005–2009 oder
      der Leistungsstand betrug im Jahr 2005 höchstens LP 7 bzw. der
      Leistungsstand beträgt im Jahr 2009 mindestens LP 4. Referenzen mit
      beauftragen Leistungsphasen 1–9 werden ebenfalls voll gewertet. (Kriterium
      für die Wertung zur Auswahl der Bewerber; Wichtung 32 %).
      b) Nennung von 5 Referenzprojekten in der Anlage 3, die in den letzten 5
      Jahren (2005–2009) abgewickelt wurden. Diese sollten möglichst mit der zu
      vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sein, im Sinne der HOAI sowie in
      Bezug auf die Funktionsbereiche, die Nutzfläche und des Bauvolumens.
      Folgende Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen:
      — Bauzeit (von/bis),
      — erbrachte Leistungsphasen. BGF/ BRI,
      — Gesamtkosten KG 200–600 EUR brutto,
      — Gesamtkosten Medizintechnik KG 400 & 600 EUR brutto,
      — Art der Maßnahme: Erweiterung, Neubau, Umbau,
      — Auflistung der Funktionsbereiche (OP, ITS, Radiologie etc.),
      — Honorarzone,
      — geförderte Baumaßnahme (Fördermittelgeber, Bundesland).
      Die qualitätsvolle, termingetreue Abwicklung der Referenzprojekte, unter
      Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens (Kostenberechnung) ist durch das
      Referenzschreiben des Auftraggebers zu belegen. Es gilt folgende
      Festlegung für die Wertung der Referenzprojekte: Vollständige
      Leistungserbringung der LP 5–8 in den Jahren 2005–2009 oder der
      Leistungsstand betrug im Jahr 2005 höchstens LP 7 bzw. der Leistungsstand
      beträgt im Jahr 2009 mindestens LP 4. Referenzen mit beauftragen
      Leistungsphasen 1–9 werden ebenfalls voll gewertet.
      (Kriterium für die Wertung zur Auswahl der Bewerber; Wichtung 50 %).
      c) Darlegung und Nachweis, wie im Auftragsfall die Anwesenheit und auch
      kurzfristige Verfügbarkeit des eingesetzten Bauleiters auf der Baustelle
      sichergestellt wird, sowie darüber, wie die örtliche Präsenz des
      Projektteams über die Dauer der Planungs- und Bauzeit sichergestellt wird.
      d) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte
      und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen
      verfügen wird (Kriterium für die Wertung zur Auswahl der Bewerber;
      Wichtung 5 %).

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 VOF
      berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und über die
      erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs.
      3 VOF. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Auswärtige
      Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der
      Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
      Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre
      Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten
      Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
      Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen
      diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf
      Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen
      verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
      Die Vergabe der Ingenieurleistungen erfolgt gemäß § 3 VOF im
      Verhandlungsverfahren mit vorheriger Vergabebekanntmachung. Unter
      Anwendung des § 7 Abs. 2 VOF erfolgt die Vergabe im Wege des
      beschleunigten Verfahrens. Die Frist für den Antrag auf Teilnahme beträgt
      13 Tage. Die Anwendung des beschleunigten Verfahrens ist gemäß der
      Mitteilung der EU-Kommission vom 19.12.2008, IP/08/2040 i.V.m. Runderlass
      des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Staatskanzlei und
      der übrigen Ministerien des Landes Niedersachsen vom 4.2.2009, AZ,
      24-32573/0020 gerechtfertigt.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 10

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      13.8.2010 - 14:00
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      13.8.2010 - 14:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen
      Auf der Hude 2
      21339 Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@rvlg.niedersachsen.de
      Tel. +49 413115-1331
      Internet: http://www.mi.niedersachsen.de
      Fax +49 413115-2943

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch
      einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind
      gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines
      Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an
      die in Ziffer
      I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige
      Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer
      VI.4.1) genannt.
      Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung
      eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.

      VI.4.1).
      Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      3.8.2010
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

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