• DE-10961 Berlin
  • 02/2011
  • Ergebnis
  • (ID 49457)

Modernisierung des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Berlin [BTZ] - TGA-Planungsleistungen

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 02/2011 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 2
    Gebäudetyp Volkshochschulen, Bildungszentren
    Art der Leistung Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
    Sprache Deutsch
    Ort Mehringdamm 14
    DE-10961 Berlin
    Auslober/Bauherr Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ), Berlin (DE)
    Aufgabe
    Das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ) besteht aus einem 7-geschossigen Gebäude aus dem Jahr 1959 und einem etwa gleich großen Anbau aus dem Jahr 1989. Die BGF beträgt ca. 10 000 qm. Im Gebäude befinden sich Aus- und Weiterbildungsräume, Werkstätten, Büros, Sanitärräume, eine Kantine mit Speisesaal und Küche, ein Foyer und ein Veranstaltungssaal. In einem ersten Bauabschnitt wurden bereits folgende Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt: Elektro - Erneuerung der Elektrohauptverteilung und Etagenverteiler, Verstärkung der Trafoleistung, Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage in den Fluren; Heizung – Modernisierung der Heizungs- und Verteilerzentrale, Errichtung einer Brennwertwärmeerzeugungsanlage; Aufbau eines Gebäudeleittechniksystems (GLT); Fassadendämmung; Einbau eines Fettabscheiders für die Küche. Diese sind bereits in sich funktionstüchtig und bilden die technischen Voraussetzungen für die weitere Modernisierung der gebäudetechnischen Anlagen. Die noch zu realisierenden Maßnahmen sollen abschnittsweise bei laufendem Betrieb bzw. in Schichtarbeit ausgeführt werden und betreffen folgende Maßnahmen: — Umsetzung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes in Abhängigkeit des Bestandsschutzes, — Modernisierung und Umgestaltung Foyer, — Modernisierung der Sanitäranlagen und Einbau eines Behinderten-WC im Altbau, — Erneuerung der Schließanlage, — fortführende Modernisierung der Heizungsanlage - Erneuerung der Heizkörper und des Rohrleitungssystems, Einbindung in die Gebäudeleittechnik durch Aufbau von Einzelraumregelungen, — Einbau einer Lüftungsanlage für die Sanitärbereiche und Umkleideräume, — Einbau einer Teilklimatisierung in den Serverräumen und den EDV-Ausbildungsräumen, — Elektro – Rückbau der Brandlasten aus den Fluren im Altbau, Erneuerung der Elektrounterverteilung der Klassen-/Werkstatt-/Schulungsräume, Austausch der Leuchten, Anschluss an die GLT, Einbau von Bewegungs- und Präsensmeldern, Installation einer Einbruchmeldeanlage, Installation einer Brandmeldeanlage, — Ausstattung eines E-Labors.
    Es liegen bereits Planungsleistungen bis Leistungsphase 2 gem. HOAI einschließlich einer Kostenschätzung und eines Brandschutzkonzeptes vor.
    Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Zuwendungsmaßnahme (Förderung durch Bund und Land).
    Leistungsumfang
    TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 3–9 stufenweise zu vergeben, vorbehaltlich der Zurverfügungstellung der beantragten Mittel. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Kostenobergrenze für die KGR 300 + 400 beträgt ca. 4 000 000 EUR netto.
    Informationen

    Bewerbungsbogen: http://www.hwk-berlin.de/


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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ)
      Mehringdamm 14
      Kontakt: Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ)
      z. H. Uwe-Jens Merbeth
      10961 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3025903422
      E-Mail: merbeth@hwk-berlin.de
      Fax +49 3025903478
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.hwk-berlin.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Bildung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Modernisierung des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer
      Berlin (BTZ), TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI (Anlagengruppen 1–5,
      8).

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung D-10961 Berlin, Mehringdamm 14.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ)
      besteht aus einem 7-geschossigen Gebäude aus dem Jahr 1959 und einem etwa
      gleich großen Anbau aus dem Jahr 1989. Die BGF beträgt ca. 10 000 qm. Im
      Gebäude befinden sich Aus- und Weiterbildungsräume, Werkstätten, Büros,
      Sanitärräume, eine Kantine mit Speisesaal und Küche, ein Foyer und ein
      Veranstaltungssaal. In einem ersten Bauabschnitt wurden bereits folgende
      Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt: Elektro - Erneuerung der
      Elektrohauptverteilung und Etagenverteiler, Verstärkung der Trafoleistung,
      Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage in den Fluren; Heizung –
      Modernisierung der Heizungs- und Verteilerzentrale, Errichtung einer
      Brennwertwärmeerzeugungsanlage; Aufbau eines Gebäudeleittechniksystems
      (GLT); Fassadendämmung; Einbau eines Fettabscheiders für die Küche. Diese
      sind bereits in sich funktionstüchtig und bilden die technischen
      Voraussetzungen für die weitere Modernisierung der gebäudetechnischen
      Anlagen. Die noch zu realisierenden Maßnahmen sollen abschnittsweise bei
      laufendem Betrieb bzw. in Schichtarbeit ausgeführt werden und betreffen
      folgende Maßnahmen:
      — Umsetzung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes in Abhängigkeit des
      Bestandsschutzes,
      — Modernisierung und Umgestaltung Foyer,
      — Modernisierung der Sanitäranlagen und Einbau eines Behinderten-WC im
      Altbau,
      — Erneuerung der Schließanlage,
      — fortführende Modernisierung der Heizungsanlage - Erneuerung der
      Heizkörper und des Rohrleitungssystems, Einbindung in die
      Gebäudeleittechnik durch Aufbau von Einzelraumregelungen,
      — Einbau einer Lüftungsanlage für die Sanitärbereiche und Umkleideräume,
      — Einbau einer Teilklimatisierung in den Serverräumen und den
      EDV-Ausbildungsräumen,
      — Elektro – Rückbau der Brandlasten aus den Fluren im Altbau, Erneuerung
      der Elektrounterverteilung der Klassen-/Werkstatt-/Schulungsräume,
      Austausch der Leuchten, Anschluss an die GLT, Einbau von Bewegungs- und
      Präsensmeldern, Installation einer Einbruchmeldeanlage, Installation einer
      Brandmeldeanlage,
      — Ausstattung eines E-Labors.
      Es liegen bereits Planungsleistungen bis Leistungsphase 2 gem. HOAI
      einschließlich einer Kostenschätzung und eines Brandschutzkonzeptes vor.
      Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Zuwendungsmaßnahme (Förderung
      durch Bund und Land).

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI. Es ist beabsichtigt, die
      Leistungsphasen 3–9 stufenweise zu vergeben, vorbehaltlich der
      Zurverfügungstellung der beantragten Mittel. Ein Rechtsanspruch auf
      Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Kostenobergrenze für
      die KGR 300 + 400 beträgt ca. 4 000 000 EUR netto.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Im Falle einer Beauftragung ist die Haftpflichtversicherung mit
      Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden entsprechend
      nachzuweisen:
      — für Personenschäden 2 000 000,00 EUR,
      — für sonstige Schäden 300 000,00 EUR im Einzelfall mit Jahressumme bis
      900 000,00 EUR für mindestens 3 Einzelfälle.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen
      Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus
      Anhang 19 der RBBau. Weiterhin gilt die RZBau (Anhang § 44 VV BHO) und das
      BGB.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der
      Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als
      Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und
      mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
      Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind
      unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss sämtlicher betroffener
      Bietergemeinschaften.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Vollständig ausgefüllter und von dem
      Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter
      rechtsverbindlich im Original unterschriebener Bewerbungsbogen.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes
      beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen.
      2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ durch Kopie
      der Eintragungsurkunde in der Ingenieurkammer. Ausfüllen der
      Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern Nachweise
      gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. 2005/36/EG.
      3. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der
      Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die
      Vorlage eines Registerauszuges, soweit solch eine Eintragung nicht gegeben
      ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle
      Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen) Hierfür
      kann die Anlage 1 des Bewerbungsbogens verwandt werden.
      4. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2)
      (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz 6
      VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) – Anlage 2 des
      Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von
      jedem Mitglied vorzulegen.
      5. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu
      den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile,
      die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen
      – Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
      6. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages
      die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten
      Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen – Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
      Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als
      Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.hwk-berlin.de
      erhältlich. Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift
      merbeth@hwk-berlin.de unter Angabe der e-mail Adresse angefordert werden.
      Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den
      Eigenerklärungen / Nachweisen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen
      an das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin,
      Mehringdamm 14, 10961 Berlin zu senden. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung
      außen auf dem Umschlag deutlich mit dem Vermerk „Bewerbungsunterlagen –
      Bitte nicht öffnen – Planungsleistungen TGA – Modernisierung Bildungs- und
      Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin – Abgabetermin/Uhr“. Eine
      persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist
      im Raum 212 erfolgen. Die Nichtanwendung des Bewerbungsbogens und die
      Unvollständigkeit der einzureichenden Nachweise und Unterlagen führen,
      ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschriften, zum
      zwingenden Ausschluss der Bewerbung.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen
      Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den Umsatz der
      ausgeschriebenen Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 5
      VOF zu erbringen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes
      beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen.
      Für Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten
      anderer Unternehmen bedienen, ist in der 2. Stufe des
      Verhandlungsverfahrens die Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2)
      (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und Absatz 9 (über
      das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert – Anlage 2 des
      Bewerbungsbogens. Es ist eine durch den Nachunternehmer rechtsverbindlich
      unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz (6) vorzulegen
      – Anlage 5 des Bewerbungsbogens. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis
      ist vom Nachunternehmer zu erbringen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der durchschnittliche
      Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich der TGA-Planung
      mindestens 150 000 EUR brutto betragen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3
      Geschäftsjahre.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für jedes
      beteiligte Büro der Bietergemeinschaft vorzulegen.
      2. Darstellung von 2 realisierten Referenzprojekten. Insbesondere Angaben
      zu Art der Baumaßnahme (Neubau / Modernisierung / Modernisierung bei
      laufendem Betrieb) – max. 20 Pkt., Planungs- und Realisierungszeitraum,
      Projektkosten KGR 300 + 400 – max. 10 Pkt., erbrachte Leistungsphasen in
      den einzelnen Anlagengruppen – max. 48 Pkt., Besonderheiten der
      Baumaßnahme (Techn. Anlagen zur Energieeinsparung) max. 10 Pkt.,
      Integration der Technik in die Architektur – max. 7 Pkt. Darüber hinaus
      wird die Vorlage von Referenzschreiben zu den eingereichten Projekten
      bewertet (positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
      Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit, Nennung eines Ansprechpartners mit
      Telefonnummer) – max. 5 Pkt. Die Darstellung der Referenzobjekte, die eine
      Beurteilung gemäß den genannten Kriterien ermöglicht, ist auf jeweils ein
      DIN A 3 großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken.
      Darüber hinaus gehende Unterlagen werden zur Beurteilung der Bewerbung
      nicht zugelassen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Zu 1.) Die Summe der Büroinhaber und fest angestellten Mitarbeitern muss
      im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre für den Leistungsbereich der
      TGA-Planung mindestens 3 betragen.
      Beide Referenzprojekte nicht älter als 8 Jahre (abgeschlossen mit LPH 8).

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein bauvorlageberechtigter
      Architekt/Ingenieur erforderlich.
      Teilnahmeberechtigt sind:
      1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den
      Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung
      „Ingenieur“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die
      Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche
      Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
      Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der
      Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist;
      2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem
      Projekt entsprechenden Fach- und Planungsleistungen gehören, sofern einer
      der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen
      Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche
      Personen gestellten Anforderungen erfüllen;
      3. Bietergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen.
      Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen
      erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden (nach Ziffer 1 bis
      2);
      4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten
      anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie
      nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3
      erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5
      Absatz 6 VOF).

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen
      beschrieben. Soweit die Mindestforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge
      der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      30.9.2010 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090138316
      Internet: http://www.berlin.de/Vergabeservice
      Fax +49 3090137613

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      30.8.2010
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ)
      Mehringdamm 14
      z. H. Herrn Uwe-Jens Merbeth
      10961 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3025903422
      E-Mail: merbeth@hwk-berlin.de
      Fax +49 3025903478

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Bildung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Modernisierung des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer
      Berlin (BTZ).

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung 10961 Berlin, DEUTSCHLAND, Mehringdamm 14.
      NUTS-Code DE300

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      TGA-Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI (Anlagengruppen 1-5, 8).

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS

      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags
      Wert 387 074,00 EUR
      einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19,00

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Leistungsfähigkeit. Gewichtung 30
      2. Strukturelle Herangehensweise. Gewichtung 35
      3. Örtliche Präsenz LP 8. Gewichtung 5
      4. Honorarangebot. Gewichtung 20
      5. Gesamteindruck Präsentation. Gewichtung 10

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 170-260905 vom 2.9.2010

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
      AUFTRAGS-NR.: 2
      BEZEICHNUNG TGA-Planungsleistungen.

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      16.2.2011

      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      2

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Ingenieurbüro Technische Ausrüstung GbR
      Am Krankenhaus 8-12
      16225 Eberswalde
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3334278078
      Fax +49 3334278076

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert 387 074,00 EUR
      einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19,00

      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
      Nein

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabestelle des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090138316
      Internet: http://www.berlin.de/vergabeservice
      Fax +49 3090137613

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      23.2.2011
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 02.09.2010
Ergebnis veröffentlicht 24.02.2011
Zuletzt aktualisiert 03.03.2011 Nicole Schröder
Wettbewerbs-ID 49457
Seitenaufrufe 386

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