• DE-35037 Marburg
  • 04/2011
  • Ergebnis
  • (ID 55502)

Tragwerksplanung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 11.04.2011 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Tragwerksplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 6
    Gebäudetyp Stadt-, Mehrzweckhallen, Festhallen
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-35037 Marburg
    Auslober/Bauherr Universitätsstadt Marburg, Marburg (DE)
    Aufgabe
    Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung (Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Erwin-Piscator-Hauses" zu vergeben.
    Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16.000.000,00 EUR netto begrenzt. Die anrechenbaren Kosten gemäß § 48 Abs. 1 HOAI belaufen sich auf ca. 4.800.000.- EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone IV des § 50 Abs. 2 HOAI.
    Die Planung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München.
    Es wird eine gründliche Einarbeitung in die Bestandsstatik erwartet. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen.
    Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2014 vorgesehen.

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung
      Barfüßerstraße 11
      z. H. Herrn Walter Schmidt
      35037 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-603
      E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-790
      Weitere Auskünfte erteilen: Magistrat der Universitätsstadt Marburg,
      Fachdienst Hochbau
      Frauenbergstraße 35
      z. H. Herrn Dipl.-Ing. Rainer Fischer
      35039 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-666
      E-Mail: rainer.fischer@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-767
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Tragwerksplanung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle
      "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Biegenstraße 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE724

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der
      Tragwerksplanung (Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Umgestaltung und
      Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Erwin-Piscator-Hauses" zu
      vergeben.
      Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16.000.000,00 EUR netto
      begrenzt. Die anrechenbaren Kosten gemäß § 48 Abs. 1 HOAI belaufen sich
      auf ca. 4.800.000.- EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone IV des §
      50 Abs. 2 HOAI.
      Die Planung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und
      Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München.
      Es wird eine gründliche Einarbeitung in die Bestandsstatik erwartet. Die
      Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem
      Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den
      weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen.
      Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2014 vorgesehen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71327000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeberin beabsichtigt die stufenweise
      Beauftragung der Tragwerksplanung gemäß dem vollständigen Leistungsbild
      des § 49 HOAI.
      Als erste Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3, Grundlagenermittlung,
      Vorplanung und Entwurfsplanung, als zweite Stufe die Leistungsphase 4,
      Genehmigungsplanung und als dritte Stufe die Leistungsphasen 5 und 6,
      Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe beauftragt werden.
      Als Besondere Leistung beabsichtigt die Auftraggeberin, das Mitwirken bei
      der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe zu beauftragen.
      Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für
      Personenschäden und 2 500 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für
      sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch
      haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des
      Vertrags im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
      Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Bewerbungsbogen
      und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
      Die folgenden Unterlagen sind pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur
      einmal vorzulegen:
      — Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung,
      — Erklärung zu dem beruflichen Werdegang des für das Projekt vorgesehenen
      Projektleiters und dessen Stellvertreters.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — ausgefüllter und von einem bevollmächtigten
      Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen
      (Teilnahmeantrag), den die unter I.1 genannte Stelle auf Anforderung zur
      Verfügung stellt. Es ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden
      und einmal in Papierform sowie einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei
      der unter I.1 genannten Stelle einzureichen; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe
      oder nicht rechtzeitiger Abgabe wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen,
      — Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 a bis g und Abs. 9
      a bis e VOF. Die Anforderung von Nachweisen bleibt vorbehalten,
      — Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 2 VOF,
      — bei juristischen Personen ein aktueller (nicht älter als 3 Monate)
      Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige
      Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder
      Herkunftslands,
      — Nachweis zur fachlichen Qualifikation des Büroinhabers und des
      Projektleiters durch beizufügende Kopie der Diplomurkunde,
      — Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss der geforderten
      Berufshaftpflicht im Auftragsfall.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 4 Abs. 6 und 9 VOF), die in Form
      anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im
      Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den
      letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2007-2009),
      2. Erklärung zum Umsatz, bezogen auf Leistungen der Tragwerksplanung in
      den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2007-2009),
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter
      Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres
      Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Referenzen:
      A: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten
      Vertreters aus dem Bereich "Kulturbau".
      B: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten
      Vertreters aus dem Bereich "Öffentliche Gebäude".
      Zu den Referenzen ist eine Projektbeschreibung in Wort und Bild (je
      Projekt max. 3 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und
      Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der
      Projekte) vorzunehmen, Angaben zu Auftraggeber unter Nennung des
      Ansprechpartners sowie der Telefonnummer, Zeitpunkt der Fertigstellung,
      den anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 DIN 276/1993, zu
      den Leistungsphasen und Handlungsbereichen entsprechend § 49 HOAI sowie
      Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder
      direkt erbracht wurden, mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils zu
      tätigen.
      Über die maximale Anzahl von je 3 Referenzen hinausgehende Referenzen sind
      nicht erwünscht und werden nicht gewertet.
      2. Vorlage von Referenzschreiben, durch die die Leistung des Bewerbers
      nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. "...stets
      zur vollsten Zufriedenheit..."),
      3. Erklärung zum Jahresdurchschnitt der Anzahl der Mitarbeiter in den
      letzten 3 Geschäftsjahren, unterteilt in leitende Mitarbeiter,
      Architekten, Ingenieure, technische Mitarbeiter und kaufmännische
      Mitarbeiter,
      4. Angaben zu dem für den Auftrag zur Verfügung stehenden Personal (Name
      und Qualifikation),
      5. Darstellung des beruflichen Werdegangs und der beruflichen Erfahrung
      des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter
      Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres
      Erklärungsumfangs zulässig.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Zu 1a: Nachweis von mindestens zwei und höchstens drei Projektreferenzen
      im Bereich "Kulturbau", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem
      Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand mit
      Einarbeitung in die Bestandsstatik oder eigene Bestandsaufnahme) stammen.
      Weiter müssen die Referenzen hinsichtlich Komplexität, Funktionalität und
      Anzahl der Nutzer vergleichbar mit dem Vorhaben der Universitätsstadt
      Marburg sein. Die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 4 500 000 EUR
      netto betragen, wobei das Bauvorhaben nicht länger als 5 Jahre
      abgeschlossen sein darf.
      Zu 1 b: Nachweis von mindestens einem und höchstens drei Projektreferenzen
      im Bereich "Öffentliche Gebäude", hiervon muss mindestens ein Projekt aus
      dem Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand mit
      Einarbeitung in die Bestandsstatik oder eigene Bestandsaufnahme) stammen.
      Weiter müssen die Referenzen hinsichtlich Komplexität und Funktionalität
      vergleichbar mit dem Vorhaben der Universitätsstadt Marburg sein. Die
      anrechenbaren Kosten müssen mindestens 4 500 000 EUR netto betragen, wobei
      das Bauvorhaben nicht länger als 5 Jahre abgeschlossen sein darf.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt
      sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur", "Ingenieur" oder
      "Architekt" zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine
      Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome
      (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der
      Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder
      Architekt tätig zu werden.
      Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder
      der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten
      Anforderungen erfüllen.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Referenzen "Kulturbau" werden mit einer Wichtung von 35 gewertet. Die
      maximale Punktzahl beträgt 175. Die Referenzen "Öffentliche Gebäude"
      werden mit einer Wichtung von 30 gewertet. Die maximale Punktzahl beträgt
      150. Weiterhin werden die Referenzschreiben mit je 5 gewichtet, die
      maximal erzielbare Punktzahl beträgt 50. Der Umsatz und die Anzahl der
      Mitarbeiter werden mit je 5 gewichtet, die maximale Punktzahl beträgt je
      25. Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des
      Projektleiters werden mit 10 gewichtet. Die maximale Punktzahl beträgt 50.
      Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des
      stellvertretenden Projektleiters werden mit 5 gewichtet. Die maximal
      erzielbare Punktzahl beträgt 25.
      Die Wertungsmatrix kann angefordert werden.
      Falls die aufzufordernden Bieter wegen Punktegleichstand nicht
      zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge im Losverfahren
      bestimmt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Projektorganisation. Gewichtung 25
      2. Gesamteindruck des vorgesehenen Projektteams. Gewichtung 25
      3. Projektanalyse. Gewichtung 20
      4. Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 15
      5. Honorar. Gewichtung 15

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      65-2502.10.2

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      17.12.2010 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      21.12.2010 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      7.1.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Nachr. HAD-Ref.: 2323/60.
      Nachr. V-Nr/AKZ: 65-2502.10.2.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      19.11.2010
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung
      Barfüßerstraße 11
      z. H. Herrn Walter Schmidt
      35037 Marburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6421201-603
      E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de
      Fax +49 6421201-790

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Tragwerksplanung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle
      "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Hauptort der Dienstleistung Biegenstraße 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE724

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistungen für die
      Tragwerksplanung der Stadthalle Marburg auf der Grundlage der Planung des
      ersten Preisträgers eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71327000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Projektorganisation. Gewichtung 25 %
      2. Gesamteindruck des vorgesehenen Projektteams. Gewichtung 25 %
      3. Projektanalyse. Gewichtung 20 %
      4. Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 15 %
      5. Honorar. Gewichtung 15 %

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      65-2502.10.2

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
      AUFTRAGS-NR.: 1
      BEZEICHNUNG 

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      11.4.2011

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Leonhardt, Andrä & Partner GmbH
      Heilbronner Straße 362
      70469 Stuttgart
      DEUTSCHLAND

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert 
      Wert EUR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Nachr. HAD-Ref.: 2323/68 nachr. V-Nr/AKZ: 65-2502.10.2.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      19.4.2011


  • Karte

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