• DE-35037 Marburg
  • 04/2011
  • Ergebnis
  • (ID 53982)

Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle /Erwin-Piscator-Haus/ der Universitätsstadt Marburg - Projektsteuerung


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Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 05.04.2011 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 6-6
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Ort Biegenstraße 15
    DE-35037 Marburg
    Auslober/Bauherr Universitätsstadt Marburg, Marburg (DE)
    Aufgabe
    Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Projektsteuerungsleistungen für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle "Erwin-Piscator-Haus" zu vergeben.
    Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16 000 000,00 EUR netto begrenzt. Das Projekt unterliegt der Honorarzone IV des § 204 AHO/DVP.
    Die Planung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München.
    Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen gemäß dem vollständigen Leistungsbild des § 205 AHO/DVP. Als erste Stufe sollen die Projektvorbereitung und Planung, als zweite Stufe die Ausführungsvorbereitung und die Ausführung und als dritte Stufe der Projektabschluss beauftragt werden. Insbesondere sind Leistungen im Bereich Projektorganisation und Koordination der Qualitätsprüfung, Kostensteuerung des Änderungsmanagement sowie die Steuerung der Termine zu erbringen. Dabei sind insbesondere die verschiedenen Nutzer einzubeziehen und das Kostenlimit zu beachten. Die Bauleistungen sollen gewerkeweise vergeben werden. Der Auftragnehmer soll auch Planungsvarianten diskutieren und im Hinblick auf die öffentliche Bedeutung durch Vorschläge die Entscheidungen der politischen Gremien vorbereiten.
    Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen.
    Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2010-2014 vorgesehen.

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung
      Barfüßerstraße 11
      z. H. Herrn Walter Schmidt
      35037 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-603
      E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-790
      Weitere Auskünfte erteilen: Magistrat der Universitätsstadt Marburg,
      Fachdienst Hochbau
      Frauenbergstraße 35
      z. H. Herrn Dipl.-Ing. Rainer Fischer
      35039 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-666
      E-Mail: rainer.fischer@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-767
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Projektsteuerung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle
      "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Biegenstraße 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE724

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die
      Projektsteuerungsleistungen für die Umgestaltung und Erweiterung der
      Stadthalle "Erwin-Piscator-Haus" zu vergeben.
      Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16 000 000,00 EUR netto
      begrenzt. Das Projekt unterliegt der Honorarzone IV des § 204 AHO/DVP.
      Die Planung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und
      Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München.
      Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der
      Projektsteuerungsleistungen gemäß dem vollständigen Leistungsbild des §
      205 AHO/DVP. Als erste Stufe sollen die Projektvorbereitung und Planung,
      als zweite Stufe die Ausführungsvorbereitung und die Ausführung und als
      dritte Stufe der Projektabschluss beauftragt werden. Insbesondere sind
      Leistungen im Bereich Projektorganisation und Koordination der
      Qualitätsprüfung, Kostensteuerung des Änderungsmanagement sowie die
      Steuerung der Termine zu erbringen. Dabei sind insbesondere die
      verschiedenen Nutzer einzubeziehen und das Kostenlimit zu beachten. Die
      Bauleistungen sollen gewerkeweise vergeben werden. Der Auftragnehmer soll
      auch Planungsvarianten diskutieren und im Hinblick auf die öffentliche
      Bedeutung durch Vorschläge die Entscheidungen der politischen Gremien
      vorbereiten.
      Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, den
      (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren
      Planungsbeteiligten zu erfolgen.
      Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2010-2014 vorgesehen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71248000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
      Erste Stufe: Projektvorbereitung und Planung;
      Zweite Stufe: Ausführungsvorbereitung und Ausführung;
      Dritte Stufe: Projektabschluss.
      Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 42 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für
      Personenschäden und 2 500 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bewerber-/Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — ausgefüllter und von einem bevollmächtigten
      Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen
      (Teilnahmeantrag), den die unter I.1 genannte Stelle auf Anforderung zur
      Verfügung stellt. Es ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden
      und einmal in Papierform sowie einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei
      der unter I.1 genannten Stelle einzureichen; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe
      oder nicht rechtzeitiger Abgabe wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen,
      — Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 a bis g und Abs. 9
      a bis e VOF. Die Anforderung von Nachweisen bleibt vorbehalten,
      — Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 2 VOF,
      — bei juristischen Personen ein aktueller (nicht älter als 3 Monate)
      Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige
      Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder
      Herkunftslands,
      — Nachweis zur fachlichen Qualifikation des Büroinhabers und des
      Projektleiters durch beizufügende Kopie der Diplomurkunde,
      — Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss der geforderten
      Berufshaftpflicht im Auftragsfall.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 4 Abs. 6 und 9 VOF), die in Form
      anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im
      Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den
      letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2007-2009);
      2. Erklärung zum Umsatz, bezogen auf Projektsteuerungsleistungen in den
      letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2007-2009).
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter
      Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres
      Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Referenzen:
      A: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten
      Vertreters aus dem Bereich "Kulturbau";
      B: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten
      Vertreters aus dem Bereich "Öffentliche Gebäude";
      C: Nachweis von Referenzen in der Funktion als Projektleiter.
      Zu den Referenzen sind Angaben zu der Projektbezeichnung, Auftraggeber
      unter Nennung des Ansprechpartners sowie der Telefonnummer, Zeitpunkt der
      Fertigstellung, den anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 100-700 DIN
      276/1993 sowie zu den Projektphasen und Handlungsbereichen entsprechend §
      205 AHO zu tätigen;
      2. Vorlage von Referenzschreiben, durch die die Leistung des Bewerbers
      nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z. B. "...stets
      zur vollsten Zufriedenheit...");
      3. Erklärung zum Jahresdurchschnitt der Anzahl der Mitarbeiter in den
      letzten 3 Geschäftsjahren, unterteilt in leitende Mitarbeiter,
      Architekten, Ingenieure, technische Mitarbeiter und kaufmännische
      Mitarbeiter;
      4. Angaben zu dem für den Auftrag zur Verfügung stehenden Personal (Name
      und Qualifikation).
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form
      anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im
      Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Zu 1 a: Nachweis von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich "Kulturbau".
      Mindestens ein Projekt muss aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder
      Erweiterung stammen;
      Zu 1 b: Nachweis von mindestens einer Referenzen aus dem Bereich
      "Öffentliche Gebäude". Mindestens ein Projekt muss aus dem Bereich
      Sanierung, Umbau oder Erweiterung stammen;
      Zu 1 c: Nachweis mindestens einer Referenz in der Funktion als
      Projektleiter;
      Zu 1 a, b und c: Die Kosten der Kostengruppen 100-700 nach DIN 276/1993
      müssen mindestens 15 000 000 EUR netto betragen haben, das Bauvorhaben
      darf nicht länger als 5 Jahre abgeschlossen sein. Weiter muss bei allen
      Referenzen eine komplexe Projektkoordinationsleistung erbracht worden sein
      und hinsichtlich ihrer baulichen Komplexität und Funktionalität - sowie
      bezogen auf 1 a hinsichtlich der Anzahl der Nutzer - müssen sie
      vergleichbar mit dem Vorhaben der Universitätsstadt Marburg sein.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen
      Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen
      Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaats
      berechtigt sind, im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt oder
      Ingenieur zu führen.
      Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung
      gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer
      über ein Diplom, Ausbildungsnachweis oder sonstigen Nachweis verfügt,
      dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Bei
      juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu
      ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Leistungen gehören, die dem
      Auftragsgegenstand entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter die
      fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt
      werden.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Referenzen werden mit einer Wichtung von je 25 gewertet. Die maximal
      erzielbare Punktzahl ist 375. Weiterhin werden die Referenzschreiben mit
      je 5 gewichtet, die maximal erzielbare Punktzahl beträgt 75. Der Umsatz
      und die Anzahl der Mitarbeiter werden mit je 5 bewertet. Maximal sind 50
      Punkte zu erreichen.
      Die Wertungsmatrix kann angefordert werden.
      Falls die aufzufordernden Bieter wegen Punktegleichstand nicht
      zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge im Losverfahren
      bestimmt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Honorar. Gewichtung 25 %
      2. Projektanalyse. Gewichtung 20 %
      3. Projektorganisation. Gewichtung 20 %
      4. Gesamteindruck des Projektteams. Gewichtung 20 %
      5. Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 15 %

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      65-2502.10.1

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      25.11.2010 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      1.12.2010 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      14.12.2010

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Nachr. HAD-Ref.: 2323/59.
      Nachr. V-Nr/AKZ: 65-2502.10.1.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      1.11.2010
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung
      Barfüßerstraße 11
      z. H. Herrn Walter Schmidt
      35037 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-603
      E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-790

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Projektsteuerung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle
      "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Hauptort der Dienstleistung Biegenstraße 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE724

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Stufenweise Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen für die
      Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle Marburg nach der Planung des
      ersten Preisträgers eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71248000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Honorar. Gewichtung 25 %
      2. Projektanalyse. Gewichtung 20 %
      3. Projektorganisation. Gewichtung 20 %
      4. Gesamteindruck des Projektteams. Gewichtung 20 %
      5. Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 15 %

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      65-2502.10.1

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
      AUFTRAGS-NR.: 1
      BEZEICHNUNG 

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      5.4.2011

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Drees & Sommer GmbH
      Schmidtstraße 51
      60326 Frankfurt
      DEUTSCHLAND

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert 
      Wert EUR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      nachr. HAD-Ref.: 2323/67
      nachr. V-Nr./AKZ: 65-2502.10.1

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      11.4.2011


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  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


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